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Mikrobiom aufbauen: Die besten Frühstücksrezepte & Wildkräuter-Alternativen — Transcript

by Dr. med. John Michael Switzer #drswitzer · 2,283 words · 184 segments · language de-DE · Watch on YouTube

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  1. 0:00Sie kamen zu dem Fazit, dass 97% aller Amerikaner  unter einem Jodmangel leiden. Und ich denke,
  2. 0:06in Deutschland ist es wahrscheinlich ähnlich  hoch. Ich hatte ein Thema gehabt mit Diabetes,
  3. 0:11und die Ärzte wollten mich sogar  spritzen mit 19. Und ich habe gesagt:
  4. 0:16Nein danke. Das hat mich damals gerettet.
  5. 0:18Wenn Sie zum Beispiel Bananen aus  dem Supermarkt kaufen, die sind sehr
  6. 0:21stark gezüchtet. Dann hat man – viele haben  dann einen sehr schnellen Blutzucker-Spike.
  7. 0:29Der große Rudolf Steiner – was hat er  gesagt zu Mineralien und Spurenelementen?
  8. 0:34Er meinte, die sind unerlässlich, um  die menschliche Willenskraft zu stärken.
  9. 0:40Ja, ich grüße euch wieder zu einem neuen Video.  Mein Name ist John Switzer. Ich bin Arzt, mit
  10. 0:48Ayurveda unterwegs, Einzelmittel-Homöopathie und  auch die Wildkräuter-Vitalkost-Ernährungsweise,
  11. 0:55die ich während der letzten  25 Jahre entwickelt habe.
  12. 1:00Ich möchte euch heute etwas Praktisches zeigen,  aber auch ein bisschen was Theoretisches erzählen.
  13. 1:06Und gleich zu Beginn: Ich habe eine coole  Pflanze hier, die habe ich vor einer Woche
  14. 1:10im Baumarkt in der Gartenabteilung  gekauft für 3,50 Euro. Und das ist ein
  15. 1:20Malabarspinat. Die Blätter sind essbar, die  kann man zu einem Salat hinzugeben. Und die
  16. 1:27sitzt auf meinem Esstisch, und die hat  schon innerhalb einer Woche – ich glaube,
  17. 1:35um 20 cm ist die schon gewachsen.  Also das ist wirklich unglaublich.
  18. 1:42Und ja, also das wäre mein Tipp für den Winter.
  19. 1:47Dann habt ihr eine Wildpflanze direkt auf dem  Esstisch. Viele haben mich immer gefragt: „Ja,
  20. 1:54ich wohne in der Stadt, wie  komme ich zu Wildkräutern?"
  21. 1:58Und das wäre eine Möglichkeit –  auch zu Hause auf dem Esstisch. Sie
  22. 2:05brauchen ein bisschen Sonne natürlich,  so eine Pflanze hochziehen lassen. Und
  23. 2:13Sie können es sogar düngen mit Algenkalk oder  mit Algen. Es gibt so ein Meeresalgen-Konzentrat,
  24. 2:24also ein Liter kostet immer so 20 Euro.  Und da kann man ein bisschen was reintun.
  25. 2:31Warum ist das interessant? Weil Algenkalk und
  26. 2:36Algen-Konzentrat sind eine gute Quelle  von Spurenelementen, vor allem von Jod.
  27. 2:46Und ich zitiere hier einen Arztkollegen aus  Michigan, den Dr. Brownstein. Er führt eine
  28. 2:55ganze Gruppe von Ärzten, die forschen mit  Jod in Form von Lugol'scher Lösung. Und sie
  29. 3:03kamen zu dem Fazit, dass 97% aller Amerikaner  unter einem Jodmangel leiden. Und ich denke,
  30. 3:10in Deutschland ist es wahrscheinlich ähnlich hoch.
  31. 3:13Und ja, das wäre eine Möglichkeit eben, dass  die Pflanzen Jodverbindungen aufnehmen und
  32. 3:21uns weitergeben. Aber Jod  ist nicht das Thema heute.
  33. 3:26Sondern ich möchte euch – ja, bevor wir beginnen  mit dem Thema – ich möchte euch darauf hinweisen,
  34. 3:35dass am 15./16. November diese Revolution,  das ist diese Vitalkost-Messe, die findet
  35. 3:44statt am Bodensee. Und in Zürich am 12.  Oktober haben wir ein kleines Seminar,
  36. 3:50da gibt's noch ein paar Plätze frei, wenn ja  jemand sich dafür interessiert. Im März 2026
  37. 3:58in Köpenick gibt es auch die Revolution.  Also das beginnt dann eben nächstes Jahr.
