Werkstatt B1 Neu || Einheit 04 || Hören B1 || Hören mit Lösungen || Goethe - ÖSD — Transcript
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- 0:09Test 4 Teil 1
- 0:12sie hören nun 5 kurze Texte
- 0:15sie hören jeden Text zweimal
- 0:18zu jedem Text lösen sie zwei Aufgaben
- 0:22wählen Sie bei jeder Aufgabe die
- 0:24richtige Lösung
- 0:26lesen Sie zuerst das Beispiel dazu haben
- 0:30sie 10 Sekunden Zeit
- 0:43[Musik]
- 0:45hören Sie jetzt den Text
- 0:48Beispiel
- 0:50von einem vorbeifahrenden Wagen hören
- 0:52Sie folgende Durchsage
- 0:56[Musik]
- 1:00wie jedes Jahr findet für Sommerbeginn
- 1:02also am 21 juni unser traditionelles
- 1:06Straßenfest statt
- 1:08weil der 21 juni dieses Jahr auf einen
- 1:11Sonntag fällt wollen wir das Fest etwas
- 1:13früher schon um 12 Uhr beginnen lassen
- 1:16und bis 18 Uhr bei Musik und tanzt durch
- 1:20feiern wie immer wird ein drei Meter
- 1:23langer Grill die Gäste mit Würstchen und
- 1:25Steaks versorgen für die Erwachsenen
- 1:28gibt es Bier und Wein für die Kleinen
- 1:30jede Menge Limo notieren Sie sich den
- 1:33Termin Sonntag 21 juni 12 Uhr
- 1:39hören Sie jetzt den Text noch einmal
- 1:42Beispiel
- 1:44von einem vorbeifahrenden Wagen hören
- 1:46Sie folgende Durchsage
- 1:50[Musik]
- 1:58unser traditionelles Straßenfest statt
- 2:02weil der 21 juni dieses Jahr auf einen
- 2:04Sonntag fällt wollen wir das Fest etwas
- 2:07früher schon um 12 Uhr beginnen lassen
- 2:10und bis 18 Uhr bei Musik und tanzt durch
- 2:13feiern wie immer wird ein drei Meter
- 2:16langer Grill die Gäste mit Würstchen und
- 2:19Steaks versorgen für die Erwachsenen
- 2:21gibt es Bier und Wein für die Kleinen
- 2:24jede Menge Limo notieren Sie sich den
- 2:27Termin Sonntag 21 juni 12 Uhr
- 2:34[Musik]
- 2:39lesen Sie jetzt die Aufgaben zu Text 1
- 2:54[Musik]
- 2:56hören Sie jetzt den Text
- 2:59Text 1
- 3:01von ihrem Anrufbeantworter hören Sie die
- 3:03folgende Nachricht hallo Gerd hier
- 3:07spricht Maria Maria Schwanitz aus der
- 3:09Klasse 10d ich habe mir deine Nummer von
- 3:12Alexandra puchstein geben lassen es geht
- 3:15um folgendes du lernst doch auch Klavier
- 3:17und Alexandra hatte dir vor zwei Monaten
- 3:20ihre CD mit Mozarts eine kleine
- 3:23Nachtmusik geliehen wenn du sie nicht
- 3:25mehr brauchst dann sei bitte so lieb und
- 3:27bring sie morgen mit zur Schule ich
- 3:29komme dann in der großen Pause und hole
- 3:31sie mir ich werde sie nicht lange
- 3:33behalten höchstens eine Woche danke und
- 3:36tschüss
- 3:38hören Sie jetzt den Text noch einmal
- 3:42Text 1
- 3:44von ihrem Anrufbeantworter hören Sie die
- 3:46folgende Nachricht hallo Gerd
- 3:55Alexandra puchstein geben lassen es geht
- 3:58um folgendes du lernst doch auch Klavier
- 4:00und Alexandra hatte dir vor zwei Monaten
- 4:03ihre CD mit Mozarts eine kleine
- 4:05Nachtmusik geliehen wenn du sie nicht
- 4:08mehr brauchst dann sei bitte so lieb und
- 4:10bring sie morgen mit zur Schule ich
- 4:12komme dann in der großen Pause und hole
- 4:14sie mir ich werde sie nicht lange
- 4:16behalten höchstens eine Woche danke und
- 4:19tschüss
- 4:22[Musik]
- 4:27lesen Sie jetzt die Aufgaben zu Text 2
- 4:42[Musik]
- 4:43hören Sie jetzt den Text
- 4:46Text 2
- 4:48sie hören eine Nachricht vom
- 4:50Anrufbeantworter
- 4:53hier Lea Jensen vom Kurs Sekretariat der
- 4:56Volkshochschule Frau stark sie haben
- 4:59sich in das Seminar über Expressionismus
- 5:01eingeschrieben dass jeden Freitag von
- 5:041745 bis 19:15 Uhr stattfinden wird ich
- 5:09möchte Ihnen mitteilen dass das Seminar
- 5:11nicht wie ursprünglich geplant am 10 des
- 5:14Monats beginnen wird sondern eine Woche
- 5:16später also am 17.05
- 5:20selbstverständlich verschiebt sich
- 5:21entsprechend das Ende des Seminars um
