Wie entwickle ich einen Test zur Lernverlaufsdiagnostik mit Levumi? — Transcript
Full transcript
- 0:01Hallo, mein Name ist Jude Zellner und
- 0:03ich begrüße Sie ganz herzlich zu diesem
- 0:04kurzen Video zum Thema: Wie entwickel
- 0:07ich einen Test zur
- 0:09Lernverlaufsdiagnostik
- 0:11für die digitale Lernverlaufsdiagnostik
- 0:14Plattform www.lifumi.de. lefumi.de.
- 0:19Der Ablauf ist folgendermaßen, ich
- 0:21möchte ganz kurz darauf eingehen, welche
- 0:24Ansprüche und Kriterien
- 0:27ähm Tests zur Lern Verlaufdiagnostik
- 0:29dann erfüllen sollten. Und im nächsten
- 0:33Schritt geht's dann direkt schon los mit
- 0:35einer Schritt für Schritt Anleitung zur
- 0:37Entwicklung eines solchen Tests. Als
- 0:41drittes zeige ich Ihnen gerne einen
- 0:43Beispielitem Pool. das Tests addieren
- 0:46und Subtrahieren im Zahlenraum 100,
- 0:50einfach um ein Beispiel zu geben, wie
- 0:53sowas aussehen könnte in Form einer
- 0:55Exceltabelle, die dann wirklich direkt
- 0:57auch in die Software eingespielt werden
- 1:01kann. Und als letzter Punkt möchte ich
- 1:04Ihnen noch mögliche Testtypen in Leifumi
- 1:08zeigen, damit sie eine Idee bekommen,
- 1:10welche Art von Test auch tatsächlich
- 1:13dann schlussendlich implementiert werden
- 1:16kann.
- 1:18Ja, was ist Lernverlaufsdiagnostik?
- 1:21Lernverlaufsdiagnostik
- 1:23bedeutet es wiederholte
- 1:26Messungen mit ein und demselben Test zu
- 1:29machen, allerdings mit einem
- 1:31unterschiedlichen
- 1:32ähm Aufgabenpool.
- 1:35Also, es bedeutet, es gibt einen
- 1:37Aufgabenpool. Diese Aufgaben haben alle
- 1:40eine vergleichb eine vergleichbare
- 1:43Schwierigkeit und aus diesem
- 1:45Aufgabenpool werden randomisiert Items
- 1:48oder Aufgaben gezogen, die dann
- 1:51gemeinsam einen Test darstellen und
- 1:54dieser Test wird wiederholt in möglichst
- 1:58vergleichbaren
- 2:00Abständen,
- 2:01um die Lernleistung von Schülerinnen und
- 2:04Schülern individuell und über die Zeit
- 2:07hinweg
- 2:09sichtbar zu machen und somit begleiten
- 2:12zu können, Rückmeldung geben zu können
- 2:14und aber vor allem auch eine passgenaue
- 2:18individuelle Förderung Datenbasiert
- 2:21ableiten zu können.
- 2:24Ja, und damit das möglich ist, müssen
- 2:26die Tests zur Lernverlaufdiagnostik
- 2:29spezielle Kriterien erfüllen. Das
- 2:31bedeutet zum einen, dass sie kurz und
- 2:33ökonomisch sind, weil mit einem, ich sag
- 2:36mal beispielsweise Lesetest soll ja
- 2:38nicht die nicht getestet werden, wie
- 2:40lange das Kind sich konzentrieren kann,
- 2:43sondern tatsächlich beispielsweise die
- 2:45Leseflüssigkeit.
