Telc B2 #BayernNordWestfallen #HerrTeichmann #SüdDeutschlandSchnee Hören Teil 1-3 mit lösung — Transcript
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- 0:00Hör verstehen Teil 1. Sie hören nun eine
- 0:04Nachrichtensendung.
- 0:06Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie
- 0:09hören die Nachrichtensendung nur einmal.
- 0:13Entscheiden Sie beim Hören, ob die
- 0:15Aussagen 4145
- 0:19richtig oder falsch sind. Markieren Sie
- 0:22Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei
- 0:24den Aufgaben 4145.
- 0:29Lesen Sie jetzt die Aufgaben 4145
- 0:34Deutschlehrer Orhanid.
- 0:43Bayern und Nordrheinwestfalen erhalten
- 0:46laut Verkehrsministerium nicht jährlich
- 0:482,3 Milliarden Euro für neue Autobahnen.
- 0:52Stattdessen wurde ein einmaliger
- 0:53Investitionsrahmen von insgesamt 2,3
- 0:57Milliarden Euro für mehrere Bundesländer
- 0:59angekündigt, der sich über 5 Jahre
- 1:01erstreckt. Das Geld ist zudem nicht
- 1:04ausschließlich für Autobahn Neubauten
- 1:06vorgesehen, sondern vor allem für
- 1:08Brückensanierungen, Lärmschutz, digitale
- 1:11Verkehrssteuerung und die Schiene.
- 1:13Bayern und NRW profitieren zwar stark,
- 1:16müssen aber Eigenmittel beisteuern.
- 1:18Konkrete Projekte werden erst nach
- 1:20Prüfungen freigegeben. Für komplett neue
- 1:23Trassen gelten strengere Umweltauflagen
- 1:25und längere Planungsverfahren.
- 1:28Ein jährlicher Fixbetrag speziell für
- 1:30Autobahnen in nur zwei Ländern ist nicht
- 1:33geplant, betont Berlin in einer
- 1:35schriftlichen Mitteilung. Auch Kommunen
- 1:37erhalten Anteile für Radwege.
- 1:45In Russland fällt der Unterricht nicht
- 1:47im ganzen Land aus, wie manche Meldungen
- 1:49behaupten.
- 1:51Mehrere Regionen im hohen Norden und in
- 1:54Sibirien haben wegen klirrender Kälte
- 1:56vorübergehend Schulen geschlossen oder
- 1:59auf Fernricht umgestellt.
- 2:02In Zentralland finden dagegen reguläre
- 2:05Stunden statt.
- 2:06In Moskau wurden lediglich
- 2:08Sportaktivitäten im Freien abgesagt.
- 2:12Im Süden, etwa in Krasnodar und am
- 2:15schwarzen Meer, laufen die Schulen
- 2:17normal, da dort plus gerade gemessen
- 2:19werden. Das Bildungsministerium
- 2:22überlässt Entscheidungen den Behörden
- 2:24vor Ort, die je nach Wetterlage
- 2:27kurzfristig reagieren.
- 2:29Von einem landesweiten Unterrichtsstopp
- 2:32kann daher keine Rede sein. Betonen
- 2:34Meteorologen und Schulverwaltungen
- 2:37übereinstimmend in ihren täglichen
- 2:39Lageberichten.
- 2:42Eltern wurden per SMS informiert,
- 2:45Hotlines wurden heute eingerichtet.
- 2:53In Frankreich hat sich in der
- 2:55vergangenen Nacht bei einer
- 2:56Studentenparty eine Tragödie ereignet.
- 2:59In einer überfüllten Kellerbar nah Lyon
- 3:02kam es nach ersten Ermittlungen zu einer
- 3:04Panik, ausgelöst durch dichten Rauch aus
- 3:06einer defekten Nebelmaschine.
- 3:09Mehrere Personen stürzten auf einer
- 3:10steilen Treppe. Rettungskräfte berichten
- 3:13von mindestens zwei Toten und über einem
- 3:15Dutzend Verletzten. Einige davon schwer.
