Red Bull: Wie ein Energy-Drink zum Milliarden-Imperium wurde — Transcript
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- 0:00Because of too much Red Bull 6 this
- 0:02morning Red Bull is bringing their
- 0:03training program to Baltimore the energy
- 0:05drink if you bought a Red Bull energy
- 0:06drink can bull missing
- 0:19Eine Dose, ein Imperium, eine schmale
- 0:23Dose, zwei rote Bullen.
- 0:29[musik]
- 0:30Und ein Versprechen, das fast jeder
- 0:32kennt. Doch Red Bull ist längst mehr als
- 0:36ein Getränk. Formel 1: Fußball.
- 0:43Extremsport,
- 0:45[musik]
- 0:49Musik, Medien, Events, Athleten,
- 0:52Rekorde.
- 0:552025 verkauft Red Bull nach eigenen
- 0:58Angaben weltweit fast 14 Milliarden
- 1:01Dosen. Der Konzern erzielt mehr als 12
- 1:04Milliarden Euroatz und ist in 178
- 1:09Ländern vertreten. Dabei beginnt die
- 1:11Geschichte nicht in einem
- 1:13österreichischen Marketingbüro. Sie
- 1:16beginnt in Thailand mit einem Getränk,
- 1:18das vor allem Arbeitern und Fahrern
- 1:21Energie geben soll. Ein österreichischer
- 1:25Manager erkennt darin eine Idee für den
- 1:28Westen. Er verändert Rezeptur,
- 1:30Verpackung und Positionierung und baut
- 1:33daraus eine Marke, die nicht einfach
- 1:36Werbung macht. Red Bull erschafft
- 1:38Welten, in denen die Marke selbst Teil
- 1:41der Geschichte wird. Wie konnte aus
- 1:44einer unbekannten Idee aus Thailand
- 1:47eines der außergewöhnlichsten
- 1:49Marketingimperien der Welt entstehen?
- 1:52Das ist die Businessakte Red Bull.
- 1:56Die Idee aus Thailand.
- 2:00Anfang der 1980er Jahre arbeitet
- 2:03Dietrich Mateschitz im internationalen
- 2:05Marketing. Auf Geschäftsreisen in Asien
- 2:08begegnet er sogenannten funktionalen
- 2:11Getränken, süßen koffeinhaltigen Tonics,
- 2:14die dort längst verbreitet sind. [musik]
- 2:16In Thailand stößt er auf Krating da Eng.
- 2:20Hinter dem Getränk steht der Unternehmer
- 2:22Charleo Jovidia.
- 2:25Matchitz erkennt etwas, das im Westen
- 2:27damals noch kaum existiert. Eine eigene
- 2:31Getränkekategorie zwischen Limonade,
- 2:34Kaffee und Sportprodukt. Doch er
- 2:37übernimmt das thailändische Produkt
- 2:39nicht einfach eins zu eins.
- 2:43Gemeinsam mit seinen Sandy
- 2:45thailändischen Partnern entsteht eine
- 2:48westlich positionierte Variante.
- 2:50Geschmack und Kohlensäure werden
- 2:53angepasst. Die Verpackung wird zur
- 2:55schlanken silberblauen Dose und aus
- 2:58Krating Dä wird Red Bull. Die
- 3:01Eigentümerstruktur zeigt, wie eng die
- 3:04Partnerschaft war. Historisch hielten
- 3:06Matechitz und Challeo jeweils 49%.
- 3:10Weitere 2% lagen bei Charleos Sohn
- 3:13Charlerm.
- 3:151984
- 3:17wird die Red Bull GmbH in Österreich
- 3:21gegründet. Dann dauert es fast 3 Jahre,
- 3:24bis Produkt, Positionierung, Verpackung
- 3:27und Marketingkonzept stehen. Am 1. April
- 3:311987
- 3:32kommt Red Bull in Österreich auf den
- 3:35Markt. Das Unternehmen spricht später
- 3:37davon, damit eine neue [musik]
- 3:39Produktkategorie geschaffen zu haben.