- 5:24eine Woche vom 12 auf den 19.07 ich
- 5:28hoffe das ist für sie kein Problem
- 5:30vielen Dank für Ihr Verständnis und auf
- 5:32Wiedersehen
- 5:34hören Sie jetzt den Text noch einmal
- 5:38Text 2
- 5:40sie hören eine Nachricht vom
- 5:41Anrufbeantworter
- 5:43hallo Frau stark hier Lea Jensen vom
- 5:46Kurs Sekretariat der Volkshochschule
- 5:49Frau stark sie haben sich in das Seminar
- 5:52über Expressionismus eingeschrieben dass
- 5:54jeden Freitag von 17.45 bis 19.5
- 5:59stattfinden wird ich möchte Ihnen
- 6:01mitteilen dass das Seminar nicht wie
- 6:04ursprünglich geplant am 10 des Monats
- 6:06beginnen wird sondern eine Woche später
- 6:08also am 17.05
- 6:12selbstverständlich verschiebt sich
- 6:13entsprechend das Ende des Seminars um
- 6:16eine Woche vom 12 auf den 19.07 ich
- 6:20hoffe das ist für sie kein Problem
- 6:22vielen Dank für Ihr Verständnis und auf
- 6:24Wiedersehen
- 6:27[Musik]
- 6:32lesen Sie jetzt die Aufgaben zu Text 3
- 6:47[Musik]
- 6:48hören Sie jetzt den Text
- 6:51den Text 3
- 6:53im Radio hören Sie die folgende
- 6:55Nachricht
- 6:57es ist bald wieder soweit vom 7 bis zum
- 7:0017 februar steht die Hauptstadt im
- 7:02Zeichen der Berlinale zu der jedes Jahr
- 7:04zehntausende Besucher kommen dass
- 7:07diesjährige Filmfestival präsentiert
- 7:09eine Mischung aus Produktionen der
- 7:11großen Hollywoodstudios und unabhängiger
- 7:13Filmemacher viele der insgesamt 44 Filme
- 7:17drehen sich um gesellschaftliche Themen
- 7:19in vielen Filmen stehen Frauen im
- 7:22Vordergrund viele Filme sind auch von
- 7:24Frauen und viele Filme kommen aus
- 7:26Osteuropa Deutschland ist ein fünf
- 7:29Filmen beteiligt der Eröffnungsfilm
- 7:31stammt allerdings aus China
- 7:34hören Sie jetzt den Text noch einmal
- 7:37Text 3
- 7:40im Radio hören Sie die folgende
- 7:42Nachricht es ist bald wieder soweit vom
- 7:457 bis zum 17 februar steht die
- 7:47Hauptstadt im Zeichen der Berlinale zu
- 7:50der jedes Jahr zehntausende Besucher
- 7:52kommen dass diesjährige Filmfestival
- 7:54präsentiert eine Mischung aus
- 7:56Produktionen der großen
- 7:57Hollywood-Studios und unabhängiger
- 7:59Filmemacher viele der insgesamt 44 Filme
- 8:03drehen sich um gesellschaftliche Themen
- 8:05in vielen Filmen stehen Frauen im
- 8:08Vordergrund viele Filme sind auch von
- 8:10Frauen und viele Filme kommen aus
- 8:12Osteuropa Deutschland ist ein fünf
- 8:15Filmen beteiligt der Eröffnungsfilm
- 8:17stammt allerdings aus China
- 8:21[Musik]
- 8:27lesen Sie jetzt die Aufgaben zu Text 4
- 8:43[Musik]
- 8:45hören Sie jetzt den Text
- 8:48Text 4
- 8:50eine Nachricht vom Anrufbeantworter grüß
- 8:53Gott Frau Elvira Gärtner hier spricht
- 8:56alles Berger von der Polizeistation
- 8:58Krems an der Donau gestern wurde bei uns
- 9:02seine braune Brieftasche abgegeben in
- 9:04der verschiedene Papiere auf ihre Namen
- 9:06legen darunter Personalausweis und
- 9:10Führerschein sowie mehrere Fotos Geld
- 9:13haben wir keins gefunden wenn Sie diese
- 9:16Nachricht hören setzen sie sich bitte
- 9:18sofort mit uns in Verbindung damit sie
- 9:21ihre Papiere möglichst bald
- 9:22zurückbekommen unsere Nummer ist 0 4 5 5
- 9:277 6 0 4 7 wir erwarten Ihren Anruf wir
- 9:33werden sie auch schriftlich
- 9:34benachrichtigen auf Wiederhören
- 9:37hören Sie jetzt den Text noch einmal
- 9:40Text 4
- 9:42eine Nachricht vom Anrufbeantworter grüß
- 9:46Gott Frau Elvira Gärtner
- 9:49Hirschberger von der Polizei Station
- 9:50Krems an der Donau gestern wurde bei uns
- 9:54seine braune Brieftasche abgegeben in
- 9:56der verschiedene Papiere auf ihren Namen
- 9:58liegen
- 9:59darunter Personalausweis und
- 10:02Führerschein sowie mehrere Fotos Geld
- 10:05haben wir keins gefunden wenn Sie diese
