Schneller geht nicht | Luftwiderstand & Grenzgeschwindigkeit einfach erklärt — Transcript
Full transcript
- 0:01Ein Wanderfalke klappt die Flügel an und
- 0:04stürzt sich kopfüber in die Tiefe, dabei
- 0:07wird er über 320 km/h schnell, kein
- 0:10Lebewesen ist schneller, aber warum
- 0:13genau diese Zahl, warum wird er nicht
- 0:15einfach immer noch schneller? Die
- 0:17Antwort steckt im Luftwiderstand und
- 0:19genau den rechnen wir heute aus. Los
- 0:22geht es. Zu Risiken und Nebenwirkungen
- 0:24dieses Videos gilt: Vollständig durch KI
- 0:26erstellt, auch diese Stimme ist geklont,
- 0:27Wörter können deshalb falsch betont und
- 0:29Abbildungen nicht ganz korrekt sein. Die
- 0:30Physik ist von Hand geprüft, bei Fragen
- 0:32Lehrperson oder Physikbuch konsultieren.
- 0:33Viel Spaß beim Lernen. Bis jetzt haben
- 0:35wir die Luft immer weggelassen, im
- 0:38freien Fall ohne Luft fällt alles gleich
- 0:40schnell, das war unser Spezialfall a
- 0:42gleich g. Mit Luft ändert sich alles.
- 0:45Erste Beobachtung: Die Objekte fallen
- 0:47nicht mehr gleich schnell, ein Stein
- 0:50fällt schnell, ein Blatt segelt langsam
- 0:52zu Boden. Zweite Beobachtung und die ist
- 0:55überraschender: Kurz nach dem Loslassen
- 0:58erreichen fallende Objekte eine
- 1:00konstante Geschwindigkeit, sie werden
- 1:03nicht mehr schneller. Lass ein Blatt
- 1:05Papier fallen, es gleitet fast sofort
- 1:08gleichmäßig nach unten, genau wie die
- 1:10Schneeflocke aus dem Geschichtsvideo.
- 1:12Und konstante Geschwindigkeit, das
- 1:15übersetzen wir mit dem Trägheitsgesetz.
- 1:18Die resultierende Kraft muss 0 Newton
- 1:20sein. Schauen wir uns an, wie es dazu
- 1:23kommt.
- 1:25Wir lassen eine Kugel fallen und schauen
- 1:27in vier Momentaufnahmen auf die Kräfte.
- 1:30Phase 1: Der Stillstand. Die
- 1:32Geschwindigkeit ist 0 m/s,
- 1:35also strömt noch keine Luft. Es wirkt
- 1:38nur die Gewichtskraft und sie ist
- 1:40zugleich die ganze resultierende Kraft.
- 1:42Die Kugel beschleunigt voll. Phase 2:
- 1:45Die Kugel wird schneller, jetzt strömt
- 1:47Luft und der Luftwiderstand drückt nach
- 1:50oben noch schwach. Die resultierende
- 1:52Kraft wird kleiner, die Kugel
- 1:54beschleunigt noch, aber schwächer. Phase
- 1:563: die Kugel ist schnell, der
- 1:59Luftwiderstand ist kräftig gewachsen,
- 2:01die resultierende Kraft ist nur noch ein
- 2:04kleiner Rest. Phase 4, das
- 2:06Gleichgewicht, der Luftwiderstand ist
- 2:09genauso stark wie die Gewichtskraft. Die
- 2:12resultierende Kraft ist 0 Newton, die
- 2:15Beschleunigung 0 m/s²
- 2:18Die Geschwindigkeit bleibt jetzt
- 2:19konstant, sie ist maximal. Bitte merkt
- 2:22euch diesen Mechanismus, der Luft-
- 2:25widerstand wächst mit der
- 2:26Geschwindigkeit, bis er die
- 2:27Gewichtskraft genau ausgleicht. Das ist
- 2:30die Grenzgeschwindigkeit.
