Livestream von Kreisverwaltung Bad Dürkheim - Kreistag 17.06.2026 — Transcript
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- 0:07einsteigen. Ein neues Ratsmitglied
- 0:10begrüßen. Herr Wolfgang Schneider
- 0:12Weisenheim am Sand ist am 10.6. für die
- 0:16aus persönlichen Gründen zurückgetretene
- 0:18Frau Andrea Herweg Bündnis 90 die Grün
- 0:22in den Kreistag nachgerückt. Er ist uns
- 0:25gut bekannt aus der vergangenen
- 0:28Wahlperiode. Er ist in dieser
- 0:30Wahlperiode auch Mitglieder von
- 0:33Ausschüssen des Kreises, braucht
- 0:35insofern auch nicht mehr verpflichtet zu
- 0:38werden. Insofern herzlich willkommen.
- 0:41Ähm, mir ist [gelächter] äh auch
- 0:42übermittelt worden, dass Sie dann auch
- 0:45den
- 0:47stellvertretenden Fraktionsvorsitz der
- 0:49Fraktion Bündnis 90 die Grünen
- 0:51übernehmen. Ich darf an dieser Stelle
- 0:55dann zunächst einm noch mal allen
- 0:58gratulieren, die durch die
- 1:00Landtagswahlen in neue Funktionen und
- 1:02vor allem Landtagsmandate errungen
- 1:05haben. Äh das hat auch bei uns im
- 1:08Kreistag zu verschiedenen Veränderungen
- 1:12geführt. Zunächst darf ich den
- 1:14Kreistagsmitgliedern herzlich
- 1:16gratulieren. Gewählt war zunächst Markus
- 1:19Wolf. Für ihn nachgerückt jetzt Elke
- 1:23Schanzenbecher, dann ist Katharina
- 1:25Schuler äh nachgerückt für den äh
- 1:29Wahlkreiskandidaten des benachbarten
- 1:31Wahlkreises, ebenfalls im Landkreis bei
- 1:33Dürgheim ähm Dirk Herber und es zeichnet
- 1:36sich ab, dass Ralf Gretner in Kürze
- 1:39ebenfalls ein Landtagsm Mandat in
- 1:43Nachfolge oder im Nachrücken für den
- 1:45Landtagsabgeordneten Dr. Herhammer
- 1:48übernehmen wird. Also, das sind eine
- 1:51ganze Reihe von Wechseln. Äh und ich
- 1:53muss sagen, wir werden dann auch ja
- 1:56durchaus Schwierigkeiten haben mit der
- 1:58Platzierung der Sitzungen, weil wir ja
- 2:01immer bestrebt sind, ähm dann ähm auch
- 2:05[räuspern] den übergeordneten
- 2:06Gräienrechnung zu tragen und nicht in
- 2:09Sitzungswochen die Kreistagssitzungen
- 2:11und Ausschusssitzungen abzuhalten. Darf
- 2:14außerdem erwähnen, dass wir ja vier
- 2:17Bundestagsmitglieder in unseren Reihen
- 2:19haben. Herr Stefan, Frau Nieland, Frau
- 2:22Mackensen Geis und Herr Steiniger und
- 2:25dass wir ja auch die Sitzungstermine
- 2:28des Bundes des deutschen Bundestages zu
- 2:30beachten haben. Es gelingt oft, aber
- 2:33nicht immer. Äh im Landkreis Badheim
- 2:35gibt es noch die besondere
- 2:36Herausforderung, dass im Monat September
- 2:4010 Tage vom regulären Sitzungsbetrieb
- 2:43durch den Badürkimmer Wurstmarkt
- 2:45grundsätzlich ausgenommen sind. Und dem
- 2:47wollen wir natürlich auch, wenn es
- 2:49irgendwie geht, Folge leisten. Also wir
- 2:51wir [gelächter]
- 2:52sind wir bemühen uns sehr, dass wir
- 2:55trotzdem also alle Interessen unter
- 2:57einen Hut bekommen. Darf Ihnen auch noch
- 2:59berichten, dass es Wechsel im
- 3:02Fraktionsvorsitz gab. Ähm in der CDU hat
- 3:05Markus Wolf ähm der Staatssekretär im
- 3:08Innenministerium geworden ist, sein ähm
- 3:11den Fraktionsvorsitz im Kreistag
- 3:13aufgegeben. Er ist weiterhin Mitglied
- 3:15des Kreistages. Für ihn ist nachgerückt
- 3:18im Vorsitz der Fraktion Klaus Wagner.
- 3:21Spellvertreter
- 3:23sind Brigit Birgit Groß und Thorsten
- 3:26Bchtel.
- 3:28in der AfD Fraktion, das hat nichts mit
- 3:30der Landtagswahl zu tun, hat Herr Thomas
- 3:33Stefan angekündigt, zum 30.6
- 3:37den Fraktionsvorsitz aufzugeben. Für ihn
- 3:39rückt nach Frank Jünger. So ist es uns
- 3:42mitgeteilt worden und wie gesagt in der
- 3:44Fraktion Bündnis 90 die Grüne anstelle
- 3:47der stellvertretenden
- 3:48Fraktionsvorsitzenden
- 3:50Frau Herwig tritt nun Herr Schneider.
- 3:53Soviel zu den neuen Bissitzungen.
- 4:01Ich darf noch darauf hinweisen, bevor
- 4:03wir dann in die Tagesordnung einsteigen,
- 4:05dass wir heute noch vor der Sitzung eine
- 4:08Ausstellung mit dem Titel angekommen
- 4:10eröffnet haben. Ähm gestaltet von
- 4:13Vertreterinnen und Vertretern des
- 4:15Vereinsander in der VG Geinsheim,
- 4:18gemeinsam mit dem Fotografen Andrej
- 4:21Straub. äh zu sehen sind Bilder vieler
- 4:25Menschen, die
- 4:28entweder selbst geflüchtete Menschen
- 4:30sind oder Migrationshintergrund haben
- 4:33[gelächter] oder die mit diesen Menschen
- 4:35viel zu tun haben, weil sie sie
- 4:36unterstützen. Die Ausstellung hat das
- 4:39Ziel auf die Schicksale aufmerksam zu
- 4:42machen und deutlich zu machen, dass
- 4:46Integration gelingen kann und gelingen
- 4:49muss, wenn beide Seiten aufeinander
- 4:51zugehen, wenn eine Offenheit dafür da
- 4:54ist. Und ähm das ist vor allem für uns
- 4:57im Landkreis bei Dürheim etwas
- 4:59Wichtiges, da wir ja ein vielfältiger
- 5:01und ein offener Landkreis sein wollen.
- 5:05Wer sich darüber informieren möchte, hat
- 5:07die Möglichkeit ähm das auch sich im
- 5:10Internet anzusehen. Äh die Ausstellung
- 5:13ist mit Portraitfotos gestaltet und
- 5:17jeweils versehen mit QR-Codes, auf denen
- 5:20man dann das Schicksal der Betroffenen
- 5:23nachlesen kann.
- 5:24Äh, sie finden die entsprechenden Bilder
- 5:27und auch vor allem die Textausführungen
- 5:29dazu auch auf der Webseite. Ich erlaube
- 5:31mir das jetzt so zu sagen,
- 5:33www.heimatlicher.com.
- 5:37Das auch für die, die nicht
- 5:39hierherkommen nach Badürkeim. Die
- 5:41Ausstellung ist ähm im Landkreis zu
- 5:44sehen äh für die Dauer bis zum
- 5:56über die also die Ausstellung ist in den
- 5:59nächsten Wochen zu sehen bis zum Ende
- 6:01der Sommerpause und kann hier im Flier
- 6:06besichtigt werden. So viel dazu. Ich
- 6:10komme jetzt zur Tagesordnung für die
- 6:13heutige Sitzung. Die Sitzung besteht aus
- 6:16einem öffentlichen Teil und aus einem
- 6:19nichtöffentlichen Teil. Für den
- 6:21öffentlichen Teil der Sitzung bieten wir
- 6:23noch um die Ergänzung um einen
- 6:26Tagesordnungspunkt,
- 6:27den wir nach dem Tagesordnungspunkt
- 6:30Breitbandausbau
- 6:32äh noch einbauen wollen. Der betrifft
- 6:35K37
- 6:36Büschungsrutsch Höningen Leiningen. Hier
- 6:40ist ein Stück Hamm abgerutscht und es
- 6:42müssen Maßnahmen getroffen werden. Wir
- 6:45sind dafür verantwortlich, weil
- 6:48betroffen ist eine Kreisstraße und wir
- 6:51wollen das heute behandeln, weil
- 6:54Kreistagssitzung ist und weil wir das
- 6:56jetzt auch behandeln können. Die Sache
- 6:58ist eilbedürftig und deshalb bitten wir
- 7:01Sie um Zustimmung, dass das heute noch
- 7:03verhandelt werden kann.
- 7:06Ich darf gibt es Einwendungen,
- 7:09Gegenstimmen gegen die Aufnahme in die
- 7:12Tagesordnung?
- 7:14Das ist nicht der Fall. Dann können wir
- 7:17mit der Tagesordnung so verfahren.
- 7:21Dann darf ich in die Tagesordnung
- 7:23einsteigen. Erlauben Sie mir kurz vorab
- 7:25noch ein paar wirklich kurze
- 7:27Ausführungen, aber ich will Ihnen das
- 7:29deutlich machen. Ich war in der
- 7:30vergangenen Woche in Berlin bei einer
- 7:32Zusammenkunft ja aller deutschen
- 7:36Landräter, aller Vertreter der
- 7:37Landkreise beim deutschen Landkreistag.
- 7:40eine Tagung, die sich mit der aktuellen
- 7:43ähm Situation beschäftigt. Will Ihnen
- 7:45noch mal deutlich machen, dass äh ich
- 7:48selten eine Tagung erlebt habe, die mit
- 7:50so viel Ernst äh versehen war und bei
- 7:53der auch eine so durchaus trübe
- 7:57eingetrübte Stimmung, was die Zukunft
- 7:59anbelangt, vorhanden war. Äh es ist
- 8:02deutlich geworden, dass an vielen
- 8:04Stellen äh finanzielle Mittel fehlen aus
- 8:08unterschiedlichen Gründen und dass
- 8:10Veränderungen getroffen werden müssen,
- 8:12dass ein großer ähm eine große
- 8:15Reformnotwendigkeit besteht. Bei der
- 8:17Tagung haben unter anderem gesprochen
- 8:20ähm die Bundesgesundheitsministerin,
- 8:22insbesondere zu den Themen, die das
- 8:24Thema Gesundheitswirtschaft und Pflege
- 8:27anbelangt. Haben gesprochen der
- 8:29Bundesfinanzminister über die
- 8:30Gesamthaushaltslage
- 8:32und für den Bundeskanzler Friedrich Merz
- 8:35ist der Kanzleramtsminister
- 8:36freigekommen.