- 10:08Nachricht hören setzen sie sich bitte
- 10:10sofort mit uns in Verbindung damit sie
- 10:13ihre Papiere möglichst bald
- 10:15zurückbekommen unsere Nummer ist 0 4 5 5
- 10:197 6 0 4 7 wir erwarten Ihren Anruf wir
- 10:25werden sie auch schriftlich
- 10:26benachrichtigen auf Wiederhören
- 10:31[Musik]
- 10:35lesen Sie jetzt die Aufgaben zu Text 5
- 10:50[Musik]
- 10:52hören Sie jetzt den Text
- 10:54Text 5
- 10:56sie hören eine Nachricht vom
- 10:58automatischen Anrufbeantworter
- 11:06die Angebote bei Mietwohnungen in Basel
- 11:08und Umgebung für dich notiert
- 11:10Basel Rosental Einzimmerwohnung im
- 11:13dritten Stock frisch renoviert zu
- 11:15vermieten ab sofort 520 Franken warm
- 11:18inklusive Nebenkosten
- 11:21Basel Wettstein Dachwohnung 35
- 11:24Quadratmeter frei ab Ende Juni 590
- 11:28Franken kalt
- 11:30Altstadt Kleinbasel Zimmer in
- 11:33frauenwohngemeinschaft mit Küche und
- 11:34Terrasse
- 11:35425 Franken alles inklusive
- 11:39Ruf anfasst sich etwas interessiert dann
- 11:42fahre ich hin und schaue
- 11:45jetzt den Text noch einmal
- 11:48Text 5
- 11:50sie hören eine Nachricht vom
- 11:52automatischen Anrufbeantworter
- 11:55ich war so eben bei der
- 11:57Zimmervermittlung der Uni und habe
- 11:59folgende Angebote über Mietwohnungen in
- 12:01Basel und Umgebung für dich notiert
- 12:04Basel Rosental Einzimmerwohnung im
- 12:07dritten Stock frisch renoviert zu
- 12:09vermieten ab sofort 520 Franken warm
- 12:12inklusive Nebenkosten
- 12:15Basel Wettstein Dachwohnung 35
- 12:18Quadratmeter frei ab Ende Juni 590
- 12:22Franken kalt Altstadt Kleinbasel Zimmer
- 12:26in frauenwohngemeinschaft mit Küche und
- 12:28Terrasse
- 12:29425 Franken alles inklusive
- 12:33Ruf anfasst sich etwas interessiert dann
- 12:36fahre ich hin und schaue
- 12:40[Musik]
- 12:434 Teil 1
- 12:47[Musik]
- 12:58Test 4 Teil 2
- 13:01sie hören nun einen Text
- 13:04wir hören den Text einmal
- 13:07dazu lösen Sie 5 Aufgaben
- 13:10wählen Sie bei jeder Aufgabe die
- 13:12richtige Lösung A B oder C
- 13:16lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15
- 13:19dazu haben sie 60 Sekunden Zeit
- 14:27hören Sie jetzt den Text
- 14:31sie hören einen Vortrag über
- 14:32Bewegungsmangel und was man dagegen tun
- 14:35kann
- 14:36liebe Gäste wir gehören sicher nicht zu
- 14:40einer faulen Generation aber Tatsache
- 14:43ist dass der Grund für zahlreiche
- 14:45Volkskrankheiten einzig und allein der
- 14:48bewegungsarme ungesunde Lebensstil
- 14:50unserer westlichen Gesellschaft ist
- 14:53unsere Ernährung enthält zu viel Fett
- 14:56wir konsumieren zu viel Zucker und wir
- 14:59bewegen uns zu wenig dadurch leiden die
- 15:02inneren Organe Schmerzen und Krankheiten
- 15:04sind fast vorprogrammiert
- 15:07Tatsache ist auch die meisten Menschen
- 15:10verwechseln Bewegung mit Sport natürlich
- 15:12ist sportliche Aktivität meist gut für
- 15:15die Gesundheit doch um sich wohl zu
- 15:17fühlen muss niemand Mitglied im
- 15:19Fitnessstudio werden noch vor wenigen
- 15:22Jahrzehnten waren die Menschen auch
- 15:23gesund und fit obwohl Fitnessgeräte noch
- 15:26unbekannt waren die Menschen bewegten
- 15:29sich damals im Alltag einfach viel mehr
- 15:31und blieben dadurch voller Kraft und
- 15:33Energie
- 15:34wer es aber heute gewohnt ist alle
- 15:37Arbeiten mit dem Auto zu erledigen immer
- 15:39den Fahrstuhl zu benutzen und sich nach
- 15:42Feierabend auf die Couch zu legen der
- 15:44tut sich natürlich schwer mit der
- 15:46Bewegung
- 15:47eine interessante Feststellung ist dass
- 15:50wer sich ungern bewegt sich beim
- 15:52Spazierengehen einfach langweilt daher
- 15:55sollte bei diesen Menschen ein
- 15:57Spaziergang immer mit einem festen Ziel
- 15:59verbunden sein wenn man morgens zum