- 3:18Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen
- 3:20fahrlässiger Tötung. Brandschutzauflagen
- 3:23und Notausgange sollen überprüft werden.
- 3:26Angehörige werden psychologisch betreut.
- 3:28Die Universität hat für heute den
- 3:30Präsenzbetrieb ausgesetzt und eine
- 3:32Trauerfeier angekündigt.
- 3:34Augenzeugen schildern chaotische Szenen,
- 3:37Smartphones sirten, Musik verstummte
- 3:39abrupt. Helfer bildeten Rettungsketten,
- 3:42bis die Feuerwehr eintraf. Die Barbt
- 3:45vorerst geschlossen.
- 3:51Das Bundesfinanzministerium
- 3:53hat die Steuern im vergangenen Jahr
- 3:54nicht gesenkt. Zwar wurden Freibeträge
- 3:57leicht angehoben und die
- 3:59Entfernungspauschale angepasst, doch die
- 4:01nominalen Steuersätze blieben
- 4:03unverändert. Zusätzliche Entlastungen
- 4:06ergaben sich vor allem durch
- 4:07Einmalzahlungen der Länder sowie durch
- 4:09höhere Kindergeldbeträge,
- 4:11nicht durch eine bundesweite
- 4:13Tarifsenkung.
- 4:14Ministeriumskreise verweisen auf die
- 4:17angespannte Haushaltslage und die
- 4:19Priorität, Schuldenbremse und
- 4:21Investitionen auszubalancieren.
- 4:23Für das laufende Jahr kursieren
- 4:25Eckpunkte zur Reform des
- 4:27Einkommensteuertarifs,
- 4:28die kalte Progression dämpfen sollen.
- 4:31Beschlossen ist jedoch noch nichts.
- 4:33Unternehmen fordern weitergehende
- 4:35Maßnahmen, etwa beschleunigte
- 4:37Abschreibungen. Von einer allgemeinen
- 4:39Steuersenkung im letzten Jahr kann daher
- 4:42keine Rede sein. betonen Fachleute
- 4:44ausdrücklich.
- 4:46Opposition spricht von vertaner Chance
- 4:48für Wachstum.
- 4:56Die Bundesregierung plant Änderungen bei
- 4:58der Führerscheinprobezeit.
- 5:00Ein Entwurf aus dem Verkehrsministerium
- 5:03sieht vor, die Probezeit bei auffälligen
- 5:06Verstößen zu verlängern und
- 5:08verpflichtende Fahrsicherheitstrainings
- 5:10früher anzusetzen. Zugleich soll für
- 5:13Fahranfänger eine strengere 0,0 Promille
- 5:16Regel geprüft werden. Ausnahmen wären
- 5:19nur für Medikamente mit Hinweiszettel
- 5:21vorgesehen. Bund und Länder beraten
- 5:24außerdem über digitale Punktebelehrungen
- 5:27sowie eine App, die junge Fahrer nach
- 5:29riskanten Manüvern automatisch zum
- 5:31Coaching einlädt. Ziel ist es,
- 5:34Unfallzahlen in der besonders
- 5:36gefährderten Altersgruppe deutlich zu
- 5:38senken. Wenn Bundestag und Bundesrat
- 5:41zustimmen, könnten die Neuerungen 2026
- 5:44stufenweise greifen. Fahrschulen
- 5:47begrüßen die Pläne. Verbände fordern
- 5:50praxistaugliche Übergangsregeln.
- 5:52Autclubs warnen vor Bürokratie,
- 5:54unterstützen jedoch das Sicherheitsziel
- 5:57und Evaluationspflichten jährlich.
- 6:05Ende Teil 1 mit den Beiträgen des
- 6:08Deutschlehrers Orhan.
- 6:27Hörverstehen. Teil 2.
- 6:30Sie hören ein Rundfunkinterview.
- 6:34Dazu sollen Sie zehn Aufgaben lösen.
- 6:38Sie hören dieses Interview nur einmal.