  38. 4:07Ich möchte euch mein Frühstück zeigen –  wie schnell man das zubereiten kann. Weil
  39. 4:16ich habe viele Patienten, die kommen zu mir und  sagen: „Das ist alles schön, was Sie erzählen,
  40. 4:20aber ist viel zu zeitaufwendig und  kompliziert. Ich krieg das nicht hin."
  41. 4:26Aber ich – eigentlich ist es –  ich finde es nicht so kompliziert.
  42. 4:31Man muss eine gewisse Tagesroutine entwickeln.
  43. 4:36Aber ich habe zum Beispiel heute – ich war  auf dem Sportplatz, bin ein bisschen gelaufen,
  44. 4:40habe nebenbei einfach Kräuter gesammelt. Das ist  Rotklee, was sehr interessant ist – hormonell
  45. 4:50auch interessant bei Frauen im Klimakterium, in  den Wechseljahren. Aber auch für die Prostata.
  46. 4:58Und ich habe ein bisschen Spitzwegerich und  Löwenzahn gepflückt. Und das könnte die Grundlage
  47. 5:06sein für einen Salat. Und ich werde was Leckeres  dazu machen, und dann habe ich meinen Salat.
  48. 5:14Was ich euch zeigen möchte, ist  mein Eiweiß-Sprossen-Joghurt.
  49. 5:26Also Sprossen enthalten ca. 20% Eiweißanteil.  Ich glaube sogar, Linsen sind höher, bei 25%.
  50. 5:35Das sind Brokkolisprossen
  51. 5:38mit dem Pflanzenstoff Sulforaphan,  was Antikrebsschutz, Schutz vor Krebs,
  52. 5:45Schutz vor Neurodegeneration – also Gehirnabbau.  Das ist natürlich auch ein Riesenthema.
  53. 5:51Und ja, also ich mische die Sprossen  zusammen mit Kokosjoghurt in Bioqualität.
  54. 6:03Gebe das hier in eine Schüssel.
  55. 6:06Und meistens mache ich das so vorher, also  mindestens 15 Minuten vorher. Oder auch,
  56. 6:17man kann am Abend zuvor diesen  Kokosjoghurt mischen mit ca.
  57. 6:24einem Esslöffel Chiasamen und  einem Esslöffel Leinsamen.
  58. 6:37Beides sind exzellente Spender  von Omega-3-Fettsäuren ALA,
  59. 6:43die die Leber in der Lage ist, auch zu  DHA und EPA zu verwandeln – vorausgesetzt,
  60. 6:53die Leber ist auch gesund. Sie  haben dann eine gesunde Leber.
  61. 6:57Ja, ich würde das einfach hier ein bisschen  Zeit geben, weil dann quellen diese Samen,
  62. 7:03nehmen die Flüssigkeit auf. Und Sie haben so  eine Art wirklich leckeren Pudding. Es hat
  63. 7:10dann eine puddingartige Konsistenz.  Und ich habe das – also die Leute,
  64. 7:17die das probiert haben, die  fanden das richtig lecker.
  65. 7:21Dann gebe ich meine Nährhefeflocken, die  esse ich, seit ich ein Teenager bin. Ich
  66. 7:29bin Leichtathletik gelaufen. Das war so  mein Geheimmittel, um die Konkurrenz zu
  67. 7:33schlagen. Also ich gebe – ich würde da hier  zwei Esslöffel Nährhefeflocken dazu geben.
  68. 11:22Und ich gebe dann – habe ich eine Bio-Zitrone
  69. 13:19geschält. Gebe die Zitrone hinzu und  gebe auch Leinsamen dazu. Das macht's
  70. 13:31auch ein bisschen – ja, es spendet auch  diese Omega-3-Fettsäuren. Ich mixe das.
  71. 13:48Und Sie sehen, wie schnell das  gemacht ist. Und ich brauche nur
  72. 13:51das – ich mach's ein bisschen al dente.  Und dann gebe ich vielleicht einen Apfel.
  73. 14:00Ich bevorzüge Boskop-Äpfel,  weil die nicht so süß sind.
