So wirst du zum BEOBACHTER und entkommst endlich - Kurt Tepperwein — Transcript
Full transcript
- 0:09einmal bewusst, der Mensch, der zukommt
- 0:11wird bewusst sein oder er wird nicht
- 0:13mehr sein. Wir stehen jetzt vor der
- 0:16Entscheidung einer dramatischen Änderung
- 0:18der Welt und es beginnt einfach das
- 0:21Zeitalter des Bewusstseins. Wir erleben
- 0:24in einer Generation jetzt drei
- 0:26Zeitalter. das Zeitalter des
- 0:28industriellen Kapitalismus, das zu Ende
- 0:31geht. Wir erleben im Moment das
- 0:34Informationszeitaltern,
- 0:36dass auf einmal Informationen immer
- 0:38richtiger wird, dass viele Menschen nur
- 0:39noch mit Informationen handelt, also gar
- 0:42nichts mehr produzieren, sondern nur
- 0:44Informationen bewegen und wir erlegen
- 0:46gerade das beginnende Zeitalter des
- 0:50Bewusstseins. Darauf sollten wir
- 0:53vorbereitet sein. Dazu sollten uns
- 0:55bewusst machen, wir können die Aufgaben
- 0:57von morgen nicht mit den Werkzeugen von
- 1:00gestern lösen. Das ist der Verstand.
- 1:03Ähm, ich erwarte keine Antwort. Ich
- 1:05frage nur mal rein rhetorisch, dass Sie
- 1:07sich es bewusst machen, wer denkt noch
- 1:10gelegentlich?
- 1:15Ja, okay. Jetzt machen mal bewusst, was
- 1:18da passiert. Solange Sie denken,
- 1:22ist die Leitung besetzt.
- 1:25Solange Sie denken, sind sie im Verstand
- 1:28zwangsläufig natürlich
- 1:31und damit im Ego, denn der Verstand ist
- 1:33ein Teil ihres
- 1:37Instrumentes, ihres
- 1:38Erfahrungsinstrumentes.
- 1:40Also, solange sie denken, binden Sie
- 1:43sich an das Ich.
- 1:47Solange sie denken, auch nur
- 1:49gelegentlich, solange sie denken,
- 1:52können sie nicht bei Bewusstsein sein,
- 1:54weil es geht nur eins vorbei.
- 1:58Sie müssen sich also entscheiden. Das
- 2:00heißt, dann wird Bewusstsein eine
- 2:04vorübergehende Erfahrung, dass sie
- 2:06Moment meditieren, zur Ruhe kommen, die
- 2:09Leitung frei machen online gehen, eine
- 2:13Frage stellen, die Antwort bekommen, das
- 2:16Tag so haben wir auch wieder. Und jetzt
- 2:18gehe ich wieder zurück jetzt ich und
- 2:19denk wieder drüber nach.
- 2:23Aber das wird eben im
- 2:26Bewusstseinzeitalter
- 2:28nicht mehr ausreichen.
- 2:30Das heißt,
- 2:32machen wir uns einmal bos Schritt für
- 2:33Schritt, wer bestimmt derzeit ihr Leben?
- 2:38Triff,
- 2:40trifft ihre Entscheidungen.
- 2:43Bei den meisten ist das der Verstand,
- 2:46aber solange sie ihren Verstand die
- 2:50Entscheidung überlassen, ist es gar
- 2:52nicht wirklich ihr Leben,
- 2:55denn Ihr Verstand ist ein Teil ihres
- 2:57Erfahrungsinstrumentes
- 3:01und tut sich mit dem Ego zusammen und
- 3:04die schaffen sich ein Ich leben.
- 3:07Das heißt, das ich hat ein ganz anderes
- 3:10Lebensprogramm, ganz andere Wünsche. Es
- 3:13will anerkannt werden, gestreichelt
- 3:15werden, beachtet werden, gelobt werden,
- 3:18möglichst wenig tun, möglichst viel Geld
- 3:20dafür bekommen, viel Urlaub haben, ja,
- 3:24gesund sein, aber alles weiter falsch
- 3:27machen können und so weiter. Äh, solange
- 3:31sie also ihrem Verstand, die Führung
- 3:35ihres Lebens überlassen,
- 3:37leben sie ein Ich leben. Und es ist gar
- 3:40nicht wirklich ihr Leben. Das heißt, die
- 3:43meisten Menschen sterben ohne je gelebt
- 3:46zu haben. Sie haben nur existiert, sie
- 3:49haben funktioniert. Oft nicht mal das.
- 3:52Ja, aber sie haben sie sind nie zu ihrem
- 3:56wahren Leben erwacht. Deswegen wä der
- 3:59erste Schritt, dass sie entscheiden, wer
- 4:03bestimmt ab jetzt mein Leben.
- 4:06Erst wenn sie selbst ihr Leben führt,
- 4:09begeht ihr wahres Leben.
- 4:12Machen wir das gleich praktisch noch
- 4:14einmal, wenn sich vorzogen haben, umso
- 4:16besser noch einmal nachvollziehen. Also,
- 4:18der erste Schritt ist, ich schaue mir
- 4:21beim Leben zu und bin bewusst der
- 4:24Beobachter.
- 4:27indem ich mir beim Leben zuschaue.
