Neville Goddard: Die Bibel erklärt Manifestation (Dieses Wissen verändert alles) — Transcript
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- 0:00Die Worte ich bin tragen eine unfassbare
- 0:03Macht in sich, die dein Leben völlig
- 0:05verändern kann, wenn du weißt, wie du
- 0:08sie richtig nutzt. Heute lüften wir
- 0:11dieses Geheimnis und erkunden, wie Nevil
- 0:13Godard die biblische Wahrheit dahinter
- 0:15enthüllt hat. Stell sicher, dass du den
- 0:18Kanal abonnierst und die Glocke
- 0:20aktivierst, damit du keine weiteren
- 0:22Videos wie dieses verpasst. Hier geht es
- 0:24um die tiefsten Geheimnisse deines
- 0:26Geistes und die Kraft, die in dir
- 0:28schlummert. Bleib bis zum Ende dabei.
- 0:31Was du hier erfährst, könnte der
- 0:33Schlüssel zu deinem neuen Leben sein.
- 0:38Kapitel 1: Die Bibel als spirituelle
- 0:40Offenbarung.
- 0:43Die Bibel ist kein historisches
- 0:45Dokument. Sie ist kein Bericht über
- 0:47vergangene Zeiten oder Menschen, die in
- 0:50fernen Ländern lebten. Vielmehr ist sie
- 0:53die großartigste psychologische
- 0:55Offenbarung, die der Mensch je erhalten
- 0:57hat. Sie spricht nicht von äußeren
- 0:59Ereignissen, sondern von inneren
- 1:01Zuständen des Bewusstseins. Sie ist ein
- 1:04symbolisches Werk, ein Buch der
- 1:06Geheimnisse, das dir zeigt, wie du dein
- 1:09eigenes Leben gestalten kannst. nicht
- 1:11durch äußere Anstrengung, sondern durch
- 1:14die schöpferische Kraft deines Geistes.
- 1:17Jeder Charakter, jede Geschichte, jede
- 1:20Prophezeiung in der Bibel ist eine
- 1:22Allegorie, die auf die Beziehung
- 1:24zwischen dir und deinem Inneren selbst
- 1:26hinweist.
- 1:27Nehmen wir die Schöpfungsgeschichte aus
- 1:29der Genesis. Am Anfang schuf Gott Himmel
- 1:33und Erde. Dies ist kein Bericht über die
- 1:35Entstehung der physischen Welt, sondern
- 1:37eine symbolische Darstellung dessen, wie
- 1:40du deine eigene Realität erschaffst. Der
- 1:43Himmel steht für deinen Geist, deine
- 1:46Vorstellungskraft.
- 1:48Die Erde repräsentiert die sichtbare,
- 1:51greifbare Welt, die aus deinem Geist
- 1:53hervorgeht.
- 1:55In Genesis Kapitel 1, Vers 3 lesen wir:
- 1:58"Und Gott sprach: "Es werde Licht und es
- 2:01wart Licht. Dies ist keine
- 2:03wissenschaftliche Erklärung über die
- 2:05Entstehung des Lichts, sondern eine
- 2:07Lehre über die schöpferische Macht des
- 2:09gesprochenen Wortes und der inneren
- 2:11Vorstellung." Gott sprach: "Das
- 2:13bedeutet, dass die schöpferische Kraft
- 2:15im Ausdruck des Bewusstseins liegt.
- 2:18Das Licht, das darauf folgt, ist die
- 2:20Manifestation dieses Ausdrucks. Was auch
- 2:23immer du in deinem Geist sprichst und
- 2:25glaubst, wird in deiner Welt sichtbar.
- 2:28Die Bibel sagt uns immer wieder, dass
- 2:30Gott in uns wohnt. Paulus schreibt:
- 2:33"Wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel
- 2:35Gottes seid und dass der Geist Gottes in
- 2:37euch wohnt?" Er Korinther, Kapitel 3,
- 2:41Vers 16.
- 2:43Wenn du erkennst, dass Gott nicht ein
- 2:45Wesen außerhalb von dir ist, sondern
- 2:47dein eigenes Bewusstsein, beginnst du zu
- 2:50verstehen, wie du die Bibel lesen musst.
- 2:53Die Geschichten der Bibel sind keine
- 2:54Berichte über andere Menschen. Sie sind
- 2:57psychologische Zustände, die du in dir
- 2:59selbst erfahren kannst.
- 3:03Die Geschichte von Adam und Eva
- 3:05beispielsweise ist nicht die Geschichte
- 3:06der ersten Menschen, sondern die
- 3:08Darstellung, wie du von einem Zustand
- 3:10der Unschuld der Einheit mit Gott in
- 3:13einen Zustand des Bewusstseins von Gut
- 3:15und Böse übergehst. Die Schlange
- 3:17repräsentiert den Zweifel, die
- 3:19Versuchung, dich mit der äußeren Welt zu
- 3:21identifizieren, anstatt mit der inneren
- 3:23Quelle. Jeder Held der Bibel ist ein
- 3:26Symbol für eine Facette deines eigenen
- 3:28Bewusstseins. Abraham, der Vater vieler
- 3:31Nationen, repräsentiert den Glauben.
- 3:34Moses, der das Volk Israel aus der
- 3:36Knechtschaft Ägyptens führt, ist das
- 3:39Symbol für die Befreiung deines Geistes
- 3:41von den Fesseln des Unglaubens und der
- 3:43Einschränkungen.
- 3:45David, der den Riesen Goliat besiegt,
- 3:47steht für den Sieg deines Glaubens über
- 3:49die scheinbar unüberwindbaren
- 3:51Hindernisse der äußeren Welt.
- 3:53Warum ist das wichtig? Weil die Bibel
- 3:56nicht dazu da ist, dich über die
- 3:58Vergangenheit zu informieren, sondern um
- 4:00dir die Werkzeuge zu geben, dein Leben
- 4:03zu meistern. Sie zeigt dir, wie du
- 4:05deinen Geist benutzen kannst, um die
- 4:08Welt um dich herum zu verändern. Sie
- 4:10offenbart die Gesetze des Geistes und
- 4:12die Prinzipien der Manifestation.
- 4:15Die wichtigste Offenbarung der Bibel ist
- 4:17vielleicht diese: "Alles beginnt in dir.
- 4:21Nichts in deiner äußeren Welt existiert
- 4:23unabhängig von deinem Bewusstsein, wie
- 4:25innen, so außen."
- 4:28Wenn du dies begreifst, wirst du
- 4:29erkennen, dass die Bibel kein Buch der
- 4:31Moral oder der Gebote ist, sondern eine
- 4:34Landkarte, die dir den Weg zu deinem
- 4:36wahren Selbst zeigt.
- 4:38Jedes Mal, wenn du die Bibel liest,
- 4:40frage dich, was sagt mir dieser
- 4:43Abschnitt über meinen eigenen Geist,
- 4:45über meine eigene Vorstellungskraft?
- 4:48Die Genesis zeigt uns, dass die
- 4:50Schöpfung ein Prozess ist, der in
- 4:52Gedanken beginnt. Gott sprach: "Was du
- 4:55sprichst in deinem Geist und in deinem
- 4:57Herzen, das wirst du erfahren."
- 5:01Die Bibel ist nicht ein Buch der
- 5:03Vergangenheit, sondern ein lebendiger
- 5:05Führer für das Hier und Jetzt.
- 5:08Ihre Geschichten entfalten sich in dir,
- 5:10in deinem täglichen Leben. Sie zeigt
- 5:12dir, dass du mit der gleichen
- 5:14schöpferischen Kraft ausgestattet bist,
- 5:17die im Anfang Licht erschaffen hat.
- 5:19Nutze diese Macht bewusst und du wirst
- 5:22erkennen, dass du der Schöpfer deiner
- 5:23eigenen Welt bist.
- 5:27Die Bibel ist wahrlich die größte
- 5:28psychologische Offenbarung, die der
- 5:30Mensch je erhalten hat. Sie ist nicht
- 5:33dazu da, angebetet zu werden, sondern um
- 5:36verstanden und angewandt zu werden.
- 5:38Lerne sie zu lesen, nicht als ein Buch
- 5:41über andere, sondern als ein Buch über
- 5:43dich selbst. Und du wirst entdecken,
- 5:45dass die Welt, die du erlebst, nichts
- 5:47anderes ist als die Projektion deiner
- 5:49inneren Zustände.
- 5:52Kapitel 2: Der Glaube als Grundlage.
- 5:57Die Bibel offenbart uns, dass Glaube
- 5:59nicht eine bloße Tugend ist, sondern das
- 6:01zentrale Gesetz des Lebens. In Matthäus
- 6:04Kapitel 8 Vers 13 spricht Jesus die
- 6:07Worte: "Es geschehe deinem Glauben."
- 6:10Diese Aussage enthält eine der tiefsten
- 6:12Wahrheiten, die je ausgesprochen wurden.
- 6:15Sie zeigt uns, dass der Glaube das
- 6:17entscheidende Bindeglied zwischen der
- 6:19unsichtbaren Welt der Möglichkeiten und
- 6:21der sichtbaren Welt der Tatsachen ist.
- 6:24Glaube ist mehr als Hoffnung. Hoffnung
- 6:26blickt in die Zukunft, doch Glaube lebt
- 6:29in der Gegenwart. Er ist das innere
- 6:31Wissen, dass das, was du begehrst,
- 6:33bereits existiert, auch wenn es noch
- 6:35nicht sichtbar ist. Die Bibel lehrt uns
- 6:38immer wieder, dass die äußere Welt nur
- 6:40eine Reflexion des inneren Zustands ist.
- 6:44Der Glaube ist daher das Fundament, auf
- 6:46dem alle Manifestationen ruhen. Ohne
- 6:49Glaube gibt es keine Schöpfung.
- 6:53Der Glaube als schöpferisches Prinzip.
- 6:56In Hebräer Kapitel 11 Vers 1 wird Glaube
- 6:59definiert. Es ist aber der Glaube eine
- 7:01feste Zuversicht dessen, was man hofft
- 7:04und ein nicht zweifeln an dem, was man
- 7:06nicht sieht. Diese Worte machen
- 7:08deutlich, dass der Glaube die Brücke
- 7:10zwischen dem Unsichtbaren und dem
- 7:12Sichtbaren ist. Was du in deinem Geist
- 7:14glaubst, wird sich zwangsläufig in
- 7:16deiner Welt manifestieren.
- 7:19Der Glaube erfordert, dass du den
- 7:21Zustand deines erfüllten Wunsches
- 7:22annimmst. Nicht morgen oder irgendwann,
- 7:26sondern jetzt. Du musst fühlen, als ob
- 7:28das, was du begehrst, bereits wahr ist.
- 7:31Glaube ist nicht passiv. Er ist ein
- 7:34aktiver Zustand, indem du dich in die
- 7:36Schwingung des erfüllten Wunsches
- 7:37hineinversetzt.
- 7:41Glaube und Vorstellungskraft.
- 7:43Glaube ist untrennbar mit deiner
- 7:45Vorstellungskraft verbunden. Wenn du dir
- 7:48etwas vorstellst, das noch nicht
- 7:50sichtbar ist und du daran glaubst, dass
- 7:52es real ist, erschaffst du es. Jesus
- 7:55sagte: "Alles, was ihr bittet im Gebet,
- 7:58glaubt, dass ihr es empfangt und es wird
- 8:01euch zu Teil werden." Markus, Kapitel
- 8:0311, Vers 24.
- 8:06Dies zeigt, dass das Gebet, der bewusste
- 8:08Wunsch nach einer Veränderung erst durch
- 8:10den Glauben wirksam wird.
- 8:12Stelle dir vor, du möchtest finanziellen
- 8:14Wohlstand manifestieren. Es genügt nicht
- 8:17einfach zu hoffen, dass Geld in dein
- 8:18Leben kommt. Du musst in deinem Geist
- 8:21die Erfahrung machen, bereits wohlhabend
- 8:23zu sein. Spüre, wie es sich anfühlt, in
- 8:26Überfluss zu leben. Lasse keinen Raum
- 8:28für Zweifel. Dein Glaube macht diesen
- 8:31Zustand real und die äußere Welt wird
- 8:33sich danach formen.
- 8:37Glaube und Zweifel.
- 8:39Die größte Herausforderung des Glaubens
- 8:41ist der Zweifel. Zweifel ist der
- 8:44Zustand, indem du zwischen zwei
- 8:46Überzeugungen schwangst. In Jakobus
- 8:49Kapitel 1, Vers 6 bis 7 heißt es: "Wer
- 8:52aber bittet, der zweifle nicht, denn wer
- 8:55zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die
- 8:57vom Wind hin und her getrieben wird. Ein
- 9:00solcher Mensch denke nicht, dass er
- 9:02etwas vom Herrn empfangen werde."
- 9:05Zweifel zerstört den schöpferischen
- 9:07Prozess. weil er das Bewusstsein in
- 9:09einen Zustand der Unentschlossenheit
- 9:11versetzt.
- 9:13Der einzige Weg, den Zweifel zu
- 9:15überwinden, ist dich wiederholt und
- 9:18konsequent auf den Glauben auszurichten.
- 9:21Meditiere über die Worte es ist getan
- 9:25und lasse dieses Gefühl der Gewissheit
- 9:27in dir wachsen.
- 9:29Zweifel können nur in der Gegenwart des
- 9:32absoluten Glaubens verschwinden.
- 9:36Glaube ist das Gesetz des Lebens.
- 9:39Die Bibel beschreibt den Glauben nicht
- 9:40als etwas Optionales, sondern als das
- 9:43universelle Gesetz, das Leben regiert.
- 9:46Alles, was du erlebst, ist das Ergebnis
- 9:48deines Glaubens, ob bewusst oder
- 9:51unbewusst.
- 9:53Wenn du glaubst, dass die Welt ein Ort
- 9:55des Mangels und der Begrenzung ist, wird
- 9:57deine Erfahrung dies bestätigen.
- 10:01Wenn du jedoch glaubst, dass du ein Kind
- 10:03Gottes bist mit grenzenlosen
- 10:05Möglichkeiten, wird sich die Welt so
- 10:07entfalten, dass sie diesen Glauben
- 10:10widerspiegelt.