- 16:02Beispiel zu Fuß zum Bäcker geht um
- 16:04Brötchen zu holen sollte man sich eine
- 16:06Kleinigkeit extra genehmigen dürfen
- 16:08vielleicht einen Schokocroissant
- 16:10natürlich sollte man darauf achten dass
- 16:13man nicht mehr Kalorien zu sich nimmt
- 16:15als man durch den Spaziergang verbrannt
- 16:17hat
- 16:18grundsätzlich sollte man immer mit
- 16:20jemandem spazieren gehen mit dem man
- 16:22eine angenehme Unterhaltung führen kann
- 16:24und der selbst kein Problem mit langen
- 16:27Fußwegen hat so wird man vom Laufen
- 16:29selbst abgelenkt und automatisch
- 16:32mitgezogen so dass das spazieren gehen
- 16:34am Ende vielleicht sogar Spaß macht
- 16:37man wird außerdem feststellen dass nach
- 16:39einem Spaziergang das Abendessen einen
- 16:42besseren Geschmack hat als nach dem
- 16:44herumsitzen auf der Couch eine wichtige
- 16:47Empfehlung für Senioren das spazieren
- 16:49gehen kann zum Problem werden wenn der
- 16:52Weg nicht gerade sondern steil ist
- 16:54Wanderwege in der freien Natur sind
- 16:57daher für die meisten älteren Menschen
- 16:59keine Lösung das Gehen auf der Straße
- 17:01wäre die beste Alternative
- 17:04wohnt man auf dem Land so sollte man
- 17:06diese Möglichkeit auch nutzen es
- 17:09herrscht wenig Verkehr und durch die
- 17:11ländliche Umgebung fühlt man sich trotz
- 17:13Asphalt durchaus mit der Natur verbunden
- 17:15in der Stadt ist das spazieren auf dem
- 17:18Bürgersteig dagegen meist wenig
- 17:20idyllisch da sollte man lieber in einen
- 17:23der vielen Stadtparks gehen
- 17:26ich hoffe ich habe Sie von den Vorteilen
- 17:28der Bewegung überzeugen können und danke
- 17:30Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit
- 17:35[Musik]
- 17:36endete 4 Teil 2
- 17:41[Musik]
- 17:51sie hören nun ein Gespräch
- 17:54sie hören das Gespräch einmal
- 17:56dazu lösen Sie 7 Aufgaben
- 17:59wählen sie sind die Aussagen richtig
- 18:02oder falsch
- 18:04lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22
- 18:08dazu haben sie 60 Sekunden Zeit
- 19:15hören Sie jetzt den Text
- 19:18sie hören ein Gespräch zwischen Philine
- 19:21Lenz Studenten an der Universität Wien
- 19:23und ihrem Vater über die Teilnahme an
- 19:26erasmus-
- 19:39gehört das sind doch diese EU-Programme
- 19:43die es möglich machen dass Studenten und
- 19:46Studentinnen wie meine kluge Tochter ein
- 19:48paar Monate im Ausland verbringen können
- 19:50richtig getroffen und nun denkt deine
- 19:54kluge Tochter ernsthaft über so einen
- 19:56Auslandsaufenthalten nach aha und wie
- 20:00lange bist du denn dann weg also eras
- 20:03muss Aufenthalte dauernd zwischen drei
- 20:05und zwölf Monaten meistens handelte sich
- 20:08um ein oder zwei Semester die
- 20:10Entscheidung hängt auch von den beiden
- 20:12Universitäten ab der Heimatuniversität
- 20:14und der
- 20:20gast-universität das kann jede beliebige
- 20:23Universität im Ausland sein unbegrenzt
- 20:26sind die Auswahlmöglichkeiten nicht aber
- 20:28es gibt jeder Uni eine recht lange Liste
- 20:30mit Universitäten in anderen EU-Ländern
- 20:33die erasmusaufenthalte anbieten du bist
- 20:36jetzt im vierten Semester nicht wahr
- 20:38darfst du denn schon weg oh ja
- 20:41Voraussetzung für Erasmus ist dass man
- 20:44mindestens zwei Semester seines Studiums
- 20:47erfolgreich abgeschlossen hat und deine
- 20:49kluge Tochter wird bereits vier Semester
- 20:52abgeschlossen haben ich weiß mach dir
- 20:55keine Sorgen filine ich werde Dich
- 20:57finanziell unterstützen ob für ein
- 21:00Semester oder zwei das spielt keine
- 21:02Rolle danke Papa bist echt ein Schatz
- 21:05aber zum Glück musst du nicht alles
- 21:06bezahlen ich erhalte wie alle Studenten
- 21:09die ins Ausland fahren eine