- 6:42Entscheiden Sie beim Hören, ob die
- 6:45Aussagen 46 bis 55 richtig oder falsch
- 6:50sind.
- 6:52Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem
- 6:54Antwortbogen bei den Aufgaben 46 bis 55.
- 7:00Markieren Sie plus gleich richtig und
- 7:03minus gleich falsch auf dem
- 7:04Antwortbogen.
- 7:07Lesen Sie jetzt die Aufgaben 46 bis 55.
- 7:13Sie haben dazu 60 Sekunden Zeit.
- 7:17Deutschlehrer Orhanit.
- 8:24Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und
- 8:26Zuhörer. Sie hören das Mittagsmagazin
- 8:28hier. bei Radio Sonnenschein. In der
- 8:31heutigen Sendung werfen wir einen
- 8:33genaueren Blick auf die aktuellen
- 8:35Veränderungen im Kita und
- 8:36Vorschulbereich.
- 8:38Neue Gesetze, geplante Projekte und
- 8:41mögliche finanzielle Auswirkungen sorgen
- 8:44derzeit vieler Orts für Diskussionen.
- 8:46Wie werden sich die Neuerungen auf
- 8:48Familiene Einrichtung und die Qualität
- 8:51der frühkindlichen Bildung auswirken?
- 8:54Bleiben Sie also unbedingt dran. Gleich
- 8:56sprechen wir mit einem erfahrenen
- 8:58Bildungsexperten, der uns spannende
- 9:00Einblicke und Hintergründe zu diesem
- 9:02wichtigen Thema geben wird.
- 9:08Guten Tag, liebe Hörerinnen und Hörer.
- 9:11Heute sprechen wir mit Herrn Markus
- 9:14Teichmann, einem erfahrenen Experten für
- 9:16frühkindliche Bildung. Wir möchten uns
- 9:19heute vor allem mit den aktuellen
- 9:21Veränderungen im Kita und
- 9:23Vorschulbereich befassen, die in den
- 9:25letzten Monaten ja für einiges an
- 9:27Diskussion gesorgt haben. Herr
- 9:29Teichmann, vielen Dank, dass Sie sich
- 9:31die Zeit genommen haben, heute hier zu
- 9:33sein.
- 9:34Sehr gerne. Danke für die Einladung.
- 9:36Also, die letzten Monate waren
- 9:38tatsächlich h ziemlich bewegt, was die
- 9:42Gesetzeslage im Bereich der
- 9:43Kinderbetreuung betrifft. Viele
- 9:46Einrichtungen und Eltern haben sich
- 9:48gefragt, ob es durch das neue Gesetz zu
- 9:50weiteren finanziellen Kürzungen kommt
- 9:52und ja, diese Sorge ist leider
- 9:55berechtigt. Auch wenn es äh in
- 9:57bestimmten Regionen Sonderregelungen
- 10:00geben wird, rechnen viele Träger damit,
- 10:02dass Budgets gekürzt und Projekte
- 10:05reduziert werden müssen. Das betrifft
- 10:07besonders kleinere Einrichtungen auf dem
- 10:09Land, die ohnehin schon, wissen Sie mit
- 10:13knappen Mitteln arbeiten.
- 10:15Oh, interessant. Wenn wir jetzt über
- 10:17Personal sprechen, bedeutet das, dass
- 10:19sich in naher Zukunft auch der Bedarf an
- 10:21Erzieherinnen und Erziehern ändern
- 10:23könnte? Es gibt ja immer wieder Stimmen,
- 10:25die von einer möglichen Reduzierung
- 10:27sprechen. Andere wiederum sehen einen
- 10:28steigenden Bedarf. Wie ist da ihre
- 10:31Einschätzung?
- 10:33Ja,
- 10:34hier mache ich mir tatsächlich Sorgen.