- 2:47Dann habe ich gerade schon angesprochen,
- 2:49muss ein großer Itemol zur Verfügung
- 2:52stehen, damit dieser Test auch häufig
- 2:54wiederholbar gemacht wird. Es sollte
- 2:57eine spezifische Teilkompetenz gemessen
- 3:00werden. Heißt, der Test sollte nicht das
- 3:05Lesen als globale ähm Fähigkeiten melden
- 3:09messen, Entschuldigung, sondern eben
- 3:11eine spezifische Teilkompetenz des
- 3:13Lesens. sowas wie beispielsweise
- 3:17ähm die Leseflüssigkeit
- 3:19in Form von
- 3:23der Geschwindigkeit ähm im lexikalischen
- 3:26Abruf beispielsweise, um mal eine ähm
- 3:29sehr spezifische Teilkompetenz zu
- 3:31nennen. Dann sollte der Test auch direkt
- 3:33förderrelevant sein, einfach um ähm den
- 3:38direkten Bezug zum Unterricht, zur
- 3:40Förderung ähm sichtbar und erkennbar zu
- 3:43machen. und bevorzugt eine
- 3:45schülerzentrierte
- 3:47Durchführung,
- 3:49damit das schließt ein bisschen an
- 3:51diesen Punkt der Ökonomie an, der
- 3:53Usability, damit eben nicht immer eine
- 3:56Lehrkraft oder ein pädagogisches
- 3:58Personal neben dem einzelnen Kind sitzen
- 4:00muss, sondern damit der Test möglichst
- 4:03auch als gesamte Klasse durchgeführt
- 4:06werden kann.
- 4:09Wie würde man jetzt vorgehen, Schritt
- 4:11für Schritt, um einen solchen Test zu
- 4:14entwickeln?
- 4:16Man beginnt damit, den Lerninhalt
- 4:20auszuwählen. Also als Beispiel ähm kann
- 4:24man sich, also gibt es ja eine Vielzahl
- 4:26an Fallbeispielen, an denen man sich
- 4:28orientieren kann. Oder vielleicht kennen
- 4:30Sie schon Schülerinnen und Schüler aus
- 4:32dem Praktikum, die beispielsweise
- 4:35Schwierigkeiten im Bereich Mathematik
- 4:37haben. Und wenn Sie sich dann überlegen,
- 4:40ähm welche spezifische Teilkompetenz
- 4:44des, ich sag mal, Rechnens
- 4:47beispielsweise
- 4:48ähm bereitet diesen Kind den
- 4:50Schwierigkeiten, dann sind Sie schon auf
- 4:52diesem Weg erst den Lerninhalt
- 4:54auszuwählen und dann genau zu überlegen,
- 4:58welche Kompetenzstruktur und auch welche
- 5:01Aufgabenbereiche
- 5:02müsste denn ein Test haben und um eben
- 5:05für dieses Fallbeispiel oder für diese
- 5:07Schülerin diesen Schüler, den sie jetzt
- 5:09gerade im Kopf haben, passend zu sein.
- 5:12Und da kann es sehr hilfreich sein, ähm
- 5:15sich ein Entwicklungsmodell
- 5:18für diesen Lerninhalt zur Hand zu
- 5:20nehmen, also ein Stufenmodell z.B.,
- 5:23Spiel, um dann ähm zu überlegen, welche
- 5:27Kompetenz soll tatsächlich erfasst
- 5:29werden. Und bei der zu erfassenden
- 5:32Kompetenz Kompetenz handelt es sich dann
- 5:34im besten Fall bei einem
- 5:36Lernverlaufsdiagnostiktest
- 5:38eben nicht, auch das habe ich vorher
- 5:40schon kurz angesprochen, um eine globale
- 5:41Kompetenz oder auch nicht um mehrere
- 5:45Teilfertigkeiten, sondern tatsächlich um
- 5:47eine sehr spezifische, ich sag mal
- 5:49kleine ähm Teilkompetenz, wie
- 5:53beispielsweise, habe ich gerade schon
- 5:54gesagt, Geschwindigkeit im lexikalischen
- 5:56Abruf oder aber die Addition im Zahlen
- 6:00Raum bis 20 beispielsweise
- 6:03und dazu gehört es auch diese
- 6:06Teilfertigkeiten dann konkret zu
- 6:08beschreiben. Also a was welches
- 6:11Vorwissen ist notwendig, um den Test
- 6:14bearbeiten zu können. Also auch sowas
- 6:17wie sprachliche Voraussetzungen der
- 6:18Schülerinnen und Schüler
- 6:19berücksichtigen. und dann B ähm welche
- 6:24welche Teilkompetenzen werden
- 6:26tatsächlich vom Test selbst erfasst?