- 8:38Wir haben dort sehr gute Beschreibungen
- 8:41der aktuellen Situation bekommen, auch
- 8:44Ankündigungen, dass eine ganze Reihe von
- 8:48Gesetzesvorhaben noch in nächster Zeit
- 8:51auf den Weg gebracht werden, um dieser
- 8:54schwierigen insbesondere auch
- 8:56wirtschaftlichen und finanziellen
- 8:57Situation für die öffentlichen Haushalte
- 9:00in Deutschland gerecht zu werden. Von
- 9:02der Landkreisseite ist noch mal deutlich
- 9:04gemacht worden, dass die Kommunen im
- 9:06Moment sich in einer Situation befinden,
- 9:08dass sie und das wird kommenden Jahr
- 9:10auch so der Fall sein, ähm ein weiteres
- 9:13Defizit schreiten von in der Summe 30
- 9:16Milliarden Euro. Das sind riesige
- 9:18Summen, die natürlich für die Zukunft
- 9:20und für nachfolgende Generationen große
- 9:23Hypotheken aufbauen. Es müssen Schritte
- 9:26gegangen werden, um von diesen hohen
- 9:28Belastungen wegzukommen. Die Landkreise
- 9:31haben sehr deutlich erklärt, dass sie zu
- 9:34entsprechenden Maßnahmen und zur
- 9:36Unterstützung entsprechender
- 9:38Veränderungen auch ohne weiteres bereit
- 9:41sind. Dass es aber nicht so sein darf,
- 9:43dass die Landkreise sozusagen die
- 9:45Ausfallbürgen für viele
- 9:48Ausgabenreduzierungen
- 9:49auf der Bundesebene, auch auf der Ebene
- 9:51der Länder sind, ähm die nicht mehr
- 9:54möglich sind. Im Bereich der Pflege
- 9:57beispielsweise angekündigt, dass es
- 9:59große Veränderungen geben soll. fehlen
- 10:01Gelder in der Pflege, wird es so sein,
- 10:03dass die Sozialleistungen dafür
- 10:05einspringen müssen, dass Menschen auch
- 10:07weiterhin ähm ähm einen angemessenen
- 10:11Lebensabend ähm gegebenenfalls in einer
- 10:13Senioreneinrichtung oder unter
- 10:15Inspruchnahme von Pflegemaßnahmen haben
- 10:19können. Äh im Bereich der Krankenhäuser
- 10:21ist es ähnlich, das ist ja in dieser und
- 10:24in der vergangenen Woche noch einmal
- 10:26sehr massiv auch durch die Medien
- 10:28gegangen. Es ist angekündigt, dass die
- 10:30Kassen nicht mehr ausreichendiert sind.
- 10:33Die Ministerin steht davon, [räuspern]
- 10:34dass ähm das, was jetzt geregelt wird,
- 10:37angemessen, ausgewogen, die Lasten auf
- 10:40mehrere Schultern verteilt, auf die
- 10:43Kassen, die Pharmaindustrie, auf die
- 10:45Patienten und auch auf die
- 10:47Krankenhäuser. Äh wir sehen aber sehr
- 10:50klar, dass wir soweit wir als Träger
- 10:52betroffen sind hier mit vielen
- 10:54Milliarden im mit vielen Milliarden
- 10:56bundesweit oder Millionen ähm in den
- 10:59Regionen zu ähm kämpfen haben. Wir haben
- 11:03in den letzten Tagen ein Bild von
- 11:04demonstrierenden
- 11:05Krankenhausgeschäftsführern in der
- 11:07Falsin der Presse sehen können. Sie
- 11:09vertreten Häuser, die in der Summe
- 11:11allein wegen des Gesetzes vorhaben im
- 11:13nächsten Jahr [räuspern] über 60
- 11:15Millionen Euro weniger in der Kasse
- 11:17haben werden. Und es bringt viele
- 11:19Probleme und so wird es noch weitere
- 11:22Themen geben, die ebenfalls dann auf der
- 11:26kommunalen Ebene landen. Und das macht
- 11:29uns die Sache sehr schwierig. Wir haben
- 11:31in der Vergangenheit schon große
- 11:32Probleme gehabt, unsere Haushalte auf
- 11:35den Weg zu bringen. dramatisch hat sich
- 11:37das verstärkt in den vergangenen beiden
- 11:39Jahren und wir werden alles dafür tun,
- 11:42dass unsere Stimme gehört wird, dass ähm
- 11:46eine
- 11:49Verteilung der Lasten in der Weise
- 11:51erfolgt, dass nicht ausschließlich die
- 11:53Kommunen äh die Leitragenden sind und
- 11:56dass wir quasi für die Zukunft eine
- 11:59Finanzverteilung erfahren, die uns
- 12:02tatsächlich noch Luft lassen zu atmen,
- 12:05dass wir tatsächlich sich auch in der
- 12:06Zukunft kommunale Selbstverwaltung noch
- 12:09ausüben können. Ich wollte Ihnen das
- 12:11heute schildern von dieser Erfahrung
- 12:13oder von diesen Eindrücken, die ich da
- 12:15gewonnen habe bei dieser Tagung, weil es
- 12:17uns in den nächsten Monaten eigentlich
- 12:19ständig begegnen wird und weil das auch
- 12:21unser, muss man einfach so sagen,
- 12:23zentrales Problem ist. Wir werden auch
- 12:25heute wieder über einige Dinge sprechen,
- 12:28die finanzielle Mittel erfordern, die
- 12:31uns in dieser Form nicht mehr zur
- 12:32Verfügung stehen. Große Kritik geht
- 12:34dahin, dass wir ein engagiertes
- 12:38Sozialwesen haben, einen engagierten
- 12:41Sozialstab Stat aber mit dem großen
- 12:43Anspruch, ja auch alles regeln zu
- 12:46wollen, jedem Einzelschicksal auch
- 12:48gerecht zu werden. Das ist zunächst
- 12:50einmal sehr gut, ist auch gut gedacht,
- 12:53führt aber zu einem zu einem riesigen
- 12:57Aufwand an Regelungen und an
- 12:59finanziellen Verpflichtungen und
- 13:01nebenbei zu hoher Bürokratie, die wir ja
- 13:04eigentlich immer abbauen w immer mehr
- 13:06abbauen wollen, aber es klappt nicht so
- 13:08richtig. Ich denke, an dieser Stelle ist
- 13:11ein weiterer ähm ist weiterhin auch
- 13:13unsere Stimme notwendig und deutlich zu
- 13:15machen, dass wir eben zu kompliziert
- 13:18sind als Staat, um auf Entwicklungen
- 13:20auch reagieren zu können. So viiel äh
- 13:23von meinen Eindrücken von dieser Tagung.
- 13:27Ähm damit würde ich einsteigen in die
- 13:30Tagesordnung. Ich rufe zunächst auf den
- 13:34Tagesordnungspunkt Einwohnerfragestunde.
- 13:36Uns liegen keine Einwohnerfragen vor, äh
- 13:39sass ich zum nächsten Tagesordnungspunkt
- 13:43weitergehen kann. Der nächste
- 13:45Tagesordnungspunkt betrifft [räuspern]
- 13:48den Schulentwicklungsplan des
- 13:49Landkreises bei Dürheim Fortschreibung
- 13:53äh für die Schuljahre 2627
- 13:56bis 30 31. Zunächst mal möchte ich
- 14:00betonen, dass wir stolz darauf sind als
- 14:03Landkreis, dass wir schon seit vielen
- 14:05Jahren, ich zu sagen Jahrzehnten einen
- 14:08Schulentwicklungsplan schreiben und auch
- 14:10fortschreiben. Das heißt, das was wir im
- 14:13Bereich der Schulen tun, geschieht auf
- 14:15einer sehr planmäßigen Vorgehensweise,
- 14:19auf einer Basis, die fundiert ist. Ähm,
- 14:23das ist wichtig, weil wir in diesem
- 14:25Bereich ja sehr hohe Mittel verausgaben,
- 14:28weil es uns als Landkreis sehr wichtig
- 14:30ist, im Bereich der Schulen äh
- 14:32attraktive Angebote zu bilden. Der neue
- 14:36Schulentwicklungsplan
- 14:38wird wieder eine ganze Reihe von
- 14:41besonderen Akzenten sitzen. Ich darf
- 14:44nennen den Bereich der Digitalisierung,
- 14:46der es schon in der Vergangenheit
- 14:48begleitet hat. Ich darf noch einmal
- 14:50erwähnen, die verschiedenen
- 14:51Investitionen, die wir in die Schulen
- 14:53getätigt haben in den letzten Jahren.
- 14:56Ich nenne ex also jetzt für alle anderen
- 14:59Projekte die integrierte Gesamtschule
- 15:01Deidesheim Wachenheim mit einem
- 15:03Gesamtvolumen von [räuspern] 28
- 15:05Millionen. Ein großer Brocken. Aber
- 15:09diesem vor diesem Projekt folgen weitere
- 15:12Sieben Pfeifer Realschule plus in
- 15:14Hassloch 9,8 Millionen. ähm
- 15:19Leininger Gymnasium ebenfalls in dieser
- 15:21Größenordnung für Brandschutz und Amok
- 15:23Prävention
- 15:25äh schließlich Realschule Plus am
- 15:27Speierbach in Lambrecht, die wir mit 6,7
- 15:30Millionen Euro ertüchtigt haben und ich
- 15:33könnte die Reihe noch weiter fortsetzen.
- 15:35Wir haben das alles in den Gren hier
- 15:37auch behandelt und es ist im Prinzip
- 15:40Teil und Grundlage für die weiteren
- 15:42Planungen und auch für die weiteren
- 15:44Planungen bei den finanziellen
- 15:46Investitionen.