- 3:42Energy Drinks. Doch eine neue Kategorie
- 3:45zu schaffen bedeutet zunächst vor allem
- 3:48eines. muss den Menschen erklären, warum
- 3:51sie das Produkt überhaupt brauchen. Das
- 3:55Produkt war nicht selbsterklärend.
- 3:58Red Bull sieht anders aus als klassische
- 4:00Softdrinks. Die Dose ist kleiner, der
- 4:03Geschmack ist ungewöhnlich und das
- 4:06Produkt ist vergleichsweise teuer. Genau
- 4:09das wird Teil der Positionierung. Red
- 4:12Bull soll nicht wie eine weitere
- 4:14Limonade wirken. Die kleine Dose
- 4:16signalisiert Konzentration. Der Preis
- 4:19signalisiert Besonderheit und die Marke
- 4:23verkauft nicht Durstlöschen, sondern
- 4:25einen Nutzen. Energie, Wachheit,
- 4:28Leistung und Erlebnis. Das ist ein
- 4:31entscheidender Unterschied. Viele
- 4:33Konsumgüterunternehmen beginnen mit
- 4:35einem bekannten Markt und versuchen
- 4:38darin Marktanteile zu gewinnen. Red Bull
- 4:42muss zunächst einen Markt im Kopf der
- 4:44Kunden schaffen. Dazu nutzt die Marke
- 4:47Frühmethoden, die weniger nach
- 4:49klassischer Massenwerbung aussehen.
- 4:52Sampling, Szenemarketing, Partyes,
- 4:55Hochschulen, Clubs und
- 4:57Sportveranstaltungen.
- 4:59Menschen sollen Red Bull nicht nur in
- 5:01einem Werbespot sehen. Sie sollen die
- 5:04Dose dort erleben, wo Energie und lange
- 5:06Nächte ohnehin eine Rolle spielen. Die
- 5:10Marke wird damit nicht zuerst über
- 5:12Produktdetails groß, sie wird über
- 5:15Situationen groß.
- 5:19Marketing, das nicht wie Werbung
- 5:21aussieht.
- 5:23Red Bulls wichtigste Innovation liegt
- 5:26deshalb möglicherweise nicht in der
- 5:29Dose. Sie liegt in der Art, wie die
- 5:31Marke Aufmerksamkeit erzeugt. Statt nur
- 5:35Werbeflächen zu kaufen, beginnt Red Bull
- 5:38Ereignisse zu unterstützen, Athleten
- 5:40aufzubauen und eigene Formate zu
- 5:43schaffen. Extremsport passt perfekt zur
- 5:46Markenidee. Geschwindigkeit, Risiko,
- 5:49Konzentration, Grenzerfahrung. Die
- 5:52Verbindung ist so konsequent, dass Sport
- 5:55und Marke mit der Zeit [musik] kaum noch
- 5:58voneinander zu trennen sind.
- 6:00Wirtschaftsschulen beschäftigen sich
- 6:02später mit Red Bull als Beispiel für
- 6:05ungewöhnlichen Markenaufbau [musik] und
- 6:07Bassmarketing. Der entscheidende Gedanke
- 6:10dahinter ist einfach, wenn Menschen
- 6:13freiwillig über ein Ereignis sprechen,
- 6:15verbreitet sich die Marke zusammen mit
- 6:18der Geschichte.
- 6:20Red Bull kauft also nicht nur
- 6:22Reichweite. [musik] Red Bull versucht
- 6:24Gründe zu schaffen, warum Reichweite
- 6:27überhaupt entsteht. von der Werbung zum
- 6:31eigenen Universum.
