Mikrobiom aufbauen: Die besten Frühstücksrezepte & Wildkräuter-Alternativen — Transcript
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- 0:00Sie kamen zu dem Fazit, dass 97% aller Amerikaner unter einem Jodmangel leiden. Und ich denke,
- 0:06in Deutschland ist es wahrscheinlich ähnlich hoch. Ich hatte ein Thema gehabt mit Diabetes,
- 0:11und die Ärzte wollten mich sogar spritzen mit 19. Und ich habe gesagt:
- 0:16Nein danke. Das hat mich damals gerettet.
- 0:18Wenn Sie zum Beispiel Bananen aus dem Supermarkt kaufen, die sind sehr
- 0:21stark gezüchtet. Dann hat man – viele haben dann einen sehr schnellen Blutzucker-Spike.
- 0:29Der große Rudolf Steiner – was hat er gesagt zu Mineralien und Spurenelementen?
- 0:34Er meinte, die sind unerlässlich, um die menschliche Willenskraft zu stärken.
- 0:40Ja, ich grüße euch wieder zu einem neuen Video. Mein Name ist John Switzer. Ich bin Arzt, mit
- 0:48Ayurveda unterwegs, Einzelmittel-Homöopathie und auch die Wildkräuter-Vitalkost-Ernährungsweise,
- 0:55die ich während der letzten 25 Jahre entwickelt habe.
- 1:00Ich möchte euch heute etwas Praktisches zeigen, aber auch ein bisschen was Theoretisches erzählen.
- 1:06Und gleich zu Beginn: Ich habe eine coole Pflanze hier, die habe ich vor einer Woche
- 1:10im Baumarkt in der Gartenabteilung gekauft für 3,50 Euro. Und das ist ein
- 1:20Malabarspinat. Die Blätter sind essbar, die kann man zu einem Salat hinzugeben. Und die
- 1:27sitzt auf meinem Esstisch, und die hat schon innerhalb einer Woche – ich glaube,
- 1:35um 20 cm ist die schon gewachsen. Also das ist wirklich unglaublich.
- 1:42Und ja, also das wäre mein Tipp für den Winter.
- 1:47Dann habt ihr eine Wildpflanze direkt auf dem Esstisch. Viele haben mich immer gefragt: „Ja,
- 1:54ich wohne in der Stadt, wie komme ich zu Wildkräutern?"
- 1:58Und das wäre eine Möglichkeit – auch zu Hause auf dem Esstisch. Sie
- 2:05brauchen ein bisschen Sonne natürlich, so eine Pflanze hochziehen lassen. Und
- 2:13Sie können es sogar düngen mit Algenkalk oder mit Algen. Es gibt so ein Meeresalgen-Konzentrat,
- 2:24also ein Liter kostet immer so 20 Euro. Und da kann man ein bisschen was reintun.
- 2:31Warum ist das interessant? Weil Algenkalk und
- 2:36Algen-Konzentrat sind eine gute Quelle von Spurenelementen, vor allem von Jod.
- 2:46Und ich zitiere hier einen Arztkollegen aus Michigan, den Dr. Brownstein. Er führt eine
- 2:55ganze Gruppe von Ärzten, die forschen mit Jod in Form von Lugol'scher Lösung. Und sie
- 3:03kamen zu dem Fazit, dass 97% aller Amerikaner unter einem Jodmangel leiden. Und ich denke,
- 3:10in Deutschland ist es wahrscheinlich ähnlich hoch.
- 3:13Und ja, das wäre eine Möglichkeit eben, dass die Pflanzen Jodverbindungen aufnehmen und
- 3:21uns weitergeben. Aber Jod ist nicht das Thema heute.
- 3:26Sondern ich möchte euch – ja, bevor wir beginnen mit dem Thema – ich möchte euch darauf hinweisen,
- 3:35dass am 15./16. November diese Revolution, das ist diese Vitalkost-Messe, die findet
- 3:44statt am Bodensee. Und in Zürich am 12. Oktober haben wir ein kleines Seminar,
- 3:50da gibt's noch ein paar Plätze frei, wenn ja jemand sich dafür interessiert. Im März 2026
- 3:58in Köpenick gibt es auch die Revolution. Also das beginnt dann eben nächstes Jahr.