- 4:30Als Nebenwirkung wird die Leitung frei
- 4:33ganz von selbst
- 4:35und weil ich wahrnehme,
- 4:39wenn ich zuschaue, nehme ich ja wahr,
- 4:41was geschieht. Brauche ich nicht drüber
- 4:43nachdenken, das sehe ich ja, ich erleb
- 4:45es ja live, aber es passiert noch ein
- 4:48Wunder. Gleichzeitig automatisch und
- 4:51zuverlässig.
- 4:53Die Identifikation mit der Illusion des
- 4:56Ichs wird aufgelöst. Denn das, was ich
- 4:58beobachte, kann ich ja nicht sein. Ich
- 5:01bin ja der Beobachter. Ich schaue ja
- 5:03meinem Erfahrungsinstrument beim Leben
- 5:05zu. Also bin ich nicht mehr damit
- 5:09identifiziert.
- 5:12Und damit kommen sie, indem sie sich das
- 5:14bewusst machen, zu Bewusstsein. Und
- 5:17jetzt
- 5:18jetzt können Sie online geben. Ja, jetzt
- 5:22als Bewusstsein machen sie sich bewusst.
- 5:24Ich bin ja ständig eins mit dem einen.
- 5:28Ich bin ja ein ungetrennter Teil des
- 5:31einen Seits.
- 5:33Also wieder mit dem Zeigefinger der
- 5:35Aufmerksamkeit richte ich meine
- 5:37Aufmerksamkeit darauf. Ich bin ein
- 5:40ungetrennter Teil des einen Seits. Damit
- 5:44bin ich online. Und jetzt richte ich den
- 5:47Zeigefinger der Aufmerksamkeit auf meine
- 5:50Frage,
- 5:51meine Entscheidung,
- 5:53mein Weg. was immer ich wissen will, wo
- 5:56immer ich mich mit gerade beschäftige
- 5:59und lasse es mir einfallen.
- 6:03Machen wir das noch einmal praktisch.
- 6:07Äh, wenn ich bei Bewusstsein bin, will
- 6:09online gehen, öffne ich in der
- 6:11Imagination die höchste Stelle meines
- 6:14Kopfes, mein Schalteschakra. Ich stelle
- 6:18mir vor, dass oben ist ein Lotus und der
- 6:21ist geschlossen und der geht
- 6:24auseinander. Die die Blöte geht auf. Ja.
- 6:28Und das ganze Universum wird mein
- 6:30Wahrnehmungsraum.
- 6:32Ich bin eins mit dem ein. Ich habe den
- 6:34Verstand überschritten.
- 6:36Ich denke nicht mehr. Ich nehme Wahrhe.
- 6:41Und so kommen sie in die universelle
- 6:43Wahrnehmung.
- 6:47Und wenn Sie bereit sind,
- 6:50lassen Sie ihr Schadelschakra offen. Es
- 6:53hab Vorteile.
- 6:56Da passiert nichts. Es fällt ihr nicht
- 6:58dauernd was ein. Ist sie wieder mit dem
- 7:00Zeigefinger sagen, das brauche ich
- 7:02gerade. Ja, solange ist das wie sie
- 7:06rufen jemanden an und unterhalten sich
- 7:10meinen und dann sagt keiner was.
- 7:13Ja, die Verbindung bleibt bestehen, aber
- 7:16da keiner was sagt, geschieht nichts,
- 7:19bis wieder einer was sagt und dann kommt
- 7:22wieder Kommunikation zustande. Also
- 7:24viele meinen dann Verbindung ist
- 7:26unterbrochen, weil nichts passiert, aber
- 7:29sie haben ja nicht auf was gezeigt, was
- 7:31sie haben wollen. Also lassen Sie, wenn
- 7:34Sie bereit sind, nur dann lassen Sie
- 7:37einfach
- 7:38Ihr Scheitelchakra offen, bleiben
- 7:41ständig online und jetzt kommt der
- 7:44unbewusste Zeigefinger,
- 7:46nämlich das, womit sie sich gerade
- 7:49befasst, was sie lesen, mit wem sie
- 7:51sprechen und was sie denken, was sie
- 7:53gerade tun.
- 7:56Alles das äh wird so fällt ihn sofort
- 8:00ein, was sie dazu brauchen.
- 8:04Und auf einmal ist Leben ganz einfach.
- 8:07Sie lassen sich von der universellen
- 8:09Weisheit führen und könnt gar nicht mehr
- 8:12verstehen, wie sie früher ohne das
- 8:14auskommen konnten. Ja, weil es ist ja so
- 8:18einfach und selbverständlich und dann
- 8:20spüren sie, ja, so bin ich eigentlich
- 8:22gemeint, so ist Leben gedacht.
- 8:26So einfach könnte, sollte es sein. Und
- 8:30so lassen sie sich ab da vor der
- 8:33universellen Weisheit führen.
- 8:36Da kommt sofort der Verstand: "Ja, ich
- 8:38lass mir nicht gerne vorschreiben, was
- 8:40ich tun soll." Nein, die universelle
- 8:43Weisheit schreibt ihm nichts vor. Die
- 8:45zeigt nur, was am besten wäre. Sie
- 8:48können natürlich mit dem Verstand, wie
- 8:50trotzes Kind sagen, mache ich jetzt Gott
- 8:52nicht. So
- 8:55tra die Folgung ganz einfach die
- 8:57universelle Meister bestraft sie nicht
- 8:59dafür. Ja, die bietet in nur die
- 9:01Möglichkeit so wäre es ideal. Okay, du
- 9:04ihn entscheidest, folgst du dem oder
- 9:06nicht. Also für mich ist das dann keine
- 9:09Alternative. Wenn ich weiß, so wä es
- 9:11ideal, werde ich mich sicher hüten nicht
- 9:14so zu machen, ja? Sondern dann folge ich
- 9:17natürlich diesen Ideal. Das ist
- 9:20plötzlich ein Leben auf der Idealllinie.