- 10:37Es gibt äh Anzeichen dafür, dass in
- 10:40einigen Regionen wenige Erzieherinnen
- 10:42eingestellt werden könnten, weil
- 10:45bestimmte Aufgaben automatisiert oder
- 10:48auf weniger Personal verteilt werden
- 10:50sollen. Ich sehe das kritisch, denn
- 10:52weniger pädagogische Fachkräfte könnten
- 10:55ehrlich gesagt die Qualität der
- 10:57Betreuung beeinträchtigen. Deshalb halte
- 11:00ich das für wichtig, genau hinzusehen,
- 11:03wie sich diese Entwicklung in den
- 11:04nächsten Jahren auswirkt.
- 11:07Aha. Und wie sieht das mit den
- 11:09Betreuungsplätzen aus? Insbesondere für
- 11:11die ganz kleinen. Da gab es ja in der
- 11:13Vergangenheit viele Diskussionen, ob es
- 11:16genügend Angebote gibt und wie man den
- 11:18Bedarf überhaupt decken kann.
- 11:21Nun, es gibt zwar Pläne, die Anzahl der
- 11:24Krippenplätze zu erhöhen, aber diese
- 11:26werden zunächst nur als Pilotprojekte in
- 11:30ausgewählten Städten umgesetzt. Eine
- 11:32landesweite flächendeckende Umsetzung
- 11:35ist derzeit weder finanziell noch
- 11:38organisatorisch gesichert. Das heißt
- 11:41leider, dass viele Familien vorerst
- 11:43weiter auf Wartelisten stehen.
- 11:45Hm, verstehe. Kommen wir zu einem Thema,
- 11:48das für viele Eltern zentral ist, die
- 11:51Kosten. Es wird ja immer wieder über
- 11:53Gebührenfreiheit gesprochen, aber auch
- 11:55darüber, wie realistisch so ein Schritt
- 11:57ist. Was gibt es dazu Neues?
- 12:00Ja, und hier gibt es tatsächlich gute
- 12:02Nachrichten. Ab dem nächsten Jahr wird
- 12:04der Besuch von Kindergarten für alle
- 12:06Kinder ab 3 Jahren kostenfrei sein. Das
- 12:09gilt äh unabhängig vom Einkommen der
- 12:11Eltern.
- 12:12Damit wollen wir die Chancengleichheit
- 12:14verbessern und mehr Familien die
- 12:15Möglichkeit geben, ihre Kinder
- 12:17frühzeitig in einer Einrichtung zu
- 12:19bringen. Für viele Eltern bedeutet das
- 12:21eine ja erhebliche finanzielle
- 12:23Entlastung.
- 12:24Viele Kinder werden jedoch weiterhin zu
- 12:26Hause betreut. Oder zumindest hört man
- 12:29das oft von Eltern, die den familiären
- 12:31Rahmen bevorzogen. Gleichzeitig sagen
- 12:34Studien, dass immer mehr Kinder in
- 12:36Betreuungseinrichtungen gehen. Wie passt
- 12:39das zusammen?
- 12:40Also, es gibt zwar Eltern, die diese
- 12:43Option bevorzugen, aber die Mehrheit
- 12:46entscheidet sich inzwischen für den
- 12:47frühzeitigen Kita Besuch, um die soziale
- 12:49und sprachliche Entwicklung zu fördern.
- 12:52Die Annahme, dass die meisten weiterhin
- 12:54zu Hause bleiben, ist also nein, nicht
- 12:57korrekt.
- 12:58Und äh kommen wir zur Sprachförderung.
- 13:01Das ist ja ein Bereich, der in der
- 13:02Öffentlichkeit oft diskutiert wird. Ab
- 13:05wann sollte ihrer Meinung nach eine
- 13:07gezielte Förderung einsetzen und wie
- 13:10wird aktuell entschieden, wer sie
- 13:11bekommt?
- 13:13Bei Bedarf kann die Sprachförderung ab
- 13:14dem vierten Lebensjahr beginnen und in
- 13:17manchen Fällen sogar früher, wenn
- 13:18Entwicklungsdefizite festgestellt
- 13:20werden. In einigen Einrichtungen, wissen
- 13:22Sie, wird schon mit drei Jahren gezielt
- 13:24an Sprachfähigkeiten gearbeitet.