- 21:10rasmus-stipendium von einem früheren
- 21:13Erasmus Studenten habe ich allerdings
- 21:14erfahren dass sie mit Sicherheit nicht
- 21:16ausreicht normale Kosten zu decken den
- 21:19größten Teil der Ausgaben muss man schon
- 21:21selber tragen
- 21:22Philine ich wiederhole mach dir über das
- 21:25Geld keine Sorgen was mich interessieren
- 21:28würde musst du im Ausland
- 21:30Studiengebühren zahlen nein davon sind
- 21:33alle rasmus-studenten befreit das ist ja
- 21:36schon mal was und hast du dich schon für
- 21:39ein bestimmtes Land für eine bestimmte
- 21:41Uni entschieden als Architekturstudentin
- 21:44hätte ich viele Auswahlmöglichkeiten
- 21:46Italien zum Beispiel oder Frankreich
- 21:49oder auch Spanien da kommt es natürlich
- 21:51auf die Sprachkenntnisse an die müssen
- 21:53so gut sein dass man Universitätskurse
- 21:56ohne Probleme besuchen kann
- 21:58Italienisch und Spanisch kannst du nicht
- 22:01bleibt also nur Frankreich
- 22:02wahrscheinlich Paris vielleicht auch
- 22:04Porto das muss ich noch überlegen ein
- 22:07Glück dass ich in der Schule Französisch
- 22:08gelernt habe
- 22:10Paris ist sicher viel schöner aber auch
- 22:12teurer wo wirst du denn wohnen in einem
- 22:15Studentenheim nehme ich an die Sache ist
- 22:18so die Gastro Universität ist nicht
- 22:20verpflichtet mir ein Zimmer in einem
- 22:22Heim zu reservieren suchen muss ja
- 22:25allein aber wenn ich mich rechtzeitig
- 22:27darum kümmere dann finde ich garantiert
- 22:29etwas nur muss ich zuerst mal wissen in
- 22:31welcher Stadt ich studieren werde dann
- 22:34kann ich dir nur viel Glück wünschen
- 22:35durch den danke Papa
- 22:40[Musik]
- 22:42Ende Test 4 Teil 3
- 22:46[Musik]
- 22:58Test 4 Teil 4
- 23:01sie hören nun eine Diskussion
- 23:04sie hören die Diskussion zweimal
- 23:07dazu lösen sie 8 Aufgaben ordnen Sie die
- 23:11Aufgaben zu wer sagt was
- 23:14lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30
- 23:18dazu haben sie 60 Sekunden Zeit
- 24:22[Musik]
- 24:24hören Sie jetzt den Text
- 24:27die Moderatorin der Radiosendung Jung
- 24:30und Alt spricht mit Egon Danner und
- 24:32ihres Bartsch zum Thema Wohnen früher
- 24:36heute und in der Zukunft
- 24:39hallo guten Abend liebe Freunde ich bin
- 24:42Annika Lauterbach und begrüße Sie sehr
- 24:45herzlich in Jung und Alt der Sendung für
- 24:47die Familie wir werden uns heute mit der
- 24:50Frage beschäftigen wie sich
- 24:51Veränderungen in der Gesellschaft und
- 24:53der Familie auf die Wohnsituation
- 24:55auswirken dazu begrüße ich im Studio
- 24:58Frau Iris Bad aus Essen
- 25:00Sozialarbeiterin verheiratet und Mutter
- 25:02von zwei Kindern und Herrn Egon Danner
- 25:05Innenarchitekt aus Frankfurt am Main
- 25:08Herr Danner die erste Frage geht an den
- 25:11Experten wohnen wir heute viel anders
- 25:13als früher wissen Sie die Änderung der
- 25:16Wohnsituation ist in Deutschland mit der
- 25:18Entwicklung der Städte verbunden sie
- 25:21begann im 18 Jahrhundert mit der
- 25:23Trennung von Wohnen und Arbeiten und
- 25:26setzte sich mit der Industrialisierung
- 25:28des Landes vor 130 140 Jahren fort
- 25:32da begannen die Städte zu wachsen
- 25:34Menschen die Arbeit suchten zogen vom
- 25:37Land in die Stadt die Wohnungsnot war
- 25:40groß
- 25:41ich kann mich an meinen Großvater
- 25:43erinnern der uns Enkelkindern erzählte
- 25:45wie klein und dunkel ihre erste Wohnung
- 25:48in einem Arbeiterviertel im Ruhrpott war
- 25:50sie blieben den ganzen Tag draußen auf
- 25:53dem Hof auf der Straße an der Tür oder
- 25:57in der Kneipe ins Haus gingen sie nur
- 25:59zum Schlafen so war es kein Vergleich zu
- 26:03heute die vielen Neubauten und neuen
- 26:06Stadtteile sind fast alle nach dem Krieg
- 26:08entstanden man brauchte ja Wohnraum für