  74. 14:03Also diese stark gezüchteten Äpfel haben laut  einer Studie 450-mal weniger Pflanzenstoffe als
  75. 14:17Wildäpfel. Und die Wildäpfel sind  unschlagbar. Und wir brauchen natürlich
  76. 14:22die Pflanzenstoffe. Deswegen auch diese  alten Sorten wie Boskop sind absolut top.
  77. 14:30Ja, das wäre mein Frühstück. Und dann manchmal  nehme ich noch ein bisschen Tempeh. Das steht
  78. 14:39auch oben auf meiner Liste. Gute Eiweißspende  ist – das ist auch ein Fermentationsprodukt,
  79. 14:49entweder aus Lupinen oder aus  Soja oder sogar aus Kidneybohnen.
  80. 14:54Und diese Leguminosen sind  einfach sehr vorteilhaft,
  81. 15:00weil sie bilden resistente Stärke.  Das lieben die Darmbakterien. Und
  82. 15:05daraus – die Darmbakterien fermentieren  resistente Stärke und bilden Butyrat.
  83. 15:12Butyrat sorgt für Stärkung,  macht unsere Mitochondrien stark,
  84. 15:19gibt Energie an die Mitochondrien weiter,  stärkt alle Organe und auch die Knochen,
  85. 15:26schützt vor Osteoporose. Also  wir haben hier Studien. Und
  86. 15:32alles, was ich nicht im Medizinstudium gelernt  habe – ich lese mit Spannung diese ganzen Studien.
  87. 15:41Und ja, der große Rudolf Steiner – was hat  er gesagt zu Mineralien und Spurenelementen?
  88. 15:50Er meinte, die sind unerlässlich, um  die menschliche Willenskraft zu stärken.
  89. 15:55Und ich sehe so viele Menschen  heute, die sind einfach:
  90. 15:58„Was soll ich tun? Was soll ich machen? Das  oder das? Ich kann mich nicht entscheiden.
  91. 16:03Ich bin nicht so in meiner Kraft. Ich will mich  zurückziehen. Ich will nicht ins Leben gehen."
  92. 16:08Das sind die fehlenden Spurenelemente. Man  kann das erkennen. Also ich kann es immer
  93. 16:18wieder erkennen, wenn Patienten  zu mir kommen in der Praxis.
  94. 16:22Und es gibt interessanterweise auch andere Ärzte  – wie Dr. Niels, der erzählt, wie wichtig Lithium
  95. 16:31ist. Andere Ärzte sagen, wie wichtig Jod ist –  nicht nur ich, sondern auch andere Therapeuten.
  96. 16:38Oder auch Ferrum, Magnesium, Strontium, Gold,  Lanthan. Ich kann es ergänzen mit Chrom für
  97. 16:46Blutzucker, aber auch Vanadium –  wichtig für Blutzuckerkontrolle.
  98. 16:55Und all diese Spurenelemente werden gebraucht,  um das Mikrobiom zu stärken. Also das Mikrobiom,
  99. 17:02die Darmbakterien – die helfen uns, die bilden  Hunderte von Stoffen, auf die unser Immunsystem,
  100. 17:10Stoffwechsel und auch unser Gehirn  und Nervensystem angewiesen sind.
  101. 17:16Und wenn sie fehlen, dann kommen  unsere Darmbakterien nicht in die
  102. 17:23Kraft, nicht? Das ist wie eine große  Pharmazie, die all diese Stoffe bildet.
  103. 17:30Und diese Mineralien sind sehr, sehr wichtig.
  104. 17:36Weil sie stärken unseren Geist, die Willenskraft,  Kreativität. Und wenn Sie mit Meditation unterwegs
  105. 17:47sind, auch spirituelle Erfahrungen, wenn Sie  meditieren. Zum Beispiel die innere Verbindung:
  106. 17:53Bin ich bei mir oder bin ich außer mir? Also  Menschen, die glücklich sind, sind bei sich.
  107. 18:00Und eben diese Funktion hängt auch davon ab,
  108. 18:05wie gut versorgt wir sind mit  Mineralien und Spurenelementen.
  109. 18:10Und der holländische Arzt und Chemiker Dr.  Jan Scholten hatte diese Spurenelemente,
  110. 18:22seltene Erden, erforscht. Und festgestellt,  dass es gibt eine Reihe von – man nennt sie
  111. 18:32Lanthaniden. Das sind Spurenelemente,  die – wenn wir gut versorgt sind mit
  112. 18:39diesen Mineralien, sind wir gut in unserer  Kreativität. Und wir sind auch autonom.