- 13:27Manche behaupten, deutsche Kinder hätten
- 13:30keinen Anspruch auf staatliche
- 13:32Sprachförderung.
- 13:33Das sorgt oft für Missverständnisse. Was
- 13:36ist da dran?
- 13:37Oh, das ist falsch. Jeder, der Bedarf
- 13:40hat, unabhängig von der Herkunft, hat
- 13:42Anspruch auf Unterstützung. Ob das Kind
- 13:45in Deutschland geboren ist oder nicht,
- 13:46spielt dabei keiner Rolle. Wichtig ist,
- 13:49dass ein pädagogischer oder
- 13:50medizinischer Bedarf festgestellt wird.
- 13:53Wie sieht es im Elternhaus aus? Sie
- 13:55sprechen ja oft darüber, dass familiäre
- 13:57Unterstützung eine wichtige Rolle
- 13:59spielt. wird diese ihre Erfahrung nach
- 14:02ausrechend geleistet.
- 14:04Leider ja, leider beobachten wir immer
- 14:07häufiger, dass die sprachliche Förderung
- 14:09zu Hause zu kurz kommt. Ähm, viele
- 14:13Eltern sind beruflich sehr eingespannt m
- 14:17und die Zeit für bewusstes Vorlesen oder
- 14:21gemeinsames Sprechen fehlt. Auch der
- 14:24zunehmende Medienkonsum ersetzt auf die
- 14:27direkte Kommunikation.
- 14:29Aha. Sehen Sie hier auch die Politik in
- 14:32der Verantwortung? Besonders in letzter
- 14:34Zeit wird darüber gesprochen, dass in
- 14:37diesem Bereich neue gesetzliche Schritte
- 14:39unternommen werden sollen. Wie sind Ihre
- 14:41oder die Beobachtungen Ihrer Einrichtung
- 14:44dazu?
- 14:45Nun, ehrlich gesagt, sehe ich hier
- 14:47keinen großen politischen
- 14:48Handlungsbedarf. Die bestehenden
- 14:51Förderprogramme funktionieren aus meiner
- 14:52Sicht ganz gut.
- 14:54Natürlich kann man immer etwas
- 14:56optimieren, aber ich glaube nicht, dass
- 14:58wir kurzfristig neue umfangreiche
- 15:00Maßnahmen einführen müssen. Unsere
- 15:02derzeitigen Strukturen werden daher
- 15:04vorerst nicht massiv erweitert.
- 15:07Zum Schluss vielleicht noch ein Blick in
- 15:09die Zukunft. Wie wird sich die
- 15:11Ausbildung der Erzieherinnen und
- 15:12Erzieher in den kommenden Jahren
- 15:14entwickeln und welche Vorteile könnte
- 15:16das für das gesamte Bildungssystem
- 15:18bringen?
- 15:19Es ist geplant, die Ausbildung an
- 15:22Hochschulen anzusiedeln. Das bedeutet,
- 15:24dass angehende Erzieherinnen und
- 15:25Erzieher ein Studium absolvieren
- 15:27könnten, um sich intensiver mit
- 15:29Pädagogik, Entwicklungspsychologie und
- 15:31Sprachförderung auseinanderzusetzen.
- 15:34Dadurch denke ich, wird die Qualität
- 15:36steigen und der Beruf insgesamt
- 15:37attraktiver.
- 15:39Vielen Dank, Herr Teichmann, für diese
- 15:40ausführlichen und klaren Einblicke. Ich
- 15:43bin sicher, dass viele Zuhörerinnen und
- 15:45Zuhörer daraus wertvolle Informationen
- 15:47mitnehmen werden.
- 15:49Sehr gerne. Und ich hoffe wirklich, dass
- 15:51diese Entwicklungen langfristig zu einer
- 15:54besseren Bildungslandschaft führen und
- 15:56mehr Kindern einen guten Staat ins Leben
- 15:58ermöglichen.