- 4:07Ich möchte euch mein Frühstück zeigen – wie schnell man das zubereiten kann. Weil
- 4:16ich habe viele Patienten, die kommen zu mir und sagen: „Das ist alles schön, was Sie erzählen,
- 4:20aber ist viel zu zeitaufwendig und kompliziert. Ich krieg das nicht hin."
- 4:26Aber ich – eigentlich ist es – ich finde es nicht so kompliziert.
- 4:31Man muss eine gewisse Tagesroutine entwickeln.
- 4:36Aber ich habe zum Beispiel heute – ich war auf dem Sportplatz, bin ein bisschen gelaufen,
- 4:40habe nebenbei einfach Kräuter gesammelt. Das ist Rotklee, was sehr interessant ist – hormonell
- 4:50auch interessant bei Frauen im Klimakterium, in den Wechseljahren. Aber auch für die Prostata.
- 4:58Und ich habe ein bisschen Spitzwegerich und Löwenzahn gepflückt. Und das könnte die Grundlage
- 5:06sein für einen Salat. Und ich werde was Leckeres dazu machen, und dann habe ich meinen Salat.
- 5:14Was ich euch zeigen möchte, ist mein Eiweiß-Sprossen-Joghurt.
- 5:26Also Sprossen enthalten ca. 20% Eiweißanteil. Ich glaube sogar, Linsen sind höher, bei 25%.
- 5:35Das sind Brokkolisprossen
- 5:38mit dem Pflanzenstoff Sulforaphan, was Antikrebsschutz, Schutz vor Krebs,
- 5:45Schutz vor Neurodegeneration – also Gehirnabbau. Das ist natürlich auch ein Riesenthema.
- 5:51Und ja, also ich mische die Sprossen zusammen mit Kokosjoghurt in Bioqualität.
- 6:03Gebe das hier in eine Schüssel.
- 6:06Und meistens mache ich das so vorher, also mindestens 15 Minuten vorher. Oder auch,
- 6:17man kann am Abend zuvor diesen Kokosjoghurt mischen mit ca.
- 6:24einem Esslöffel Chiasamen und einem Esslöffel Leinsamen.
- 6:37Beides sind exzellente Spender von Omega-3-Fettsäuren ALA,
- 6:43die die Leber in der Lage ist, auch zu DHA und EPA zu verwandeln – vorausgesetzt,
- 6:53die Leber ist auch gesund. Sie haben dann eine gesunde Leber.
- 6:57Ja, ich würde das einfach hier ein bisschen Zeit geben, weil dann quellen diese Samen,
- 7:03nehmen die Flüssigkeit auf. Und Sie haben so eine Art wirklich leckeren Pudding. Es hat
- 7:10dann eine puddingartige Konsistenz. Und ich habe das – also die Leute,
- 7:17die das probiert haben, die fanden das richtig lecker.
- 7:21Dann gebe ich meine Nährhefeflocken, die esse ich, seit ich ein Teenager bin. Ich
- 7:29bin Leichtathletik gelaufen. Das war so mein Geheimmittel, um die Konkurrenz zu
- 7:33schlagen. Also ich gebe – ich würde da hier zwei Esslöffel Nährhefeflocken dazu geben.
- 11:22Und ich gebe dann – habe ich eine Bio-Zitrone
- 13:19geschält. Gebe die Zitrone hinzu und gebe auch Leinsamen dazu. Das macht's
- 13:31auch ein bisschen – ja, es spendet auch diese Omega-3-Fettsäuren. Ich mixe das.
- 13:48Und Sie sehen, wie schnell das gemacht ist. Und ich brauche nur
- 13:51das – ich mach's ein bisschen al dente. Und dann gebe ich vielleicht einen Apfel.
- 14:00Ich bevorzüge Boskop-Äpfel, weil die nicht so süß sind.