- 6:29Und die dritte Überlegung, die an der
- 6:31Stelle noch Sinn macht, ist welche
- 6:34Aufgabentypen bilden denn diese
- 6:36Kompetenz oder diese relev relevanten
- 6:39Teilfertigkeiten gut ab? Und da kann man
- 6:42jederzeit beispielsweise mal einen Blick
- 6:44in standardisierte Tests als
- 6:46Orientierung und als Ideengeber ähm
- 6:50werfen und
- 6:54sich solche Fragen stellen, wie eignet
- 6:55sich vielleicht eher ein sowas wie ein
- 6:58Lückentext
- 7:00oder eher eine Multiple Choice Aufgabe.
- 7:04Da gibt es eine Besonderheit, wenn man
- 7:07jetzt einen Test für Leifumi entwickelt.
- 7:10Und zwar ähm sind auf Lifumi nur gewisse
- 7:15äh Aufgabentypen tatsächlich umsetzbar
- 7:19zum jetzigen Stand und diese werde ich
- 7:22Ihnen dann auf in einem späteren Schritt
- 7:25noch kurz ähm genauer darstellen.
- 7:31Ja, als nächstes Schritt, als nächster
- 7:34Schritt, als nächste Aufgabe geht's dann
- 7:37tatsächlich an das Herzstück der
- 7:38Testentwicklung und zwar das sogenannte
- 7:41Schwierigkeitsgenerierende
- 7:43Merkmal. Auf englisch würde man sagen
- 7:45das Difficulty Generating Item
- 7:48Charactistic kurz DG
- 7:52abgekürzt. Was bedeutet das? Wodurch
- 7:55wird eine Aufgabe leichter oder
- 7:57schwieriger zu lösen? Und auch dabei
- 7:59hilft es erneut einen Blick in ein
- 8:01Entwicklungsmodell zu werfen und sich zu
- 8:04überlegen, ähm die höhere Stufe ist
- 8:07dabei schwieriger zu lösen oder zu
- 8:11erreichen als eine darunterliegende
- 8:13basalere Stufe.
- 8:15Und um das einmal zu veranschaulichen,
- 8:19zeige ich Ihnen jetzt ein Beispiel eines
- 8:22Mattetests. Das hier ist ein Ausschnitt
- 8:26der Exceltabelle, die in Lifumi
- 8:28eingespielt wurde tatsächlich auch für
- 8:30den Test addieren und subtrahieren im
- 8:32Zahlenraum bis 100. Und was sehen wir
- 8:35hier? Was sehen wir hier? Wir sehen in
- 8:37der Spalte A die erste Zahl
- 8:41und in der Spalte B die zweite Zahl.
- 8:44Die Spalte C zeigt dann das Lösungsitem
- 8:48und die Spalte D zeigt uns die
- 8:50Rechenoperation.
- 8:52Also eine, wenn hier eine ein steht,
- 8:54bedeutet das plus. Wenn eine 0 da steht,
- 8:58bedeutet das minus.
- 9:01Und dann
- 9:03geht es los mit den
- 9:04Schwierigkeitsbereichen.