- 15:48darf, ohne dass ich dem
- 15:50Herrn Glei, der gleich uns noch eine
- 15:52Präsentation zeigen wird, etwas
- 15:54vorwegzunehmen, sagen, Schwerpunkt der
- 15:57Veränderung, sagen wir mal so, im
- 15:59künftigen Schulentwicklungsplan wird der
- 16:01Bereich der Förderschulen sein, wo wir
- 16:04ähm doch sehr starke Schülerzuwächse
- 16:06haben, was uns zunächst überrascht hat,
- 16:10bei dem wir aber festgestellt haben,
- 16:12dass es um uns herum in anderen
- 16:14Landkreisen und Städten genauso ist,
- 16:16bundesweit diese Entwicklung
- 16:18zu sehen ist, liegt wohl daran, das ist
- 16:21eine Mutmaßung, dass unter anderem durch
- 16:24medizinischen Fortschritt ähm junge
- 16:27Menschen sehr viel mehr Möglichkeiten
- 16:30haben und auch das Schulalter erreichen
- 16:32und dann auch beschult werden ähm um ähm
- 16:36dann äh auf einen guten Lebensweg
- 16:39gebracht werden zu können. Das bedeutet
- 16:41aber auf der anderen Seite, dass wir im
- 16:43Bereich der Förderschulen einiges tun
- 16:45müssen, insbesondere im Bereich
- 16:47ganzheitlicher Entwicklung, im Bereich
- 16:50Lernen und auch im Bereich Sprachen.
- 16:53Eine ein zentrales Vorhaben ist ähm das
- 16:56ähm die Errichtung eines großen
- 16:58Förderschutzentrums in Grünstadt. Darf
- 17:02ansonsten verweisen auf all das, was
- 17:04auch voraten worden ist. Wir haben dabei
- 17:08sowohl die demographische Entwicklung
- 17:10berücksichtigt, als auch alle möglichen
- 17:13Entwicklungen um uns herum. Die
- 17:15Landkreise um uns herum sind, stehen ja
- 17:17auch nicht still, sondern auch da gibt
- 17:19es Veränderungen, um sozusagen pass
- 17:22genau für unseren Landkreis Lösungen zu
- 17:25finden. Ich übergebe das Wort an Herrn
- 17:27Klei.
- 17:28Ja, Herr Landrat, meine sehr geehrten
- 17:31Damen und Herren, gerne nutze ich die
- 17:32Gelegenheit in in der Kurzfassung die
- 17:35Fortschreibung des
- 17:36Schulentwicklungsplanes des Landkreises
- 17:38Fr. Dürkamp vorzustellen. Mit der
- 17:40Einladung ging Ihnen bereits der Entwurf
- 17:42des Schulentwicklungsplanes zu. Und
- 17:45aufgrund aktueller Entwicklungen haben
- 17:47wir zwischenzeitlich die vorliegende
- 17:49Entwurstplanung noch einmal für den fürs
- 17:52Schulbereich ergänzt und auch erweitert.
- 17:55Auf die hierzu ergangene Sitzungsverlage
- 17:58möchte ich verweisen. Äh ich würde Ihnen
- 18:00gerne zunächst anhand äh der folgenden
- 18:02Präsentation oder Kurzpräsentation, die
- 18:05bereits im Silträgerausschuss
- 18:06ausführlich Gegenstand der Beratung war,
- 18:09ein paar CKdaten erläutern. Kommen wir
- 18:11zunächst zum Aufbau und zur Struktur des
- 18:14Schulentwicklungsplanes. Der
- 18:15Schulentwicklungsplan ist in vier
- 18:18Bereiche gegliedert. Zum einen
- 18:20allgemeines, zum zweiten das Thema
- 18:22Schullandschaft, zum dritten das Thema
- 18:24Statistik und vier schließt mit der
- 18:26Weiterentwicklung des der
- 18:28Schullandschaft im Landkreis Badheim.
- 18:31Auf diese Bereiche werde ich nun jeweils
- 18:33im Einzeln kurz eingehen. Doch zunächst
- 18:36äh die Rechtsgrundlagen nach 91 Absatz 3
- 18:39des Schulgesetzes sind die Schulträger
- 18:41verpflichtet für ihren
- 18:42Zuständigkeitsbereich
- 18:43Schulentwicklungspläne
- 18:45vorzustellen.
- 18:47Bei der Ermittlung des schulischen
- 18:49Bedarfes wird auch auf die regionalen
- 18:52Schulentwicklungspläne zurückgegriffen,
- 18:54die die Landkreise und auch Kreisfreien
- 18:55Städte zu erstellen haben. Diese
- 18:58Schulentwicklungsplane Pläne bilden
- 19:00später auch die Basis für
- 19:02Landesförderungen.
- 19:04An sich erstellen die Kommunen ihre
- 19:07Schulentwicklungspläne eigenständig. Es
- 19:09ist üblich vor der Beschlussfassung auch
- 19:10die umliegenden Kommunen äh die
- 19:12umliegenden Schulträger zu beteiligen.
- 19:15Wir haben dies auch mit März getan und
- 19:17aufgrund der Aktualität auch noch einmal
- 19:20ergänzend jetzt Anfang Juni 2026, wo wir
- 19:24den Schulentwicklungsplan oder den im
- 19:26Entwurf vorliegenden
- 19:28Schulentwicklungsplan noch einmal
- 19:29digital auch an die umliegenden
- 19:31Schulträger und Kommunen versandt haben.
- 19:34Äh die Stadt Frankental hat eine
- 19:35Stellungnahme mitchreiben vom 11.6.
- 19:392026 nachgereicht und begrüßt darin äh
- 19:42ich nehm es vorweg die angedachte
- 19:44Errichtung oder Einrichtung eines
- 19:45Förderbereiches Sprachen im Rahmen der
- 19:48Errichtung eines Schulzentrums Not in
- 19:50Grünstadt. Im übrigen gab es keine
- 19:54weiteren Stellungnahmen der umliegenden
- 19:56Schulträgerinnen
- 19:58gegen diese vorgelegte Planung. Die
- 20:00Schulentwicklungsplanung war bereits
- 20:02Thema im Kreisvorstand. Äh wir haben das
- 20:04Thema auch mit unseren Schulleiterinnen
- 20:06und Schulleitern besprochen. Äh sie war
- 20:08Gegenstand von Beratungen im
- 20:10Schulträgerausschuss, aber auch im
- 20:11Kreisausschuss. Und heute äh legen wir
- 20:14Ihnen den Entwurf äh zur abschließenden
- 20:16Beschlussfassung hier im Kreistag vor.
- 20:19Kommen wir zu den Punkt 2 Schulleschaft.
- 20:21Hier können Sie ähm unter Bezug auf den
- 20:24Ihnen vorliegenden Plan äh die gesamte
- 20:26Schullandschaft des Landkreises Badürkam
- 20:28einsehen. Äh hier auf der Folie 6 ähm
- 20:32auf die Grundschulen wird im übrigen
- 20:34ebenfalls eingegangen, Seiten 6 und 7.
- 20:36Äh diese werden nachträglich aufgeführt.
- 20:38Der Landkreis ist Träger der
- 20:39weiterführenden Schulen nach dem
- 20:41Schulgesetz. Die Schulreformen äh die
- 20:43Schulformen werden im
- 20:44Schulentwicklungsplan
- 20:46aus diesem Grund auch näher erläutert
- 20:48und dargestellt. Sie finden hier ein
- 20:50paar Fakten zur Mittagsverplegung, zu
- 20:53den Ganztagsangeboten.
- 20:55Äh und wir haben zusätzlich auch die
- 20:57Schulen gebeten, entsprechende
- 20:59Stickbriefe, ja, ich sag's mal
- 21:01Bewerbungsschreiben von sich ähm auch
- 21:04auszufüllen und diese haben wir
- 21:06ebenfalls auch dem Schulentwicklungsplan
- 21:08beigefügt.
- 21:10Nun, der im Grunde genommenen im Grunde
- 21:12genommen wichtigste Teil des
- 21:14Schulentwicklungsplanes, die
- 21:15Schülerzahlen Prognosen. Sie zeigen
- 21:17letztendlich auf, wohin die Reise geht,
- 21:19wo Handlungsbedarf besteht oder bestehen
- 21:22könnte.
- 21:23Dieser Ihnen nun vorliegende
- 21:24Schulentblickungsplan haben wir erstmals
- 21:26mit dem Softwareprodukt Primus erstellt,
- 21:29was wir neu angeschafft haben und
- 21:31vorabnosen, die wir für den
- 21:34Schulentwicklungsplan
- 21:35erstellt haben für das Jahr 2026 2027 äh
- 21:40konnten wir bereits mit den vorliegenden
- 21:43Neuanmeldungen 26 27 abgleichen. Diese
- 21:47sich in der Prognose und in der
- 21:49vorliegenden Planung, was dann zeigt,
- 21:51dass wir auf dem richtigen Weg auch
- 21:53damit sind. Anand eines Beispieles der
- 21:56Siebenpfeifer Realschule
- 21:58und Fachoberschule Hassloch möchte ich
- 22:01Ihnen einen kurzen hoffentlich ja sag
- 22:03mal mit einfachen Worten erläuterten
- 22:05Überblick geben, wie die Prognosen
- 22:07berechnet werden. Hinter der Berechnung
- 22:09steht eine Vielzahl von Zahlen von
- 22:11statistischen Rechenvorgängen. Es werden
- 22:14Bevölkerungszahlen, Pendlerverhalten,
- 22:15Sterberaten, Schulz und Abgänge
- 22:18berücksichtigt. äh Grundlage der
- 22:20Berechnung sind, da sehen Sie dunkelblau
- 22:22hinterlegt. Das sind die letzten drei
- 22:24Jahren. Anhand der letzten drei Jahre
- 22:26wird dann eine sogenannte
- 22:27Einschulungsquote errechnet und so
- 22:30ergibt sich die Eingangsklassenstufe.
- 22:33Diese Eingangsklassenstufe wird in den
- 22:35nächsten Jahren immer wieder auch
- 22:37fortgeführt, entsprechend berücksichtigt
- 22:40und wir wissen wie viel Schülerinnen und
- 22:43Schüler von der Klasse 5 zur Klasse 6
- 22:45gehen, dazu kommen oder abgehen oder
- 22:48entsprechend dann auch auspendeln. Die
- 22:50Berechnung erfolgt also anhand der
- 22:52tatsächlichen Zahlen und
- 22:54Berücksichtigung der aufgrund der
- 22:56Geburtenraten prognostizierten
- 22:58Einschulungen.