- 9:26Es kann es aber sein, dass sie etwas
- 9:28bestimmtes verursachen wollen. Ja,
- 9:31irgendetwas wäre wichtig, was geschehen
- 9:34sollte. Sie können alles, den Zufall
- 9:36bestimmen, die Umstände, Ereignisse,
- 9:40Begegnungen mit Menschen, sie können
- 9:42alles steuern. Aber wie mache ich das?
- 9:45Gehen wir das, machen wir das auch nur
- 9:46mal praktisch. Nehmen Sie am besten
- 9:48gerade mal etwas ins Bewusstsein, was
- 9:50für Ihr Leben erstrebenswert wäre, was
- 9:53sie nicht von ihrem Weg abbrägt, sondern
- 9:55was sie unterstützt, was sie
- 9:57weiterbringt und sagen, okay, das wäre
- 10:00ideal,
- 10:02also erst brauche ich Zielklage.
- 10:05Vorausgesetzt, sie haben die ersten
- 10:06Schritte verzoren und sind jetzt online.
- 10:08Gut, wenn Sie also etwas bestimmtes
- 10:11verursachen wollen, versetzen Sie sich
- 10:14in die Erfüllung.
- 10:17in den erfolgten Erfolg.
- 10:20Das heißt, damit nehmen Sie es geistig
- 10:22in Besitz. Sie erleben sich am Ziel. Es
- 10:26ist geschehen. Ich habe es erreicht.
- 10:31So immer nach dem geistigen Gesetz.
- 10:34Bittet um was ihr wollt. Glaubt nur,
- 10:38dass ihr erhalten habt. Damit vollziehen
- 10:41sie ihren Glauben. Okay, das habe ich
- 10:44jetzt.
- 10:46Und jetzt zweiten Schritt,
- 10:49das ist immer noch eine Vorstellung.
- 10:52Jetzt verbinden sie das mit einem
- 10:54starken Gefühl
- 10:56der Freude, der Erleichterung, der
- 10:59Dankbarkeit.
- 11:02Denn das Gefühl ist die Wirklichkeit
- 11:04schaffende Kraft.
- 11:06Die Vorstellung gibt dem Leben die Form
- 11:09vor, sagt, das hätte ich gerne, so wä
- 11:11es, aber das ist ein leeres Gefäß.
- 11:15Das Gefühl erfüllt dieses Gefäß.
- 11:19Das heißt also, ihre gefüllte
- 11:23Dankbarkeit verursacht das, wofür sie
- 11:25dankbar sind. Betonung liegt auf
- 11:28gefühlte Dankbarkeit, nicht vorgestellte
- 11:31Dankbarkeit.
- 11:34Viele Menschen denken Dankbarkeit, sag
- 11:37ja, dafür sollte ich jetzt aber dankbar
- 11:38sein. Ja, sollte ist nicht. Das bringt
- 11:42gar nichts. Das ist eine Vorstellung.
- 11:44Also, wir müssen immer wieder von der
- 11:46Vorstellung zum Erleben kommen. Es ist
- 11:50nur noch wichtig
- 11:53und zwar nur wichtig, dass sie nicht
- 11:55mehr abbestellen. Viele Menschen machen
- 11:57alles bis dahin richtig und dann kommt
- 12:00wieder der Verstand, sagt: "Oh,
- 12:02hoffentlich hat das geklappt." Ja,
- 12:05hoffentlich
- 12:06ist nicht mehr gewiss. Ja, äh ist wieder
- 12:09eine Wahrscheinlichkeit. Das heißt, sie
- 12:12haben gerade abgestellt
- 12:14und dann kommen sie, ich merke das immer
- 12:16wieder, wenn mit jemand ins Gespräch
- 12:18komm, sag bei mir klappt das manchmal
- 12:21nicht. Ja, in Wirklichkeit hat das
- 12:24wunderbar geklappt. Sie haben zwei
- 12:26Aufträge erteilt, nämlich genau das, was
- 12:28sie haben wollen, was geschehen soll und
- 12:30dann haben sie es abbestellt mit dem
- 12:32Gedanken, hoffentlich hat das wäre
- 12:35schön, wenn ja,
- 12:38dann ist es wieder eine Möglichkeit, da
- 12:41bin ich wieder aus der Gewissheit
- 12:42rausgegangen und damit das nicht
- 12:44passiert, brauchen wir den nächsten
- 12:46Schritt. Und der nächste Schritt ist:
- 12:48Bleiben Sie in der absoluten Gewissheit
- 12:52des Erfolg Erfolgs,
- 12:56bis die gewünschte Realität
- 13:00erlebbar ist und sie erreichen so
- 13:03sicher, was immer sie wollen.
- 13:06Wie erreicht man jetzt die absolute
- 13:09Gewissheit des erfolgten Erfolgs? Noch
- 13:11einmal über die Dankbarkeit. Ja, wenn
- 13:15ich Dankbarkeit fühlen kann, habe ich es
- 13:19geistig in Besitz genommen. Dann ist es
- 13:21auf der Kausalebene bereits geschickt,
- 13:24dann kann ich es nicht mehr verpassen.