- 10:11Das Gleichnis von den zwei Blinden in
- 10:13Matthäus Kapitel 9 Vers 28 bis 29
- 10:17veranschaulich dieses Gesetz. Da rührte
- 10:20er ihre Augen an und sprach: "Euch
- 10:23gescheheem Glauben" und ihre Augen
- 10:25wurden geöffnet. Die Heilung geschah
- 10:28nicht durch eine äußere Kraft, sondern
- 10:30durch ihren Glauben an die Möglichkeit,
- 10:32dass sie sehen konnten.
- 10:36Die praktische Anwendung des Glaubens.
- 10:39Wie kannst du dieses Prinzip in deinem
- 10:41Leben anwenden? Der erste Schritt ist
- 10:43klar zu definieren, was du möchtest. Der
- 10:46zweite Schritt ist zu glauben, dass dein
- 10:48Wunsch bereits erfüllt ist. Fühle den
- 10:51Zustand, als ob dein Wunsch jetzt
- 10:53Realität ist. Sprich in deinem Inneren
- 10:56die Worte: "Es ist getan."
- 10:59Es ist wichtig, dass du dich nicht von
- 11:01den äußeren Umständen täuschen lässt.
- 11:03Die äußere Welt ist nur ein Spiegel
- 11:05deines bisherigen Glaubens. Wenn du
- 11:08deinen inneren Glauben änderst, wird
- 11:10sich die äußere Welt zwangsläufig
- 11:12anpassen.
- 11:15Glaube ist Gewissheit. Glaube bedeutet,
- 11:18dass du in dir eine Gewissheit trägst,
- 11:20die unabhängig von den äußeren Beweisen
- 11:22ist. Diese Gewissheit ist der Beweis für
- 11:25das Unsichtbare.
- 11:26Nevil Godard sagte: "Glaube ist das
- 11:29Gefühl, dass das, was du begehrst,
- 11:31bereits existiert. Es ist die Akzeptanz,
- 11:34dass das Unsichtbare real ist.
- 11:37Wenn du glaubst, daß dein Wunsch erfüllt
- 11:39ist, wird die Welt sich so formen, dass
- 11:42dies zur Realität wird. Das Gesetz ist
- 11:45unfehlbar. Die Bibel lehrt uns, dass der
- 11:48Glaube die Grundlage aller Dinge ist.
- 11:51Was du glaubst, wird geschehen. Es kann
- 11:54nicht anders sein. Glaube ist das größte
- 11:57Geschenk, das dir gegeben wurde. Nutze
- 11:59ihn weise, denn er ist die schöpferische
- 12:01Kraft, die das Unsichtbare sichtbar
- 12:03macht und das Unmögliche möglich werden
- 12:06lässt.
- 12:08Kapitel 3: Die Vorstellungskraft als
- 12:11Schlüssel.
- 12:14Die Vorstellungskraft ist die
- 12:16schöpferische Kraft des Lebens, die
- 12:18Brücke zwischen dem Unsichtbaren und dem
- 12:20Sichtbaren, zwischen dem Geist und der
- 12:23physischen Welt. In den Sprüchen Kapitel
- 12:2623, Vers 7, lesen wir: "Wie ein Mensch
- 12:30in seinem Herzen denkt, so ist er."
- 12:33Diese Aussage offenbart, dass das Herz
- 12:35in diesem Zusammenhang nicht das
- 12:36physische Organ, sondern das Zentrum der
- 12:39Vorstellungskraft, das wahre
- 12:41schöpferische Zentrum des Menschen.
- 12:44Die Bibel macht deutlich, dass alles,
- 12:46was du in deinem Herzen bewahrst, also
- 12:48in deiner Vorstellungskraft als wahr
- 12:51annimmst, zu deiner äußeren Realität
- 12:53wird. Du bist der Schöpfer deiner Welt
- 12:56und deine Vorstellungskraft ist der
- 12:58Schlüssel zu allem, was du erfahren
- 13:00wirst.
- 13:03Die Vorstellungskraft als schöpferisches
- 13:04Zentrum. Die Vorstellungskraft ist das
- 13:07Werkzeug, durch das Unsichtbare sichtbar
- 13:10wird. Alles, was jemals erschaffen
- 13:12wurde, existierte zuerst in der
- 13:14Vorstellung eines Menschen. Jeder
- 13:17Bauplan, jedes Kunstwerk, jede
- 13:19Erfindung, jede Handlung begann als ein
- 13:22Bild in der Vorstellungskraft.
- 13:24Ohne Vorstellungskraft gibt es keine
- 13:26Schöpfung.
- 13:27In der Bibel finden wir immer wieder
- 13:29Geschichten, die die Macht der
- 13:30Vorstellungskraft betonen. Eine der
- 13:33eindrucksvollsten ist die Geschichte von
- 13:35Jakob und den gestreiften Schafen.
- 13:37Genesis Kapitel 30, Vers 37 bis 40.
- 13:41Jakob stellte sich vor, dass die Tiere
- 13:43gestreift und gesprenkelt sein würden,
- 13:46indem er gestreifte Stöcke in ihre
- 13:47Tränke legte. Obwohl dies ein physischer
- 13:51Akt war, symbolisiert es die Macht der
- 13:53inneren Bilder.
- 13:55Jakob sah das Ergebnis in seiner
- 13:57Vorstellung, bevor es real wurde. Diese
- 14:00Geschichte ist eine Metapher für die
- 14:02schöpferische Kraft der Vorstellung.
- 14:04Wenn du etwas in deiner
- 14:05Vorstellungskraft festhältst und daran
- 14:08glaubst, wird die äußere Welt sich
- 14:10danach formen, um dieses Bild zu
- 14:11reflektieren.
- 14:14Der Zusammenhang zwischen
- 14:16Vorstellungskraft und Glaube.
- 14:18Vorstellungskraft und Glaube sind
- 14:20untrennbar miteinander verbunden. Die
- 14:23Vorstellungskraft liefert das Bild und
- 14:25der Glaube belebt es. Ohne den Glauben
- 14:28an die Realität deines inneren Bildes
- 14:30bleibt es eine bloße Fantasie. Doch wenn
- 14:33du glaubst, daß das, was du dir
- 14:35vorstellst, wahr ist, wird es eine
- 14:36schöpferische Kraft. Jesus sagte in
- 14:39Markus Kapitel 9, Vers 23: "Alles ist
- 14:43möglich, dem der glaubt. Doch Glauben
- 14:45allein genügt nicht. Er braucht die
- 14:48Nahrung der Vorstellungskraft.
- 14:50Du musst dir das Ergebnis, das du
- 14:51wünscht, so lebendig wie möglich
- 14:54vorstellen, bis du fühlst, dass es real
- 14:56ist."
- 14:59Die bewusste Nutzung der
- 15:00Vorstellungskraft.
- 15:02Die Vorstellungskraft wirkt immer, ob
- 15:04bewusst oder unbewusst.
- 15:07Wenn du dich nicht bewusst dafür
- 15:09entscheidest, positive Bilder in deinem
- 15:11Geist zu bewahren, wird deine
- 15:13Vorstellungskraft unbewusst von deinen
- 15:15Ängsten, Sorgen und Zweifeln
- 15:17beeinflusst.
- 15:19Die äußere Welt ist nichts anderes als
- 15:21ein Spiegel deiner inneren Bilder.
- 15:24Wenn du dich in einem Zustand des
- 15:25Mangels befindest und dir vorstellst,
- 15:28dass dir etwas fehlt, wird die Welt
- 15:30diese Vorstellung widerspiegeln. Doch
- 15:32wenn du in deinem Geist das Bild von
- 15:34Fülle bewahrst, wirst du diese Fülle in
- 15:37deiner Realität erfahren. Ein einfacher,
- 15:40aber mächtiger Weg, deine
- 15:42Vorstellungskraft bewusst zu nutzen, ist
- 15:44die Praxis der Visualisierung.
- 15:46Setze dich an einen ruhigen Ort,
- 15:48schließe die Augen und stelle dir vor,
- 15:50dass dein Wunsch bereits erfüllt ist.
- 15:53Sieh dich selbst in der Situation, die
- 15:54du erleben möchtest und fühle die Freude
- 15:57und Erfüllung, die sie dir bringt. Halte
- 15:59dieses Bild so lange wie möglich fest,
- 16:01bis es sich für dich völlig real
- 16:03anfühlt.
- 16:06Vorstellungskraft als das Herz. In der
- 16:09Bibel wird oft vom Herzen gesprochen und
- 16:12wir neigen dazu, es als den Sitz der
- 16:14Emotionen zu interpretieren. Doch das
- 16:16Herz ist weit mehr. Es ist der Ort, an
- 16:19dem die Vorstellungskraft wohnt. Es ist
- 16:21der Ort, an dem die schöpferischen
- 16:23Kräfte des Geistes gebündelt und genährt
- 16:25werden. Wie ein Mensch in seinem Herzen
- 16:28denkt, so ist er.
- 16:30Wenn du also in deinem Herzen, in deiner
- 16:33Vorstellungskraft ständig Bilder von
- 16:35Erfolg, Gesundheit und Freude bewahrst,
- 16:38wirst du diese Erfahrungen in deinem
- 16:39Leben anziehen. Wenn du jedoch Bilder
- 16:42von Mangel, Angst oder Scheitern
- 16:44bewahrst, wirst du auch diese Zustände
- 16:46in deiner Realität sehen.
- 16:50Die Vorstellungskraft als göttliches
- 16:52Geschenk. Die Vorstellungskraft ist das
- 16:55göttliche Geschenk, das dich zu einem
- 16:57Mitschöpfer macht.
- 16:59Es ist die Kraft, durch die du deine
- 17:00Realität gestalten kannst. Jesus sagte
- 17:04in Lukas Kapitel 17 Vers 21: "Das Reich
- 17:08Gottes ist innwendig in euch. Dieses
- 17:11Reich Gottes ist deine
- 17:12Vorstellungskraft, die Fähigkeit, die
- 17:15Realität in deinem Inneren zu
- 17:16erschaffen, bevor sie im Äußeren
- 17:18sichtbar wird.
- 17:21Praxis, deine Welt neu erschaffen.
- 17:24Wenn du deine Realität verändern
- 17:26möchtest, beginne in deiner
- 17:28Vorstellungskraft.
- 17:30Erkenne, dass du nicht das Produkt der
- 17:32Umstände bist, sondern der Schöpfer der
- 17:35Umstände.
- 17:36Nutze deine Vorstellungskraft bewusst,
- 17:39um dir das Leben vorzustellen, dass du
- 17:41leben möchtest. Wenn du beispielsweise
- 17:44Liebe in dein Leben ziehen möchtest,
- 17:47stelle dir vor, dass du bereits geliebt
- 17:49wirst. Sieh dich selbst in glücklichen
- 17:52Beziehungen. Fühle die Wärme und
- 17:54Zuneigung, die dich umgeben. Halte
- 17:57dieses Bild in deinem Geist, bis es dir
- 17:59real erscheint. Die Welt wird sich
- 18:02danach formen, um dieses innere Bild zu
- 18:04spiegeln.
- 18:07Die Macht der inneren Bilder. Die äußere
- 18:10Welt ist ein Spiegel deiner inneren
- 18:12Bilder. Was du in deinem Geist bewahrst,
- 18:14wird unweigerlich in deiner Welt
- 18:16sichtbar. Es ist daher deine Aufgabe,
- 18:19diese Bilder bewusst zu wählen. Nevil
- 18:22Godard sagte: "Die Vorstellungskraft ist
- 18:24der Beginn der Schöpfung. Du stellst dir
- 18:27vor, was du willst und als nächstes
- 18:29glaubst du, dass es wahr ist."
- 18:33Schlussgedanken.
- 18:35Die Vorstellungskraft ist der Schlüssel
- 18:37zur schöpferischen Macht. Sie ist das
- 18:39Werkzeug, durch dass du deine Wünsche
- 18:41manifestierst und dein Leben
- 18:43transformierst.
- 18:45Beginne noch heute deine
- 18:46Vorstellungskraft bewusst zu nutzen.
- 18:49Halte die Bilder deines erfüllten Lebens
- 18:51in deinem Geist und weigere dich, sie
- 18:53durch Zweifel oder Angst zu ersetzen.
- 18:56Wie ein Mensch in seinem Herzen denkt,
- 18:59so ist er. Dies ist kein bloßer Spruch,
- 19:02sondern das Gesetz des Lebens. Nutze es
- 19:05weise und du wirst erkennen, dass alles,
- 19:07was du dir vorstellen kannst, auch
- 19:09möglich ist.
- 19:12Kapitel 4: Der Name Gottes Ich bin.
- 19:17Die Bibel offenbart uns das Geheimnis
- 19:19des Lebens in einer der tiefgründigsten
- 19:21Aussagen, die je gemacht wurden. Als
- 19:23Moses auf dem Berg Sinai fragte: "Wer
- 19:26bist du?", antwortete die Stimme Gottes:
- 19:29"Ich bin der ich bin." Exodus, Kapitel
- 19:323, Vers 14.
- 19:34Diese wenigen Worte sind die größte
- 19:36spirituelle Offenbarung des Alten
- 19:38Testaments.
- 19:40Sie enthüllen, dass der Name Gottes
- 19:42nicht ein entferntes Konzept oder ein
- 19:44äußerer Gott ist, sondern etwas intimes,
- 19:47etwas persönliches, etwas, das in jedem
- 19:49von uns wohnt. Ich bin ist nicht nur ein
- 19:52Name, sondern das Zentrum deines
- 19:54Bewusstseins. Es ist der ewige
- 19:57unveränderliche Aspekt deines Wesens. Es
- 20:00ist die Kraft, durch die alles
- 20:01erschaffen wird und die Grundlage deines
- 20:04Seins.
- 20:07Ich bin der Schlüssel zur Schöpfung.
- 20:10Die Aussage ich bin ist keine bloße
- 20:13Identifikation.
- 20:14Sie ist die schöpferische Kraft des
- 20:16Universums, die sich in dir
- 20:17manifestiert. Jedes Mal, wenn du Ich bin
- 20:21aussprichst, definierst du, wer du bist
- 20:24und formst deine Realität.
- 20:26Die Bibel zeigt uns, dass Gott in uns
- 20:28lebt und wirkt. Ich bin ist die Art und
- 20:31Weise, wie du deine Einheit mit dem
- 20:33göttlichen Prinzip ausdrückst. Es ist
- 20:36nicht etwas, dass du erlangst, sondern
- 20:38etwas, dass du bist. Du bist das
- 20:40schöpferische Prinzip, dass die Welt
- 20:42durch deine Überzeugungen und deine
- 20:43Vorstellungen formt. Jesus sagte: "Ehe
- 20:47Abraham war, bin ich." Johannes, Kapitel
- 20:508, Vers 58.