- 23:00Da den zeitlichen Rahmen jetzt sprengen
- 23:02würde, die Prognosedaten für jede
- 23:04einzelne Schule durchzugehen, äh möchte
- 23:06ich Ihnen ein Fazit zu den Gesamtzahlen
- 23:08zunächst einmal geben. Die aktuellen
- 23:11Prognosen deuten auf einen
- 23:13kontinuierlichen Zuwachs der
- 23:15Schülerzahlen hin und
- 23:18der voraussichtlich im Schuljahr 2030
- 23:202031
- 23:22seinen Höchststand oder sprich seinen
- 23:24Piak erreichen wird. Im statistischen
- 23:27Teil ist auch das Pendlerverhalten der
- 23:29Schülerinnen und Schüler dargestellt
- 23:30oder ausgewiesen. Die Summe der
- 23:32Einpendler und der Auspendler ist im
- 23:34direkten Vergleich mit den äh mit dem
- 23:36Prognosezeitraum stabil.
- 23:39in den Prognose in der Prognose Vorschau
- 23:43ist nach dem derzeitigen Standort oder
- 23:45nach dem derzeitigen Standpunkt und
- 23:47Zeitpunkt damit zu rechnen, dass ab dem
- 23:49Jahr 2031 20 32 die äh Schülerzahlen
- 23:55dann wieder stagnieren äh und auch äh ja
- 23:59schrückweise schrittweise zurückgehen.
- 24:02vor diesem Hintergrund und auch in
- 24:04Kenntnis dieser Entwicklung werden wir
- 24:08Ihnen auch derzeit keine notwendigen
- 24:11baulichen Veränderungen an den Schulen
- 24:13vorschlagen. Äh die vorhandenen
- 24:15Räumlichkeiten, die wir haben, müssen
- 24:18sinnvoll Planung und zielgerichtet
- 24:20eingesetzt werden. Eine Ausnahme, der
- 24:23Landrat hatte es schon gesagt, äh ist äh
- 24:26stellt stellen die die Förderschulen mit
- 24:28dem Förder Schwerpunkt ganzheitlicher
- 24:30Entwicklung da. Es wird daher ein
- 24:33deutlicher ansteig Anstieg
- 24:34prognostiziert, was wir auch aus den was
- 24:37uns auch die ADD, die Aufsitzbehörden
- 24:39entsprechend bestätigen. Der Landrat
- 24:41hatte es ebenfalls gesagt, es ist kein
- 24:42Einzelfall jetzt im Landkreis Badürkanz,
- 24:44sondern das betrifft alle Schulträger um
- 24:47uns herum und diese wird auch ähm über
- 24:51den Prognosezeitraum
- 24:53äh bestehen bleiben. Das heißt äh die
- 24:55wird auch in den Jahren 31 und 32 dann
- 24:58auch ähm anhalten. Bereits in den
- 25:01letzten Jahren hatten wir in der Hans
- 25:04Tulikerschule in Grünstadt
- 25:06erheblichen Raum Bedarf. Sie wissen, die
- 25:09Hans Tuligerschule eine Förderschule zum
- 25:11Thema ganzheitliche Entwicklung, ein
- 25:13ehemaliges Krankenhaus. Wir sind dort
- 25:15ähm wir sind dort absolut an unseren
- 25:17Kapazitätsgrenzen. Wir haben den letzten
- 25:19Jahren bereits Anmietungen vorgenommen
- 25:21und äh wir wissen jetzt bereits, dass
- 25:23auch äh diese Anmietungen nicht mehr
- 25:25ausreichen, um äh den Schulplatzbedarf
- 25:28zu decken, sodass wir vermutlich einen
- 25:31dritten Standort in Bälter aufmachen
- 25:33werden oder müssen. Wir hatten darüber
- 25:35auch entsprechend in den Kreiskremien
- 25:37informiert. Die Gottlibenszchule in
- 25:39Hassloch wurde im vergangenen
- 25:40Prognosezeitraum schon ja, ich sag mal
- 25:44mit einer gewissen Voraussicht ähm mit
- 25:47dem Förderschwerpunkt ganzheitlicher
- 25:49Entwicklung äh schon erweitert und äh so
- 25:52dass wir zumindest im äh dem Bereich
- 25:54Hassloch im südlichen Landkreis äh
- 25:56zumindest mal weiteren Raum schaffen
- 25:59konnten. Äh weitere Maßnahmen müssen
- 26:01ergriffen werden, nähere Einzelheiten.
- 26:04Da verweise ich zunächst mal auf Seite
- 26:0685 fortfolgen des
- 26:08Schulentwicklungsplanes. Daher komme ich
- 26:10direkt zu dem Punkt 4 der
- 26:12Weiterentwicklung der Schullandschaft.
- 26:14Ich möchte aber noch einen kleinen
- 26:15Rückblick geben auf den letzten
- 26:17Prognosezeitraum, den wir jetzt noch die
- 26:20letzten Monate oder bis ein Schlüssig
- 26:22Juli haben. Die Bauabteilung hat
- 26:24zahlreiche Baumaßnahmen umgesetzt. Z.B.
- 26:27Äh, das wurde vorhin auch schon gesagt,
- 26:29der Neubau und äh der Erweiterungsbau
- 26:31der integrierten Gesamtschule am
- 26:32Standard Deidesheim. Ähm, auch hier ähm
- 26:35verweise ich auf die Seiten 79
- 26:37fortfolgen des Schulentwicklungsplanes
- 26:39und ebenso auf die umfangreichen
- 26:42Beratungen und Auftragsvergaben im
- 26:44Bauechuss. Die Digitalisierung
- 26:47der Schulen wurde ebenfalls
- 26:49vorangetrieben und es wurden
- 26:50verschiedene pädagogische
- 26:52organisatorische Maßnahmen an den
- 26:53Schulen umgesetzt. Äh die vorgesehene
- 26:56Entwicklung, der Fokus äh liegt auf
- 26:59folgenden Punkten. Wir haben äh was die
- 27:02nächsten Jahre angeht, was den Prognose
- 27:04Zeitraum angeht, die Umsetzung der
- 27:06Baumaßnahmen an der Karlf Realschule.
- 27:08Hier geht's um brandschutztechnische
- 27:10Ertüchtigungen äh ebenso am Werner
- 27:13Heisenberg Gymnasium in Badürkheim. Wir
- 27:14haben die Sanierung der Herbert
- 27:17Gustafußhalle in Grünstadt geplant. Äh,
- 27:21aber auch das Thema Digitalisierung äh
- 27:23ist ein Dauerthema für uns. Ähm und äh
- 27:26deshalb sind wir erwartungsvoll, was der
- 27:28Digitalpakt 2.0 denn alles für uns äh ja
- 27:33äh was der denn so mit sich bringt, aber
- 27:35wir warten ab und sind da erwartungsvoll
- 27:37und auch zuversichtlich. Äh zudem werden
- 27:40und müssen wir als Schulträger äh wie
- 27:42bereits erwähnt weitere Schulflächen im
- 27:44Förderschulbereich äh ganzheitliche
- 27:46Entwicklung im Raum Grünstadt schaffen
- 27:48und ähm und deshalb auch die
- 27:50Nachreischung der Sitzungsunterlagen.
- 27:52Wir waren bei einem Treffen der
- 27:53Schulräger in der Förderpfals am 8.05.26
- 27:5626 und da wurde deutlich, dass in dem äh
- 27:59Förderschulsektor überall die gleichen
- 28:01Probleme bestehen. Es steht besteht
- 28:03Schulraumbedarf und äh wir haben dazu
- 28:06seit Jahren eine Kooperation ähm aber
- 28:09nicht nur wir, sondern auch umliegende
- 28:10Kreise mit der Stadt Frankental. Da ist
- 28:13momentan eine Förderschule
- 28:15äh eingerichtet und allein aus dem
- 28:17Landkreis bei Türkan besuchen 18
- 28:18Schülerinnen und Schüler äh diese
- 28:20Förderschule in Sprachen in Frankental
- 28:23und vor dem Hintergrund des äh ohnehin
- 28:25anstehenden geplanten Neubaus äh eines
- 28:28Förderschulzentrums in Grünstadt sollte
- 28:30daher aus unserer Sicht auch geprüft
- 28:33werden, ob äh der Förderbereich Sprachen
- 28:37äh zusätzlich angeboten werden kann. Das
- 28:39heißt, wir hätten dann in dem Bereich äh
- 28:41Grünstadt ähm den Förderschwerpunkt
- 28:43ganzheitliche Entwicklung, wir hätten
- 28:45den Förderschwerpunkt lernen und wir
- 28:47hätten zusätzlich auch dann noch den
- 28:48Förderschwerpunkt sprachen und äh die
- 28:51weiteren Beratungen im
- 28:53Schulträgerausschuss dazu bleiben
- 28:54abzuatten. Das heißt, das wird der
- 28:56Fachausschuss dann noch beraten, aber um
- 28:59später und das ist unsere Bitte, die
- 29:01Förderfähigkeit der Maßnahme. Ich hatte
- 29:02es eingangs gesagt, was im
- 29:03Schulentwicklungsplan steht, hat eine
- 29:05Chance gefördert zu werden. äh was nicht
- 29:07steht äh drin steht, wird gegebenfalls
- 29:09dann nicht gefördert. Und uns ist es
- 29:10wichtig, das Thema bereits jetzt äh für
- 29:13die nächsten fünf Jahre mit aufzunehmen,
- 29:15dass äh wenn der Schultträgerausschuss
- 29:17dann beschließen sollte, dass wir denn
- 29:19für der Schwerpunktsprachen einrichten,
- 29:21dass wir dann auch entsprechend
- 29:22gewappnet sind und auch entsprechende
- 29:23Zuschüsse beantragen können. Und die
- 29:27Verwaltung hat hierzu bereits die
- 29:29Planungen aufgenommen und wir haben ein
- 29:31Grundstück in der Region oder im
- 29:33Stadtbereich Grünstadt angekauft und die
- 29:36Kreiskrcremen sind sie sind entsprechend
- 29:38informiert und von daher ähm äh war das
- 29:43bereits auch hier schon Gegenstand der
- 29:45Beratung. Vielleicht noch ein
- 29:46Schlusswort. Ähm, es ist uns an dieser
- 29:48Stelle noch mal wichtig zu erwähnen,
- 29:50dass wir äh Schülerzahlen Prognosen äh,
- 29:53dass es Schülerzahlen oder Prognosen
- 29:55sind äh und bleiben. Äh wir können nicht
- 29:57mit Sicherheit sagen, wie sich die
- 29:59Schülerströme letztendlich tatsächlich
- 30:01entwickeln, wobei die Prognosen für das
- 30:03Schuljahr 2026, 2027, die passen, die
- 30:07stimmen. Das hatte ich vorhin gesagt,
- 30:09weil äh die dies äh übereinstimmt auch
- 30:12mit den äh mit den Anmeldungen. Die
- 30:14Schulwahl ist und bleibt Elternwille.