- 2:33Zeichnen wir diesen Fall ins VT-Diagramm
- 2:36zusammen mit dem alten Fall ohne Luft.
- 2:39Ohne Luft kennen wir das Bild, eine
- 2:41Gerade. Die Geschwindigkeit wächst
- 2:43gleichmäßig in jeder Sekunde um 9,81
- 2:47m/s.
- 2:49Mit Luft startet die Kurve genau gleich
- 2:51steil, denn am Anfang ist die
- 2:53Geschwindigkeit 0 und damit auch der
- 2:56Luftwiderstand 0 Newton. Dann flacht die
- 2:58Kurve ab immer mehr und schmiegt sich an
- 3:01eine waagerechte Linie an, das ist die
- 3:03Grenzgeschwindigkeit
- 3:04Vmax. Und wichtig, die Kurve mit Luft
- 3:08bleibt immer unterhalb der Geraden ohne
- 3:10Luft. Mit Luftwiderstand fällt man nie
- 3:12schneller als ohne. Das Diagramm erzählt
- 3:15die vier Phasen von vorhin in einem
- 3:18einzigen Bild.
- 3:20Jetzt die Formel für den Luftwiderstand.
- 3:23Sie sieht wild aus, aber sie besteht nur
- 3:25aus vier verständlichen Zutaten.
- 3:27Luftwiderstandskraft
- 3:29gleich 1/2 * rho * c * a * v²
- 3:34Zutat 1, das a, das ist die Fläche, die
- 3:38der Strömung entgegensteht. Je größer
- 3:40die Stirnfläche, desto mehr Luft musst
- 3:43du wegschieben. Zutat 2, das rho, das
- 3:47ist die Dichte des Mediums. Luft hat
- 3:49etwa 1 kg/m³.
- 3:52Wasser hat 1000 kg pro Kubikmeter, 1000
- 3:55mal mehr, darum fühlt sich Wasser beim
- 3:58Warten so zäh an. Zutat 3, das v hoch 2,
- 4:02die Geschwindigkeit im quadratischen,
- 4:04dazu gleich mehr, das ist die wichtige
- 4:06Zutat und Zutat 4, das c, der
- 4:11Luftwiderstandsbeiwert,
- 4:13er beschreibt die Form des Körpers, also
- 4:15wie stromlinienförmiger ist, dazu kommt
- 4:18gleich eine ganze Tabelle.
- 4:21Schauen wir auf das v hoch 2, denn das
- 4:24hat Folgen für den Alltag. Doppelte
- 4:27Geschwindigkeit heißt nicht doppelter
- 4:29Luftwiderstand, sondern vierfacher, das
- 4:32Quadrat schlägt zu, 2 hoch 2 ist 4.
- 4:35Dreifache Geschwindigkeit, neunfacher
- 4:37Luftwiderstand, der Widerstand
- 4:39explodiert förmlich mit der
- 4:41Geschwindigkeit, das spürst du auf dem
- 4:43Velo. Bei 15 km/h ist die Luft kaum ein
- 4:48Thema. Bei 30 km/h, also doppelter
- 4:51Geschwindigkeit, drückt sie schon
- 4:53viermal so stark gegen dich und beim
- 4:56Auto heißt das, schnelles Fahren kostet
- 4:59überproportional Treibstoff. Wer doppelt
- 5:01so schnell fährt, kämpft gegen die
- 5:03vierfache Luftkraft an.
- 5:06Bleibt die Form, das c, euer Blatt hat
- 5:08dazu eine wunderbare Tabelle, hier die
- 5:11wichtigsten Werte. Ganz oben steht die
- 5:14offene Halbkugelschale mit 1,33,
- 5:17das ist der Fallschirm, er soll ja
- 5:19möglichst viel Widerstand machen. Ein
- 5:22stehender Mensch hat etwa 0,78.