- 20:53Dies bedeutet, dass ich bin, ewig ist.
- 20:56Es existiert jenseits von Zeit und Raum.
- 21:00Es ist das Bewusstsein selbst, das
- 21:01schöpferische Zentrum, das alles möglich
- 21:04macht.
- 21:07Die Macht der Worte nach ich bin. Jedes
- 21:10Wort, das nach ich bin hinzufügst, wird
- 21:13zu deiner Realität. Wenn du sagst, ich
- 21:16bin krank, erklärst du, dass Krankheit
- 21:18ein Teil deines Wesens ist. Wenn du
- 21:20hingegen sagst, ich bin gesund, ziehst
- 21:23du Gesundheit in dein Leben. Es gibt
- 21:26keine Neutralität. Was du nach Ich bin
- 21:29aussprichst, trägt die schöpferische
- 21:31Kraft in sich, die deine Welt formt.
- 21:34Diese Wahrheit wird in den Psalmen
- 21:36bestätigt. Seid still und erkennt, dass
- 21:39ich Gott bin. Psalm 44, Vers 11. Dies
- 21:43ist keine Aufforderung zur äußeren Ruhe,
- 21:46sondern zur inneren Stille, in der du
- 21:48erkennst, dass dein Ich bin die Quelle
- 21:51aller Schöpfung ist.
- 21:55Praktische Anwendung von Ich bin. Die
- 21:58bewusste Nutzung von ich bin erfordert
- 22:00Aufmerksamkeit und Disziplin. Beginne
- 22:03dir bewusst zu machen, was du über dich
- 22:05selbst aussprichst. Jede negative
- 22:07Aussage wie "Ich bin müde" oder "Ich bin
- 22:11arm" verstärkt genau diesen Zustand.
- 22:14Ändere deine Sprache, um die Realität zu
- 22:17erschaffen, die du erleben möchtest.
- 22:19Sage: "Ich bin voller Energie.
- 22:24Ich bin reich.
- 22:26Ich
- 22:28bin geliebt.
- 22:31Doch es geht nicht nur darum, diese
- 22:33Worte zu sprechen. Du musst sie fühlen.
- 22:36Worte ohne Gefühl sind wie Samen ohne
- 22:38Boden. Sie können nicht wachsen. Wenn du
- 22:41sagst, ich bin reich, fühle die Freude
- 22:44und Sicherheit, die mit Reichtum
- 22:46einhergehen. Wenn du sagst, ich bin
- 22:48gesund, fühle die Lebenskraft in deinem
- 22:50Körper.
- 22:52Ich
- 22:53bin ist Gott in dir. Die Bibel lehrt
- 22:57uns, dass Gott in uns ist. Ich bin ist
- 23:00der Name Gottes. Und jedes Mal, wenn du
- 23:02ihn aussprichst, aktivierst du die
- 23:05göttliche Kraft in dir. In Johannes
- 23:07Kapitel 14, Vers 10, sagt Jesus:
- 23:10"Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin
- 23:12und der Vater in mir ist? Die Worte, die
- 23:14ich zu euch rede, rede ich nicht von mir
- 23:17selbst, sondern der Vater, der in mir
- 23:19wohnt, der tut die Werke. Diese Worte
- 23:22zeigen, dass die schöpferische Kraft
- 23:24Gottes nicht außerhalb von dir liegt.
- 23:26Sie wohnt in dir. Sie ist dein, ich bin
- 23:31Ich bin als innerer Zustand.
- 23:34Es ist wichtig zu verstehen, dass ich
- 23:36bin nicht nur eine Aussage ist, sondern
- 23:39ein innerer Zustand.
- 23:41Was auch immer du über dich selbst
- 23:42fühlst und glaubst, ist dein ich bin.
- 23:46Wenn du dich in einem Zustand von Angst
- 23:48oder Zweifel befindest, sagst du
- 23:50unbewusst: "Ich bin ängstlich oder ich
- 23:53bin unsicher."
- 23:55Der Weg zur bewussten Schöpfung besteht
- 23:57darin, deinen inneren Zustand zu
- 24:00verändern.
- 24:01Beginne jeden Tag damit, dich an die
- 24:04Wahrheit zu erinnern.
- 24:06Ich bin das, was ich zu sein wähle.
- 24:09Wähle bewusst Zustände der Freude, des
- 24:11Friedens und der Fülle.
- 24:16Ich bin und die Macht ist jetzt.
- 24:19Ich bin existiert immer im gegenwärtigen
- 24:22Moment. Es gibt keine Vergangenheit oder
- 24:25Zukunft für ich bin. Alles, was du je
- 24:28erfahren wirst, geschieht im Jetzt. Wenn
- 24:31du sagst, ich werde sein, projizierst du
- 24:34deinen Wunsch in die Zukunft und
- 24:36entfernst ihn von dir. Wenn du sagst,
- 24:39ich bin, erklärst du, dass dein Wunsch
- 24:41bereits erfüllt ist. Die Kraft des ich
- 24:45bin liegt darin, dass es dich lehrt, in
- 24:48der Gegenwart zu leben. Du musst den
- 24:50Zustand, den du manifestieren möchtest,
- 24:53jetzt fühlen, als ob er bereits Realität
- 24:56ist.
- 24:59Zusammenfassung: Ich bin als
- 25:01Offenbarung.
- 25:03Ich bin ist die größte Offenbarung der
- 25:05Bibel. Es ist die Wahrheit, dass Gott in
- 25:07dir lebt und dass du der Schöpfer deiner
- 25:09Realität bist. Alles, was du nach ich
- 25:12bin aussprichst, wird zur Wahrheit in
- 25:15deinem Leben. Nutze diese Kraft bewusst.
- 25:18Wähle deine Worte mit Bedacht und fühle
- 25:21die Wahrheit dessen, was du aussprichst.
- 25:23Erkenne, dass dein Ich bin die Quelle
- 25:27aller Schöpfung ist. Wenn du dies
- 25:29verstehst, wirst du die Welt nicht mehr
- 25:31als etwas sehen, dass dir passiert,
- 25:33sondern als etwas, das du erschaffst.
- 25:36Sage daher mit Überzeugung:
- 25:39Ich bin gesund.
- 25:42Ich bin wohlhabend,
- 25:46ich bin geliebt.
- 25:49Dies ist der Schlüssel zur
- 25:51schöpferischen Macht. Dies ist die
- 25:53Wahrheit, die dich befreit.
- 25:56Kapitel 5, das Gesetz der Ernte.
- 26:01Täuscht euch nicht, Gott lässt sich
- 26:03nicht spotten, denn was der Mensch säht,
- 26:05das wird er auch ernten. Galater,
- 26:07Kapitel 6, Vers 7. Diese Worte des
- 26:10Paulus enthalten ein fundamentales
- 26:12Gesetz des Lebens, das Gesetz der Ernte.
- 26:15Es ist das unveränderliche Prinzip, dass
- 26:17jede Ursache eine Wirkung hat und jede
- 26:19Saat ihre entsprechende Frucht
- 26:21hervorbringt.
- 26:22Alles, was du denkst, fühlst und tust,
- 26:25ist eine Saat, die du in den Boden
- 26:27deines Bewusstseins legst. Die Welt, die
- 26:30du um dich herum erlebst, ist nichts
- 26:32anderes als die Ernte dieser Saten. Es
- 26:35ist kein Zufall, was dir wieder fährt.
- 26:37Es ist das Ergebnis dessen, was du in
- 26:39deinem Inneren genährt hast.
- 26:43Der Boden deines Bewusstseins.
- 26:45Der Boden deines Bewusstseins ist
- 26:47neutral. Er urteilt nicht über die
- 26:49Samen, die du in ihen sähst. Er nimmt
- 26:52alles auf, ob positiv oder negativ und
- 26:55bringt es in Form deiner Erfahrungen
- 26:57hervor. Wenn du Gedanken von Freude,
- 27:00Frieden und Wohlstand sässt, wirst du
- 27:02diese Zustände in deinem Leben ernten.
- 27:05Wenn du jedoch Angst, Zweifel und Mangel
- 27:08sässt, wird der Boden auch diese Samen
- 27:10nähren und in Form von Problemen und
- 27:13Schwierigkeiten zurückgeben.
- 27:15Die Bibel illustriert dieses Prinzip in
- 27:17zahlreichen Gleichnissen. Eines der
- 27:20bekanntesten ist das Gleichnis vom
- 27:21Sähmann. Matthäus Kapitel 13.
- 27:25Der Sähmann sähte Samen auf verschiedene
- 27:27Böden, auf felsigen Grund, unter Dornen
- 27:30und auf fruchtbaren Boden. Nur die
- 27:33Samen, die auf guten Boden fielen,
- 27:35brachten eine reiche Ernte hervor.
- 27:38Dies ist eine Metapher für das
- 27:40Bewusstsein des Menschen. Nur wenn dein
- 27:42Bewusstsein bereit ist, die richtige
- 27:44Saat aufzunehmen, kannst du die
- 27:46gewünschte Ernte erwarten.
- 27:51Der Samen Gedankengefühle und
- 27:53Überzeugungen.
- 27:54Deine Gedanken sind die Samen, die du
- 27:56ständig aussendest.
- 27:59Doch Gedanken allein sind nicht genug,
- 28:01um eine Ernte hervorzubringen. Sie
- 28:03müssen von Gefühlen und Überzeugungen
- 28:05genährt werden. Ein Gedanke, der nicht
- 28:08von einem starken Gefühl begleitet wird,
- 28:11bleibt wie ein Samen, der auf trockenem
- 28:13Boden liegt. Er hat keine Kraft zu
- 28:15wachsen. Wenn du beispielsweise denkst,
- 28:18ich bin wohlhabend, aber tief in dir
- 28:20Zweifel und Angst fühlst, ist der Samen
- 28:23deiner Gedanken nicht stark genug, um
- 28:25eine Ernte des Wohlstands
- 28:27hervorzubringen.
- 28:28Wenn du jedoch denselben Gedanken mit
- 28:31einem Gefühl der Freude, Dankbarkeit und
- 28:33Gewissheit nährst, wird er im Boden
- 28:35deines Bewusstseins Wurzeln schlagen und
- 28:38Früchte tragen. Paulus sagte auch: "Wer
- 28:41auf sein Fleisch säht, wird vom Fleisch
- 28:43Verderben ernten. Wer aber auf den Geist
- 28:45säht, wird vom Geist ewiges Leben
- 28:48ernten." Galater, Kapitel 6, Vers 8:
- 28:51"Fleisch und Geist stehen hier
- 28:53symbolisch für das Äußere und das innere
- 28:55Leben. Wenn du deine Energie auf äußere
- 28:58Dinge konzentrierst, wirst du
- 29:00vergängliche Ergebnisse ernten. Wenn du
- 29:03jedoch auf die innere Welt auf dein
- 29:05Bewusstsein sst, wirst du dauerhafte,
- 29:07erfüllende Erfahrungen ernten.
- 29:11Die Zeit zwischen Saat und Ernte, eines
- 29:14der universellen Gesetze der Natur, ist,
- 29:16dass es eine Zeitspanne zwischen Saat
- 29:18und Ernte gibt. Kein Bauer säht heute
- 29:21und erwartet morgen zu ernten. Ebenso
- 29:24ist es im spirituellen Leben. Die Samen
- 29:26deiner Gedanken und Gefühle brauchen
- 29:28Zeit, um zu wachsen und sich zu
- 29:30manifestieren.
- 29:32Viele Menschen geben auf, bevor ihre
- 29:34Ernte reif ist. Sie sehen einen
- 29:36positiven Gedanken, beginnen mit
- 29:38freudigen Erwartungen. Doch wenn sie
- 29:40nicht sofort Ergebnisse sehen, kehren
- 29:43sie zu ihren alten negativen
- 29:44Gedankenmustern zurück. Dies ist, als
- 29:47würdest du die Samen aus dem Boden
- 29:49reißen, bevor sie eine Chance haben zu
- 29:51wachsen. Habe Geduld und Vertrauen.
- 29:54Halte an deinen positiven Gedanken und
- 29:57Gefühlen fest, auch wenn die äußere Welt
- 29:59noch keine Veränderung zeigt. Wiß das
- 30:02Gesetz der Ernte unfehlbar ist. Was du
- 30:06sähst, wirst du ernten. Es ist nur eine
- 30:09Frage der Zeit.
- 30:12Bewusstsehen.
- 30:14Das Gesetz der Ernte erfordert bewusstes
- 30:16Sähen. Viele Menschen sehen unbewusst
- 30:19Gedanken von Angst, Zweifel und Mangel,
- 30:22ohne zu erkennen, dass sie dadurch ihre
- 30:24eigenen Probleme erschaffen. Der erste
- 30:27Schritt zur bewussten Schöpfung ist, dir
- 30:30deiner Gedanken und Gefühle bewusst zu
- 30:32werden. Frage dich,
- 30:35was denke ich in diesem Moment?
- 30:39Welche Gefühle nähre ich?
- 30:43Sind diese Gedanken und Gefühle im
- 30:45Einklang mit dem, was ich in meinem
- 30:47Leben erfahren möchte?
- 30:51Wenn du feststellst, dass deine Gedanken
- 30:53und Gefühle negativ sind, ändere sie
- 30:56bewusst. Ersetze Angst durch Vertrauen,
- 30:59Zweifel durch Gewissheit und Mangel
- 31:01durch Fülle.
- 31:03Sehe Gedanken von Freude, Frieden und
- 31:05Wohlstand und du wirst diese Zustände in
- 31:08deinem Leben ernten.
- 31:12Die Qualität der Ernte. Die Qualität
- 31:15deiner Ernte hängt von der Qualität
- 31:17deiner Saat ab.
- 31:19Ein Bauer, der minderwertige Samen säht,
- 31:22kann keine reiche Ernte erwarten. Ebenso
- 31:26kannst du keine positiven Ergebnisse
- 31:28erwarten, wenn deine Gedanken und
- 31:30Gefühle von Negativität geprägt sind.
- 31:34Die Bibel sagt, ein guter Baum kann
- 31:36keine schlechten Früchte bringen und ein
- 31:38schlechter Baum kann keine guten Früchte
- 31:40bringen. Matthäus Kapitel 7 Vers 18.