- 14:03Also diese stark gezüchteten Äpfel haben laut einer Studie 450-mal weniger Pflanzenstoffe als
- 14:17Wildäpfel. Und die Wildäpfel sind unschlagbar. Und wir brauchen natürlich
- 14:22die Pflanzenstoffe. Deswegen auch diese alten Sorten wie Boskop sind absolut top.
- 14:30Ja, das wäre mein Frühstück. Und dann manchmal nehme ich noch ein bisschen Tempeh. Das steht
- 14:39auch oben auf meiner Liste. Gute Eiweißspende ist – das ist auch ein Fermentationsprodukt,
- 14:49entweder aus Lupinen oder aus Soja oder sogar aus Kidneybohnen.
- 14:54Und diese Leguminosen sind einfach sehr vorteilhaft,
- 15:00weil sie bilden resistente Stärke. Das lieben die Darmbakterien. Und
- 15:05daraus – die Darmbakterien fermentieren resistente Stärke und bilden Butyrat.
- 15:12Butyrat sorgt für Stärkung, macht unsere Mitochondrien stark,
- 15:19gibt Energie an die Mitochondrien weiter, stärkt alle Organe und auch die Knochen,
- 15:26schützt vor Osteoporose. Also wir haben hier Studien. Und
- 15:32alles, was ich nicht im Medizinstudium gelernt habe – ich lese mit Spannung diese ganzen Studien.
- 15:41Und ja, der große Rudolf Steiner – was hat er gesagt zu Mineralien und Spurenelementen?
- 15:50Er meinte, die sind unerlässlich, um die menschliche Willenskraft zu stärken.
- 15:55Und ich sehe so viele Menschen heute, die sind einfach:
- 15:58„Was soll ich tun? Was soll ich machen? Das oder das? Ich kann mich nicht entscheiden.
- 16:03Ich bin nicht so in meiner Kraft. Ich will mich zurückziehen. Ich will nicht ins Leben gehen."
- 16:08Das sind die fehlenden Spurenelemente. Man kann das erkennen. Also ich kann es immer
- 16:18wieder erkennen, wenn Patienten zu mir kommen in der Praxis.
- 16:22Und es gibt interessanterweise auch andere Ärzte – wie Dr. Niels, der erzählt, wie wichtig Lithium
- 16:31ist. Andere Ärzte sagen, wie wichtig Jod ist – nicht nur ich, sondern auch andere Therapeuten.
- 16:38Oder auch Ferrum, Magnesium, Strontium, Gold, Lanthan. Ich kann es ergänzen mit Chrom für
- 16:46Blutzucker, aber auch Vanadium – wichtig für Blutzuckerkontrolle.
- 16:55Und all diese Spurenelemente werden gebraucht, um das Mikrobiom zu stärken. Also das Mikrobiom,
- 17:02die Darmbakterien – die helfen uns, die bilden Hunderte von Stoffen, auf die unser Immunsystem,
- 17:10Stoffwechsel und auch unser Gehirn und Nervensystem angewiesen sind.
- 17:16Und wenn sie fehlen, dann kommen unsere Darmbakterien nicht in die
- 17:23Kraft, nicht? Das ist wie eine große Pharmazie, die all diese Stoffe bildet.
- 17:30Und diese Mineralien sind sehr, sehr wichtig.
- 17:36Weil sie stärken unseren Geist, die Willenskraft, Kreativität. Und wenn Sie mit Meditation unterwegs
- 17:47sind, auch spirituelle Erfahrungen, wenn Sie meditieren. Zum Beispiel die innere Verbindung:
- 17:53Bin ich bei mir oder bin ich außer mir? Also Menschen, die glücklich sind, sind bei sich.
- 18:00Und eben diese Funktion hängt auch davon ab,
- 18:05wie gut versorgt wir sind mit Mineralien und Spurenelementen.
- 18:10Und der holländische Arzt und Chemiker Dr. Jan Scholten hatte diese Spurenelemente,
- 18:22seltene Erden, erforscht. Und festgestellt, dass es gibt eine Reihe von – man nennt sie
- 18:32Lanthaniden. Das sind Spurenelemente, die – wenn wir gut versorgt sind mit
- 18:39diesen Mineralien, sind wir gut in unserer Kreativität. Und wir sind auch autonom.