- 13:26Okay, dann muss es jetzt nur noch in
- 13:29Erscheinung treten. Ein schönes Wort.
- 13:31Ja, also in der Realität muss es sich
- 13:33manifestieren, aber das ist wie wenn sie
- 13:36etwas beim wahren Versandus bestellt
- 13:38haben. Sie haben ihre Kundennummer
- 13:40gesagt, sie haben die Artikelnummer
- 13:42gesagt, die Größe, die Farbe, alles
- 13:44klar. Man sagt ihnen, jawohl, ist ab
- 13:46Lager lieferbar. Innerhalb von drei
- 13:48Werktagen ist es bei ihm. Dann hängen
- 13:50wir sie ein,
- 13:53aber dann ist alles wie vorher. Es ist
- 13:55ja nichts da. Ja, doch. Sie haben jetzt
- 13:59die Gewissheit innen drin. Äh ich habe
- 14:02bestellt und die haben gesagt, alles
- 14:04klar, ja, ich kriege es. Das ist dieses
- 14:07Gefühl der Gewissheit. Die wissen, in
- 14:09den nächsten Tag muss das ja jetzt
- 14:11kommen. Ja, ich hab dann haben sie
- 14:14bestellt und das erzeugt eben dieses
- 14:17Gefühl der Gewissheit des erfolgten
- 14:20Erfolgs. Und dieses Gefühl der
- 14:22Gewissheit des erfolgten Erfolgs
- 14:24verhindert, dass sie aus Versehen
- 14:26abbestellt. So, sie bleiben einfach in
- 14:28der Bestellung, lassen sich jetzt nicht
- 14:30von der Realität beeindruckt. Der
- 14:32Verstand könnte kommen, gerade was
- 14:34bestellt. Wo ist es denn?
- 14:36Ja, sie lassen sich davon nicht
- 14:39irritieren, weil sie wissen, braucht
- 14:41seine Zeit, bis das in der Realität muss
- 14:43ja zur Post gebracht werden und muss ja
- 14:45erstmal hergeschippt werden und so
- 14:47weiter, aber
- 14:49das bringt sie nicht mehr in Zweifel.
- 14:51Sie rufen dann auch nicht noch mal an am
- 14:53nächsten Tag. Äh, hoffentlich haben sie
- 14:55meinen Auftrag nicht verschlappt oder
- 14:58mach schicken sie wirklich ab. Äh, ja,
- 15:01macht man nicht. Das braucht man auch
- 15:02nicht, weil sie wissen, nee, es hat sich
- 15:06zwar noch nichts getan in der Realität,
- 15:08aber sie haben jetzt diese Gewissheit,
- 15:11das ist erledigt.
- 15:14Das meine ich mit Gewissheit des
- 15:16erfolgten Erfolgs. So. Und wenn sie in
- 15:19dieser Gewissheit bleiben, bis das
- 15:22gewünschte Realität ist, dann verhindert
- 15:24sie, dass sie aus Versehen abbestellen.
- 15:28Und dann wieder viele machen sich dann
- 15:30gedacht, wie oft muss ich denn daran
- 15:33denken? Die müssen überhaupt nicht mehr
- 15:36daran denken. Vor allen Dingen müssen
- 15:38wir nicht dauernd daran denken. Wie oft
- 15:40denken Sie, wenn sie die Bestellung
- 15:42getätigt haben daran? Kann sein, dass
- 15:44sie manchmal daran denken in den
- 15:46nächsten Tagen, aber müssen sie nicht.
- 15:48Es wird trotzdem geliefert. Ja, aber
- 15:51wenn sie daran denken, dann immer wieder
- 15:54sofort in die Energie gehen. Ach ja,
- 15:57genau. Ah, das muss ja jetzt kommen. So,
- 15:59ja, das heißt, sie bleiben in der
- 16:01Erfüllung.
- 16:02Das ist das Wichtige, dass sie nicht
- 16:05mehr abbestellen.
- 16:08Und mit diesen Voraussetzung sind Sie
- 16:11optimal bereit für die Aufgaben von
- 16:13morgen und machen damit gleichzeitig
- 16:16Sprung in ihrer individuellen Evolution.
- 16:21Weder schauen wir hin. Gibt's da noch
- 16:24irgendwo eine Schwierigkeit, dass der
- 16:26Verstand sagt: "Ja, aber was mache ich
- 16:28denn, wenn?" oder es könnte ja sein,
- 16:30dass äh ja
- 16:34kann er mehr. Oh, da habe ich mich
- 16:36scheinbar deutlich ausgeben. Gut. Und
- 16:41jetzt könnt sie z.B. überlegen,
- 16:44das machen besonders Menschen, wenn sie
- 16:47älter geworden sind, dann blicken sie
- 16:48zurück auf ihr Leben und schauen, was
- 16:52habe ich mir denn in meiner Jugend alles
- 16:54vorgestellt, was in diesem Leben
- 16:56passieren sollte. Also was war damals
- 16:58mein Grundstraum und was davon habe ich
- 17:01verwirklicht?
- 17:03Und die meisten Menschen sehen dann,
- 17:06dass es nur ein Teil dessen ist, was sie
- 17:11einmal erreichen wollten, was sie
- 17:13erreicht haben. Andere aber ging es so,
- 17:18erlebt, dass ihr Wutschtraum überholt
- 17:20ist, dass sie einen anderen Woodschraub
- 17:23braucht. Ich habe schon ein paar mal
- 17:26einen neuen Wutschschraub gebraucht. Ich
- 17:28weiß, wie ich 20 war, da war es mein
- 17:32Traum, 1000 Mark im Monat zu verdienen.