- 31:45Der Baum ist dein Bewusstsein und die
- 31:47Früchte sind deine Erfahrungen. Wenn du
- 31:49ein guter Baum sein möchtest, musst du
- 31:52deine Gedanken und Gefühle kultivieren,
- 31:54bis sie im Einklang mit deinen Wünschen
- 31:56stehen.
- 31:59Das Gesetz der Ernte und das Gesetz der
- 32:01Freiheit. Das Gesetz der Ernte ist auch
- 32:04das Gesetz der Freiheit. Es gibt dir die
- 32:07Macht, deine Welt bewusst zu gestalten.
- 32:10Du bist nicht das Opfer deiner Umstände,
- 32:13sondern der Schöpfer deiner Realität.
- 32:16Alles, was du in deinem Leben erlebst,
- 32:18ist das Ergebnis deiner eigenen Saat.
- 32:21Wenn du das Gesetz der Ernte verstehst,
- 32:23kannst du aufhören, anderen oder äußeren
- 32:26Umständen die Schuld zu geben. Du
- 32:28erkennst, dass du allein für deine
- 32:30Erfahrungen verantwortlich bist.
- 32:33Dies mag zunächst erschreckend
- 32:35erscheinen, doch es ist auch befreiend.
- 32:37Denn wenn du der Schöpfer deiner
- 32:39Realität bist, hast du auch die Macht,
- 32:42sie zu verändern.
- 32:45Schlussgedanken.
- 32:47Was der Mensch säht, das wird er ernten.
- 32:49Diese Worte sind keine Warnung, sondern
- 32:52eine Einladung, dein Leben bewusst zu
- 32:54gestalten. Erkenne, dass jeder Gedanke,
- 32:57jedes Gefühl und jede Handlung eine Saat
- 33:00ist, die du in den Boden deines
- 33:01Bewusstseins legst. Wähle diese Saten
- 33:05weise und du wirst eine Ernte erleben,
- 33:07die reich an Freude, Frieden und
- 33:09Wohlstand ist. Sehe bewußt, lebe bewußt
- 33:12und vertraue darauf, dass das Gesetz der
- 33:14Ernte unfehlbar ist. Die Welt ist dein
- 33:17Feld und du bist der Sähmann. Was wirst
- 33:20du heute sehen?
- 33:23Kapitel 6: Der Wunsch als göttliche
- 33:26Eingebung.
- 33:29Er freue dich auch am Herrn, so wird er
- 33:31dir geben, was dein Herz begehrt. Psalm
- 33:3437, Vers 4. Diese Worte offenbaren ein
- 33:39tiefes Geheimnis. Deine Wünsche sind
- 33:41nicht bloß flüchtige Gedanken oder
- 33:44weltliche Begierden, sondern die
- 33:45göttliche Eingebung, die in dir
- 33:47aufsteigt. Der Wunsch ist die Sprache
- 33:50Gottes, der Ruf, den größeren Ausdruck
- 33:53deiner Selbst zu finden und die Fülle
- 33:55des Lebens zu erleben.
- 33:58Der Wunsch als göttlicher Ruf. Oft sehen
- 34:02Menschen ihre Wünsche als egoistische
- 34:04Sehnsüchte oder weltliche Ambitionen an.
- 34:07Doch die Bibel lehrt uns, dass der
- 34:10Wunsch viel mehr ist.
- 34:12Er ist ein Zeichen des Göttlichen in
- 34:14dir, eine stille Stimme, die dich
- 34:16auffordert mehr zu sein, mehr zu tun und
- 34:20mehr zu erfahren. Wenn ein Wunsch in dir
- 34:22aufsteigt, ist dies der Moment, in dem
- 34:25Gott zu dir spricht. Es ist als ob das
- 34:27Universum dir zuflüstert: "Dies ist das,
- 34:30was du werden sollst. Dein Wunsch ist
- 34:33kein Zufall und keine bloße Einbildung.
- 34:36Er ist eine heilige Einladung, deinen
- 34:38nächsten Schritt in Richtung des Lebens
- 34:40zu gehen, das dir bestimmt ist.
- 34:44Der Ursprung deiner Wünsche. Woher
- 34:46kommen deine Wünsche? Sie entspringen
- 34:49deinem tiefsten Inneren aus dem
- 34:50Göttlichen, das in dir wohnt. Sie sind
- 34:53die Projektionen deiner wahren Natur,
- 34:55die nach Ausdruck sucht. Wenn du dir
- 34:58wünscht, erfolgreich zu sein, dann
- 35:00deshalb, weil Erfolg ein natürlicher
- 35:02Ausdruck deines inneren Wohlstands ist.
- 35:05Wenn du dir Liebe wünscht, dann deshalb,
- 35:07weil Liebe die Essenz deines Seins ist.
- 35:10In Psalm 42, Vers 2, lesen wir: "Meine
- 35:14Seele dürstet nach Gott, nach dem
- 35:16lebendigen Gott. Dies ist die
- 35:18Beschreibung eines Wunsches, der aus der
- 35:20tiefsten Quelle deines Wesens kommt.
- 35:23Jeder Wunsch, der in dir aufsteigt, ist
- 35:25letztlich ein Durst nach dem Ausdruck
- 35:27des Göttlichen.
- 35:31Der Wunsch ist bereits die Verheißung.
- 35:33Einer der größten Irrtümer ist die
- 35:35Annahme, daß ein Wunsch etwas ist, das
- 35:38außerhalb von dir existiert und erst
- 35:41erreicht werden muss. Doch in Wahrheit
- 35:43ist der Wunsch selbst die Verheißung
- 35:45seiner Erfüllung. Die Tatsache, dass du
- 35:48dir etwas wünschst, zeigt, dass es
- 35:50bereits auf einer inneren Ebene
- 35:52existiert.
- 35:54Emerson sagte: "Der Wunsch ist die
- 35:56Prophezeiung dessen, was du eines Tages
- 35:58manifestieren wirst. Wenn du dir etwas
- 36:01wünscht, bedeutet dies, dass es in dir
- 36:03bereits vorhanden ist. Es ist deine
- 36:05Aufgabe, dies zu erkennen und den
- 36:08Zustand zu leben, den du dir wünscht.
- 36:12Wie du deinen Wunsch heiligst.
- 36:15Deinen Wunsch zu heiligen bedeutet, ihn
- 36:18als göttliche Eingebung anzuerkennen.
- 36:21Er ist kein Zufall, sondern eine
- 36:23bewusste Botschaft des Universums. Du
- 36:26kannst dies tun, indem du deinen Wunsch
- 36:28mit Dankbarkeit und Vertrauen annimmst.
- 36:31Sag zu dir selbst:
- 36:33"Dieser Wunsch ist von Gott."
- 36:37Dieser Wunsch ist die Verheißung seiner
- 36:39Erfüllung.
- 36:41Ich
- 36:42eh diesen Wunsch, indem ich ihn in
- 36:44meinem Bewusstsein lebendig halte.
- 36:49Wenn du deinen Wunsch mit Ehrfurcht
- 36:51betrachtest, beginnst du zu verstehen,
- 36:53dass er ein Geschenk ist, kein
- 36:54Hindernis. Du hörst auf, ihn zu
- 36:56bekämpfen oder als unerreichbar zu
- 36:58betrachten und erlaubst ihm, sich durch
- 37:01dich zu manifestieren.
- 37:04Die Kraft der Freude im Wunsch. Der
- 37:07Psalm sagt: "Erfreue dich am Herrn.
- 37:10Freude ist die magische Zutat, die den
- 37:12Wunsch lebendig macht. Wenn du dich in
- 37:15deinem Wunsch verlierst und die Freude
- 37:17fühlst, als sei er bereits erfüllt,
- 37:20beginnst du ihn zu manifestieren.
- 37:23Stell dir vor, wie es sich anfühlt,
- 37:25deinen Wunsch bereits verwirklicht zu
- 37:27haben. Spüre die Freude, die
- 37:29Zufriedenheit und die Dankbarkeit.
- 37:32Diese Gefühle nähren deinen Wunsch und
- 37:34ziehen ihn wie ein Magnet in dein Leben.
- 37:38Du brauchst nicht zu zweifeln, wie oder
- 37:40wann dein Wunsch sich erfüllen wird.
- 37:43Deine einzige Aufgabe ist es, in der
- 37:45Freude zu verweilen, die mit der
- 37:47Erfüllung deines Wunsches einhergeht.
- 37:50Die äußeren Umstände werden sich auf
- 37:52natürliche Weise anpassen, um deinem
- 37:54inneren Zustand zu entsprechen.
- 37:58Hindernisse überwinden.
- 38:00Viele Menschen erlauben es ihren
- 38:02Zweifeln und Ängsten die Kraft ihres
- 38:04Wunsches zu schwächen. Sie sagen sich:
- 38:07"Das ist zu groß für mich oder das wird
- 38:10niemals geschehen." Doch solche Gedanken
- 38:13sind nichts anderes als Hindernisse, die
- 38:15du selbst errichtest.
- 38:17Die Bibel sagt: "Alle Dinge sind
- 38:19möglich, dem der da glaubt." Markus,
- 38:22Kapitel 9, Vers 23: "Dein Glaube an die
- 38:25Erfüllung deines Wunsches ist der
- 38:27Schlüssel, der jedes Hindernis
- 38:29überwindet. Du musst die Wahrheit
- 38:31erkennen, dass nichts unmöglich ist,
- 38:33wenn du dich vollkommen mit deinem
- 38:34Wunsch identifizierst."
- 38:38Die Sprache des erfüllten Wunsches.
- 38:41Beginne deinen Wunsch zu leben, als wäre
- 38:43er bereits erfüllt. Sprich und denke in
- 38:46der Gegenwart dessen, was du dir
- 38:47wünscht. Statt zu sagen, ich werde reich
- 38:50sein, sage ich bin reich. statt zu
- 38:52sagen, ich hoffe geliebt zu werden, sage
- 38:55ich bin geliebt.
- 38:57Dies ist keine bloße Affirmation,
- 39:00sondern eine bewusste Entscheidung in
- 39:01der Realität deines Wunsches zu leben.
- 39:04Wenn du in diesem Zustand verweilst,
- 39:07wird die äußere Welt sich zwangsläufig
- 39:09anpassen, um deinem inneren Zustand zu
- 39:11entsprechen.
- 39:14Dein Wunsch als Wegweiser.
- 39:16Jeder Wunsch, den du hast, ist ein
- 39:18Wegweiser. Er zeigt dir, wohin deine
- 39:21Seele wachsen möchte. Wenn du dir etwas
- 39:24wünscht, bedeutet dies, dass es einen
- 39:26Teil von dir gibt, der nach Ausdruck
- 39:28verlangt. Dein Wunsch ist kein Ziel,
- 39:31sondern ein Prozess, ein Mittel, durch
- 39:34das du dich selbst tiefer erkennst und
- 39:36ausdrückst.
- 39:38Erkenne, dass jeder Wunsch, ob groß oder
- 39:40klein, eine heilige Bedeutung hat.
- 39:43Er ist nicht zufällig, sondern ein Teil
- 39:46des Plans, durch den du deine Einheit
- 39:48mit dem Göttlichen erfährst.
- 39:52Zusammenfassung:
- 39:54Delight yourself also in the Lord and he
- 39:57shall give thee the desires of dein
- 39:58heart. Deine Wünsche sind die Sprache
- 40:01Gottes in dir, die dich auffordert mehr
- 40:03zu sein, mehr zu erfahren und mehr zu
- 40:06lieben. Erkenne deinen Wunsch als
- 40:09göttliche Eingebung. Ehre ihn mit Freude
- 40:12und lebe in der Gewissheit seiner
- 40:14Erfüllung. Sage dir selbst: "Mein Wunsch
- 40:17ist die Verheißung seiner Erfüllung. Ich
- 40:19ehre ihn und erlaube ihm, sich durch
- 40:22mich zu manifestieren."
- 40:24Wenn du dies tust, wirst du die Fülle
- 40:26des Lebens erfahren und erkennen, dass
- 40:29dein Wunsch wirklich die Stimme Gottes
- 40:31ist, die in dir spricht.
- 40:35Kapitel 7: Die Kraft des Gebets.
- 40:40Alles, was ihr bittet im Gebet, glaubt,
- 40:43dass ihr es empfangt und es wird euch zu
- 40:45Teil werden. Markus, Kapitel 11, Vers
- 40:4924.
- 40:51Diese Worte bergen das tiefste Geheimnis
- 40:53der schöpferischen Kraft. Das Gebet ist
- 40:56nicht ein Akt des Bittens, sondern ein
- 40:58Akt des Glaubens.
- 41:01Es ist die bewusste Annahme, dass dein
- 41:02Wunsch bereits erfüllt ist.
- 41:06Was ist ein Gebet wirklich? In der
- 41:09gängigen Vorstellung wird Gebet oft als
- 41:11Flehen dargestellt, ein verzweifeltes
- 41:14Bitten um Hilfe von einer höheren Macht.
- 41:17Doch die Bibel lehrt uns, dass wahres
- 41:20Gebet nichts mit Bitten zu tun hat. Es
- 41:23ist ein innerer Zustand der Gewissheit,
- 41:26dass das, was du begehrst, bereits dein
- 41:28ist.
- 41:30Gebet ist keine Bitte an einen
- 41:32entfernten Gott, sondern ein intimer
- 41:34Dialog mit deinem eigenen Bewusstsein.
- 41:37Es ist das Gefühl, in der Realität
- 41:39deines Wunsches zu verweilen, als wäre
- 41:41er bereits erfüllt. Gebet ist die
- 41:44Verschmelzung deines inneren Zustands
- 41:46mit der Vision dessen, was du sein
- 41:48möchtest.
- 41:51Die Grundlage des Gebets der Glaube.
- 41:54Markus sagt uns: "Glaubt, dass ihr es
- 41:57empfangt und es wird euch zu Teil
- 41:58werden. Der Schlüssel liegt im Glauben,
- 42:01nicht im Pflehen. Glaube ist das Wissen,
- 42:04dass das Unsichtbare genauso real ist
- 42:06wie das Sichtbare. Wenn du betest,
- 42:09betest du nicht, um etwas zu erhalten,
- 42:11sondern um dich daran zu erinnern, dass
- 42:13es bereits dein ist."