- 26:11die vielen neuen Haushalte denn aus der
- 26:14Großfamilie waren inzwischen mehrere
- 26:16Kleinfamilien geworden diese Entwicklung
- 26:19setzt sich ja in unserer Zeit fort von
- 26:21der Familie mit sagen wir zwei Kindern
- 26:23hin zu ein und zwei Personen Haushalten
- 26:26die alle so viel Wohnraum wie eine
- 26:28richtige Familie haben möchten keine
- 26:31Kinder aber Platz für vier Personen also
- 26:34das finde ich nicht so schlimm ich schon
- 26:36nicht die Familie mit zwei Kindern kann
- 26:39sich heute eine richtig große Wohnung
- 26:41meisten sondern der Haushalt mit hohem
- 26:43Einkommen selbst wenn dieser nur ein
- 26:46einpersonen-haushalt ist das Angebot an
- 26:49Wohnraum orientiert sich immer weniger
- 26:51an der Anzahl der Personen sondern an
- 26:54den finanziellen Möglichkeiten der
- 26:55Mieter oder Käufer aber auch so wohnen
- 26:58sie viel viel besser als ihr Großvater
- 27:01dazu möchte ich folgende Bemerkung
- 27:03machen wir haben nicht nur mehr Geld als
- 27:06die Generationen vor uns wir haben auch
- 27:09sehr viel mehr Freizeit bei 35 bis 40
- 27:13Stunden Arbeit in der Woche sechs Wochen
- 27:15Urlaub und Pensionierung oft vor dem 60
- 27:18lebensjahr mehr als verständlich mehr
- 27:21Freizeit ist nicht negativ natürlich
- 27:24nicht aber diese Freizeit will genutzt
- 27:27werden auch in der Wohnung und das haben
- 27:30viele Architekten immer noch nicht
- 27:31erkannt
- 27:33die meisten Neubauten haben Zimmer mit
- 27:35einer Höhe von nur zwei Meter fünfzig
- 27:37während die Körpergröße immer zunimmt
- 27:40und auch keinen Balkon darf ich Sie auf
- 27:43ein weiteres Problem bei den Neubauten
- 27:45hinweisen die Wände sind zu dünn man
- 27:48kann jedes Geräusch im Nebenzimmer hören
- 27:50und der Straßenlärm kommt ungehindert
- 27:52rein in unserem Wohnzimmer können wir
- 27:55bei geöffneten Fenster nicht sitzen und
- 27:57ich habe folgende Bemerkungen zum Thema
- 27:59getrennt wohnen und arbeiten mein Beruf
- 28:03verlangt dass ich auch in meiner Wohnung
- 28:04arbeite Arbeit am Computer ist ja auch
- 28:07Arbeit wo ist der Arbeitsplatz ist
- 28:10überhaupt geeigneter Platz da richtig
- 28:12frei von Störungen keine Frage sie haben
- 28:15beide recht es gibt da in Zukunft doch
- 28:18viel zu korrigieren
- 28:20aber lassen Sie mich das meiner Ansicht
- 28:22nach wichtigste Wohnproblem dieses
- 28:24Jahrhunderts erwähnen wie Sie wissen
- 28:26wird unsere Gesellschaft immer älter
- 28:30nach heutigen Erkenntnissen wird im
- 28:32Jahre 2050 40 bis 44 Prozent der
- 28:36deutschen Bevölkerung ein Alter von 60
- 28:39und mehr Jahren erreicht haben dafür
- 28:42werden immer weniger Kinder geboren also
- 28:44braucht man keine neuen Wohnungen Moment
- 28:47überlegen Sie mal die Wohnungen die wir
- 28:50heute bauen können die nächsten 50 Jahre
- 28:53stehen oder länger unter einer
- 28:55Voraussetzung dass sie nämlich den
- 28:57Wohnbedürfnissen entsprechen tun sie das
- 29:00denn nicht leider nicht denn in der
- 29:03Gruppe der Senioren wird es relativ
- 29:05viele Menschen geben die Probleme beim
- 29:07Gehen haben vielleicht auf dem Rollstuhl
- 29:10gefesselt sind
- 29:12dann sind Flure und Türen nicht breit
- 29:14genug Treppen sind oft ein Hindernis
- 29:16dass man nicht überwinden kann
- 29:18verstehe das kenne ich ja schon von
- 29:21meinem Beruf nehmen wir als Beispiel ein
- 29:24typisches Reihenhaus mit Keller
- 29:25Erdgeschoss Obergeschoss und
- 29:27Dachgeschoss
- 29:29es sind vier Wohnebenen
- 29:32können sie sich das Leben eines
- 29:34rentner-ehepaares in diesem Haus
- 29:35vorstellen Frau Lauterbach ich denke
- 29:38irgendwann werden sie das Dachgeschoss
- 29:40nicht mehr erreichen ohne Hilfe werden
- 29:42sie später wohl auch das Obergeschoss