- 9:06Wie gesagt, DG G bedeutet auf Englisch
- 9:10die Abkürzung für auf Deutsch
- 9:11Schwierigkeitsgenerieren das Merkmal
- 9:13Nummer 1 in der Spalte E. Das wäre hier
- 9:16der Zehner Übergang. Es wird also davon
- 9:19ausgegangen, dass eine Aufgabe
- 9:22bei der
- 9:24von der ersten und der zweiten Zahl hin
- 9:28zur dritten mit Hilfe der
- 9:30Rechenoperation plus oder minus
- 9:33ein Zehner nach oben oder nach unten
- 9:36überschritten wird. Wenn das der Fall
- 9:38ist, dann wird die Aufgabe schwieriger
- 9:40zu lösen sein für die Schülerinnen und
- 9:42Schüler als wenn das nicht der Fall ist.
- 9:45Die Spalte F zeigt uns ein weiteres
- 9:47schwierigkeitsgenerierendes Merkmal und
- 9:49zwar ist das der Fall, wenn hier der
- 9:52zweite Summant größer ist als der erste
- 9:55Summant.
- 9:57In der erst in der Spalt in der Zeile 2
- 10:01wäre die Aufgabe 10 + 8 = 18. Dabei ist
- 10:08der zweite Summant nicht größer als der
- 10:10erste. 8 ist kleiner als 10. Deshalb
- 10:14steht hier in der Spalte F eine 0, weil
- 10:18dieses Schwierigkeitsgenerierende
- 10:20Merkmal nicht vorhanden ist. Das ist die
- 10:23Logik, die dem ganzen zugrunde liegt und
- 10:25deshalb ist es so wichtig, sich vorab
- 10:28gut zu überlegen, wodurch wird eine
- 10:30Aufgabe schwieriger oder leichter für
- 10:33die Schülerinnen und Schüler. Und das
- 10:35ist für diesen spezifischen Test dann
- 10:37das schwierigkeitsgenerierende Merkmal.
- 10:44Ja, der nächste Punkt wäre dann den
- 10:47Testumfang festzulegen, also den
- 10:49sogenannten Item Pool festlegen. Wenn
- 10:52Sie beispielsweise eine diesen Test im
- 10:54Rahmen Ihrer Zulassungsarbeit
- 10:56entwickeln, dann wird Ihnen die Item
- 10:59Pool Anzahl vom Lehrstuhl vorgegeben.
- 11:02Grundsätzlich ist hier zu überlegen,
- 11:05ähm, dass Tests auf Lifumi
- 11:07beispielsweise bis zu wöchentlich
- 11:10durchgeführt werden. Also, es wird
- 11:13empfohlen, diese Tests bis zu einmal
- 11:14wöchentlich durchzuführen. Daher sollten
- 11:17bei einem Test genug Items
- 11:20verfügbar sein im Item Pool, um eben
- 11:23diese randomisierte
- 11:24Aufgabenzusammenstellung
- 11:26zu ermöglichen bis zur wöchentlichen
- 11:30Durchführung über ein Schuljahr hinweg.
- 11:32Das Schuljahr in Bayern beispielsweise
- 11:36hat in der Regel 38 Schulwochen. Und
- 11:39wenn wir sagen ein Test, das ist je nach
- 11:41Test natürlich auch unterschiedlich, wie
- 11:42viel Items tatsächlich sinnvoll sind,
- 11:44aber sagen wir mal grob 20 Items ähm
- 11:48sollte ein Test beinhalten, dann wären
- 11:51das bereits 760
- 11:53Items, die Item Pool beinhalten müsste
- 11:57oder umfassen müsste.
- 11:59Der Mattetest, den ich Ihnen gerade
- 12:02gezeigt habe, hat beispielsweise einen
- 12:04Item Pool von ein von 1500
- 12:09verschiedenen Aufgaben.
- 12:12Der nächste Schritt wäre dann
- 12:15Überlegungen anzustellen, wie soll der
- 12:17Test ausgewertet und wie soll die
- 12:19Auswertung dokumentiert werden. Dabei
- 12:22ist es für digitale Tests ähm
- 12:25ausreichend, wenn Sie sich überlegen, ob
- 12:28pro richtiger Aufgabe beispielsweise ein
- 12:30Punkt vergeben wird.