- 42:15Glaube im Gebet ist nicht bloß
- 42:16intellektuelles Akzeptieren. Es ist das
- 42:19tiefe Gefühl der Gewissheit, das aus dem
- 42:21Herzen kommt. Dieses Gefühl ist der
- 42:24Beweis, dass du dich bereits mit deinem
- 42:26Wunsch identifiziert hast.
- 42:30Das Gefühl als Gebet. Gebet ist keine
- 42:33bloße Reitation von Worten. Es ist ein
- 42:35Zustand des Fühlens. Worte, die nicht
- 42:38von Gefühl begleitet werden, sind leer
- 42:40und kraftlos. Wenn du betest, musst du
- 42:43die Emotionen der Erfüllung spüren.
- 42:46Frage dich, wie würde ich mich fühlen,
- 42:49wenn mein Wunsch bereits erfüllt wäre?
- 42:52Wäre es Freude, Dankbarkeit, Frieden
- 42:54oder Zufriedenheit?
- 42:56Spüre diese Emotionen jetzt im Moment
- 42:59des Gebets. Dieses Gefühl ist die wahre
- 43:02Essenz des Gebets, denn es erschafft die
- 43:05Realität, die du dir wünschst.
- 43:07In der Bibel heißt es: "Bevor Sie rufen,
- 43:10werde ich antworten. Während Sie noch
- 43:12sprechen, werde ich hören." Jesaja,
- 43:15Kapitel 65, Vers 24.
- 43:18Dies bedeutet, dass dein Gebet bereits
- 43:21beantwortet ist, bevor du es
- 43:22aussprichst, weil dein Gefühl der
- 43:24Erfüllung die Antwort hervorbringt.
- 43:29Die Haltung im Gebet. Die richtige
- 43:31Haltung im Gebet ist nicht die eines
- 43:33Bedürftigen, sondern die eines
- 43:35Schöpfers. Wenn du betest, trittst du in
- 43:38die Rolle dessen, der bereits hat, was
- 43:40er begehrt. Du betest nicht aus Mangel,
- 43:43sondern aus Fülle. Sag nicht, bitte
- 43:46Gott, gib mir dieses oder jenes. Sage
- 43:50vielmehr, danke, dass es schon meins
- 43:52ist. Dies ist die Haltung, die das
- 43:55Universum in Bewegung setzt. Dankbarkeit
- 43:58ist eine der kraftvollsten Formen des
- 44:00Gebets, denn sie zeigt, dass du bereits
- 44:03empfangen hast, was du begehrst.
- 44:07Der Zeitpunkt des Gebets. Ein Gebet ist
- 44:10nicht an einen bestimmten Zeitpunkt
- 44:12gebunden. Du kannst jederzeit beten,
- 44:15denn Gebet ist ein innerer Zustand.
- 44:18Doch es gibt Momente, die besonders
- 44:20kraftvoll sind, etwa kurz vor dem
- 44:22Einschlafen oder direkt nach dem
- 44:24Erwachen. Diese Momente sind so
- 44:27bedeutsam, weil dein Bewusstsein in
- 44:29einem entspannten Zustand ist. Dein
- 44:32Verstand ist weniger kritisch und deine
- 44:34Gefühle können tiefer eindringen. Wenn
- 44:37du in diesen Momenten betest, stell dir
- 44:39vor, dass dein Wunsch bereits erfüllt
- 44:41ist und spüre die Freude darüber.
- 44:46Die Stille im Gebet. Wahres Gebet
- 44:49geschieht oft in der Stille. Es ist
- 44:51nicht die Lautstärke deiner Worte, die
- 44:53zählt, sondern die Intensität deines
- 44:55Gefühls. Gehe in dich, schließe die
- 44:59Augen und werde still. In dieser Stille
- 45:02kannst du die Realität deines Wunsches
- 45:04am klarsten fühlen. Seid still und
- 45:07erkennt, dass ich Gott bin. Psalm 46,
- 45:10Vers 10. Diese Worte erinnern uns daran,
- 45:13dass Gebet kein äußeres Ritual ist,
- 45:16sondern eine innere Erkenntnis. In der
- 45:19Stille deines Seins kannst du das
- 45:20Göttliche in dir erfahren und erkennen,
- 45:23dass du bereits bist, was du dir
- 45:24wünschst.
- 45:27Gebet und Vorstellungskraft.
- 45:30Gebet und Vorstellungskraft sind
- 45:32untrennbar miteinander verbunden.
- 45:34Wenn du betest, benutze deine
- 45:36Vorstellungskraft, um das gewünschte
- 45:38Ergebnis lebendig vor dir zu sehen. Sieh
- 45:41dich selbst in der Szene, die deinen
- 45:43Wunsch erfüllt zeigt.
- 45:45Stelle dir vor, wie du handelst, fühlst
- 45:48und sprichst, als wäre dein Wunsch
- 45:50bereits Realität.
- 45:52Die Bibel sagt: "Alles, was ihr bittet
- 45:54im Gebet, glaubt, dass ihr es empfangt.
- 45:59Glauben bedeutet hier, dass du in deiner
- 46:01Vorstellung lebst, als ob dein Wunsch
- 46:03bereits erfüllt wäre. Deine
- 46:05Vorstellungskraft ist das Werkzeug, mit
- 46:08dem du dein Gebet in die Realität
- 46:10bringst.
- 46:13Die Gewohnheit des Gebets. Gebet sollte
- 46:16keine gelegentliche Praxis sein, sondern
- 46:19eine Lebensweise. Lebe jeden Moment in
- 46:22dem Bewusstsein, dass dein Wunsch
- 46:24erfüllt ist. Dies bedeutet nicht, dass
- 46:26du den ganzen Tag über dasselbe Gebet
- 46:29wiederholst. Es bedeutet, dass du in
- 46:31einem Zustand des Glaubens und der
- 46:33Dankbarkeit verweilst.
- 46:36Paulus sagt: "Betet ohne Unterlass."
- 46:39Erster Thessaloniker, Kapitel 5 Vers 17.
- 46:44Dies bedeutet nicht, dass du ständig
- 46:46Worte wiederholen sollst, sondern dass
- 46:48du in einem Zustand des Glaubens und der
- 46:50inneren Gewissheit leben sollst.
- 46:54Hindernisse im Gebet überwinden.
- 46:57Manchmal scheint es, als würden Gebete
- 46:59unbeantwortet bleiben. Dies liegt oft
- 47:02daran, dass Zweifel oder Ungeduld das
- 47:04Gebet schwächen. Wenn du betest und
- 47:07gleichzeitig zweifelst, ob dein Wunsch
- 47:09erfüllt wird, neutralisierst du die
- 47:12Kraft deines Gebets. Erinnere dich
- 47:14daran, dass Gebet eine bewusste Annahme
- 47:17ist. Zweifle nicht daran, dass das, was
- 47:19du begehrst, bereits dein ist. Wisse,
- 47:23dass das Universum immer auf deine
- 47:24innere Realität antwortet.
- 47:29Zusammenfassung:
- 47:30Alles, was ihr bittet im Gebet, glaubt,
- 47:32dass ihr es empfangt und es wird euch zu
- 47:35Teil werden. Diese Worte lehren uns,
- 47:38dass Gebet nicht ein Bitten, sondern ein
- 47:40Zustand des Empfangens ist. Es ist die
- 47:43bewusste Annahme, dass dein Wunsch
- 47:45bereits erfüllt ist.
- 47:47Spüre die Freude und Dankbarkeit, die
- 47:49mit der Erfüllung deines Wunsches
- 47:51einhergehen und lebe in diesem Gefühl.
- 47:54Erkenne, dass Gebet die Kraft ist, die
- 47:57alles bewegt. Wenn du betest, erkennst
- 48:00du, dass du und Gott eins seid und dass
- 48:03dein Wunsch bereits Wirklichkeit ist.
- 48:07Kapitel 8. Die Umkehr des Bewusstseins.
- 48:12Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe.
- 48:15Matthäus Kapitel 4 Vers 17. Diese Worte
- 48:19Jesu werden oft als ein Aufruf zur
- 48:21Reiert,
- 48:23ein Abwenden von Sünde und Hinwendung zu
- 48:25einem rechtschaffenden Leben. Doch in
- 48:28ihrer tiefsten Bedeutung beziehen sich
- 48:30diese Worte nicht auf äußere Handlungen,
- 48:32sondern auf einen inneren Wandel. Die
- 48:35Umkehr, von der Jesus spricht, ist ein
- 48:38radikaler Wechsel des Bewusstseins.
- 48:42Was bedeutet Umkehr des Bewusstseins?
- 48:45Die Umkehr des Bewusstseins bedeutet,
- 48:47deinen inneren Fokus von der Welt des
- 48:49Mangels und der Begrenzung abzuwenden
- 48:52und ihn auf die Welt der unbegrenzten
- 48:54Möglichkeiten zu richten. Es ist eine
- 48:57Abkehr von der Vorstellung, dass du ein
- 48:59Opfer der äußeren Umstände bist, hin zu
- 49:01der Erkenntnis, dass du der Schöpfer
- 49:03deiner Realität bist. Jesus sagt uns:
- 49:07"Das Himmelreich ist nahe. Das
- 49:09Himmelreich ist kein ferner Ort, sondern
- 49:12ein Zustand des Bewusstseins. Es ist der
- 49:15Zustand, in dem du erkennst, dass alles,
- 49:17was du brauchst, bereits in dir ist.
- 49:20Wenn du dein Bewusstsein auf diesen
- 49:21inneren Reichtum richtest, manifestiert
- 49:24sich das Himmelreich in deiner äußeren
- 49:26Welt.
- 49:29Die Notwendigkeit der Umkehr. Warum ist
- 49:32eine Umkehr notwendig?
- 49:34Weil die meisten Menschen in einem
- 49:35Bewusstsein des Mangels leben. Sie
- 49:38richten ihren Geist auf das, was fehlt,
- 49:41auf die Probleme und Begrenzungen in
- 49:43ihrem Leben. Doch die Bibel lehrt uns,
- 49:46dass das, worauf du deinen Geist
- 49:48richtest, wächst.
- 49:50Paulus sagt: "Werdet verwandelt durch
- 49:53die Erneuerung eures Sinnes." Römer,
- 49:57Kapitel 12, Vers 2. Diesen der Umkehr,
- 50:02die Erneuerung deines Denkens. Wenn du
- 50:05dich auf Fülle, Freude und Erfüllung
- 50:07konzentrierst, verwandelst du dein
- 50:09Leben.
- 50:12Der erste Schritt: Selbstbeobachtung.
- 50:15Die Umkehr des Bewusstseins beginnt mit
- 50:17Selbstbeobachtung.
- 50:19Beobachte deine Gedanken und Gefühle.
- 50:22Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit?
- 50:24Denkst du an Mangel oder an Fülle?
- 50:27Fühlst du dich begrenzt oder frei?
- 50:29Selbstbeobachtung ist der erste Schritt,
- 50:32denn du kannst nichts ändern, was dir
- 50:33nicht bewusst ist. Werde dir deiner
- 50:36inneren Überzeugungen bewusst, denn sie
- 50:38formen deine Realität. Die Bibel sagt:
- 50:41"Wie ein Mensch in seinem Herzen denkt,
- 50:43so ist er." Sprüche, Kapitel 23, Vers.
- 50:50Der zweite Schritt: Wähle eine neue
- 50:52Realität.
- 50:53Die Umkehr ist nicht nur ein Abwenden
- 50:55von alten Gedankenmustern,
- 50:57sondern auch eine bewusste Entscheidung,
- 51:00eine neue Realität zu erschaffen. Wähle
- 51:03die Realität, die du erleben möchtest
- 51:06und halte sie in deinem Bewusstsein
- 51:08fest.
- 51:09Dies erfordert Disziplin. Der Verstand
- 51:12ist oft geneigt, zu den alten Mustern
- 51:14zurückzukehren. Doch jedes Mal, wenn du
- 51:16dich dabei ertappst, negative Gedanken
- 51:19zu denken, erinnere dich daran, kehrt
- 51:22um, denn das Himmelreich ist nahe. Rufe
- 51:25dir die Wahrheit ins Gedächtnis, dass du
- 51:27der Schöpfer bist und die Macht hast,
- 51:29dein Leben zu verändern.
- 51:32Die Rolle der Vorstellungskraft.
- 51:35Die Vorstellungskraft ist dein größtes
- 51:37Werkzeug bei der Umkehr des
- 51:39Bewusstseins. Sie erlaubt dir das zu
- 51:42sehen, was noch nicht sichtbar ist und
- 51:44es zu deiner inneren Realität zu machen.
- 51:47Wenn du deinen Geist von der Welt des
- 51:49Mangels abwendest, benutze deine
- 51:51Vorstellungskraft, um die Welt der Fülle
- 51:54zu erschaffen. Sieh dich selbst als die
- 51:56Person, die du sein möchtest. Stelle dir
- 51:59vor, dass dein Wunsch bereits erfüllt
- 52:01ist. Fühle die Freude, den Frieden und
- 52:04die Dankbarkeit, die mit dieser
- 52:06Erfüllung einhergehen.
- 52:09Die Macht des gegenwärtigen Augenblicks,
- 52:12die Umkehr des Bewusstseins geschieht
- 52:14immer im gegenwärtigen Augenblick. Du
- 52:17kannst die Vergangenheit nicht ändern
- 52:19und die Zukunft ist nur eine Projektion
- 52:22deines jetzigen Zustands.
- 52:24Konzentriere dich darauf, hier und jetzt
- 52:27die Realität zu fühlen, die du erleben
- 52:29möchtest.
- 52:31Jesus sagte: "Sorget nicht für den
- 52:33morgigen Tag." Matthäus Kapitel 6, Vers
- 52:3634.
- 52:38Diese Worte erinnern uns daran, dass die
- 52:40Kraft unser Leben zu verändern nur im
- 52:43jetzigen Moment liegt. Richte deine
- 52:46Gedanken und Gefühle in der Gegenwart
- 52:48auf das Himmelreich aus und die Zukunft
- 52:50wird sich harmonisch entfalten.
- 52:54Hindernisse auf dem Weg zur Umkehr. Die
- 52:57Umkehr des Bewusstseins ist einfach,
- 52:59aber nicht immer leicht. Zweifel, Ängste
- 53:03und alte Gewohnheiten können dich
- 53:04zurückhalten. Doch diese Hindernisse
- 53:07sind nur Prüfungen, die deine
- 53:08Entschlossenheit stärken sollen. Wenn
- 53:11Zweifel aufkommen, erinnere dich daran,
- 53:13dass sie keine Realität haben. Sie sind
- 53:16nur die Schatten deiner alten
- 53:18Überzeugungen. Lenke deinen Fokus wieder
- 53:20auf die Wahrheit. Du bist das, was du
- 53:23dir vorstellst zu sein.