- 6:34Mit den Jahren geht Red Bull noch einen
- 6:37Schritt weiter. Die Marke sponsort nicht
- 6:40nur Inhalte, sie produziert selbst
- 6:42Inhalte. 2007 wird Red Bull Mediahaus
- 6:47gegründet. Heute beschreibt sich das
- 6:49Unternehmen als globales
- 6:51Multiplattformmienhaus
- 6:52mit Inhalten aus Sport, Kultur und
- 6:55Lifestyle von TV und digital über Audio
- 6:59bis Print. Damit verändert sich die
- 7:02Logik. Ein klassischer
- 7:04Getränkehersteller bezahlt
- 7:06Medienunternehmen dafür, dass seine
- 7:08Werbung neben deren Inhalten erscheint.
- 7:12Red Bull baut Strukturen auf, die
- 7:14Selbstinhalte produzieren und
- 7:16verbreiten. Das bedeutet nicht, dass Red
- 7:20Bull aufgehört hätte, ein
- 7:21Getränkeunternehmen zu sein, aber rund
- 7:24um das Kernprodukt entsteht ein Medien
- 7:27und Erlebnisökosystem,
- 7:29das die Marke ständig sichtbar hält. Die
- 7:32Dose finanziert die Marke und die Marke
- 7:35erhöht den Wert der Dose.
- 7:38Formel 1 aus Sponsoring wird Eigentum.
- 7:44Besonders deutlich wird diese Strategie
- 7:46im Motorsport.
- 7:49Red Bull ist zunächst Sponsor, doch 2004
- 7:53kauft das Unternehmen das Jaguar Formel
- 7:561 Team. Ab 2005 tritt Red Bull Racing in
- 8:01der Formel 1 an. Das ist ein gewaltiger
- 8:04Schritt, denn jetzt steht das Logo nicht
- 8:06mehr nur auf einem fremden Rennwagen.
- 8:09Das Team selbst trägt die Marke.
- 8:12Sportlicher Erfolg lässt nicht lange auf
- 8:14sich warten. 2009 gewinnt Red Bull sein
- 8:18erstes Formel 1 Rennen. 2010 folgen der
- 8:22erste Konstrukteurs und der erste
- 8:25Fahrerweltmeistertitel.
- 8:27Mit Sebastian Fettel entstehen vier
- 8:30Fahrerweltmeisterschaften
- 8:31in Folge von 2010 bis 2013. Später
- 8:36beginnt mit Max Verstappen eine weitere
- 8:39Erfolgsphase. Formel 1 ist für Red Bull
- 8:43damit gleichzeitig Sport,
- 8:45Technologieplattform,
- 8:46Unterhaltung und weltweite Markenbühne.
- 8:50Ein Unternehmen, das Dosen verkauft,
- 8:52besitzt plötzlich eines der bekanntesten
- 8:55Teams im globalen Motorsport.
- 8:58Fußball als Markennetzwerk.
- 9:01Auch im Fußball verfolgt Red Bull eine
- 9:04Strategie, die weit über gewöhnliches
- 9:07Sponsoring hinausgeht. 2005 steigt
- 9:10Dietrich Mateschitz bei Austria Salzburg
- 9:13ein. Der Club wird grundlegend neu
- 9:16ausgerichtet und tritt als Red Bull
- 9:18Salzburg auf.
- 9:212009 beginnt in Deutschland das Projekt
- 9:24RB Leipzig, nachdem Red Bull die
- 9:27Spielrechte des SSV Marranstedt
- 9:30übernimmt. Der neue Club startet in der
- 9:33fünften Liga. Nur 7 Jahre später
- 9:36erreicht Leipzig die Bundesliga. Die
- 9:39Fußballprojekte sind umstritten.
- 9:41Kritiker sehen darin eine starke
- 9:44Kommerzialisierung traditioneller
- 9:46Vereinsstrukturen.
- 9:48Fürworter verweisen auf professionelle
- 9:51Nachwuchsarbeit, [musik]
- 9:52Investitionen und sportlichen Erfolg.