  113. 18:48Autonom heißt: Wir wollen  nicht fremdbestimmt werden,
  114. 18:51sondern wir wollen selber quasi in unsere  Kraft kommen. Also Menschen, die autonom sind.
  115. 19:02Und er sagte auch – er bestätigt quasi das,
  116. 19:05was Rudolf Steiner erzählt hatte vor über  100 Jahren. Und das finde ich sehr spannend.
  117. 19:14Und ich kenne einen Biohof im Allgäu, das ist der  St.-Michaels-Hof. Und die verwenden Algenkalk,
  118. 19:24ich glaube auch Steinmehl, um die Pflanzen  zu düngen. Arbeiten nach Rudolf Steiner.
  119. 19:29Und die Menschen dort wirklich – ich habe  so – die sind alle irgendwie so glücklich,
  120. 19:33haben so eine gute Ausstrahlung, sind  gut versorgt mit Mineralien. Also wenn
  121. 19:37Sie einen Garten haben, denken Sie  an Algenkalk oder eben Steinmehl.
  122. 19:42Und ja, also neben den Mineralien braucht das  Mikrobiom Pflanzenstoffe. Und die beste Spender
  123. 19:52sind die Wildkräuter. Es gibt keine besseren.  Also diese Pflanzenstoffe fehlen einfachem Gemüse,
  124. 19:58selbst aus dem Biobereich, weil bei jeder  Züchtung gehen diese Stoffe verloren.
  125. 20:04Dann haben wir die löslichen Ballaststoffe –  das haben wir gerade bei dem Frühstück gesehen:
  126. 20:09Chiasamen, Leinsamen, Nährhefeflocken.
  127. 20:11Und dann, wenn Sie das alles haben, auch  resistente Stärke, haben Sie gesunde
  128. 20:18Darmbakterien. Die sind glücklich. Und wenn die  glücklich sind, dann sind Sie auch glücklich.
  129. 20:25Weil einfach Ihr Nervensystem, Ihr Gehirn  gut genährt ist. Und auch die Schutzhülle
  130. 20:31um Ihr Gehirn gut aufgebaut ist. Das  heißt, da kommen nicht so viele Toxine,
  131. 20:38dringen ins Gehirn ein. Und das ist sehr wichtig,  weil wir leben einfach in einer toxischen Umwelt.
  132. 20:48Es gibt Glyphosat – das Ackergift. 40% Ackerfläche  in Deutschland gespritzt. Dann Pestizide. Und es
  133. 20:56gibt toxische Metalle: Quecksilber und Arsen  und Blei und Aluminium. All diese Sachen.
  134. 21:07Es gibt auch Bromverbindungen. Brom – was  ist das Thema von Brom? Brom gehört zur
  135. 21:16gleichen Stoffklasse wie Jod und  verdrängt Jod an den Rezeptoren,
  136. 21:23oder besetzt Jodrezeptoren. Und  damit kann Jod nicht andocken.
  137. 21:29Und Brom ist zum Beispiel in  Autos. Das ist Antiflammschutz,
  138. 21:34damit es nicht brennt im Auto. Das wird  überall verwendet in der Autoindustrie
  139. 21:41und auch in elektrischen Leitungen und  auch in Flugzeugen und Teppichböden.
  140. 21:48Also es gibt einfach Gebäude, man  geht hinein, und man fühlt sich ein
  141. 21:54bisschen krank. Also Elektrogeschäfte  – ich will da ganz, ganz schnell weg.
  142. 22:00Das ist die Wirkung von Brom. Also  Brom kann einen richtig krank machen.
  143. 22:04Amerikaner geben sogar Brom fürs Brotbacken  – wenn sie Brot backen, nehmen sie Brom.
  144. 22:11Also ich glaube, so schlimm ist  es noch nicht in Deutschland.
  145. 22:15Aber wenn Jod verdrängt ist, dann haben wir  Probleme mit dem Stoffwechsel. Und das kann
  146. 22:25ein Riesenthema sein bei der Krebsentstehung.  Weil die Zellen sind angewiesen auf Jod. Die
  147. 22:32Mitochondrien, die Kraftwerke, brauchen  Jod, damit sie Sauerstoff aufnehmen
  148. 22:39können. Und auch Sauerstoff und Blutzucker  in Energie in Form von ATP bilden können.