- 5:25Ein moderner Personenwagen liegt bei
- 5:270,3, eine Tropfenform, also die perfekte
- 5:31Stromlinienform, bei 0,05.
- 5:35Und jetzt der Champion der Tabelle, der
- 5:37Pinguin mit 0,03.
- 5:40Der watschelt an Land zwar komisch, aber
- 5:42unter Wasser ist sein Körper eine
- 5:44hervorragende Stromlinienform. Genau
- 5:47darum kauern sich Zeitfahrer auf dem
- 5:50Velo so eng zusammen und darum sehen
- 5:52schnelle Züge aus wie Tropfen. Form ist
- 5:56Geschwindigkeit.
- 5:58Eine kleine Überraschung zum
- 6:00Widerstandsbeiwert. Man denkt, glatt sei
- 6:02immer schnell, aber so einfach ist es
- 6:04nicht. Schau dir einen Golfball an. Eine
- 6:07ganz glatte Kugel lässt die Strömung
- 6:10früh abreißen und zieht einen großen
- 6:12Wirbel hinter sich her und genau dieser
- 6:15Wirbel bremst. Die kleinen Vertiefungen
- 6:17am Golfball verwirbeln die Luft direkt
- 6:20an der Oberfläche. Dadurch bleibt die
- 6:21Strömung länger anliegen. Der Wirbel
- 6:24dahinter wird kleiner und der Widerstand
- 6:27sinkt auf etwa die Hälfte. Ein Golfball
- 6:30mit Vertiefungen fliegt darum fast
- 6:32doppelt so weit wie eine glatte Kugel.
- 6:34Auch in der Natur gibt es das. Der
- 6:37Pinguin schließt Luft in seinem Gefieder
- 6:40rein. Beim schnellen Auftauchen lässt er
- 6:42diese Luft als feine Bläschen frei.
- 6:45Diese Blasenschicht wirkt wie ein
- 6:47Schmierfilm und senkt den Widerstand.
- 6:49Sein Körper kommt so auf einen winzigen
- 6:53Beiwert von etwa 0,03
- 6:56und die Flugzeugbauer ahmen das nach.
- 6:59Lufthansa Technik und Airbus bekleben
- 7:02Rümpfe mit einer Folie, die wie eine
- 7:04Haihaut ganz feine Rillen trägt. Diese
- 7:07Rillen sind nicht glatt und trotzdem
- 7:09sparen sie rund 1% Treibstoff. Bitte
- 7:12merkt ihr, nicht die Glätte entscheidet,
- 7:15sondern wann die Strömung vom Körper
- 7:17abreißt. Der Widerstandsbeiwert bündelt
- 7:20beides, die Form und die Oberfläche.
- 7:23Woher kennt man diese C-Werte überhaupt?
- 7:25Man misst sie im Windkanal und das
- 7:28Schöne daran ist, dort kann man die
- 7:30Strömung sogar sehen. Schau dir dieses
- 7:33Bild an. Ein Versuchsauto im Windkanal,
- 7:36gebaut schon in den 30er Jahren und
- 7:39geformt wie ein Tropfen. Die leuchtenden
- 7:41Linien sind feine Rauchfäden, die mit
- 7:44der Luft mitfliegen. Lies das Bild wie
- 7:46ein Diagramm. Legen sich die Fäden glatt
- 7:49um die Karosserie, gleitet die Luft fast
- 7:52widerstandslos vorbei. Das c ist klein.
- 7:55Reißen die Fäden ab und verwirbeln sich,
- 7:58steigt der Widerstand sofort. Bitte
- 8:00merkt euch, Stromlinienform heißt
- 8:03wörtlich, die Form folgt den
- 8:05Stromlinien. Genau das siehst du in
- 8:07diesem Bild.