- 16:04Damit sind wir am Ende unserer heutigen
- 16:06Sendung angekommen. Wir hoffen, dass Sie
- 16:08wertvolle Einblicke in die aktuellen
- 16:10Entwicklungen im Kita und
- 16:12Vorschulbereich gewinnen konnten.
- 16:14Bleiben Sie neugierig, informieren Sie
- 16:16sich und diskutieren Sie mit, denn
- 16:19Bildung betrifft uns alle. Ich
- 16:22verabschiede mich für heute und wünsche
- 16:23Ihnen noch einen inspirierenden
- 16:25Nachmittag. Bleiben Sie dran, gleich
- 16:27geht's hier weiter mit guter Musik und
- 16:30den neuesten Nachrichten.
- 16:33End Teil 2 mit den Beiträgen des
- 16:36Deutschlehrers.
- 16:38Oh yeah.
- 17:16Hörverstehen Teil 3. Sie hören jetzt
- 17:19fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf
- 17:23Aufgaben lösen. Sie hören diese Ansage
- 17:26nur einmal. Entscheiden Sie beim Hören,
- 17:29ob die Aussagen 56 60 richtig oder
- 17:33falsch sind. Deutschlehrer Orhan Yed
- 17:39Nummer 56.
- 17:44Guten Abend. Der Deutsche Wetterdienst
- 17:46meldet für morgen einen Wintereinbruch
- 17:48im Siden. In höheren Lagen von
- 17:51Baden-Württemberg und Bayern ist bereits
- 17:54in den frühen Morgenstunden mit
- 17:56kräftigen Schneeschauern zu rechnen. Im
- 17:59Allgäu können bis zu 10 cm fallen. Auf
- 18:02den Albchflächen sind glatte Straßen
- 18:04wahrscheinlich. Bitte planen Sie mehr
- 18:07Fahrzeit ein und rüsten Sie Ihr Auto mit
- 18:10Winterreifen aus. In den Städten wird
- 18:13gebeten, Gehwege früh zu streuen. Die
- 18:16Bahn kündigt vorsorglich geringere
- 18:18Geschwindigkeiten an. Reisende sollten
- 18:20sich vor Abfahrt online über aktuelle
- 18:23Hinweise informieren. Auf Bergstraßen
- 18:26gilt Schneekettenpflicht, sobald die
- 18:28Schilder aktiviert sind.
- 18:30Im Donauraum fällt der Niederschlag als
- 18:33Regen, später Schneeregen. Am Abend
- 18:36klingt der Schneefall ab und die
- 18:38Temperaturen sinken.
- 18:41Nummer 57.
- 18:46Polizei und Stadtverwaltung geben
- 18:47Entwarnung im Fall zweier vermisster
- 18:49Jungen aus dem Stadt Linden. Die 8 und
- 18:52neunjährigen waren gestern nach dem
- 18:53Fußballtraining nicht wie gewohnt zu
- 18:55Hause angekommen. Laut Polizei sind sie
- 18:57jedoch nicht von zu Hause weggelaufen.
- 18:59Stattdessen hatten sie die Zeit im
- 19:00Jugendzentrum verlängert und
- 19:02anschließend einen Bus verpasst. Eine
- 19:04Nachbarin informierte die Eltern, die
- 19:05die Kinder später unversehrt abhulten.
- 19:08Das Jugendzentrum will die Abholregeln
- 19:10künftig klare aushängen und eine
- 19:11telefonische Meldung einführen, wenn
- 19:13Kinder länger bleiben. Die Polizei
- 19:15bittet trotzdem verdächtige
- 19:17Beobachtungen sofort zu melden, um
- 19:19Suchaktion zu vermeiden und erinnert an
- 19:21die Notrufnummer 110. Eltern sollen
- 19:24Absprachen künftig schriftlich
- 19:25festhalten.
- 19:27Nummer 58.
- 19:33Das Unternehmen Nortech informiert über
- 19:35neue Servicezeiten für den Kundendienst.