- 12:32Dann, wenn Sie all diese Überlegungen
- 12:34angestellt haben, geht's tatsächlich
- 12:37darum, die Items zu formulieren. Und
- 12:40hier kann man sich beispielsweise bei
- 12:42Leseaufgaben am Lesbarkeitsindex
- 12:46oder am Kieler Leseaufbau orientieren.
- 12:50Und der vorletzte Schritt, ein sehr
- 12:53interessanter Schritt, ähm ist jetzt das
- 12:58Überlegungen zum Testblatt. Also, wie
- 13:00soll der Aufgabentyp aussehen? Und da
- 13:04ist es bei der Umsetzung der le bei der
- 13:06Umsetzung der Leifumi Tests eben nun so,
- 13:10dass es kein analoges Testblatt ist,
- 13:12sondern die Items müssen so aufbereitet
- 13:15sein, dass sie übersichtlich in die
- 13:17digitale Plattform implementiert werden
- 13:19können. Und dabei sind verschiedene
- 13:21Testtypen
- 13:22möglich. Ganz generell ist noch zu
- 13:25sagen, dass bei Bildchen darauf zu
- 13:28achten ist, dass keine Bildrechte
- 13:30verletzt werden und nur um Access
- 13:34verfügbare Bilder verwendet werden. Das
- 13:36bedeutet, dass sie Grafiken verwenden
- 13:39können, die sie selbst erstellt oder
- 13:41gezeichnet haben. Natürlich auch
- 13:44Grafiken wie der Drachelifumi, die
- 13:46explizit auf Access verfügbar und
- 13:48nutzbar sind, aber auch weitere Grafiken
- 13:52von Websites, die diese Nutzung von CCBY
- 13:58erlauben, wie beispielsweise Coco
- 14:00Material. Das habe ich Ihnen hier hinter
- 14:01dem QR-Code noch verlinkt.
- 14:04Ja, mögliche Testtypen in Lefumi sehen
- 14:07Sie hier. Wir gehen jetzt einfach einmal
- 14:09Schritt für Schritt durch die
- 14:11unterschiedlichen Testtypen einmal
- 14:13durch. Bei Mattetests, also sowas wie
- 14:17einfache
- 14:19Arithmetikaufgaben
- 14:21mit einer Lücke
- 14:23könnten beispielsweise so aussehen. Die
- 14:25Lücke kann an einer beliebigen Stelle
- 14:28gesetzt werden und es ist immer dieses
- 14:30Numpad unten abgebildet für die
- 14:32Schülerinnen und Schüler.
- 14:35Dann geht es weiter mit Textaufgaben.
- 14:38Also Mattheetest könn Matteests können
- 14:41eben nicht nur eine ähm eine
- 14:45Rechenaufgabe mit Lücke als
- 14:48Rechenaufgabe mit Lücke dargestellt
- 14:50werden, sondern auch mit Fließtext als
- 14:53Sachaufgabe oder Textaufgabe. Auch hier
- 14:56ist dann zur Ergebnisseingabe
- 14:58wieder ein Lamppad abgebildet.
- 15:02Die nächste Option sind Multiple Choice
- 15:05Aufgaben. Wie kann sowas aussehen? Es
- 15:08gibt einen Satz, einen Text, ein Bild
- 15:12beispielsweise auch wäre hier auch
- 15:14möglich und vier Auswahlmöglichkeiten,
- 15:18die Schülerinnen und Schüler tippen,
- 15:20dann das richtige Ergebnis aus diesen
- 15:24verschiedenen Optionen an.