- 8:09Jetzt kommt die Ernte. Wir rechnen aus,
- 8:11wie groß die Grenzgeschwindigkeit ist,
- 8:13ganz allgemein. Der Startpunkt ist das
- 8:15Gleichgewicht aus Phase 4. Die
- 8:18Grenzgeschwindigkeit ist erreicht, wenn
- 8:20der Luftwiderstand gleich der
- 8:22Gewichtskraft ist. Luftwiderstandskraft
- 8:25gleich Gewichtskraft. Setzen wir beide
- 8:27Formeln ein: 1/2 * rho * c * a * v max ^
- 8:312 = m * g. Jetzt lösen wir nach v max
- 8:35auf. Wir teilen durch alles, was vor dem
- 8:38v steht und ziehen die Wurzel. Da steht
- 8:41sie, die Grenzgeschwindigkeit.
- 8:43v max = Wurzel aus 2 * m * g / rho * a *
- 8:49c. Eine Formel für den Falken, den
- 8:52Fallschirm und die Schneeflocke
- 8:54zugleich.
- 8:56Lies die Formel wie eine Geschichte.
- 8:58Oben im Bruch steht die Masse. Schwere
- 9:01Körper haben eine höhere
- 9:03Grenzgeschwindigkeit. Sie fallen
- 9:05schneller. Unten im Bruch steht die
- 9:07Fläche. Kleine Fläche heißt hohe
- 9:09Grenzgeschwindigkeit.
- 9:11Und unten steht auch das c. Die Form
- 9:14stromlinienförmig heißt schnell. Und
- 9:17jetzt verstehst du den Falken. Für den
- 9:19Sturzflug klappt er die Flügel eng an
- 9:21den Körper. Damit macht er seine Fläche
- 9:24winzig und seine Form pfeilartig. Beides
- 9:26zugleich. Schwer, klein und
- 9:29stromlinienförmig. Das ist das Rezept
- 9:32für 320 km/h.
- 9:35Die Schneeflocke ist das Gegenrezept.
- 9:38Winzige Masse, große Fläche, zerklüftete
- 9:42Form. Ihre Grenzgeschwindigkeit liegt
- 9:44bei rund 1 m/s, darum schwebt sie. Ein
- 9:48Regentropfen liegt dazwischen, er kommt
- 9:50mit rund 8 m/s an, schnell genug zum
- 9:53Prasseln, aber völlig harmlos. Auch das
- 9:56verdanken wir dem Luftwiderstand.
- 10:00Rechnen wir zwei Beispiele. Zuerst der
- 10:02Fallschirmspringer vor dem Öffnen des
- 10:05Schirms in der Bauchlage. Wir nehmen an,
- 10:07Masse 80 kg,
- 10:09Fläche 0,7
- 10:11m²,
- 10:12Beiwert 0,78,
- 10:15wie ein Mensch, und für die Luft 1
- 10:18kg/m³.
- 10:19Wir rechnen mit g = 10 m/s².
- 10:24Alles in die Formel. Vmax = Wurzel aus 2
- 10:29* 80 kg
- 10:30* 10 m/s²
- 10:33/ 1 kg/m³
- 10:36* 0,7 m²
- 10:39* 0,78.
- 10:42Oben im Bruch gibt das 1600, unten 0,55.
- 10:47Geteilt ergibt das rund 2900
- 10:51und davon die Wurzel. Das ergibt rund 54
- 10:54m/s,
- 10:56also etwa 195 km/h.
- 11:00Kontrollblick. Erfahrene Springer
- 11:02berichten von rund 200 km/h in der
- 11:05Bauchlage. Unsere Rechnung mit
- 11:07geschätzten Werten landet genau dort.
- 11:10Das Resultat passt.