- 18:48Autonom heißt: Wir wollen nicht fremdbestimmt werden,
- 18:51sondern wir wollen selber quasi in unsere Kraft kommen. Also Menschen, die autonom sind.
- 19:02Und er sagte auch – er bestätigt quasi das,
- 19:05was Rudolf Steiner erzählt hatte vor über 100 Jahren. Und das finde ich sehr spannend.
- 19:14Und ich kenne einen Biohof im Allgäu, das ist der St.-Michaels-Hof. Und die verwenden Algenkalk,
- 19:24ich glaube auch Steinmehl, um die Pflanzen zu düngen. Arbeiten nach Rudolf Steiner.
- 19:29Und die Menschen dort wirklich – ich habe so – die sind alle irgendwie so glücklich,
- 19:33haben so eine gute Ausstrahlung, sind gut versorgt mit Mineralien. Also wenn
- 19:37Sie einen Garten haben, denken Sie an Algenkalk oder eben Steinmehl.
- 19:42Und ja, also neben den Mineralien braucht das Mikrobiom Pflanzenstoffe. Und die beste Spender
- 19:52sind die Wildkräuter. Es gibt keine besseren. Also diese Pflanzenstoffe fehlen einfachem Gemüse,
- 19:58selbst aus dem Biobereich, weil bei jeder Züchtung gehen diese Stoffe verloren.
- 20:04Dann haben wir die löslichen Ballaststoffe – das haben wir gerade bei dem Frühstück gesehen:
- 20:09Chiasamen, Leinsamen, Nährhefeflocken.
- 20:11Und dann, wenn Sie das alles haben, auch resistente Stärke, haben Sie gesunde
- 20:18Darmbakterien. Die sind glücklich. Und wenn die glücklich sind, dann sind Sie auch glücklich.
- 20:25Weil einfach Ihr Nervensystem, Ihr Gehirn gut genährt ist. Und auch die Schutzhülle
- 20:31um Ihr Gehirn gut aufgebaut ist. Das heißt, da kommen nicht so viele Toxine,
- 20:38dringen ins Gehirn ein. Und das ist sehr wichtig, weil wir leben einfach in einer toxischen Umwelt.
- 20:48Es gibt Glyphosat – das Ackergift. 40% Ackerfläche in Deutschland gespritzt. Dann Pestizide. Und es
- 20:56gibt toxische Metalle: Quecksilber und Arsen und Blei und Aluminium. All diese Sachen.
- 21:07Es gibt auch Bromverbindungen. Brom – was ist das Thema von Brom? Brom gehört zur
- 21:16gleichen Stoffklasse wie Jod und verdrängt Jod an den Rezeptoren,
- 21:23oder besetzt Jodrezeptoren. Und damit kann Jod nicht andocken.
- 21:29Und Brom ist zum Beispiel in Autos. Das ist Antiflammschutz,
- 21:34damit es nicht brennt im Auto. Das wird überall verwendet in der Autoindustrie
- 21:41und auch in elektrischen Leitungen und auch in Flugzeugen und Teppichböden.
- 21:48Also es gibt einfach Gebäude, man geht hinein, und man fühlt sich ein
- 21:54bisschen krank. Also Elektrogeschäfte – ich will da ganz, ganz schnell weg.
- 22:00Das ist die Wirkung von Brom. Also Brom kann einen richtig krank machen.
- 22:04Amerikaner geben sogar Brom fürs Brotbacken – wenn sie Brot backen, nehmen sie Brom.
- 22:11Also ich glaube, so schlimm ist es noch nicht in Deutschland.
- 22:15Aber wenn Jod verdrängt ist, dann haben wir Probleme mit dem Stoffwechsel. Und das kann
- 22:25ein Riesenthema sein bei der Krebsentstehung. Weil die Zellen sind angewiesen auf Jod. Die
- 22:32Mitochondrien, die Kraftwerke, brauchen Jod, damit sie Sauerstoff aufnehmen
- 22:39können. Und auch Sauerstoff und Blutzucker in Energie in Form von ATP bilden können.