- 17:36Und so zu Verständnis der Relation äh
- 17:40der äh Geschäftsführer des größten
- 17:43Betriebes an unserem Ort verdiente 600
- 17:46Mark damals. Ja, also es war schon
- 17:51vermessen, was ich da 1000 Mark mehr als
- 17:54der äh ja, wollte ich verdienen.
- 17:58Noch mal zum Verständnis, unsere
- 17:59Monatsmete betrug damals 28 Mark. Ja.
- 18:03Und ich wollte 1000 Mark verhen. Also,
- 18:06ja, wir brauchten in der Woche für drei
- 18:08Personen zum Essen 16 Mark 70. Ja, so.
- 18:14Also 1000 Mark war schon. Ah, und dann
- 18:17aber mein Traum ging noch weiter. Ich
- 18:19wollte auch 10 000 Mark auf der Bank
- 18:21haben. Ja, ich konnte mir jetzt mal
- 18:23nicht vorstellen, wie das ist 10.
- 18:26Damit konnte man ja alles machen mit 10
- 18:28000 Mark. Aber das war mein Wunsch
- 18:31drauf. Aber natürlich irgendwann war der
- 18:33erfüllt. Ja, und ich weiß, wie der
- 18:36erfüllt war. Ich habe mir eine Party
- 18:38gegeben, wie ich meine erste Millionen
- 18:40erreicht hatte und war in der Teeküche
- 18:44und bereitete etwas vor. Da kam einer
- 18:46rein, einer von den Gästen, Freunden,
- 18:49Bekannten, weiß nicht mehr und sagte so
- 18:51ganz nebenbei so schnodrig, also
- 18:53gratuliere, toll, dass das jetzt
- 18:55erreicht hast und was ist jetzt dein
- 18:57Ziel? Und da ging der raus
- 19:01und schieß mich damit alleine
- 19:04hab B, der hat recht. Was ist denn jetzt
- 19:07mein Ziel jetzt? Das war n mein zweiter
- 19:11Wutsch schon die Million
- 19:13und jetzt habe ich dann überlegt, ja,
- 19:15die zweite Millionen oder dann die
- 19:18dritte, fünfte, also
- 19:21das ja, das ist ja gar kein Ziel. Bis
- 19:25jetzt war eine Million immer
- 19:26unerreichbar und ganz toll und das will
- 19:29ich haben. Und dann hatte ich und habe
- 19:31gemerkt,
- 19:33jetzt habe ich mein zweiten Wunstraum
- 19:34erfüllt, aber das ist gar kein Ziel. Und
- 19:38da blieb ich in der Teeküche, ließ die
- 19:40draußen alleine. Ich glaube, ich war
- 19:41eine Stunde für mich und habe überlegt,
- 19:44was ist denn jetzt mein Ziel, wenn nicht
- 19:48weiter mehr Erfolg Geld wohl stand?
- 19:53Ja, was wäre denn wesentlich? Worauf
- 19:56kommt's denn an? Ja, und dann kam das
- 20:00hier. Ja,
- 20:02ich möchte einfach gerne
- 20:05Bewusstseinarbeiter. Ich möchte alles
- 20:07verstehen,
- 20:09alles überblicken.
- 20:11wnst mir das nicht richtig vorstellen,
- 20:12wie das gehen s, aber so die Fuß habe
- 20:15ich mir das dann vorgestellt und ab da
- 20:18war eben überhaupt habe ich diesen Weg
- 20:21verlassen, Erfolg, Wohlstand, Geld
- 20:25und es ging nur noch darum zu
- 20:27Bewusstsein zu kommen, mich an mich zu
- 20:30erinnern, habe ich die Voraussetzung
- 20:31erkannt, was braucht man dafür, was sind
- 20:34die richtigen Schritte, dann kam
- 20:37irgendwann das Online sein und so
- 20:39weiter.
- 20:41Das heißt also für Sie heißt das jetzt
- 20:45ist das nicht herrlich aufzuwachen
- 20:47und zu erkennen, alles ist noch möglich.
- 20:51Die meisten Menschen erkennen das, wenn
- 20:53es zu spät ist, wenn sie alt sind und
- 20:55sagen, jetzt weiß ich, was ich hätte
- 20:58machen sollen. Das heißt also, sie haben
- 21:02jetzt diese wunderbare Chance. Sie haben
- 21:04Leben vor sich, genügend Zeit noch. Ja,
- 21:08sie können vor allen Dingen sich neu
- 21:11erfinden.
- 21:13Machen wir das auch mal gerade, dass sie
- 21:15überlegen äh okay,
- 21:18wer möchte ihr liebsten sein, der das
- 21:21erlebt, was ich da also erst lass mal
- 21:23den Wunschraum mal noch weg und sagen,
- 21:26als wer möchte ich das denn erleben?
- 21:30Wie würden Sie das formulieren?
- 21:32Wer möchten Sie gerne sein?
- 21:36Einfach Bewusstsein.
- 21:38Bitte
- 21:38einfach Bewusstsein.