- 30:16Äh, daher bleibt die tatsächliche
- 30:18Entwicklung äh der prognostizierten
- 30:20Schülerzahlen abzuwarten. Die Schüler
- 30:22zuen werden im Blick äh werden wir aber
- 30:25im Blick behalten äh und dann auch
- 30:27entsprechend reagieren. Ähm auch wenn
- 30:30innerhalb des vorliegenden
- 30:32Schulentwicklungsplanes Schwerpunkte in
- 30:34Richtung der Förderschulen gesetzt
- 30:37werden, der Landrat hatte es gesagt,
- 30:39haben wir alle Schulen aber trotzdem
- 30:41gleichermaßen im Blick und stehen wie
- 30:43gewohnt mit Rat und Tat zur Seite.
- 30:45Oberstes Ziel ist es ein modernes, breit
- 30:48und gut aufgestelltes Bildungsangebot im
- 30:51Landkreis Badürkamp zur Verfügung
- 30:52stellen zur Verfügung zu stellen und den
- 30:55Schülerinnen und Schülern eine
- 30:57bestmögliche Lernumgebung anzubieten.
- 30:59Wir schlagen daher vor äh und bitten um
- 31:02Ihre Zustimmung, dass der
- 31:03Schulentwicklungsplan in der
- 31:05vorliegenden Fassung äh beschlossen
- 31:07wird. Danke schön.
- 31:14Vielen Dank.
- 31:15Vergleich die Ausführungen. Äh ich
- 31:18stelle die Schulwicklungsplan zur
- 31:21Diskussion. Gibt es Wort mit?
- 31:27Herr Steh
- 31:28ich habe eine Frage und zwar hab gehört,
- 31:31dass ich das bis 2030
- 31:38falsch verstanden.
- 31:40Ja.
- 31:44Wie sie das ganze bestimmt als hab genug
- 31:48mehr gibt das oder ist das auch rüber
- 31:53schöner kriegt auch mehr Lehrkäfte
- 31:57Land Land
- 31:57wie sieht das ganze aus da habe ich
- 32:02so aus
- 32:03zunächst mal ist unsere Zuständigkeit
- 32:05unser Fokus berichtet auch das was wir
- 32:07als Schulträger für das was für was wir
- 32:10als Schulträger zuständig sind die
- 32:12sächliche Ausstattung es sind die
- 32:14Gebäude und die zur Verfügung stehenden
- 32:16Schulräumlichkeiten, die inhaltliche
- 32:18Ausbrechung. Ähm, die Lehrkräfte
- 32:22werden vom Land bestellt. Das sind äh
- 32:25staatbliche Landeslehrkräfte, die
- 32:28eingesetzt werden. Das ist zunächst mal
- 32:31nicht unser Thema. Wir gehen aber davon
- 32:34aus, dass äh sag so wir ja den Schüler
- 32:37zahlen, die äh auch unterrichtet werden
- 32:40müssen entsprechende Lehrkeiten dann äh
- 32:43für die, dass da entsprechende Lehrkante
- 32:45zur Verfügung stehen müssen und wir
- 32:47müssen davon ausgehen, dass das auch
- 32:49tatsächlich geschieht.
- 32:54Herr Glücker, Herr W. Ja, ich möchte
- 32:56noch einfach noch mal herzlich danke
- 32:58sagen für dieses umfassende Wert,
- 33:00natürlich aus unserer Sicht eine sehr
- 33:02sehr gute Grundlage jetzt für die
- 33:03zukünftige Entwicklung Schul und den
- 33:05viel Arbeit und sag Details drin
- 33:08stecken, die uns in Zukunft hinfreis
- 33:11sein werden. Herzlichen Dank erstellen.
- 33:14Gebe ich gern weiter.
- 33:16Vielen Dank.
- 33:18Ja, Herr meine Damen und Herren, dieser
- 33:20Schuleblungsplan äh ist eigentlich eine
- 33:23sehr solide Grundlage
- 33:25äh was die Bestandsaufnahmen betrifft,
- 33:27aber auch was die statistische Darlegung
- 33:30betrifft. Äh es ist eine Prognose, die
- 33:32die teilen schon auch, das wissen wir
- 33:34schon, wenn ich ein Vergleich mit
- 33:36unseren zwei Jahren lokalen
- 33:38Entwicklungsplan sich steht. Fn kann man
- 33:41das noch besten, dass die Progose
- 33:42stimmt. Das sieht schon erkenntnis
- 33:44gleich Bürger war, aber ich denke die
- 33:46Zahlen passen so auch mit dem 20 30 31
- 33:50das sich alles denke ich sehr wichtige
- 33:53Voraussetzung.
- 33:54Jeden ver aus die Ferfähigkeit von
- 33:56Projekten und es ist alle Aufgaben von
- 33:58Landkreis weiterhüten Schulen hier äh am
- 34:02laufen zu halten und auch
- 34:03weiterzuentwickeln ist sehr wichtig und
- 34:06ein Highlight ist mit Sicherheit da kann
- 34:08ich nur der Wandung tabellieren den
- 34:11Erwerbung des Grundschrifts in Grunstadt
- 34:13es ist ein ideales Kunst zum einen was
- 34:15die lokalen Gegenheiten
- 34:17angelangtbarkehalt und so weiter fahren
- 34:19hof Tmöglichkeiten ist alles gegeben,
- 34:22aber Auf der augchlichen Seite her ist
- 34:24es dort sehr vierschaubaren Hindernissen
- 34:27zu realisieren.
- 34:30Fach etwas seitlich sch auf dem Weg,
- 34:33dass der hier schneller Wagen kommt. Das
- 34:35freänze Fahrförderung das ist eigentlich
- 34:39in der Folge der Entwicklung richtig und
- 34:41auch wichtig dessen ist das so dieses
- 34:45Werkam den man sich entarbeiten
- 34:48kann in seit nächsten Jahren und ich
- 34:50kann mal sagen, wir werden vergisen.
- 34:54Vielen Dank. Gibt es weitere
- 34:56Wortmeldungen von Ihrer Seite?
- 35:00Das ist nicht der Fall und ich kann
- 35:02vielleicht noch mal anmerken, dass wir
- 35:04diesmal auf ein Büro zurückgegritten
- 35:07haben, was die Berechnungen anbelangt,
- 35:10ne? Selbst
- 35:11auf eines Software zurückgegriffen
- 35:12haben. Okay. Aber in der Vergangenheit
- 35:15haben wir selber gerechnet und diese
- 35:18Berechnungen waren natürlich erst
- 35:19zugleit gewesen oder haben äh im Prinzip
- 35:22sich dann auch in den äh reellen
- 35:25Entwicklungen bestätigt. möchte ich
- 35:27Ihnen auch noch mal sagen, dass
- 35:28selbständlich ein Hinweis, na ja,
- 35:31personellenmangel oder Fachkräftenmangel
- 35:35immer berechtigt und richtig ist, was
- 35:37zukünftliche Aufgaben anbelangt, aber
- 35:40wir müssen heute sagen, dass bei allen
- 35:43Bereichen wir von einem Fachträcht
- 35:46Kräftemangel ausgehen müssen von allen
- 35:50Maßnahmen der Daseitsvorsorgen.
- 35:53beispi Abwirtschaftsbetrieb da ist es
- 35:55egal objen die Sorgung vornehmen oder
- 35:57oben machen. Ich denke vor allem an alle
- 36:01Bauungen von Gesundheitswirtschaft
- 36:03in den Krankenhäusern, in den Prafen und
- 36:06überall. Äh wir müssen aber trotzdem ja
- 36:09die Aufgabe sehen und für diese Aufgabe
- 36:11entsprechend bewachen sein und ich
- 36:13glaube dafür ist das dersplan
- 36:16dann auch eine maßgebliche Richtung. Ich
- 36:21sehe keine weiteren Wortmeldungen mehr.
- 36:23Wir haben den Schulentwicklungsplan ja
- 36:25in den Regien vorberaten, im
- 36:28Kreisausschuss, aber auch im
- 36:30Schulträgeusschüsse.
- 36:32Wir kämen heute zur endgüligen
- 36:34Beschlussfassung. Der Beschlussvorschlag
- 36:37lautet: Die Fortschreitung des
- 36:38Schulentwicklungsplanes
- 36:40des Landkreises bei Türkamp. für den
- 36:42Prognosezeitraum
- 36:432627
- 36:45bis 2030 31 wird in der vorenen Fassung
- 36:49beschlossen.
- 36:52Ich sehe keine weiteren Wortmeldung,
- 36:55dann darf ich das zur Abstimmung
- 36:56stellen. Wer dafür ist denn bittigung
- 36:59das Handzeichen
- 37:02gegen? Gibt es Gegenstimmen?
- 37:06Gibt es Stimmenthaltungen?
- 37:09ist ein einständiger
- 37:11Beschluss und der ist denke ich auf
- 37:13Anerkennung für das was da geleistet
- 37:15worden ist. Vielen Dank an die
- 37:16Fachabteilung an die Schulabteile und
- 37:18auch an alle mit dem
- 37:20Schulentwicklungsplan befassten
- 37:22Mitarbeiter Mitarbeiterinnen. Gibt's
- 37:25weiter. Danke schön.
- 37:38Wir kommen zum nächsten
- 37:39Tagesordnungspunkt,
- 37:41der die Thematik ja auch noch einmal
- 37:45schreibt und berührt. Hier geht es um
- 37:48die Umsetzung des Infrastruktur
- 37:51Sondervermögfalls
- 37:53gegen die kreiseigenen
- 37:56Projekte.
- 37:57Äh, ich darf zunächst mal bei diesem
- 37:59Tagsordnungspunkt noch mal sagen. Äh,
- 38:02zunächst soll der Vermögen, die dazu
- 38:05auch für die, die jetzt regis
- 38:08mitverfolgen, äh Investitionen zu
- 38:11ermöglichen, zu gewährleisten.
- 38:14Es soll ein großes Konjunkturprogramm in
- 38:16Deutschland sein, das vor allem die
- 38:18Wirtschaft anbelt. Äh es geht auch um in
- 38:22bestimmten Bereichen Investitionen zu
- 38:24generieren, Klimaschutz, Nachhaltigkeit,
- 38:28andere wichtig sind in der Ditsfürsorge.