- 19:38Kundinnen und Kunden erreichen den
- 19:39technischen Support von Montag bis
- 19:41Freitag zwischen 8 und 17 Uhr. Am
- 19:44Samstag sowie an Sonnen und Feiertagen
- 19:46bleibt die Hotline geschlossen. Anrufe
- 19:48werden nicht entgegengenommen. Wer am
- 19:50Wochenende Hilfe benötigt, soll das
- 19:52Online Formular nutzen. Dort stehen
- 19:54Schritt für Schritt Anleitungen bereit.
- 19:56Außerdem kann ein Rückruf für den
- 19:58nächsten Werktag gebucht werden.
- 20:00Zusätzlich testet Nortech einen Chat,
- 20:02der einfache Fragen sofort beantwortet.
- 20:05Die Betriebsräte betonen, dass die
- 20:07Regelung Mitarbeitenden planbare
- 20:09Ruhezeiten ermöglicht und Qualität
- 20:11sichert. Für dringende Störfälle in der
- 20:13Produktion existiert ein separates
- 20:15Notfallteam, erreichbar ausschließlich
- 20:17über das interne Portal bei
- 20:19Großausfällen.
- 20:21Nummer 59.
- 20:28Für den kommenden Sonntag ist in
- 20:29Nürnberg eine Demonstration auf dem
- 20:31Hauptmarkt angekündigt. Die Stadt weist
- 20:34ausdrücklich darauf hin, dass die
- 20:35Altstadt weiterhin erreichbar bleibt. Es
- 20:37gilt kein generelles Fahrverbot.
- 20:39Allerdings werden einzelne Straßen
- 20:41zeitweise gesperrt und Buslinien
- 20:43umgeleitet. Anwohnerinnen und Anwohner
- 20:46können mit Ausweis zufahren.
- 20:48Lieferverkehr ist mit Genehmigung
- 20:49erlaubt. Besucherinnen und Besucher
- 20:52werden gebeten, Parkhäuser am Rand zu
- 20:54nutzen und auf U-Bahn sowie Tram
- 20:56umzusteigen. Die Polizei rechnet mit
- 20:58längeren Wartezeiten und rät Kinderwägen
- 21:01in den engsten Bereichen nicht zu
- 21:02benutzen. Einen Routenplan ist online
- 21:05abrufbar. Außerdem informieren
- 21:07Durchsagen vor Ort Über Änderungen.
- 21:09Radfahrende sollten absteigen und
- 21:11Fahrrad schieben, wenn Ordner es
- 21:13verlangt. Nummer 60.
- 21:21Gute Nachrichten für alle Fans der
- 21:23historischen elektrischen Eisenbahn. Der
- 21:26Betreiber bestätigt den regulären
- 21:28Winterbetrieb. Trotz gestiegener
- 21:30Energiepreise und kurzer
- 21:32Wartungsarbeiten im November fährt die
- 21:35Bahn im Dezember wie gewohnt an allen
- 21:37Adventswochenenden sowie mittwochs und
- 21:40freitags am Abend. Die beliebten
- 21:42Lichterfahrten finden statt.
- 21:44Reservierungen sind online möglich.
- 21:47Barrierefreie Einstiege bleiben
- 21:48verfügbar, ebenso die Fahrradmitnahme
- 21:51außerhalb der Stoßzeiten. Zudem gelten
- 21:54die normalen Tarife. Ermäßigungen für
- 21:57Familien und Gruppen bleiben bestehen.
- 21:59Bei starkem Schneefall kann es zu
- 22:01kleinen Verspätungen kommen. Die
- 22:03Verbindungen werden jedoch nicht
- 22:04eingestellt. Der Verein lädt
- 22:06ehrenamtliche ein, sich für Fahrrdienst
- 22:09und Werkstatt zu melden. Schulungen
- 22:11beginnen Anfang Januar. Nikolaus Tag
- 22:14fahren Kinder gratis.
- 22:17Ende des dritten Teils.
- 22:20vorbereitet vom Deutschlehrer Orhaned.
- 22:22geht.
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