- 21:41Erwachtes Bewusstsein. Ja. Ja. Also mit
- 21:46anderen Worten noch einfacher, ich
- 21:48selbst. Ich möchte es nicht als ich
- 21:50erleben mit meiner Erfahrung zu mit
- 21:52meiner Persönlichkeit, mit meinem
- 21:54Verstand,
- 21:56sondern als ich selbst. Ich selbst bin
- 22:00Bewusstsein
- 22:02und indem ich mir das bewusst mache, bin
- 22:04ich erwachtes Bewusstsein. Ich bin
- 22:06gerade zu mir gekommen. So und jetzt
- 22:11erf ich mich nämlich ganz anders neu,
- 22:13als wenn ich mit dem Verstand dran
- 22:15gehehe und sage, wer wäre ich denn gerne
- 22:17und wie sollte ich sein? Welche
- 22:19Eigenschaften hätte ich gern? Welche
- 22:22Verhaltensweisen?
- 22:23Das wäre ein optimiertes Ich lebe.
- 22:27Nein, jetzt gehe ich daran und welches
- 22:31Leben entspricht mir denn? Mit welchem
- 22:34wäre ich voll im Einglang? Was wäre mein
- 22:38ideales Leben? Und jetzt erfinden sie
- 22:41sich neu.
- 22:45Und wie macht man das? Ganz einfach,
- 22:48indem Sie erkennen an dieser Stelle
- 22:50jetzt, das Leben wartet jetzt nur,
- 22:53nachdem ich wach geworden bin auf meine
- 22:55Anweisung.
- 22:58Also alles ist möglich.
- 23:02Und jetzt
- 23:04wie wie gebe ich eine Anweisung?
- 23:07Sage ich das jetzt hallo leben, hier bin
- 23:10ich selbst. Jetzt hätte ich es gerne so
- 23:12oder wie macht man das? Ja, gut, wenn
- 23:15man keine Übung hat, ist das vielleicht
- 23:17eine Frage. Also schauen wir einmal
- 23:19Schritt für Schritt hin. Die stärkste
- 23:21Anweisung ist ihr so sein.
- 23:24Während Sie hier so dekorativ rumsitzen,
- 23:27verursachen Sie ihre Zukunft, ihr
- 23:29Schicksal, ja,
- 23:32ihr ganzes Leben.
- 23:35Wie ändere ich denn mein So sein?
- 23:39Ihr Soin ist Schwingung. Sie sind ein
- 23:42Energiefeld. mit einer ganz
- 23:45individuellen Schwingung, denn niemand
- 23:47hat ihren Lebensweg, ihre Prägungen,
- 23:49ihre Erfahrungen.
- 23:52Das ist ganz einmalig. Das ist ihre ich
- 23:54jetzt Handynummer. Ja, die haben nur
- 23:57sie. Niemand sonst auf der Welt hat
- 24:00diese Prägung. Ihr individuelles so
- 24:03sein, das ist ihr Dauerauftrag an das
- 24:06Leben. Das können sie nicht ändern. Das
- 24:09heißt, sie ziehen immer et sprechende
- 24:12Ereignisse.
- 24:13Also noch einmal, wenn sie mit ihrem
- 24:15Leben nicht zufrieden sind, sie können
- 24:18weder dem Leben noch sonst wem
- 24:20irgendwelche Vorwürfe machen. Sie haben
- 24:23das angezogen durch ihr so sein. Da
- 24:27kommt das ich sag, Moment, ich habe
- 24:28überhaupt nichts gemacht. Ja. Ja,
- 24:31schlimm genug. Ja, sie haben überhaupt
- 24:33nichts gemacht. Ja, bei höchst Zeit,
- 24:35dass sie etwas tun. Ja. Also verzieht
- 24:40man das auch und machen Sie sich noch
- 24:42einmal bewusst, wie einfach es ist Ihr
- 24:45so sein zu ändern. Das können Sie ganz
- 24:47leicht. Ihr so sein ist die ihr
- 24:49Daueraustrag. Das können Sie nicht
- 24:51ändern, aber sie können ihr so sein
- 24:53ändern. Wir haben das schon öfter
- 24:55besprochen. Also noch einmal vollziehen,
- 24:57erleben, gute Laune.
- 25:01Äh dann sofort die Schwingung. Ja, sie
- 25:04können richtig spüren, wie sich die
- 25:06Schwingung ihres Energiefeldes
- 25:07verändert. Natürlich auch ihr
- 25:10Dauerauftrag.
- 25:12J schwimmen weiter. Ein wunderbares
- 25:14Wohlgefühl.
- 25:18Sympathisch sein,
- 25:21noch ein Schritt weiter, unwiderstehlich
- 25:24sympathisch sein.
- 25:27Ja, da müssen sie schon für den anderen
- 25:29etwas tun. Was kann ich denn da für den
- 25:32anderen tun?
- 25:33z.B. Wortgeschenke machen, ja, dass ich
- 25:38einfach mal machen sie mal gerade in
- 25:40Gedanken jemandem
- 25:43ein Wortgeschenke,
- 25:46was den weiterhilft, was den gut tut,
- 25:49was seine Seele streichelt. Ja,
- 25:54so
- 25:55und wenn sie noch einen Schritt
- 25:57weitergehen wollen, wenn Sie wirklich
- 25:58nicht nur sympathisch sein wollen,
- 26:00sondern unwiderlich sympathisch, machen
- 26:03sie nur noch Wortgeschenke.
- 26:07Alles, was kein Geschenk ist brauch
- 26:10nicht gesagt werden.