- 22:51Und wenn Jod fehlt, ist diese Sauerstoffaufnahme
- 22:54– funktioniert nicht so optimal. Und das ist die Voraussetzung,
- 23:00dass damit später Krebs entstehen kann. Diabetes, Neurodegeneration, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- 23:07Und davon lebt die Medizin. Und ich versuche – ich will euch einfach mein Wissen mit euch
- 23:16teilen. Weil ich – die Medizinszene hat so viele Interessenkonflikte.
- 23:27Ich wurde einmal gefragt von Kollegen: „Ja, warum machst du das alles?
- 23:32Warum willst du die Patienten gesund machen?" Ja, ich möchte – meine Antwort war:
- 23:36Ich möchte einfach – ich freue mich, wenn ich gesunden Menschen begegne.
- 23:45Und gerade das Thema Mikrobiom – was sagt die Medizin gerade in den USA? Da wird
- 23:52viel Forschung gemacht, wie man das Mikrobiom stärkt. Ja, man muss Pillen nehmen. Also Butyrat.
- 23:59Man verlässt sich nicht auf die Darmbakterien, sondern man sollte das extern einnehmen.
- 24:07Das kann sein, bei sehr kranken Menschen könnte das wirklich vorteilhaft sein. Aber ich will,
- 24:14dass man die Eigenproduktion ankurbelt.
- 24:17Und dann gibt es diese ganzen Präbiotika, Probiotika, Darmbakterien, also in Form
- 24:25von Kapseln. Aber ehrlich gesagt, diese Methode ist besser – mit den Pflanzenstoffen,
- 24:35den organischen Mikromineralien und diesen löslichen Ballaststoffen.
- 24:40Weil damit kriege ich das Mikrobiom wieder, kann ich wieder hochfahren.
- 24:46Und dann gibt es Ärzte in Amerika, die sagen: „Ja, wenn das Mikrobiom kaputt ist, weil man hat jetzt
- 24:53jahrelang Antibiotika geschluckt, und dann viele Impfungen und Schlafmittel und so weiter. Und
- 24:57da ist nichts mehr übrig von den Darmbakterien. Wir brauchen eine Stuhltransplantation von einem
- 25:06gesunden Menschen." Also kleine Stuhlentnahme, und dann wird das transplantiert in den Darm.
- 25:18Aber ich ehrlich gesagt, ich finde das viel zu aufwendig. Das ist
- 25:21alles kostenintensiv und auch ein bisschen eklig. Warum nicht die Wildkräuter nehmen?
- 25:27Weil wir haben diese coolen Studien gezeigt letzte Woche, nämlich dass durch die Wildkräuter – die
- 25:37sind so überragend durch ihre Pflanzenstoffe. Und durch das – die haben ein eigenes Mikrobiom.
- 25:46Mikrobiom heißt Bakterien, die sich an den Wurzeln, an den Blättern bilden. Und diese
- 25:56Bakterien nähren diese Pflanzen. Und damit, dadurch kommen ganz andere, also gesunde
- 26:07Bakterien in unseren Magen-Darm-Trakt, die vorher vielleicht gar nicht vorhanden waren.
- 26:15Und es bringt unser Mikrobiom auf ein höheres Niveau. Und wir haben
- 26:21jetzt die Bestätigung von der neuesten Studie – das ist jetzt von Mai 2025.
- 26:28Und im Gegensatz zu den Behauptungen von anderen Wissenschaftlern und Ärzten,
- 26:39man könnte das Mikrobiom nicht mehr retten, wenn es einmal – die Artenvielfalt abgenommen hat
- 26:50– kann man sehr wohl eben durch die Kraft der Wildkräuter. Und ich würde noch hinzufügen:
- 26:59die Vielfalt der organischen Spurenelemente und auch diese löslichen Ballaststoffe.
- 27:08Ja, das war's. Ich wünsche euch viel Erfolg. Und ich hoffe, ich konnte Ihnen eine Perspektive geben
- 27:18für Ihr Frühstück. Ich wünsche Ihnen alles Gute bis zum nächsten Video. Und tschüss!
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