- 38:31Das alles hat, ich sage mal groben
- 38:35nichts zu tun mit den Kosten, die wir
- 38:39Jahr für Jahr zu stemmen haben in
- 38:41unseren Haushalt im Ergebnis, die bei
- 38:44uns im Ergebnishaushalt abgebildet sind.
- 38:46Und es sind Kosten von Fretten, von
- 38:48denen ich zu Beginn der Sitzung
- 38:50gesprochen habe. Ein Sondervermögen
- 38:53hilft uns dabei wenig oder nicht,
- 38:57sondern das sind Gelder, die in den
- 38:59laufenden Haushalten erscheinen müssen
- 39:02und daher äh muss man diese Dinge brenn
- 39:05voneinander sehen. Es geht hier um das
- 39:07Sondervermögen, Mittel des Bundes, die
- 39:10über die Länder und die Kommunen
- 39:12weitergegeben werden. Inheandfalz gibt
- 39:15es den Verteilungsmaßstab,
- 39:17dass ähm 60% der Mittel, die nach
- 39:21Heinlandfalz kommen, das sind 4
- 39:22Milliarden Euro an die Kommunen
- 39:25weitergegeben werden und 40% beim
- 39:28Landvergleich. Außerdem hat das
- 39:30versprochen einmal von eigene Mittel
- 39:35dazu zugeben und jeweilige Maßnahmen
- 39:38zusätzlich mitzufinanzieren.
- 39:41Wir sind [räuspern] jetzt in dem ähm
- 39:44Gang der äh Umsetzung des der Verteilung
- 39:48des Sonder Sondervermögens
- 39:50ähm dazu verpflichtet äh zu benennen, in
- 39:54welchen Bereichen diese Mittel
- 39:55eingesetzt werden sollen. Darf Ihnen
- 39:57noch mal sagen, verweise auf die
- 39:59Vorlage, wo das eigentlich genau drin
- 40:01steht, dass insgesamt 114 Millionen Euro
- 40:04in den Landkreis fließen werden. Davon
- 40:08bleiben ein Drittel beim Landkreis,
- 40:10worüber wir entscheiden können und ähm
- 40:14zwei Drittel gehen in den
- 40:15Kreisangehörigen Raum. Das sind 76
- 40:19Millionen Euro. Wir haben uns da an der
- 40:21Richtlinie orientiert und es ist auch so
- 40:25in den verschiedensten Besprechungen mit
- 40:27dem nachgeordneten Bereich so bestätigt
- 40:29worden.
- 40:31Äh in dieser Vorlage zeigen wir Ihnen
- 40:34nun auf, welche Maßnahmen wir ins
- 40:37Blickfeld gefasst haben. Man muss immer
- 40:39klar sagen, man muss es ja zunächst
- 40:41schon mal bedenken, ähm wie wir
- 40:44ansonsten gefördert werden können. Und
- 40:47es gibt ja nach wie vor neben dem
- 40:49Sondervermögen weiterhin
- 40:51Bundesförderprogramme für die Kommunen,
- 40:54aber auch Landesfördermaßnahmen,
- 40:57z.B. im Bereich des Schulbaus oder in
- 40:59anderen Bereichen auch im Bereich
- 41:01Krankenhäuser gibt es eigene Mittel des
- 41:04Landes, die dafür aufgelegt werden. Wir
- 41:07haben deshalb versucht Zuordnungen zu
- 41:10treffen, die möglichst Bereiche
- 41:12betreffen, in denen keine anderweitliche
- 41:15Förderung möglich ist oder nur sehr
- 41:17eingestiegen ist. Deshalb schlagen wir
- 41:20Ihnen vor, drei ähm im Prinzip
- 41:24[räuspern] äh Bereiche zu bilden, in
- 41:26denen die Mittel, die für den Landkreis
- 41:28vorgesehen sind. Das ist einmal
- 41:30energetische Sanierung Karl
- 41:32Orfrealschule bei Türkheim, zum anderen
- 41:35energetische Sanierung Leininger
- 41:37Gymnasium. Bei der energetischen
- 41:39Sanierung ist es so, dass das Maßnahmen
- 41:41sind, die nicht durch die
- 41:43Förderprogramme für den Schulhausbau äh
- 41:46mit unterstützt werden. Deshalb macht es
- 41:48besonders Sinn, ähm die Maßnahmen in
- 41:50diesem Bereich äh zu platzieren, zumal
- 41:53das wiederum zur Konsequenz hat, dass
- 41:55weniger Energiekosten anfallen in der
- 41:58Zukunft und dass uns in der Zukunft äh
- 42:01auch in anderem Sinne, auch im Sinne
- 42:03Klimaschutz hilft.
- 42:06Diese beiden Bereiche haben wir
- 42:07vorgesehen und schließlich den Bereich
- 42:11energetische Sanierung, aber auch
- 42:13Neubaverwaltungsgebäude
- 42:16ähm im Bereich des Landkreises. Das soll
- 42:19insbesondere einzahlen auf die
- 42:22Förderbereiche
- 42:23äh Bevölkerungsschutz und Klimaschutz.
- 42:27Äh wir haben hier folgende Dinge im
- 42:29Blick. Zum einen die erhebliche Raumnot,
- 42:34die wir in der Kreisverwaltung haben,
- 42:35die uns heute noch an anderer Stelle
- 42:37befassen wird, die wir aber auch schon
- 42:39in zurückliegenden Sitzungen behandelt
- 42:42haben, dann geht es darum, dass dieses
- 42:45Gebäude in wenigen Jahren ebenfalls für
- 42:49zu weiteren Sanierungen ansteht. Es ist
- 42:52bereits jetzt so, dass wir für viele
- 42:54Teile des Gebäudes, insbesondere für die
- 42:57Fenster, keine Ersatzteile mehr bekommen
- 43:00und deshalb andere Lösungen finden
- 43:03müssen. Eine ganze Reihe von Teilen des
- 43:06Gebäudes äh sind an auch an ihrer
- 43:09Altersgrenze oder Belastungsgrenze
- 43:12gekommen und müssen erneuert werden. Äh
- 43:15ganz zu schweigen von energetischen
- 43:17Fragen, die hier noch berücksichtigt
- 43:20werden müssen. Zum einen zum anderen
- 43:22gibt es das große Thema Zivilschutz und
- 43:26Katastrophenschutz, das bedient werden
- 43:28muss. Hier sind eine ganze Reihe von
- 43:31Maßnahmen von uns erforderlich ähm und
- 43:35werden auf uns [räuspern] noch verstärkt
- 43:37zukommen. Zum Teil sind Themen schon
- 43:40dazu benannt worden. Zum Teil sind sie
- 43:42im Moment noch, na ja, ich sage mal
- 43:45geheim. Ähm, aber es ist ganz klar, dass
- 43:48wir uns in der aktuellen krisenhaften
- 43:50Situation in Europa wappnen müssen für
- 43:53alle möglichen Situationen und dafür
- 43:56auch bauliche Maßnahmen treffen müssen.
- 43:59Und deshalb haben wir ähm ein Teil von
- 44:02rund 18 Millionen Euro für den
- 44:05Gesamtkomplex bauen im Bereich der
- 44:08Kreisverwaltung vorgesehen, weil dies in
- 44:11diesem Bereich auch in den nächsten
- 44:12Jahren so erforderlich sein wird. Das
- 44:15sind die Vorschläge, die wir Ihnen
- 44:17machen, weil von denen wir denken, dass
- 44:20damit die Mittel am effektivsten
- 44:22eingesetzt werden können, weil wir
- 44:24anderweit auf anderweitige Fördermittel
- 44:26dort nicht zurückgreifen können.
- 44:31Gibt es dazu von ihrer Seite
- 44:33Wortmeldungen,
- 44:35Anmerkungen?
- 44:38Der Herr Büler,
- 44:40Herr Büler, Dr. Büler.
- 44:52Ja, meine Damen und Herren, dass ich der
- 44:54erste bin, ist für mich jetzt auch neu,
- 44:56aber dennoch, also mit dem
- 44:59Sondervermögen hat der Bund eine
- 45:01außergewöhnliche Möglichkeit geschaffen,
- 45:04in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes
- 45:06zu investieren. Es handelt sich hierbei
- 45:09nicht um frei verfügbares Geld, sondern
- 45:12um kreditfinanzierte Mittel, also um
- 45:14neue Schulden, die kommende Generation
- 45:17mittragen werden. Gerade deshalb tragen
- 45:19wir eine besondere Verantwortung,
- 45:22diese Mittel zielgerecht und nachhaltig
- 45:24einzusetzen.
- 45:26Die Landesregierung und die kommunalen
- 45:28Spitzenverbänder haben in ihrer
- 45:30gemeinsamen Erklärung ein klares
- 45:32Verständnis über die Verwendung dieser
- 45:35Mittel formuliert.
- 45:37Dort heißt es ausdrücklich, dass die
- 45:39Investitionen, ich zitiere, den Alltag
- 45:42für die Bürgerinnen und Bürger konkret
- 45:45und erlebbar verbissen sollen und dass
- 45:48Reiler Pf durch die Investition
- 45:50moderner, leistungsstärker und
- 45:53zukunftsfähiger werden soll.
- 45:55Ebenso wird hervorgehoben, dass die
- 45:58Maßnahmen Wachstumsimpulse sitzen, dem
- 46:01Klimaschutz dienen und dem das da und
- 46:03die Dasevorsorgen stärken sollen.
- 46:06Deshalb haben Land und Kommune
- 46:08Spitzenverbände gemeinsame
- 46:09Investitionspunkte benannt.
- 46:12Investitionen in Kindertagsstätten und
- 46:15Schulen, [räuspern] in Straßen und
- 46:17Brücken, in den öffentlichen
- 46:19Personalverkehr, in der kommunale
- 46:21Energie und Wärmeversorgung, in
- 46:23Krankenhäuser, ich erinnern immer noch
- 46:25an Grundstadt, Neubaau oder Umbau in die
- 46:29Digitalisierung sowie in die soziale
- 46:32Infrastruktur für Kinder, Jugendliche,
- 46:34Familie, Senioren und Seniorinnen.
- 46:38Für uns ist dies nicht nur eine
- 46:40förderrechtliche [gelächter]
- 46:41Frage, sondern vor allem eine politische
- 46:43Entscheidung.