- 26:14So
- 26:16und dann werd merken, ist gar nicht mehr
- 26:18so viel zu sagen, aber das bekommt jedes
- 26:22Wort Gewicht, dann überreichen sie
- 26:24gewissermaßen jedes Wort in der
- 26:26Geschenkpackung. Ja, so
- 26:31und dann können sie gar nicht
- 26:32verhindert, dann sind sie und wieder
- 26:34stehlich sympathisch, [gelächter]
- 26:35weil weil sie dem anderen dauernd gut
- 26:38tun, weil jeder gerne mit ihr zusammen
- 26:40ist und weil er gerne das erlebt. Und
- 26:44die schönsten Wort oder die wichtigsten
- 26:46Wortgeschenke sind natürlich die, die
- 26:49den anderen an die Wirklichkeit seines
- 26:51wahren Seins erinnern. Und wie macht man
- 26:54das ganz einfach? Die können Asukaos
- 26:58machen.
- 27:00Sie erkennt einfach den Gott im anderen,
- 27:04das der der er ja wörtlich ist. Er ist
- 27:07ja vollkommenes ewiges Sein, genau wie
- 27:09sie. Und den sprechen Sie diesen Gott
- 27:12an.
- 27:13Wie würden Sie, wenn Sie wüssten, das
- 27:15ist Gott, wie würden Sie jetzt mit dem
- 27:18reden?
- 27:20Gus F, weil sie auch nicht sag, du
- 27:23kannst mal gerade herkommen. Machst
- 27:25back.
- 27:26[gelächter]
- 27:28Das wollt die Asas vorbuden. Ja. Und
- 27:31jetzt formulieren sie es mal so, wie sie
- 27:33mit Gott sprechen würden. Das sind
- 27:35Wortgeschenke. Ja, damit erinnern und
- 27:38erheben sie den anderen zu sich selbst.
- 27:46Damit sind sie natürlich schon mal
- 27:49unwiderstehlich sympathisch.
- 27:51Aber das war nur die Grundvoraussetzung
- 27:54ihr so sein.
- 27:57Jetzt schauen wir mal auf den negativen
- 27:58Teil, den alle noch haben.
- 28:02Mit negativen Energien ziehen sie
- 28:04natürlich negative Ereignisse in ihr,
- 28:08aber machen wir das noch mal weiter.
- 28:11Also, der erste Schritt ist jetzt,
- 28:14dass ich keine negativen Energien mehr
- 28:17aussende und damit ziehe ich ja
- 28:19automatisch negative Ereignisse in mein
- 28:21Leben, denn negative Energien können nur
- 28:24negatives bewirken. Genauso zuverlässig
- 28:27wie positive Ereignisse, positives
- 28:29bewirken. Also muss ich erst einmal
- 28:32verhindern, dass ich was Negatives
- 28:34bestelle, was ich gar nicht haben will,
- 28:36ja, und muss das dann mühsam wieder
- 28:38Ordnung bringen und bin beschäftigt. Äh,
- 28:42also was sind das? Negative Energien,
- 28:45Ärger, Sorge, Stress, Aggressionen.
- 28:51Sie können jetzt eins nach dem anderen
- 28:53umwandeln die Energie in eine positive,
- 28:57das dauert ja, klammt nicht immer.
- 29:01Äh, aber es beugt sie auch weiter.
- 29:04Leichter ist es, sich bewusst zu machen,
- 29:06das sind alles nur Eigenschaften meines
- 29:10Ich. Nur ein Ich kann sich ärgern. Nur
- 29:13ein Ich mach macht sich Sorgen. Weisheit
- 29:16der Sprache macht sich Sorgen. Da sind
- 29:18gar keine da. Wenn ich mir keine mache,
- 29:20sind keine da. Aber ich mache mir
- 29:22Sorgen. Ja, ich mache mir Gedanken. Ich
- 29:26zerbreche mir den Kopf. die Weisheit der
- 29:28Sprache sagt schon dauert, was wir uns
- 29:31da antun und damit verursache ich
- 29:33natürlich Negatives. Also äh das erste,
- 29:38was ich oder der zweite Schritt, nachdem
- 29:40ich mein So sein in Ordnung bringe, ist,
- 29:43dass ich keine negativen Ereignisse in
- 29:46meiner Zukunft verursache durch negative
- 29:50Energie,
- 29:52indem ich mir entweder das auflöse, mir
- 29:55das Ärgern abgewöhne und so weiter. mir
- 29:57keine Sorgen mehr mache. Oder aber ich
- 30:00komme zu Bewusstsein.
- 30:03Bewusstsein macht sich keine Sorgen.
- 30:05Bewusstsein ärgert sich nicht. Versuchen
- 30:07die mal bei Bewusstsein zu sein und sich
- 30:09zu ärgern. Ja, genau wie die Dame gesagt
- 30:12hat. Ich ärgere mich, dass ich nicht
- 30:14weitergekommen bin. Ja. Äh hat sie
- 30:17dieser Ärger weitergebracht? Sind Sie
- 30:19dadurch weitergekommen? Natürlich nicht.
- 30:22Also, der Ärger macht alles nur noch
- 30:24Ärger. Das der der bringt gar nichts,
- 30:27hat nur Nachteile.