  149. 22:51Und wenn Jod fehlt, ist diese Sauerstoffaufnahme
  150. 22:54– funktioniert nicht so optimal.  Und das ist die Voraussetzung,
  151. 23:00dass damit später Krebs entstehen kann. Diabetes,  Neurodegeneration, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  152. 23:07Und davon lebt die Medizin. Und ich versuche  – ich will euch einfach mein Wissen mit euch
  153. 23:16teilen. Weil ich – die Medizinszene  hat so viele Interessenkonflikte.
  154. 23:27Ich wurde einmal gefragt von Kollegen:  „Ja, warum machst du das alles?
  155. 23:32Warum willst du die Patienten gesund  machen?" Ja, ich möchte – meine Antwort war:
  156. 23:36Ich möchte einfach – ich freue mich,  wenn ich gesunden Menschen begegne.
  157. 23:45Und gerade das Thema Mikrobiom – was sagt  die Medizin gerade in den USA? Da wird
  158. 23:52viel Forschung gemacht, wie man das Mikrobiom  stärkt. Ja, man muss Pillen nehmen. Also Butyrat.
  159. 23:59Man verlässt sich nicht auf die Darmbakterien,  sondern man sollte das extern einnehmen.
  160. 24:07Das kann sein, bei sehr kranken Menschen könnte  das wirklich vorteilhaft sein. Aber ich will,
  161. 24:14dass man die Eigenproduktion ankurbelt.
  162. 24:17Und dann gibt es diese ganzen Präbiotika,  Probiotika, Darmbakterien, also in Form
  163. 24:25von Kapseln. Aber ehrlich gesagt, diese  Methode ist besser – mit den Pflanzenstoffen,
  164. 24:35den organischen Mikromineralien und  diesen löslichen Ballaststoffen.
  165. 24:40Weil damit kriege ich das Mikrobiom  wieder, kann ich wieder hochfahren.
  166. 24:46Und dann gibt es Ärzte in Amerika, die sagen: „Ja,  wenn das Mikrobiom kaputt ist, weil man hat jetzt
  167. 24:53jahrelang Antibiotika geschluckt, und dann viele  Impfungen und Schlafmittel und so weiter. Und
  168. 24:57da ist nichts mehr übrig von den Darmbakterien.  Wir brauchen eine Stuhltransplantation von einem
  169. 25:06gesunden Menschen." Also kleine Stuhlentnahme,  und dann wird das transplantiert in den Darm.
  170. 25:18Aber ich ehrlich gesagt, ich finde  das viel zu aufwendig. Das ist
  171. 25:21alles kostenintensiv und auch ein bisschen  eklig. Warum nicht die Wildkräuter nehmen?
  172. 25:27Weil wir haben diese coolen Studien gezeigt letzte  Woche, nämlich dass durch die Wildkräuter – die
  173. 25:37sind so überragend durch ihre Pflanzenstoffe.  Und durch das – die haben ein eigenes Mikrobiom.
  174. 25:46Mikrobiom heißt Bakterien, die sich an den  Wurzeln, an den Blättern bilden. Und diese
  175. 25:56Bakterien nähren diese Pflanzen. Und damit,  dadurch kommen ganz andere, also gesunde
  176. 26:07Bakterien in unseren Magen-Darm-Trakt, die  vorher vielleicht gar nicht vorhanden waren.
  177. 26:15Und es bringt unser Mikrobiom auf  ein höheres Niveau. Und wir haben
  178. 26:21jetzt die Bestätigung von der neuesten  Studie – das ist jetzt von Mai 2025.
  179. 26:28Und im Gegensatz zu den Behauptungen  von anderen Wissenschaftlern und Ärzten,
  180. 26:39man könnte das Mikrobiom nicht mehr retten, wenn  es einmal – die Artenvielfalt abgenommen hat
  181. 26:50– kann man sehr wohl eben durch die Kraft der  Wildkräuter. Und ich würde noch hinzufügen:
  182. 26:59die Vielfalt der organischen Spurenelemente  und auch diese löslichen Ballaststoffe.
  183. 27:08Ja, das war's. Ich wünsche euch viel Erfolg. Und  ich hoffe, ich konnte Ihnen eine Perspektive geben
  184. 27:18für Ihr Frühstück. Ich wünsche Ihnen alles  Gute bis zum nächsten Video. Und tschüss!

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