- 46:45Natürlich braucht eine Kreisverwaltung
- 46:47angemessene Arbeitsbedingungen und eine
- 46:49funktionierende Infrastruktur. Aber wenn
- 46:52wir mit kreditfinanzierten Mitteln
- 46:54zusätzlich Handlungsspielräume erhalten,
- 46:57dann sollten wir sie dort einsetzen, wo
- 47:00die Menschen unmittel, wo es den
- 47:02Menschen unmittelbar zugute kommt und wo
- 47:04sie lange Wirkung enthalten. Jeder Euro,
- 47:08den wir in eine Schule investieren,
- 47:10verbessert die Landbedingungen unserer
- 47:12Kinder.
- 47:13Jeder Euro, der in eine Kita stärkt,
- 47:16Familien und Jeder Euro für eine Kita
- 47:19stärkt Familie und schafft Chancen.
- 47:22Jeder Euro für Krankenhäuser, den ÖPNV
- 47:25oder die kommunale Wärmeversorgung
- 47:28erhöht die Lebensqualität und die
- 47:29Versorgungssicherheit für die
- 47:31Bürgerinnen und Bürger.
- 47:33Eine Zus ein zusätzliches
- 47:35Verwaltungsgebäude schafft in erster
- 47:37Linie Raum für Verwaltung.
- 47:40Eine sanierte Schule schafft bessere
- 47:43Bildung. Eine modernes Krankenhaus
- 47:45schafft bessere Gesundheitsvorsorge.
- 47:48Eine Kit schafft Betreuungsblitze.
- 47:51Eine Brücke, ein Bushaltestelle und ein
- 47:54Radweg
- 47:56verbessern den Alltag tausender Menschen
- 47:59jeden einzelnen Tag.
- 48:01Wenn wir schon neue Schulden aufnehmen,
- 48:03dann sollten diese Schulden sichtbar in
- 48:05die Zukunft unseres Landes investiert
- 48:07werden. In Bildung, in Gesundheit, in
- 48:11Klimaschutz, in Mobilität und eine
- 48:14leistungsfähige öffentliche
- 48:16Infrastruktur. Denn daran werden die
- 48:20Bürgerinnen und Bürger am Ende messen,
- 48:22ob wir die historische Chance des
- 48:24Sondervermögens verantwortungsvoll
- 48:26genutzt haben. nicht daran, ob die
- 48:29Verwaltung mehr Bürofläche enthalten
- 48:31hat, sondern daran, ob ihre Kinder
- 48:34bessere Schulen vorfinden, ob Familien
- 48:36ausreichend Betreuungsangebote haben, ob
- 48:39Krankenhäuser leistungsfähig bleiben und
- 48:41ob die Infrastruktur in unseren Städten
- 48:43und Gemeinden spürbar, moderner und
- 48:46zukunftfester geworden ist. Im übrigen
- 48:49frage ich immer, wo steht das
- 48:51Sondervermögen in der Bilanz? Auf der
- 48:54Aktiv oder auf der Passivseite? Danke.
- 49:03Vielen Dank. Gibt es weitere
- 49:04Wortmeldungen,
- 49:05Herr Wagner?
- 49:12Ja, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
- 49:14der Herr Landrat, lieber Herr Dr.
- 49:16Bühler, ich kann Ihnen eigentlich nur
- 49:18zustimmen, was ihren Vortrag über die
- 49:21Verwendung dieser Gelde anbelangt, aber
- 49:22ich denke gerade dieser
- 49:24Beschlussvorschlag, der bildet es auch.
- 49:26voller Gänse ab. Es wird natürlich noch
- 49:28äh vielleicht Änderungen geben.
- 49:30Vielleicht sind in der einen oder
- 49:32anderen Verbandsgemeinde die Fronten
- 49:33noch nicht so geklärt, welche Gemeinde
- 49:35was bekommt. Es mag alles sein, aber im
- 49:37Grunde bildet das hier das ab. Genau
- 49:40das, was Sie dargestellt haben und
- 49:41erklärt. Es sind Investitionen,
- 49:44[räuspern]
- 49:45das ist eine gute Sache für die Zukunft
- 49:47unseres Landes. Man darf aber an dieser
- 49:50Stelle nicht vergessen oder man darf es
- 49:51nicht dadurch übertünschen, dass das
- 49:53laufende Geschäft krankt.
- 49:55Das ist nämlich unser eigentliches
- 49:56Problem. Wenn es unser laufendes
- 49:58Geschäft funktionieren würde und wir
- 50:00nicht ständig über unser über unsere äh
- 50:03verfügbaren Mittel leben müssten, dann
- 50:05bräuchten wir solche Dinge nicht. Dann
- 50:06können wir es nämlich selber
- 50:07finanzieren. Also das System unsere
- 50:11staatlichen finanziellen Ebenen ist nach
- 50:14wie vor im Agen und dieses
- 50:17Strukturförderprogramm darf das nicht
- 50:19übertünchen aus meiner Sicht. Wir müssen
- 50:21wach bleiben und weiter für die
- 50:23Interessen der Kommunen in unserem Land
- 50:24kämpfen. Das ist eine zentrale Aufgabe,
- 50:27die ich in meiner kompletten Amtszeit
- 50:30begleitet habe, in meiner kompletten
- 50:32Kreistagszeit. Es wird uns nicht
- 50:34loslassen. Wir dürfen aber nicht
- 50:36aufgeben und müssen weiter an dem Thema
- 50:38arbeiten. Wir haben jetzt eine neue
- 50:39Landesregierung, die sich da Änderungen
- 50:41auf die Fahne geschrieben hat. Ich bin
- 50:43mal gespannt, wie sich die Zukunft
- 50:44entwickelt. Ich hoffe nur, dass wir im
- 50:47einmal wieder in ein ruhigeres
- 50:49Fahrwasser kommen, was die finanzielle
- 50:51Situation anbelangt, so wie es in 90er
- 50:53Jahren noch war. Ab 2000 ging es ja back
- 50:55ab. Danke schön.
- 51:00Vielen Dank, Herr Wagner. Vielleicht
- 51:02folgende Anmerkungen zu dem, was gesagt
- 51:05worden ist. Im wesentlichen kann man dem
- 51:07ja auch wirklich zustimmen. Zunächst mal
- 51:09muss man sagen, ist ja der Begriff
- 51:10Sondervermögen eigentlich na ja ein
- 51:14nebulöser Begriff, der irgendwann mal
- 51:16geprägt wurde und steht eigentlich für
- 51:18Schulden, aber für Schulden, die in
- 51:21diesem Fall ja an anderer Stelle gemacht
- 51:24werden. sind Mittel des Bundes, die zur
- 51:26Verfügung gestellt werden oder Schulden,
- 51:28die der Bund macht, die dann an die
- 51:30Länder weitergegeben werden für die
- 51:32Kommunen und zum Teil für die Kommunen
- 51:35nutzbar gemacht werden, äh um die
- 51:38Konjunktur anzukurbeln. Es war ja der
- 51:40Grund, der wesentliche Grund für das
- 51:43Sondervermögen.
- 51:44Äh man muss klar sagen, zunächst schon
- 51:47mal muss man das alles auch im Kontext
- 51:49der weiteren Mittelverwendungen sehen,
- 51:52die auch bei uns im Landgeist geschehen
- 51:54durch die Kommunen. Dann wird sich schon
- 51:56ein sehr viel aufgefächeres Bild ergeben
- 51:58und in der nächsten Vorlage ist es ja
- 52:00auch entsprechend dargestellt. Möchte
- 52:03noch mal verteidigen, ach, dass wir
- 52:05[räuspern] hohemel im Bereich der
- 52:06Schulen eingesetzt haben. entspricht
- 52:09unserer Politik, unserer gemeinsamen
- 52:12Politik. Dem hat, glaube ich, auch kaum
- 52:14jemand widersprochen in den letzten
- 52:16Jahren, dass wir immer gesagt haben, die
- 52:19Ertüchtigung der Schule, gute Schulen
- 52:22sind uns außerordentlich wichtig als
- 52:24Standortvoraussetzungen
- 52:26und als gute Grundlage für die Kinder
- 52:29des Landkreises, für die Kinder der
- 52:31Familien des Landkreises. Und dieser
- 52:33[räuspern]
- 52:34Sichtweise folgt ja im Prinzip auch hier
- 52:37ähm diese beiden folgen diese beiden
- 52:40Positionen, in denen es um die
- 52:41Ertüchtigung von Schulen geht. Im
- 52:44übrigen äh ist in der Abwägung ja massiv
- 52:47bedacht worden die Frage, ja, welche
- 52:50Maßnahmen haben wir überhaupt, die
- 52:53finanziert werden müssen und auf welche
- 52:55Mittel können wir dabei zugreifen. Im
- 52:58Bereich Krankenhaus ist es so, wo wir
- 53:00ebenfalls eine große Sanierungsumbau und
- 53:03Erweiterungsmaßnahme vor uns haben, dass
- 53:06eben das Land im Rahmen seiner Mittel
- 53:09für die Krankenhäuser, im Rahmen der
- 53:12Gelder, die für die baulichen Maßnahmen
- 53:15bei den Krankenhäusern zur Verfügung
- 53:16gestellt werden, entsprechende Mittel
- 53:18dafür vorhält und wir in der
- 53:20entsprechenden Förderung bereits drin
- 53:23sind. Da wäre es unsicht unsinnig hier
- 53:26darauf zu also auf diese Möglichkeiten
- 53:29jetzt zu verzichten und ausschließlich
- 53:30auf das Sondervermögen zuzugreifen. Das
- 53:33Sondervermögen ist im übrigen für uns
- 53:36sind es keine Schulden, sondern das sind
- 53:38das Mittel, die wir gewisserweise on top
- 53:41bekommen, um damit Maßnahmen, die
- 53:43wichtig und notwendig sind, zu
- 53:45finanzieren und um das auch zu prüfen.
- 53:48Deswegen hat ja das Land jetzt auch
- 53:50verlangt, dass wir entsprechende
- 53:52Maßnahmelisten vorlegen,
- 53:55um deutlich zu machen, dass wir dann
- 53:57auch diesen Verwendungszwecken
- 53:59entsprechend folgen. Ich darf noch
- 54:01einmal das Thema Zivilschutz und ähm
- 54:04Katastrophenschutz nennen, das ähm auf
- 54:08im Aufbau sich befindet bei uns, aber
- 54:10auch bei allen anderen Kommunen und hier
- 54:13auch erhebliche Mittel erfordert. Die
- 54:16Mittel, die wir hier für die Verwaltung
- 54:18eingesetzt haben, sind ja längst nicht
- 54:20ausreichend, wenn wir die heutigen
- 54:22Kostenmaßstäbe einmal zugrunde legen, um
- 54:25hier alles zu ertüchtigen. Es ist ein
- 54:27Teil, der notwendig ist, um ähm um
- 54:31wichtige Maßnahmen äh tatsächlich
- 54:33durchzuführen.