- 30:29Also warum sollte ich etwas tun, was nur
- 30:31Nachteile hat? Also
- 30:35der nächste Schritt, der erste Schritt
- 30:36war das so sein optimiert, denn das ist
- 30:38ihr Dauerauftrag. Der zweite Schritt ist
- 30:41keine negativen Energien mehr
- 30:43zuzulassen. Entweder der lange Weg,
- 30:46indem ich mein ich erziehe, mir das
- 30:48Ärgern abgewöhne und keine Sorgen mehr
- 30:50mache, oder aber indem ich zu
- 30:52Bewusstsein komme und da ist kein Ärger
- 30:55und da fällt das alles weg. Damit sende
- 30:58ich keine negativen Energie mehr aus,
- 31:00damit verursache ich keine negative
- 31:02Zukunft, damit ist das auch erledigt.
- 31:11Machen Sie sich noch etwas bewusst. Ein
- 31:14Misserfolg ist nicht möglich. Das war
- 31:16für mich, wie ich mir das zum ersten Mal
- 31:18bewusst machte. So eine tröstliche
- 31:21Energie, ein Misser Volk ist nicht
- 31:24möglich. Warum? Noch nie hat ein Mensch
- 31:27oder ein Wesen auch ein Erwachter einen
- 31:29Misserfolg gehabt.
- 31:32Auch wenn sie scheinbar sagen mit
- 31:33Moment, das habe ich schon oft erlebt.
- 31:35Ja, haben sie nicht. Das Schlegen kennt
- 31:38keinen Misserfolg, dann haben sie eine
- 31:40falsche Ursache gesetzt. Das heißt, wenn
- 31:43Sie einen Misserfolg haben, ist das
- 31:46eigentlich eine liebevolle Botschaft des
- 31:48Lebens. Du das was das was du da
- 31:52bestellt hast steht mit deiner Absicht
- 31:54überhaupt gar nicht überein. Das ist wie
- 31:57wenn sie beim Warenversandhaus eine
- 31:58falsche Bestellnummer angeben, dann
- 32:00kriegen sie was ganz anderes geliefert.
- 32:02Man hat aber das wahre versucht der
- 32:05Wahen versandlos kein kein Fehler
- 32:07gemacht.
- 32:08Das Leben liefert das, was sie bestellt.
- 32:11Macht überhaupt nie einen Fehler. Das
- 32:13heißt, wenn das, was geliefert wurde,
- 32:15nicht stimmt, tickt der Fehler bei
- 32:18ihnen. Sie haben was falsches bestellt.
- 32:20Und in Wirklichkeit ist das nur an die
- 32:21Chance zu besseren. Das Leben sagt, du
- 32:24das stppt nicht überein. Soll das noch
- 32:26mal überprüfen. Ja. Äh, du brauchst nur
- 32:29eine andere Bestellung. Also, ich brauch
- 32:31da
- 32:33das, was deine Absicht verwirklicht.
- 32:36Bestell das jetzt. Okay, also sie keen
- 32:39in dieses wunderbare Gefühl, ein
- 32:42Misserfolg im Leben ist nicht möglich.
- 32:46Kein Mensch kann erfolgreicher werden,
- 32:48als er ist, weil jeder schon 100%
- 32:51erfolgreich ist. Das Leben liefert immer
- 32:54das, was bestellt wird. Machen wir uns
- 32:56bewusst in der Welt von morgen
- 32:59wird entscheidend sein, wie viel Zeit
- 33:01wir in die eigene Entwicklung
- 33:04investieren.
- 33:06Dazu sollte uns kein Weg zu weit, keine
- 33:08Entfernung zu groß sein, wenn es uns
- 33:11wirklich weiterbringt.
- 33:16Und ich bedanke mich, dass Sie so
- 33:18aufmerksam
- 33:20mitgekommen sind und ich hoffe, dass sie
- 33:23die Chance jetzt nutzen, dass sie nicht
- 33:27wieder als ich zurückfallen,
- 33:29dass sie vor allen Dingen die Hürde des
- 33:32Denkens irgendwann überschreiten, dass
- 33:35sie beim Bewusstsein bleiben, sich von
- 33:38der Weisheit führen lassen und auf
- 33:40einmal ist Leben ganz einfach.
- 33:44Dann wüsste ich gar nicht mehr, wozu sie
- 33:45noch herkommen sollten. Da wissen Sie
- 33:48alles. Kann ich Ihnen nichts mehr
- 33:50beibringen oder ihnen helfen, aber bis
- 33:53daheit sind Sie natürlich gerne
- 33:56willkommen. Ich bedanke mich und bis zum
- 33:58nächst.
About this transcript
This page contains the full transcript of So wirst du zum BEOBACHTER und entkommst endlich - Kurt Tepperwein by Kurt Tepperwein Inspirationen, generated from the public captions YouTube serves with the video. The transcript has 4,292 words across 758 segments, with the original timestamps preserved so you can click any line to jump to that moment in the embedded player.
What you can do with it
Use the transcript to take notes, quote the speaker, build a study guide, generate a summary with ChatGPT or Claude via the YouTube Summary tool, or export it as a timed subtitle file with YouTube to SRT. You can also re-open it in the transcriber to translate the transcript into 100+ languages.
Free YouTube transcript tool
YouTube2Text is a free YouTube transcript generator — no signup, no daily limit. Paste any YouTube link and get the full transcript instantly, with timestamps, click-to-jump, translation to 100+ languages, AI prompts for ChatGPT, Claude, and Gemini, and exports to TXT, SRT, VTT, or Markdown.