- 9:56Für die Businessgeschichte ist vor allem
- 9:58eines entscheidend. Red Bull behandelt
- 10:01Sport nicht nur als Werbefläche. Sport
- 10:04wird zu einem langfristigen Teil des
- 10:07Markensystems. Die Marke erscheint nicht
- 10:09vor dem Spiel. Sie ist Teil des Spiels.
- 10:14Der Sprung aus der Stratosphäre.
- 10:18Am 14. Oktober
- 10:212012 erreicht diese Strategie einen
- 10:24ihrer spektakulärsten Momente. Felix
- 10:27Baumgartner steigt in einer Kapsel unter
- 10:30einem Heliumballon bis in die
- 10:32Stratosphäre. Dann springt er. Die
- 10:35internationale Luftsportorganisation
- 10:38FAI ratifiziert später drei Weltrekorde
- 10:41für die Absprunghöhe, die maximale
- 10:44vertikale Geschwindigkeit und die
- 10:46Freifalldistanz.
- 10:48Baumgartner erreicht eine
- 10:50Geschwindigkeit von mehr als 1350
- 10:54km pro Stunde. Millionen Menschen
- 10:57verfolgen das Ereignis live und überall
- 11:00steht ein Name: Red Bull Stratos. Das
- 11:03Projekt zeigt das Prinzip der Marke in
- 11:06seiner extremsten Form. Es ist Werbung,
- 11:10aber es fühlt sich für den Zuschauer
- 11:12nicht wie ein Werbespot an. Es ist ein
- 11:15Ereignis, über das Medien weltweit
- 11:18berichten wollen. Red Bull wird dadurch
- 11:21nicht in eine Geschichte eingebaut. Red
- 11:24Bull besitzt die Geschichte.
- 11:27Warum das Modell funktioniert.
- 11:32Hinter all den spektakulären Bildern
- 11:35steht ein erstaunlich klares
- 11:37Geschäftsmodell. Das Kernprodukt ist
- 11:40vergleichsweise einfach. Ein
- 11:42standardisiertes Getränk in einer
- 11:44wiedererkennbaren Dose. Doch um dieses
- 11:47Produkt herum entsteht eine enorme
- 11:50emotionale Aufladung. Red Bull verbindet
- 11:54die Marke mit Leistung, Mut,
- 11:57Geschwindigkeit, Jugendkultur und
- 11:59außergewöhnlichen Momenten. Dadurch
- 12:02konkurriert die Dose nicht nur über
- 12:04Geschmack oder Inhaltsstoffe, sie
- 12:07konkurriert über Bedeutung. Das ist
- 12:10besonders wertvoll, weil starke Marken
- 12:13Preisszungsspielraum
- 12:15schaffen können. Wer nur Zucker, Koffein
- 12:18und Flüssigkeit vergleicht, sieht viele
- 12:20Alternativen. Wer jedoch eine bestimmte
- 12:24Marke kaufen will, vergleicht weniger.
- 12:27Genau darin liegt die wirtschaftliche
- 12:29Kraft von Branding.
- 12:32Die Zahlen hinter der Marke. Wie groß
- 12:35Red Bull inzwischen geworden ist, zeigen
- 12:38die aktuellen Unternehmenszahlen.
- 12:40Nach Angaben des Unternehmens wurden
- 12:442025 weltweit 13,969
- 12:48Milliarden Dosen verkauft. Der
- 12:51Konzernumsatz stieg auf 12,196
- 12:55Milliarden Euro. Red Bull beschäftigte
- 12:58Ende 2025 21924
- 13:04Menschen und war in 178
- 13:07Ländern vertreten. Zum Vergleich in den
- 13:11Anfangsjahren musste Red Bull erst
- 13:13erklären, was ein Energy Drink überhaupt
- 13:16sein soll. Heute ist die Kategorie
- 13:19weltweit etabliert und voller
- 13:21Wettbewerber. Gerade deshalb ist die
- 13:24Marke so wichtig. Produkte können
- 13:27kopiert werden, Geschmack kann im
- 13:30Eine über Jahrzehnte aufgebaute
- 13:32Verbindung aus Sport, Medien, Events,
- 13:35Athleten und Geschichten lässt sich
- 13:38deutlich schwerer nachbauen.