- 15:27Dann ist es so, habe ich gerade schon
- 15:29angedeutet, dass ähm Multiple Choice
- 15:33Aufgaben nicht nur mit Text und
- 15:37auch Textantworten, also Text als
- 15:39Aufgabe und Textantworten funktionieren,
- 15:41sondern eben auch mit Hilfe von Audio
- 15:46und Bilder als Lösungsoptionen.
- 15:53ebenfalls möglich bei Multiple Choice
- 15:54Aufgaben ist es die
- 16:00Aufgabe, also das Wort, das zu lesen
- 16:02ist, wie beispielsweise beim
- 16:03Blitzlesetest,
- 16:05z.B. für das Wort Katze nur eine gewisse
- 16:08Zeit lang einzublenden und dann wieder
- 16:11zu verstecken
- 16:13und die Schülerinnen und Schüler sollen
- 16:14dann im nächsten Schritt auswählen,
- 16:17welches Wort oder welchen Satz sie
- 16:19gerade gelesen haben.
- 16:22Und eine letzte Möglichkeit ist es auch
- 16:25nicht nur Tests anzulegen, sondern
- 16:28Fragebögen mit beispielsweise likert
- 16:32skalten Einschätzungen von stimmt gar
- 16:34nicht bis stimmt genau.
- 16:37Ja, das sind die äh sechs
- 16:40unterschiedlichen Aufgabentypen, die in
- 16:42Lifumi möglich sind und durchgeführt
- 16:45oder implementiert werden können.
- 16:48Diese sollten Sie immer mitdenken, wenn
- 16:50Sie sich überlegen, wie Ihr Testblatt
- 16:53auch grafisch, also abgesehen vom
- 16:55Inhalt, grafisch, visuell
- 16:59aussehen und umgesetzt werden soll. Und
- 17:03der letzte Schritt, der dann noch fehlt,
- 17:05ist tatsächlich diesen Test einmal
- 17:09auszuprobieren und zu testen. Auch das
- 17:12ähm machen sie im Rahmen ihrer
- 17:15Zulassungsarbeit mit Ihrem Betreuer oder
- 17:17ihrer Betreuerin aus. was da erwartet
- 17:19wird oder ähm auch sinnvoll ist. Ja, und
- 17:24hier noch ein weiteres Beispiel, wie
- 17:27auch eine Ausarbeitung dazu aussehen
- 17:29könnte,
- 17:31ähm verlinkt für Sie der Vollständigkeit
- 17:34halber das Literaturverzeichnis. Hier
- 17:36finden Sie auch noch deutlich deutlich
- 17:37ausführlichere Informationen zum Thema,
- 17:41welche Kriterien sollte ein
- 17:43Lernverlaufsdiagnostiktest erfüllen,
- 17:45aber auch wie kann man dabei Schritt für
- 17:47Schritt vorgehen? Ich bedanke mich fürs
- 17:51Zuhören und Zuschauen und hoffe, dass
- 17:54das Video was geholfen hat. Bei Fragen
- 17:56jederzeit gerne an meine E-Mailadresse
- 17:58judit.lmu.de.
- 18:01lmu.de
About this transcript
This page contains the full transcript of Wie entwickle ich einen Test zur Lernverlaufsdiagnostik mit Levumi? by Markus Gebhardt, generated from the public captions YouTube serves with the video. The transcript has 2,035 words across 398 segments, with the original timestamps preserved so you can click any line to jump to that moment in the embedded player.
What you can do with it
Use the transcript to take notes, quote the speaker, build a study guide, generate a summary with ChatGPT or Claude via the YouTube Summary tool, or export it as a timed subtitle file with YouTube to SRT. You can also re-open it in the transcriber to translate the transcript into 100+ languages.
Free YouTube transcript tool
YouTube2Text is a free YouTube transcript generator — no signup, no daily limit. Paste any YouTube link and get the full transcript instantly, with timestamps, click-to-jump, translation to 100+ languages, AI prompts for ChatGPT, Claude, and Gemini, and exports to TXT, SRT, VTT, or Markdown.