- 11:13Und jetzt öffnet sich der Schirm. Was
- 11:16ändert sich in der Formel? Die Masse
- 11:18bleibt etwa gleich, sagen wir 90 kg
- 11:21mit Ausrüstung, aber die Fläche springt
- 11:23auf 25 m²
- 11:26und der Beiwert auf 1,33,
- 11:29die offene Halbkugelschale aus der
- 11:31Tabelle. Wieder alles einsetzen, Vmax
- 11:34gleich Wurzel aus 2 x 90 kg x 10 m/s
- 11:40hoch 2 geteilt durch 1 kg pro Kubikmeter
- 11:44x 25 m² x 1,33.
- 11:49Oben steht 1800, unten rund 33. Geteilt
- 11:54gibt 54 und die Wurzel daraus ist rund
- 11:577,4. Die Grenzgeschwindigkeit fällt auf
- 12:00rund 7 m/s von fast 200 auf gut 25 km/h
- 12:06nur durch Fläche und Form. Einordnung: 7
- 12:09m/s
- 12:11entspricht etwa einem Sprung von einer
- 12:13rund 2,7 m hohen Mauer, sportlich, aber
- 12:17sicher landbar. Genau dafür ist der
- 12:19Fallschirm gebaut. Und schau noch einmal
- 12:22auf die beiden Rechnungen, gleiche
- 12:24Formel, gleiche Person, aber Fläche und
- 12:27Form verändern alles. Das ist die ganze
- 12:29Macht des Luftwiderstands.
- 12:32Fassen wir zusammen. Der Luftwiderstand
- 12:35wächst mit der Geschwindigkeit und zwar
- 12:37im Quadratischen. Luftwiderstandskraft
- 12:40gleich 1/2 x rho x c x A x v hoch 2.
- 12:45Beim Fallen wächst er so lange, bis er
- 12:47die Gewichtskraft ausgleicht. Dann ist
- 12:50die resultierende Kraft 0 Newton und die
- 12:52Geschwindigkeit bleibt konstant. Diese
- 12:55Grenzgeschwindigkeit
- 12:56steht in einer Formel Vmax gleich Wurzel
- 13:00aus 2 im Gegenteil durch rho A c. Masse
- 13:03macht schnell, Fläche und Form machen
- 13:05langsam. Falke, Fallschirm, Schneeflocke
- 13:08und Regentropfen, alle gehorchen
- 13:10derselben Formel, nur ihre Zutaten sind
- 13:13verschieden.
- 13:15Damit hast du jetzt das komplette
- 13:17Werkzeug der Dynamik beisammen. Kräfte
- 13:20zeichnen, zusammensetzen und mit dem
- 13:23zweiten Gesetz von Newton in Bewegung
- 13:25übersetzen. Im nächsten Video wird
- 13:27trainiert. Wir lösen die typischen
- 13:30Grundaufgaben Schritt für Schritt, so
- 13:32wie sie auch in einer Prüfung kommen und
- 13:34am Schluss rechnen wir eine echte
- 13:36Vollbremsung durch. Wie lange braucht
- 13:39ein Auto mit 50 km/h pro Stunde wirklich
- 13:42bis zum Stillstand? Die Antwort wird
- 13:44dich überraschen. Bis dann.
About this transcript
This page contains the full transcript of Schneller geht nicht | Luftwiderstand & Grenzgeschwindigkeit einfach erklärt by Physik mit Dominic Tschan, generated from the public captions YouTube serves with the video. The transcript has 1,741 words across 312 segments, with the original timestamps preserved so you can click any line to jump to that moment in the embedded player.
What you can do with it
Use the transcript to take notes, quote the speaker, build a study guide, generate a summary with ChatGPT or Claude via the YouTube Summary tool, or export it as a timed subtitle file with YouTube to SRT. You can also re-open it in the transcriber to choose a caption track available on the video.
Free YouTube transcript tool
YouTube2Text is a free YouTube transcript generator — no signup, no daily limit. Paste any YouTube link and get the full transcript instantly, with timestamps, click-to-jump, caption language selection, AI prompts for ChatGPT, Claude, and Gemini, and exports to TXT, SRT, VTT, or Markdown.