- 29:44nicht mehr bewohnen und in den Keller
- 29:46werden sie auch nicht runtergehen können
- 29:48mein Gott ihnen bleibt dann nur das
- 29:50Erdgeschoss das ist noch nicht alles
- 29:53überlegen Sie das Reihenhaus ist nicht
- 29:55im Stadtzentrum sondern in einer
- 29:57Vorstadt wer dort wohnt braucht für
- 29:59Einkäufe und Besorgungen jeder Art
- 30:02unbedingt ein Auto die Senioren werden
- 30:05zwar mit dem Auto alt werden aber
- 30:07dennoch wird das Fahren im Alter
- 30:09irgendwann nicht mehr möglich sein und
- 30:12Kinder die vielleicht helfen könnten
- 30:14wird es seltener geben die Veränderungen
- 30:16sind also erheblich und sie werden
- 30:19größere Veränderungen mit sich bringen
- 30:21ich bin aber optimistisch dass man
- 30:24rechtzeitig geeignete Konzepte
- 30:26entwickeln wird Frau Bart Herr Danner es
- 30:29war glaube ich eine Diskussion die Stoff
- 30:31zum Nachdenken liefert ich danke Ihnen
- 30:34dass Sie zu uns ins Studio gekommen sind
- 30:39[Musik]
- 30:45hören Sie den Text noch einmal
- 30:49hallo guten Abend liebe Freunde ich bin
- 30:52Annika Lauterbach und begrüße Sie sehr
- 30:54herzlich in Jung und Alt der Sendung für
- 30:57die Familie wir werden uns heute mit der
- 30:59Frage beschäftigen wie sich
- 31:01Veränderungen in der Gesellschaft und
- 31:03der Familie auf die Wohnsituation
- 31:04auswirken dazu begrüße ich im Studio
- 31:07Frau Iris Bad aus Essen
- 31:10Sozialarbeiterin verheiratet und Mutter
- 31:12von zwei Kindern und Herrn Egon Danner
- 31:15in den Architekt aus Frankfurt am Main
- 31:17Herr Donner die erste Frage geht an den
- 31:20Experten wohnen wir heute viel anders
- 31:23als früher wissen Sie die Änderung der
- 31:25Wohnsituation ist in Deutschland mit der
- 31:28Entwicklung der Städte verbunden sie
- 31:31begann im 18 Jahrhundert mit der
- 31:33Trennung von Wohnen und Arbeiten und
- 31:35setzte sich mit der Industrialisierung
- 31:37des Landes vor
- 31:39130-140 Jahren fort
- 31:42da begannen die Städte zu wachsen
- 31:44Menschen die Arbeit suchten zogen vom
- 31:47Land in die Stadt die Wohnungsnot war
- 31:49groß
- 31:51ich kann mich an meinen Großvater
- 31:52erinnern der uns Enkelkindern erzählte
- 31:55wie klein und dunkel ihre erste Wohnung
- 31:58in einem Arbeiterviertel im Ruhrpott war
- 32:00sie blieben den ganzen Tag draußen auf
- 32:03dem Hof auf der Straße an der Tür oder
- 32:06in der Kneipe ins Haus gingen sie nur
- 32:09zum Schlafen so war es kein Vergleich zu
- 32:12heute die vielen Neubauten und neuen
- 32:15Stadtteile sind fast alle nach dem Krieg
- 32:18entstanden man brauchte ja Wohnraum für
- 32:21die vielen neuen Haushalte denn aus der
- 32:23Großfamilie waren inzwischen mehrere
- 32:25Kleinfamilien geworden diese Entwicklung
- 32:28setzt sich ja in unserer Zeit fort von
- 32:31der Familie mit sagen wir zwei Kindern
- 32:33hin zu ein und zwei personenhaushalten
- 32:35die alle so viel Wohnraum wie eine
- 32:38richtige Familie haben möchten keine
- 32:40Kinder aber Platz für vier Personen also
- 32:43das finde ich nicht so schlimm ich schon
- 32:46nicht die Familie mit zwei Kindern kann
- 32:49sich heute eine richtig große Wohnung
- 32:51meisten sondern der Haushalt mit hohem
- 32:53Einkommen selbst wenn dieser nur ein ein
- 32:56Personenhaushalt ist das Angebot an
- 32:58Wohnraum orientiert sich immer weniger
- 33:01an der Anzahl der Personen sondern an
- 33:03den finanziellen Möglichkeiten der
- 33:05Mieter oder Käufer aber auch so wohnen
- 33:08sie viel viel besser als ihr Großvater
- 33:10dazu möchte ich folgende Bemerkung
- 33:13machen wir haben nicht nur mehr Geld als
- 33:16die Generationen vor uns wir haben auch
- 33:19sehr viel mehr Freizeit bei 35 bis 40