- 53:27Die Belohnung der Umkehr. Wenn du deinen
- 53:29Geist von der Welt des Mangels abwendest
- 53:32und ihn auf die Welt der Fülle richtest,
- 53:34wirst du die Früchte dieser Umkehr
- 53:36ernten. Dein Leben wird sich verwandeln,
- 53:39weil du dich verwandelt hast.
- 53:42Jesus sagte: "Selig sind, die reinen
- 53:44Herzens sind, denn sie werden Gott
- 53:46schauen." Matthäus Kapitel 5, Vers 8:
- 53:50"Das reine Herz ist das Herz, das frei
- 53:52von Zweifel ist und vollkommen auf die
- 53:54Wahrheit ausgerichtet ist. Wenn dein
- 53:57Herz rein ist, siehst du Gott nicht als
- 53:59eine ferne Gestalt, sondern als die
- 54:02schöpferische Kraft in dir."
- 54:06Zusammenfassung:
- 54:07Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe.
- 54:11Diese Worte erinnern uns daran, dass die
- 54:13Macht unser Leben zu verändern in uns
- 54:15liegt. Die Umkehr des Bewusstseins ist
- 54:18der Schlüssel zum Himmelreich, ein
- 54:20innerer Wandel, der dein äußeres Leben
- 54:23transformiert.
- 54:26Wende deinen Geist von der Welt des
- 54:27Mangels ab und richte ihn auf die Welt
- 54:30der Fülle. Erkenne, dass du der Schöpfer
- 54:33bist und dass alles, was du dir
- 54:35vorstellst, zur Realität wird.
- 54:38Dies ist die wahre Bedeutung der Umkehr
- 54:41und sie führt dich zum Himmelreich, das
- 54:43in dir ist.
- 54:46Kapitel 9: Die Macht der Stille.
- 54:50Seid Stille und erkennt, dass ich Gott
- 54:52bin. Psalm 46, Vers 10.
- 54:56In diesen Worten liegt eine tiefe
- 54:58Einladung, die Aufforderung in die Ruhe
- 55:00des Geistes einzutreten und dort die
- 55:03schöpferische Macht zu entdecken, die in
- 55:05dir wohnt. Die Stille ist keine bloße
- 55:07Abwesenheit von Lärm, sondern ein
- 55:09Zustand bewusster Ruhe, indem du die
- 55:12Wahrheit deiner eigenen Göttlichkeit
- 55:14erkennst.
- 55:17Was ist die Stille des Geistes? Die
- 55:19Stille des Geistes ist ein Zustand des
- 55:21inneren Friedens, indem du dich von den
- 55:23Sorgen, Ängsten und Ablenkungen der
- 55:26äußeren Welt löst. Es ist der Raum, in
- 55:28dem das Ewige Ich bin zu dir spricht. In
- 55:32dieser Stille hörst du nicht mit deinen
- 55:33Ohren, sondern mit deinem Herzen. Sie
- 55:36ist die Verbindung zu der Quelle aller
- 55:38Schöpfung. Die meisten Menschen leben in
- 55:41einem Zustand ständiger Ablenkung. Ihre
- 55:44Gedanken springen von einem Problem zum
- 55:46Nächsten, von einer Sorge zur anderen.
- 55:49Doch in der Stille findet eine tiefe
- 55:51Umkehr statt. Sie erlaubt es dir, dich
- 55:54von der Welt der Erscheinungen
- 55:55zurückzuziehen und in die Wahrheit des
- 55:57Seins einzutreten.
- 56:01Warum ist die Stille so machtvoll? Die
- 56:04Stille ist machtvoll, weil sie die Bühne
- 56:06bereitet, auf der das schöpferische
- 56:08Bewusstsein wirken kann. In der Stille
- 56:10wird der Geist klar und die
- 56:12Vorstellungskraft wird frei von den
- 56:14Begrenzungen des Alltags. In der Stille
- 56:17hörst du die Stimme Gottes, heißt es
- 56:20oft. Diese Stimme ist keine hörbare
- 56:23Stimme, sondern das tiefe Gefühl der
- 56:25Gewissheit, dass das, was du dir
- 56:27wünschst, bereits existiert.
- 56:30Die Stille ist der Boden, auf dem die
- 56:32Samen deiner Wünsche gesäht und gepflegt
- 56:35werden.
- 56:38Die Stille als kreativer Zustand. In der
- 56:41Stille manifestiert sich die Kraft
- 56:43deines Bewusstseins.
- 56:45Sie ist der Zustand, in dem du eins
- 56:48wirst mit deinem Wunsch. Während die
- 56:50äußere Welt dich oft mit Zweifeln und
- 56:52Widersprüchen füttert, ist die Stille
- 56:55frei von diesen Einflüssen. Stelle dir
- 56:58vor, dass du in einem Raum der
- 57:00vollkommen Ruhe bist. In diesem Raum
- 57:03existiert nichts außer deinem
- 57:04Bewusstsein.
- 57:06Hier hast du die Freiheit, deine
- 57:08Realität zu gestalten.
- 57:10Deine Vorstellungskraft wird zur
- 57:12Leinwand, auf der du das Bild deines
- 57:14erfüllten Wunsches malst.
- 57:18Die Praxis der Stille. Wie kannst du
- 57:21diese Stille erreichen? Zunächst musst
- 57:23du lernen, die äußere Welt für einen
- 57:25Moment loszulassen. Suche einen ruhigen
- 57:28Ort, an dem du nicht gestört wirst.
- 57:30Schließe die Augen und lenke deine
- 57:33Aufmerksamkeit nach innen. Atme tief ein
- 57:36und aus und beobachte, wie dein Geist
- 57:38sich beruhigt. Wenn Gedanken aufkommen,
- 57:42beobachte sie, ohne sie zu bewerten.
- 57:44Lass sie ziehen wie Wolken am Himmel.
- 57:47Nach und nach wirst du eine tiefe Ruhe
- 57:50spüren. Das ist die Stille, die in dir
- 57:52wohnt. Jesus sagte: "Wenn du betest, geh
- 57:57in dein Zimmer, schließe die Tür und
- 57:59bete zu deinem Vater, der im Verborgenen
- 58:02ist." Matthäus Kapitel 6, Vers 6. Dieses
- 58:06Zimmer ist dein inneres Selbst und die
- 58:09Tür, die du schließt, ist das Loslassen
- 58:11der äußeren Welt.
- 58:16Die Stille und die Verbindung zu Gott.
- 58:19In der Stille erkennst du die Einheit
- 58:20mit Gott. Du verstehst, dass Gott nicht
- 58:23außerhalb von dir ist, sondern als dass
- 58:26ich bin in dir lebt. Diese Erkenntnis
- 58:29gibt dir die Gewissheit, dass du alle
- 58:31Macht hast, dein Leben zu formen. Seid
- 58:34Stille und erkennt, dass ich Gott bin,
- 58:36bedeutet, dass du in der Stille
- 58:37erkennst, wer du wirklich bist. Du bist
- 58:40nicht ein Mensch, der Gott sucht. Du
- 58:42bist das göttliche Bewusstsein, das sich
- 58:43selbst erkennt.
- 58:47Die transformative Kraft der Stille. Die
- 58:50Stille hat die Kraft, dein Leben zu
- 58:52transformieren.
- 58:53In ihr löst du dich von alten
- 58:55Überzeugungen und öffnest dich für neue
- 58:57Möglichkeiten.
- 58:59Die Stille ist wie der ruhige Boden
- 59:01eines Sees. Wenn das Wasser still ist,
- 59:04kannst du klar sehen. Wenn du dich
- 59:06regelmäßig in die Stille begibst, wirst
- 59:08du feststellen, dass sich dein Leben
- 59:10verändert. Du wirst klarer sehen, was du
- 59:13wirklich willst, und deine Wünsche
- 59:15werden mit größerer Leichtigkeit in dein
- 59:17Leben kommen.
- 59:20Hindernisse auf dem Weg zur Stille.
- 59:22Viele Menschen finden es schwierig, in
- 59:24die Stille einzutreten.
- 59:26Der Geist neigt dazu, beschäftigt zu
- 59:28bleiben. Doch die Hindernisse sind Teil
- 59:31des Prozesses. Wenn dein Geist unruhig
- 59:34ist, nimm diese Unruhe an, aber lass
- 59:37dich nicht von ihr beherrschen. Stelle
- 59:40dir vor, dass du ein Beobachter deiner
- 59:41Gedanken bist. Du sitzt ruhig am Ufer
- 59:44eines Flusses und siehst die Gedanken,
- 59:46wie Boote vorüberziehen. Du bist nicht
- 59:49die Gedanken, du bist der stille
- 59:51Beobachter.
- 59:54Die Rolle der Stille in der
- 59:55Manifestation.
- 59:57Die Stille ist der Zustand, in dem du
- 59:59deinen Wunsch als erfüllt fühlen kannst.
- 1:00:02Sie ist frei von Widerstand, Zweifel und
- 1:00:06Angst.
- 1:00:07Wenn du in der Stille deinen Wunsch
- 1:00:09betrachtest, ohne zu kämpfen oder zu
- 1:00:11zweifeln, gibst du ihm die Freiheit,
- 1:00:15sich zu manifestieren.
- 1:00:17Der Herr wird für euch kämpfen und ihr
- 1:00:19werdet Stille sein. 2. Mose, Kapitel 14,
- 1:00:23Vers 14. Diese Worte erinnern uns daran,
- 1:00:27dass in der Stille die schöpferische
- 1:00:29Kraft wirkt. Du musst nicht kämpfen oder
- 1:00:31dich anstrengen. Du musst nur still sein
- 1:00:34und vertrauen.
- 1:00:38Die Stille als Lebensweise.
- 1:00:40Stille ist nicht nur eine Praxis,
- 1:00:42sondern eine Lebensweise. Es bedeutet
- 1:00:45mit Gelassenheit durch die Welt zu
- 1:00:46gehen, in dem Wissen, dass du die
- 1:00:48Kontrolle über deine innere Realität
- 1:00:50hast. Wenn die äußere Welt turbulent
- 1:00:53ist, kehre in die Stille zurück. Sie ist
- 1:00:56dein Anker, dein sicherer Hafen. In der
- 1:00:59Stille findest du die Kraft, allem zu
- 1:01:01begegnen, was das Leben dir bringt.
- 1:01:05Zusammenfassung:
- 1:01:07Seid stille und erkennt, dass ich Gott
- 1:01:09bin. Diese Worte laden dich ein, die
- 1:01:12Kraft der Stille zu entdecken. In der
- 1:01:14Stille findest du nicht nur Frieden,
- 1:01:16sondern auch die schöpferische Macht,
- 1:01:18die dein Leben transformieren kann.
- 1:01:21Die Stille ist der Raum, in dem du dich
- 1:01:23von den Begrenzungen der äußeren Welt
- 1:01:25löst und die unbegrenzten Möglichkeiten
- 1:01:28deines Bewusstseins erkennst. Sie ist
- 1:01:31der Schlüssel zur Manifestation,
- 1:01:33zur Verbindung mit Gott und zur
- 1:01:35Transformation deines Lebens. Werde
- 1:01:38still und erkenne, dass du Gott bist.
- 1:01:42Kapitel 10: Die Auferstehung durch den
- 1:01:45Geist.
- 1:01:46Ich bin die Auferstehung und das Leben.
- 1:01:50Johannes Kapitel 11 Vers 25.
- 1:01:54Diese Worte Jesu offenbaren eines der
- 1:01:56tiefsten Geheimnisse des Lebens. Die
- 1:01:59Auferstehung ist kein zukünftiges
- 1:02:01Ereignis, das in einer fernen Zeit
- 1:02:03geschehen wird, sondern ein
- 1:02:05gegenwärtiger Zustand des Seins. Sie
- 1:02:07geschieht jedes Mal, wenn du dich von
- 1:02:09einem Zustand des Mangels in einen
- 1:02:11Zustand des Überflusses erhebst, von
- 1:02:14einem Zustand der Furcht in einen
- 1:02:16Zustand der Liebe oder von einem Zustand
- 1:02:18der Zweifel in einen Zustand des
- 1:02:21Glaubens.
- 1:02:23Die wahre Bedeutung der Auferstehung.
- 1:02:26Die Auferstehung, wie sie in der Bibel
- 1:02:28beschrieben wird, ist kein historisches
- 1:02:30Ereignis, sondern eine innere
- 1:02:32Transformation.
- 1:02:34Sie ist die bewusste Entscheidung, einen
- 1:02:36alten Zustand des Bewusstseins
- 1:02:38aufzugeben und einen neuen Zustand zu
- 1:02:41verkörpern. In jedem Moment, in dem du
- 1:02:44ich bin, sagst, entscheidest du, welche
- 1:02:46Realität du in dir auferstehen lässt.
- 1:02:48Ich bin die Auferstehung und das Leben
- 1:02:51bedeutet, dass du die schöpferische
- 1:02:53Kraft besitzt, jede Situation zu
- 1:02:56transformieren. Diese Worte erinnern
- 1:02:58dich daran, dass du nicht auf äußere
- 1:03:01Umstände warten musst. Du bist
- 1:03:03derjenige, der die Auferstehung
- 1:03:05herbeiführt, indem du dich innerlich
- 1:03:07änderst.
- 1:03:09Der Tod des Alten selbst.
- 1:03:11Bevor die Auferstehung stattfinden kann,
- 1:03:13muss das Alte selbst sterben. Der Tod,
- 1:03:16von dem die Bibel spricht, ist kein
- 1:03:18physischer Tod, sondern das Aufgeben
- 1:03:20alter Überzeugungen, Gewohnheiten und
- 1:03:22Identitäten. Der Apostel Paulus sagte:
- 1:03:26"Ich sterbe täglich." Korinther, Kapitel
- 1:03:2915, Vers 31. Dieser tägliche Tod ist der
- 1:03:32Prozess, bei dem du alte Gedankenmuster
- 1:03:35ablegst, die dich in einem Zustand des
- 1:03:37Mangels oder der Begrenzung gehalten
- 1:03:39haben. Wenn du beispielsweise glaubst,
- 1:03:42dass du nicht genug wert bist, um
- 1:03:44Wohlstand zu erfahren, hältst du dich in
- 1:03:46einem Zustand der Armut gefangen. Um die
- 1:03:49Auferstehung zu erleben, musst du diese
- 1:03:52alte Überzeugung sterben lassen. Du
- 1:03:54musst dich bewusst entscheiden, dich als
- 1:03:56jemand zu sehen, der Wohlstand verdient
- 1:03:58und besitzt.