- 13:41Die Grenzen des Imperiums.
- 13:45Doch das Modell hat auch eine andere
- 13:48Seite. Je stärker sich eine Marke mit
- 13:51Sport, Athleten, Teams und spektakulären
- 13:55Ereignissen verbindet, desto größer wird
- 13:57ihre Abhängigkeit von diesen Welten.
- 14:01Sportliche Misserfolge, öffentliche
- 14:03Kontroversen oder Veränderungen im
- 14:06Konsumverhalten können auf die Marke
- 14:09zurückwirken.
- 14:11Auch der Energy Drinkmarkt selbst steht
- 14:13regelmäßig in Debatten über Gesundheit,
- 14:17Koffein und den Konsum durch jüngere
- 14:19Menschen. Und ein globales
- 14:22Markenimperium muss sich ständig
- 14:24erneuern, ohne seine Identität zu
- 14:27verlieren. Dietrich Mateschitz stirbt
- 14:312022.
- 14:33Damit endet die Ehra des Mannes, der Red
- 14:35Bull über Jahrzehnte geprägt hat. Doch
- 14:38das System, das er gemeinsam mit den
- 14:41thailändischen Partnern aufgebaut hat,
- 14:43besteht weiter. Und genau das ist
- 14:46vielleicht der stärkste Beweis dafür,
- 14:48dass aus einer Marketingdee längst ein
- 14:51Unternehmen mit eigener institutioneller
- 14:55Kraft geworden ist. Die Lektion.
- 15:00Red Bulls Geschichte beginnt mit einer
- 15:02Idee, die nicht einmal ursprünglich aus
- 15:05Europa stammt. Ein österreichischer
- 15:08Marketingmanager entdeckt in Thailand
- 15:11ein bestehendes Getränkekonzept.
- 15:14Er erf er erfindet nicht einfach eine
- 15:16neue Flüssigkeit, er erkennt eine
- 15:18Möglichkeit, dann verändert er Produkt,
- 15:22Verpackung, Positionierung und vor allem
- 15:24die Art, wie eine Marke aufgebaut werden
- 15:27kann. Aus Sponsoring werden eigene
- 15:30Teams, aus Werbung werden Events, aus
- 15:33Events werden Medieninhalte und aus
- 15:36einer Dose entsteht ein globales
- 15:38Markensystem. Die Businesslektion von
- 15:41Red Bull lautet deshalb [musik] nicht:
- 15:43"Gib mehr Geld für Werbung aus."
- 15:46Sie lautet: "Eine starke Marke entsteht
- 15:49dann, wenn Produkt, Preis, Vertrieb,
- 15:52Geschichten und Erlebnisse dieselbe Idee
- 15:55erzählen. Red Bull verkauft Energy
- 15:58Drinks, aber der außergewöhnliche Teil
- 16:01des Geschäfts ist das, was um die Dose
- 16:04herumgebaut wurde.
- 16:0625, fast 14 Milliarden verkaufte Dosen,
- 16:11mehr als 12 Milliarden Euro Umsatz und
- 16:14eine Marke, die in Sport und Popkultur
- 16:17weit über das Getränkere hinaus sichtbar
- 16:20ist. Aus einer Idee aus Thailand wurde
- 16:23ein österreichisch thailändisches
- 16:25Unternehmen. Aus einem Getränk wurde
- 16:28eine Kategorie und aus einer Dose wurde
- 16:31ein Milliardenimperium.
- 16:33Das war die Businessakte. Unternehm Geld
- 16:37macht.
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