- 33:22Stunden Arbeit in der Woche sechs Wochen
- 33:25Urlaub und Pensionierung oft vor dem 60
- 33:28lebensjahr mehr als verständlich mehr
- 33:31Freizeit ist nicht negativ natürlich
- 33:33nicht aber diese Freizeit will genutzt
- 33:36werden auch in der Wohnung und das haben
- 33:39viele Architekten immer noch nicht
- 33:41erkannt
- 33:42die meisten Neubauten haben Zimmer mit
- 33:45einer Höhe von nur zwei Meter fünfzig
- 33:47während die Körpergröße immer zunimmt
- 33:49und auch keinen Balkon darf ich Sie auf
- 33:52ein weiteres Problem bei den Neubauten
- 33:54hinweisen die Wände sind zu dünn man
- 33:58kann jedes Geräusch im Nebenzimmer hören
- 33:59und der Straßenlärm kommt ungehindert
- 34:02rein in unserem Wohnzimmer können wir
- 34:04bei geöffneten Fenster nicht sitzen und
- 34:07ich habe folgende Bemerkungen zum Thema
- 34:09getrennt wohnen und arbeiten mein Beruf
- 34:12verlangt dass ich auch in meiner Wohnung
- 34:14arbeite Arbeit am Computer ist ja auch
- 34:17Arbeit wo ist der Arbeitsplatz ist
- 34:20überhaupt geeigneter Platz da richtig
- 34:22frei von Störungen keine Frage sie haben
- 34:25beide recht es gibt da in Zukunft doch
- 34:28viel zu korrigieren
- 34:30aber lassen Sie mich das meiner Ansicht
- 34:32nach wichtigste Wohnproblem dieses
- 34:33Jahrhunderts erwähnen wie Sie wissen
- 34:36wird unsere Gesellschaft immer älter
- 34:39nach heutigen Erkenntnissen wird im
- 34:42Jahre 2050 40 bis 44 Prozent der
- 34:46deutschen Bevölkerung ein Alter von 60
- 34:48und mehr Jahren erreicht haben dafür
- 34:51werden immer weniger Kinder geboren also
- 34:54braucht man keine neuen Wohnungen Moment
- 34:56überlegen Sie mal die Wohnungen die wir
- 35:00heute bauen können die nächsten 50 Jahre
- 35:02stehen oder länger unter einer
- 35:05Voraussetzung dass sie nämlich den
- 35:07Wohnbedürfnissen entsprechen tun sie das
- 35:10denn nicht leider nicht denn in der
- 35:12Gruppe der Senioren wird es relativ
- 35:14viele Menschen geben die Probleme beim
- 35:17Gehen haben vielleicht auf dem Rollstuhl
- 35:19gefesselt sind
- 35:21dann sind Flure und Türen nicht breit
- 35:24genug Treppen sind oft ein Hindernis
- 35:26dass man nicht überwinden kann
- 35:28verstehe das kenne ich ja schon von
- 35:30meinem Beruf nehmen wir als Beispiel ein
- 35:33typisches Reihenhaus mit Keller
- 35:35Erdgeschoss Obergeschoss und
- 35:37Dachgeschoss
- 35:39es sind vier Wohnebenen
- 35:41können sie sich das Leben eines
- 35:43rentnerehepaares in diesem Haus
- 35:45vorstellen Frau Lauterbach ich denke
- 35:47irgendwann werden sie das Dachgeschoss
- 35:50nicht mehr erreichen ohne Hilfe werden
- 35:52sie später wohl auch das Obergeschoss
- 35:54nicht mehr bewohnen und in den Keller
- 35:55werden sie auch nicht runtergehen können
- 35:57mein Gott ihnen bleibt dann nur das
- 36:00Erdgeschoss das ist noch nicht alles
- 36:02überlegen Sie das Reihenhaus ist nicht
- 36:05im Stadtzentrum sondern in einer
- 36:06Vorstadt wer dort wohnt braucht für
- 36:09Einkäufe und Besorgungen jeder Art
- 36:12unbedingt ein Auto diese Senioren werden
- 36:15zwar mit dem Auto alt werden aber
- 36:17dennoch wird das Fahren im Alter
- 36:19irgendwann nicht mehr möglich sein und
- 36:21Kinder die vielleicht helfen könnten
- 36:23wird es seltener geben die Veränderungen
- 36:26sind also erheblich und sie werden
- 36:28größere Veränderungen mit sich bringen
- 36:31ich bin aber optimistisch dass man
- 36:33rechtzeitig geeignete Konzepte
- 36:35entwickeln wird Frau Bartsch Herr Danner
- 36:38es war glaube ich eine Diskussion die
- 36:41Stoff zum Nachdenken liefert ich danke
- 36:43Ihnen dass Sie zu uns ins Studio
- 36:45gekommen sind
- 36:48[Musik]
- 36:50Ende Test 4 Teil 4
- 36:55[Musik]
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