- 1:04:02Die Auferstehung als
- 1:04:03Bewusstseinsveränderung.
- 1:04:05Die Auferstehung geschieht, wenn du dich
- 1:04:07innerlich in den Zustand deines
- 1:04:09erfüllten Wunsches erhebst. Das
- 1:04:11bedeutet, dass du dich jetzt als die
- 1:04:13Person fühlen musst, die du sein
- 1:04:15möchtest.
- 1:04:17Du lässt das alte Selbst zurück und
- 1:04:20tritzt in die neue Identität ein, die du
- 1:04:22gewählt hast. Jesus sagte: "Lazarus,
- 1:04:26komm heraus."
- 1:04:27Johannes Kapitel 11 Vers 44.
- 1:04:31Dieser Ruf ist der Befehl aus dem Grab
- 1:04:33des alten Bewusstseins zu steigen. Das
- 1:04:36Grab repräsentiert die Begrenzungen, die
- 1:04:38du dir selbst auferlegt hast. Lazarus zu
- 1:04:41sein bedeutet in einem Zustand des
- 1:04:44Vergessens deiner wahren Natur zu
- 1:04:46verweilen. Doch der Ruf zur Auferstehung
- 1:04:49fordert dich auf, dich an deine
- 1:04:51göttliche Kraft zu erinnern.
- 1:04:55Praktische Anwendung der Auferstehung.
- 1:04:58Wie kannst du die Auferstehung in deinem
- 1:05:00eigenen Leben erfahren? Beginne damit,
- 1:05:03den Zustand zu definieren, in den du
- 1:05:05dich erheben möchtest. Frage dich, wer
- 1:05:08möchte ich sein? Was möchte ich erleben?
- 1:05:11Schließe die Augen und visualisiere dich
- 1:05:14in diesem neuen Zustand. Spüre die
- 1:05:17Emotionen, die damit einhergehen. Wenn
- 1:05:19du z.B. in einen Zustand des Wohlstands
- 1:05:22auferstehen möchtest. Fühle, wie es ist,
- 1:05:25frei von finanziellen Sorgen zu sein.
- 1:05:28Stelle dir vor, wie du das Leben führst,
- 1:05:30das mit diesem Zustand einhergeht.
- 1:05:33Verankere dieses Gefühl tief in deinem
- 1:05:35Bewusstsein. Wiederhole die Worte: "Ich
- 1:05:38bin wohlhabend" oder: "Ich bin
- 1:05:40erfolgreich" mit Überzeugung, bis sie zu
- 1:05:43einem Teil deines Seins werden.
- 1:05:47Die Macht der Dankbarkeit.
- 1:05:49Dankbarkeit ist ein machtvolles
- 1:05:51Werkzeug, um die Auferstehung zu
- 1:05:53beschleunigen. Sei dankbar, als ob dein
- 1:05:56Wunsch bereits erfüllt ist. Dankbarkeit
- 1:05:59erhebt dich sofort in einen Zustand des
- 1:06:01Empfangens und lässt dich das Gefühl der
- 1:06:03Erfüllung erleben. Jesus dankte dem
- 1:06:06Vater, bevor er Lazarus auferweckte.
- 1:06:09Dieses Beispiel zeigt uns, dass
- 1:06:11Dankbarkeit nicht das Ergebnis, sondern
- 1:06:14die Ursache für Wunder ist.
- 1:06:17Wenn du aus tiefstem Herzen dankbar
- 1:06:19bist, dass dein Wunsch bereits Realität
- 1:06:21ist, erlebst du die Auferstehung.
- 1:06:26Hindernisse auf dem Weg zur
- 1:06:27Auferstehung.
- 1:06:29Manchmal kann der Weg zur Auferstehung
- 1:06:31schwierig erscheinen. Zweifel, Ängste
- 1:06:33und alte Überzeugungen können versuchen,
- 1:06:35dich zurückzuhalten. Doch erinnere dich
- 1:06:38daran, dass diese Hindernisse nur in
- 1:06:40deinem Geist existieren.
- 1:06:42Ich bin die Auferstehung und das Leben
- 1:06:44bedeutet, dass du die Macht hast, jedes
- 1:06:47Hindernis zu überwinden. Du bist nicht
- 1:06:49das Opfer deiner Umstände, du bist der
- 1:06:52Schöpfer deiner Realität.
- 1:06:56die Auferstehung und die Welt um dich
- 1:06:58herum. Wenn du auferstehst, verändert
- 1:07:02sich nicht nur dein innerer Zustand,
- 1:07:04sondern auch die Welt um dich herum. Die
- 1:07:07äußere Realität ist ein Spiegel deines
- 1:07:10Bewusstseins.
- 1:07:11Wenn du dich innerlich in einen Zustand
- 1:07:14des Überflusses erhebst, wird die Welt
- 1:07:16dies widerspiegeln.
- 1:07:18Die Menschen, Ereignisse und Umstände in
- 1:07:21deinem Leben werden sich auf eine Weise
- 1:07:23anpassen, die deinen neuen Zustand
- 1:07:25unterstützt. Dies ist kein Zufall,
- 1:07:28sondern das Gesetz des Lebens in Aktion.
- 1:07:32Die Auferstehung als kontinuierlicher
- 1:07:34Prozess. Die Auferstehung ist nicht ein
- 1:07:37einmaliges Ereignis, sondern ein
- 1:07:39kontinuierlicher Prozess.
- 1:07:42In jedem Moment hast du die Möglichkeit,
- 1:07:45einen neuen Zustand des Bewusstseins zu
- 1:07:47wählen. Du kannst dich immer wieder
- 1:07:50erheben, egal wie tief du gefallen bist.
- 1:07:53Die Bibel sagt: "Erhebe dich, werde
- 1:07:56Licht, denn dein Licht ist gekommen."
- 1:07:58Jesaja, Kapitel 60, Vers 1.
- 1:08:02Diese Worte erinnern uns daran, dass die
- 1:08:04Auferstehung immer möglich ist. Du
- 1:08:07trägst das Licht der göttlichen Kraft in
- 1:08:09dir und dieses Licht kann dich aus jeder
- 1:08:11Dunkelheit befreien.
- 1:08:15Zusammenfassung:
- 1:08:17Ich bin die Auferstehung und das Leben.
- 1:08:20Diese Worte zeigen dir, dass die
- 1:08:22Auferstehung nicht in einer fernen
- 1:08:24Zukunft liegt, sondern hier und jetzt.
- 1:08:27Sie geschieht, wenn du dich von alten
- 1:08:29Begrenzungen löst und in den Zustand
- 1:08:32deines erfüllten Wunsches eintrittst.
- 1:08:35Du bist der Meister deines Bewusstseins
- 1:08:38und in jedem Moment kannst du dich
- 1:08:40entscheiden, wer du sein möchtest.
- 1:08:42Die Auferstehung ist die bewusste Wahl,
- 1:08:45ein neues Leben zu leben. Ein Leben, das
- 1:08:48die Fülle, Liebe und Freude
- 1:08:49widerspiegelt, die dein göttliches Erbe
- 1:08:52sind.
- 1:08:56Kapitel 11, die Einheit von Wunsch und
- 1:08:59Erfüllung.
- 1:09:02Wenn zwei von euch übereinstimmen auf
- 1:09:04Erden, worum sie bitten wollen, so wird
- 1:09:06es ihnen wiederfahren. Matthäus, Kapitel
- 1:09:0918, Vers 19. Dieses biblische Prinzip,
- 1:09:12das auf den ersten Blick eine äußere
- 1:09:14Partnerschaft zu beschreiben scheint,
- 1:09:16offenbart ein tieferes inneres Gesetz,
- 1:09:19die Einheit zwischen deinem Bewussten
- 1:09:22und deinem unterbewussten Geist. Nur
- 1:09:24wenn diese beiden Aspekte deines Wesens
- 1:09:26in vollkommener Harmonie sind, wird dein
- 1:09:29Wunsch zur Realität.
- 1:09:33Die zwei, die eins werden. In dir gibt
- 1:09:36es zwei Schöpferkräfte, den bewussten
- 1:09:38Verstand, der wählt und den
- 1:09:39unterbewussten Geist, der ausführt. Der
- 1:09:42bewusste Verstand ist der aktive
- 1:09:44schöpferische Teil deines Wesens. Er
- 1:09:47bestimmt, worauf du deinen Fokus
- 1:09:49richtest und welche Wünsche du
- 1:09:51festhältst.
- 1:09:52Der unterbewusste Geist hingegen ist wie
- 1:09:55ein fruchtbarer Boden. Er nimmt die
- 1:09:57Samen deiner Gedanken und Gefühle auf
- 1:09:59und bringt sie unfehlbar zur Entfaltung.
- 1:10:02Die zwei von euch, von denen Jesus
- 1:10:05spricht, sind diese beiden Aspekte
- 1:10:07deines Selbst. Wenn dein bewusster
- 1:10:09Verstand einen Wunsch hegt und dein
- 1:10:11unterbewusster Geist ihn als wahr
- 1:10:13akzeptiert, entsteht die perfekte
- 1:10:16Einheit. Diese Einheit ist der
- 1:10:18Schlüssel, der das Tor zu deiner
- 1:10:19gewünschten Realität öffnet.
- 1:10:24Der bewusste Verstand, der Wähler. Dein
- 1:10:27bewusster Verstand ist wie der Gärtner,
- 1:10:29der den Samen auswählt, den er pflanzen
- 1:10:31möchte. Du entscheidest bewusst, worauf
- 1:10:34du deinen Fokus richtest. Doch hier
- 1:10:37liegt die Herausforderung.
- 1:10:39Oft ist unser bewusster Verstand von
- 1:10:41Zweifeln, Ängsten oder äußeren
- 1:10:43Einflüssen getrübt. Wir sagen uns: "Ich
- 1:10:47wünsche mir Wohlstand, aber gleichzeitig
- 1:10:49denken wir, ich habe nie genug Geld."
- 1:10:52Dieser innere Konflikt verhindert, dass
- 1:10:54dein Wunsch in deinem Unterbewusstsein
- 1:10:56Wurzeln schlagen kann. Es ist, als
- 1:10:59würdest du einen Samen pflanzen und ihn
- 1:11:02sofort wieder ausgraben, um zu prüfen,
- 1:11:05ob er wächst. Nur durch beharrlichen
- 1:11:07Glauben und einen klaren Fokus kannst du
- 1:11:10deinen bewussten Verstand dazu bringen,
- 1:11:12einen Wunsch ohne Zweifel oder
- 1:11:14Widerspruch zu hegen.
- 1:11:17Der unterbewusste Geist, der Vollender.
- 1:11:20Dein unterbewusster Geist nimmt jede
- 1:11:23Idee an, die du ihm mit Überzeugung
- 1:11:25präsentierst. Er fragt nicht, ob sie
- 1:11:28wahr ist oder nicht. Er akzeptiert jede
- 1:11:31Vorstellung, die von starken Gefühlen
- 1:11:33begleitet wird als Realität.
- 1:11:36Daher ist es entscheidend, dass du
- 1:11:38deinem Unterbewusstsein nur das
- 1:11:40zuführst, was du tatsächlich erfahren
- 1:11:42möchtest. Wenn du z.B. glaubst, dass du
- 1:11:45krank bist, wird dein Unterbewusstsein
- 1:11:48diese Überzeugung übernehmen und deinem
- 1:11:50Körper Signale senden, die diese
- 1:11:53Realität bestätigen.
- 1:11:55Doch wenn du dich bewusst dafür
- 1:11:56entscheidest, dich als gesund zu sehen
- 1:11:59und dieses Bild mit Dankbarkeit und
- 1:12:01Freude fühlst, wird dein
- 1:12:03Unterbewusstsein ebenfalls darauf
- 1:12:04reagieren und die notwendigen
- 1:12:06Veränderungen herbeiführen.
- 1:12:10Die Harmonie zwischen Wunsch und
- 1:12:12Erfüllung. Die größte Herausforderung
- 1:12:15liegt darin, deinen bewussten Verstand
- 1:12:18und deinen unterbewussten Geist in
- 1:12:20Einklang zu bringen. Dies geschieht
- 1:12:22durch Wiederholung, Visualisierung und
- 1:12:25emotionale Beteiligung.
- 1:12:27Wenn du einen Wunsch formulierst,
- 1:12:29wiederhole ihn nicht einfach mechanisch.
- 1:12:32Fühle, wie es wäre, wenn dieser Wunsch
- 1:12:34bereits erfüllt wäre. Stelle dir lebhaft
- 1:12:37vor, wie du dich fühlen würdest, wie du
- 1:12:39handeln würdest. und wie dein Leben
- 1:12:41aussehen würde. Dieses Gefühl der
- 1:12:44Erfüllung ist der Schlüssel zur Einheit
- 1:12:46zwischen den beiden Aspekten deines
- 1:12:48Geistes.
- 1:12:50Der Schlüssel zur Einheit: Gefühl.
- 1:12:53Gefühl ist das Geheimnis, wie es in der
- 1:12:55Bibel durch zahllose Beispiele
- 1:12:57angedeutet wird. Das Gefühl der
- 1:12:59Erfüllung ist die Brücke, die deinen
- 1:13:02bewussten Wunsch mit deinem
- 1:13:03unterbewussten Glauben verbindet. Wenn
- 1:13:06du dir nur wünschtst, dass etwas wahr
- 1:13:08ist, aber tief in dir zweifelst, wirst
- 1:13:11du keine Einheit erreichen. Doch wenn du
- 1:13:13deinen Wunsch fühlst, als wäre er
- 1:13:15bereits wahr, akzeptiert dein
- 1:13:17Unterbewusstsein diese Realität und
- 1:13:20bringt sie hervor.
- 1:13:23Beispiele aus der Schrift. In der
- 1:13:25Geschichte von Jakob und Esau zeigt uns
- 1:13:28die Bibel dieses Prinzip auf symbolische
- 1:13:30Weise. Jakob, der Name bedeutet der
- 1:13:33Fänger oder derjenige, der ersetzt,
- 1:13:36repräsentiert den bewussten Verstand.
- 1:13:39Esau, der ältere Bruder, symbolisiert
- 1:13:41den unterbewussten Geist. Jakob täuscht
- 1:13:44seinen Vater Isaak, um den Segen zu
- 1:13:47erhalten, doch dies Metapher. Der
- 1:13:50bewusste Verstand muß den unterbewußten
- 1:13:52Geist überzeugen, daß er der rechtmäßige
- 1:13:55Erbe des Segens ist, dass der Wunsch
- 1:13:57bereits erfüllt ist. Ebenso zeigt uns
- 1:14:00die Geburt von Isak, dass das Scheinbar
- 1:14:03Unmögliche durch den Glauben an die
- 1:14:05Einheit möglich wird. Abraham und Sarah,
- 1:14:08die das Alter überschritten hatten, um
- 1:14:10Kinder zu bekommen, empfingen dennoch
- 1:14:12einen Sohn, weil sie die göttliche
- 1:14:14Verheißung annahmen. Diese Verheißung
- 1:14:17war der Wunsch und ihre Akzeptanz dessen
- 1:14:19war die Einheit, die die Erfüllung
- 1:14:21herbeiführte.
- 1:14:24Praktische Anwendung, die Methode der
- 1:14:26Bestätigung.
- 1:14:28Eine der effektivsten Methoden, um die
- 1:14:30Einheit zwischen deinem bewussten
- 1:14:32Verstand und deinem unterbewussten Geist
- 1:14:34herzustellen, ist die Anwendung von
- 1:14:36Affirmationen.
- 1:14:38Wähle eine einfache Aussage, die deinen
- 1:14:40Wunsch als bereits erfüllt beschreibt,
- 1:14:43wie z.B. ich bin erfolgreich. Wiederhole
- 1:14:46diese Aussage regelmäßig, aber nicht
- 1:14:49mechanisch. Verbinde sie mit dem Gefühl,
- 1:14:51dass sie wahr ist.
- 1:14:53Schließe die Augen und stelle dir vor,
- 1:14:55wie sich Erfolg anfühlt. Sieh dich in
- 1:14:58einer Situation, die den Erfolg
- 1:15:00symbolisiert und fühle die Freude und
- 1:15:03Dankbarkeit, die damit einhergehen.
- 1:15:06Tue dies, bis du das Gefühl hast, dass
- 1:15:08die Aussage, ich bin erfolgreich, nicht
- 1:15:12länger ein Wunsch ist, sondern eine
- 1:15:13Tatsache.
- 1:15:16Hindernisse auf dem Weg zur Einheit.
- 1:15:19Zweifel und negative Überzeugungen sind
- 1:15:21die größten Hindernisse, die die Einheit
- 1:15:24von Wunsch und Erfüllung verhindern.
- 1:15:26Diese Hindernisse können durch bewusste
- 1:15:29Achtsamkeit und das Ersetzen negativer
- 1:15:31Gedanken durch positive Überzeugungen
- 1:15:34überwunden werden. Sei wachsam gegenüber
- 1:15:36jedem Gedanken, der deinem Wunsch
- 1:15:38widerspricht und ersetze ihn durch
- 1:15:40Gedanken, die ihn unterstützen.
- 1:15:44Die Frucht der Einheit.
- 1:15:47Wenn dein bewusster Verstand und dein
- 1:15:49unterbewusster Geist in Harmonie sind,
- 1:15:51gibt es keine Kraft in der Welt, die
- 1:15:53deinen Wunsch aufhalten kann. Die Bibel
- 1:15:56sagt: "Alles ist möglich, dem der
- 1:15:58glaubt." Markus, Kapitel 9, Vers 23.
- 1:16:03Glaube ist nichts anderes als die
- 1:16:05vollkommene Einheit von Wunsch und
- 1:16:06Erfüllung. Wenn du diese Einheit
- 1:16:09erreichst, wirst du feststellen, dass
- 1:16:11deine Wünsche mühelos in deiner Realität
- 1:16:13erscheinen. Du wirst erkennen, dass die
- 1:16:16Welt nur ein Spiegel deiner inneren
- 1:16:17Überzeugungen ist und dass du in jedem
- 1:16:20Moment die Macht hast, deine Realität zu
- 1:16:22verändern, indem du die Einheit in dir
- 1:16:24herstellst.
- 1:16:28Zusammenfassung.
- 1:16:29Wenn zwei von euch übereinstimmen,
- 1:16:32dieses Gesetz der Einheit zeigt, dass
- 1:16:34die Macht zur Erfüllung deiner Wünsche
- 1:16:36bereits in dir liegt. Der bewusste
- 1:16:38Verstand und der unterbewusste Geist
- 1:16:41sind die beiden Partner, die
- 1:16:42zusammenarbeiten müssen, um deine
- 1:16:44Realität zu formen. Wenn sie in Harmonie
- 1:16:47sind, wird der Wunsch zur
- 1:16:48unvermeidlichen Realität.
- 1:16:50Die Einheit von Wunsch und Erfüllung ist
- 1:16:53keine äußere Handlung, sondern ein
- 1:16:55innerer Zustand des Glaubens und des
- 1:16:58Gefühls. Erreiche diese Einheit und du
- 1:17:01wirst erkennen, dass nichts unmöglich
- 1:17:03ist. Du bist der Schöpfer deiner Welt
- 1:17:06und durch die Harmonie in dir kannst du
- 1:17:08alles erreichen, was du dir erträumen
- 1:17:10kannst.
- 1:17:14Kapitel 12: Die Liebe als höchste Macht.
- 1:17:19Gott ist Liebe. Diese Worte aus Johannes
- 1:17:22erstem Brief, Kapitel 4, Vers 8,
- 1:17:24offenbaren die Essenz des göttlichen
- 1:17:26Prinzips und die Grundlage allen Seins.
- 1:17:30Liebe ist nicht bloß ein Gefühl oder
- 1:17:32eine zwischenmenschliche Verbindung.
- 1:17:34Liebe ist die schöpferische Kraft, die
- 1:17:36die gesamte Existenz durchdringt. Sie
- 1:17:39ist der Ursprung, das Mittel und das
- 1:17:42Ziel jedes schöpferischen Akts. Alles,
- 1:17:45was erschaffen wird, wird durch die
- 1:17:46Liebe erschaffen und alles, was
- 1:17:49existiert, existiert in ihr.
- 1:17:53Liebe als verbindende Macht. Liebe ist
- 1:17:57die Anerkennung, dass alles eins ist.
- 1:17:59Sie ist das Verständnis, daß es keine
- 1:18:01Trennung gibt, nicht zwischen dir und
- 1:18:04Gott, nicht zwischen dir und deinem
- 1:18:06Mitmenschen und nicht zwischen dir und
- 1:18:08deinen Wünschen. Die Bibel lehrt uns
- 1:18:11immer wieder, dass Liebe der Schlüssel
- 1:18:13zu jedem Wunder ist, weil sie die
- 1:18:15Barrieren der Trennung aufhebt und die
- 1:18:17Einheit wiederherstellt.
- 1:18:19Wenn du aus Liebe handelst, denkst und
- 1:18:21fühlst, bist du mit der höchsten Macht
- 1:18:23im Universum in Einklang. Du erkennst,
- 1:18:26dass das, was du für einen anderen tust,
- 1:18:29du für dich selbst tust, denn du bist
- 1:18:31eins mit allem, was ist
- 1:18:35Liebe und Manifestation.
- 1:18:37Liebe ist nicht nur die Grundlage des
- 1:18:39Seins, sondern auch die treibende Kraft
- 1:18:41hinter jeder Manifestation.
- 1:18:43Die Bibel sagt uns: "Liebe deinen
- 1:18:45Nächsten wie dich selbst."
- 1:18:48Dies ist nicht nur ein moralisches
- 1:18:49Gebot, sondern ein Hinweis darauf, wie
- 1:18:52das Gesetz der Manifestation
- 1:18:53funktioniert.
- 1:18:55Was du über andere fühlst und denkst,
- 1:18:57projizierst du in dein eigenes Leben.
- 1:19:00Wenn du Liebe aussendest, kehrt sie zu
- 1:19:02dir zurück. Wenn du jedoch Hass oder
- 1:19:05Neid nährst, manifestierst du dieselben
- 1:19:08Zustände in deiner Realität.
- 1:19:11Liebe ist der Zustand des Seins, der
- 1:19:13alles anzieht, was gut, schön und wahr
- 1:19:16ist.
- 1:19:17Wenn du deinen Wunsch liebst, als ob er
- 1:19:19bereits erfüllt wäre, ziehst du ihn zu
- 1:19:21dir. Liebe verbindet dich mit der
- 1:19:24Energie deines Wunsches und lässt ihn in
- 1:19:26deiner Welt Gestalt annehmen.
- 1:19:30Die schöpferische Macht der Liebe. Die
- 1:19:33Geschichte von Jesus ist das ultimative
- 1:19:36Beispiel für die Macht der Liebe. Er
- 1:19:38heilte die Kranken, vergab den Sündern
- 1:19:41und gab Hoffnung den Verzweifelten nicht
- 1:19:43durch Urteil oder Strafe, sondern durch
- 1:19:46bedingungslose Liebe. Diese Liebe war
- 1:19:48nicht abhängig von äußeren Umständen.
- 1:19:51Sie war eine Anerkennung der göttlichen
- 1:19:53Essenz in jedem Menschen. Wenn du in
- 1:19:56Liebe handelst, ziehst du die höchsten
- 1:19:58Möglichkeiten in deinem Leben an. Liebe
- 1:20:01ist die Schwingung, die alle Dinge in
- 1:20:02Einklang bringt. Sie hebt alle
- 1:20:05Hindernisse auf und öffnet Türen, die
- 1:20:07zuvor verschlossen waren.
- 1:20:11Praktische Anwendung der Liebe. Wie
- 1:20:13kannst du die Liebe als schöpferische
- 1:20:15Macht in deinem eigenen Leben anwenden?
- 1:20:18Der erste Schritt ist, sie in dir selbst
- 1:20:20zu erkennen. Du bist ein Ausdruck der
- 1:20:22göttlichen Liebe. Wenn du dich selbst
- 1:20:25liebst und akzeptierst, erkennst du
- 1:20:27deine eigene Göttlichkeit an.
- 1:20:30Beginne deinen Tag mit einer einfachen
- 1:20:32Übung. Setze dich still hin, schließe
- 1:20:35die Augen und sprich zu dir selbst. Ich
- 1:20:38bin Liebe. Fühle, wie diese Worte in dir
- 1:20:42Resonanz finden. Lasse jede Zelle deines
- 1:20:45Körpers mit diesem Bewusstsein erfüllt
- 1:20:47werden.
- 1:20:49Wenn du dich selbst in der Liebe
- 1:20:50verankerst, kannst du diese Liebe auf
- 1:20:53andere ausdehnen.
- 1:20:55Sieh in jedem Menschen das göttliche
- 1:20:57Licht, das auch in dir leuchtet. Wenn
- 1:20:59dir jemand begegnet, der dir
- 1:21:01Schwierigkeiten bereitet, erinnere dich
- 1:21:03daran, daß er genau wie du ein Ausdruck
- 1:21:06Gottes ist. Handle aus Liebe, auch wenn
- 1:21:09es dir zunächst schwer fällt.
- 1:21:13Liebe als Heilungskraft.
- 1:21:15Die Bibel erzählt uns von der Frau, die
- 1:21:17durch das Berühren des Gewandes Jesu
- 1:21:20geheilt wurde. Es war nicht das
- 1:21:22physische Berühren, das sie heilte,
- 1:21:24sondern ihr Glaube und die Liebe, die
- 1:21:26sie zu Jesus spürte. Liebe hat die
- 1:21:29Macht, jede Wunde zu heilen, sei sie
- 1:21:31körperlich, emotional oder spirituell.
- 1:21:35Wenn du Liebe aussendest, heilst du
- 1:21:37nicht nur andere, sondern auch dich
- 1:21:38selbst. Liebe reinigt deinen Geist von
- 1:21:41negativen Gedanken und befreit dich von
- 1:21:44alten Verletzungen.
- 1:21:47Sie öffnet dein Herz für neue
- 1:21:48Möglichkeiten und führt dich in einen
- 1:21:50Zustand der Ganzheit.
- 1:21:54Die ultimative Lektion der Liebe. Die
- 1:21:57Bibel ist eine Liebesgeschichte, die
- 1:21:59Geschichte der Beziehung zwischen Gott
- 1:22:01und Mensch. Sie zeigt uns, dass Liebe
- 1:22:04das höchste Gesetz ist, das alles andere
- 1:22:06übertrifft. Glaube, Hoffnung, Liebe
- 1:22:09diese drei. Aber die größte unter ihnen
- 1:22:12ist die Liebe.
- 1:22:14Korinther, Kapitel 13, Vers 13. Diese
- 1:22:17Worte erinnern uns daran, dass ohne
- 1:22:19Liebe alle anderen Gesetze der
- 1:22:21Manifestation leer sind. Du kannst
- 1:22:23glauben, du kannst visualisieren, du
- 1:22:26kannst beten, aber ohne Liebe wird
- 1:22:28nichts von Dauer sein. Liebe ist die
- 1:22:31Substanz, die alles zusammenhält.
- 1:22:35Zusammenfassung:
- 1:22:37Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sie ist
- 1:22:39die höchste schöpferische Macht im
- 1:22:41Universum. Wenn du in Liebe denkst,
- 1:22:44fühlst und handelst, manifestierst du
- 1:22:46Wunder in deinem Leben. Liebe verbindet
- 1:22:49dich mit allem, was ist und öffnet dir
- 1:22:52den Zugang zu deinem göttlichen Erbe.
- 1:22:55Die Bibel zeigt uns, dass die wahre
- 1:22:57Macht in der Liebe liegt. Sie ist der
- 1:23:00Schlüssel zur Einheit, zur Heilung und
- 1:23:03zur Manifestation.
- 1:23:05Indem du die Liebe in dir entfachst und
- 1:23:07sie auf die Welt um dich herum
- 1:23:09ausdehnst, wirst du erkennen, dass alles
- 1:23:11möglich ist. Du bist Liebe und durch
- 1:23:14diese Liebe kannst du alles erschaffen,
- 1:23:16was du dir wünscht.
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