- 54:36Gibt es weitere Wortmeldung, Herr
- 54:37Klocker?
- 54:43Ja, sehr geehrte Herr Landrat, meine
- 54:45Damen und Herren, ich ähm möchte gerne
- 54:48einfach noch mal deutlich machen, wie
- 54:50wie wichtig und wie großartig ich
- 54:53insgesamt dieses Sondervermögen und
- 54:55diese ja gesamtgesellschaftliche
- 54:58Anstrengung, die damit verbunden ist,
- 54:59ähm äh tatsächlich finde, weil es ist
- 55:02aus meiner Sicht eben nicht nur eine
- 55:04Wirtschaftsförderung ist, sondern wie
- 55:06wir jetzt im nächsten Tagesauspunkt dann
- 55:08sehen, ja, auch eine ganze Reihe von
- 55:10Investitionen, die gerade in den
- 55:12Kommunen, die ganz dringend nötig sind
- 55:15und wo die Bürgerinnen und Bürger sich
- 55:16doch drauf verlassen, dass wir unsere
- 55:18Infrastruktur auch in Schuss halten
- 55:19können. Und dieses Sondervermögen
- 55:22versetzt uns in den nächsten Jahren in
- 55:23die Lage den Menschen deutlich zu
- 55:25machen, dass wir dazu als Gesamt als
- 55:27Gesellschaft imstande sind. Und ich
- 55:29glaube, dass die Menschen äh das sehen
- 55:31wollen, dass das wichtig ist, dass sie
- 55:32das sehen. Und ich würde in dem
- 55:34Zusammenhang ehrlich gesagt davon
- 55:36abraten, jetzt das eine gegen das andere
- 55:38auszuspielen. Also dazu gehört
- 55:40natürlich, dass wir gute Schulen und
- 55:42gute Kindergärten haben, aber dazu
- 55:43gehört eben auch, dass wir eine
- 55:45funktionierende Verwaltung haben, dass
- 55:47die Menschen hier die Möglichkeit haben,
- 55:49gut zu arbeiten, in ihrer Arbeit zu tun.
- 55:50Da gehört nämlich auch das Sozialamt und
- 55:52das Jugendamt und alle Leistungen, die
- 55:54wir dort erbringen dazu. Und ich glaube,
- 55:56dass deswegen es auch eine richtige Idee
- 55:58ist. eben in beides zu investieren, so
- 56:00wie wir es jetzt bei diesem
- 56:00Tagesordenpunkt haben. Und ich ähm bei
- 56:04allen Schwierigkeiten im äh laufenden
- 56:06Haushalts, die jetzt von verschiedener
- 56:08Seite und vom Landrat noch mal zurecht
- 56:11deutlich benannt wurden, ist doch, dass
- 56:13die Möglichkeit für uns jetzt diese
- 56:16zusätzlichen Mittel für notwendige für
- 56:19wirklich notwendige Investitionen in den
- 56:21nächsten Jahren zu nutzen, das ist doch
- 56:22wirklich großartig und das
- 56:25sollten wir an dieser Stelle auch mal
- 56:26aussprechen. Danke schön.
- 56:31Vielen Dank. Gibt es weitere
- 56:32Wortmeldungen von Ihrer Seite? Das ist
- 56:36nicht der Fall. Dann darf ich den
- 56:39Beschlussvorschlag zur Abstimmung
- 56:40stellen. Der lautet: In dargestellten
- 56:43Maßnahmen wird zugestimmt. Das sind die
- 56:45Maßnahmen, die ich benannt habe, die in
- 56:47der Vorlage äh drin stehen.
- 56:51Ich darf fragen, wer für den
- 56:53Beschlussvorschlag ist, denn bitte ich
- 56:55um das Handzeichen.
- 56:59Ich darf wer ist dagegen
- 57:02eine Gegenstimme. Wer enthält sich der
- 57:05Stimme?
- 57:07Bei einer Gegenstimme so beschlossen.
- 57:09Vielen Dank.
- 57:11Wir kommen zum nächsten
- 57:13Tagesordnungspunkt.
- 57:15Bleiben im Prinzip bei der Thematik.
- 57:19Darf hier auf die Vorlage verweisen. Bei
- 57:22der Vorlage ist uns zunächst schon mal
- 57:24ein gravierender Lapsus unterlaufen.
- 57:28Ähm die Betroffenen äh geben das jetzt
- 57:31auch zu erkennen, aber das haben wir im
- 57:32Vorfeld gemerkt. Wir haben auch die
- 57:34Vorlage noch einmal
- 57:35[räuspern]
- 57:35äh neu eingestellt. Es fehlte in der
- 57:38Auflistung der verschiedenen
- 57:41Gebietskörperschaften
- 57:42die Stadt Grünstadt mit einem Umfang von
- 57:468,139
- 57:47Millionen Euro, die im Rahmen des
- 57:50Sondervermögens der Stadt Gründstadt für
- 57:52Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden.
- 57:55Zwar ist ein lediglich ein
- 57:57Auflistungsfehler,
- 57:59denn in der Summe äh stimmt die Addition
- 58:04von insgesamt 114 Millionen. Das ist
- 58:07zutreffsathletiklich diese Zeile mit
- 58:10Grünstadt gefehlt. Bitte seht es uns
- 58:12nach. Es war
- 58:15Zufall, [gelächter]
- 58:17Versuch,
- 58:18ein Versuch oder wie man auch immer das
- 58:20werden mag. Jedenfalls keine Absicht.
- 58:25Ja, meine Damen und Herren, hier sehen
- 58:28Sie den weiteren Gang der Mittel, die ja
- 58:32zu zwei Drittel in den kreisangehörigen
- 58:35Raum fließen sollen und äh dort
- 58:38entsprechend eingesetzt werden können.
- 58:40In der Vorlage wird auch noch einmal
- 58:41ausgeführt, äh wie die
- 58:44Finanzierungsarten sind, dass die
- 58:46Möglichkeit besteht über Sondermittel
- 58:50ähm eine hundertprozentige Finanzierung
- 58:53aus dem Sondervermögen
- 58:55durchzuführen.
- 58:56Es gibt Maßnahmen, die können in
- 58:58Kofinanzierung geschehen. Kofinanzierung
- 59:01eines identischen Projektes ist
- 59:03ausschließlich mit Bundes oder
- 59:05EU-mitteln erlaubt, eine Kumulation mit
- 59:08regulären Haushaltsmitteln des Landes
- 59:10bei der Kofinanzierung ausgeschlossen.
- 59:13Also, das geht nicht, aber Bundesmittel
- 59:15gehen. Und dann noch die Kombiörderung.
- 59:18Bei einer Aufteilung in sachliche und
- 59:20finanziell getrennte Teilprojekte dürfen
- 59:22EU-Bundes und Landesmittel kombiniert
- 59:24werden. Kann man im Prinzip auch so dem
- 59:28Gesichtspunkt der Logik auch
- 59:30nachvollziehen. Wir haben auch noch mal
- 59:32aufgeführt, in welche Bereiche die in
- 59:35welchen Bereichen die Mittel eingesetzt
- 59:37werden können und haben schließlich ähm
- 59:40nach äh Beratungen auch mit den
- 59:42Bürgermeistern dann darum gebeten, dass
- 59:45uns entsprechende thematische
- 59:48Zuordnungen mitgeteilt werden. Da geht
- 59:51es noch nicht drum, die exakte Maßnahme
- 59:54zu beschreiben, sondern lediglich den
- 59:57Förderbereich
- 59:58und ähm so in etwa das
- 1:00:01Finanzierungsvolumen.
- 1:00:03Die Kommunen sind dabei unterschiedlich
- 1:00:05vorgegangen. Zum Teil wurden Mittel äh
- 1:00:09auf der Verbandsgemeinde veranschlagt.
- 1:00:12Zum Teil wurden sie bereits
- 1:00:13entsprechenden Ortsgemeinden zugewiesen.
- 1:00:17Ähm, im Ergebnis ist es so, dass wir ein
- 1:00:20breites Spektrum an Maßnahmen und
- 1:00:23Maßnahmenzwecken in der Auflistung dann
- 1:00:26erhalten. Äh, wir sind verpflichtet,
- 1:00:30ähm, das von Ihnen beschließen zu lassen
- 1:00:33und dann auch entsprechend
- 1:00:35weiterzuleiten an die ADD
- 1:00:39ähm als entsprechende Bewilligungsstelle
- 1:00:41und dafür ist uns auch eine Frist
- 1:00:43gesetzt bis spätestens 19. August 2026
- 1:00:47soass jetzt der Zeitpunkt ist in der
- 1:00:49letzten Sitzung vor der Sommerpause das
- 1:00:51auch entsprechend zu beschließen.
- 1:00:55Vielleicht so viel dazu. Es gibt dann
- 1:00:57noch die den bei den Richtlinien diese
- 1:01:00Grundlage. Ich glaube die Richtlinien
- 1:01:02fehlen uns immer noch, wenn ich das
- 1:01:03richtig weiß. Da gibt's immer noch keine
- 1:01:06schriftlichen Informationen drüber. Aber
- 1:01:09es ist so, dass man jedenfalls eine
- 1:01:11Grenze gezogen hat. Maßnahmen, die
- 1:01:13gefördert werden können, müssen
- 1:01:15mindestens 250.000 € im Umfang im
- 1:01:19Volumen betragen. Man will vermeiden,
- 1:01:22dass sich das Ganze zu kleinteilig
- 1:01:24entwickelt, was dann auch wieder in der
- 1:01:26konjunkturellen Ankurbelung zu wenig
- 1:01:29Wirkung zeigt.
- 1:01:31Soviel zu den Ausführungen zu diesem
- 1:01:35Tagesordnungspunkt. Ich darf auf die äh
- 1:01:37entsprechenden Unterlagen und Vorlage
- 1:01:40verweisen. Gibt es Wortmeldungen, Herr
- 1:01:42Wagner?
- 1:01:44Katze, [gelächter]
- 1:01:47ne? Vielen Dank, dass die Stad Kapit
- 1:01:50nicht vergessen haben. Äh wir wissen das
- 1:01:53jetzt zu schützen. Aber noch eine
- 1:01:55Anmerkung möchte ich machen. Wir haben
- 1:01:57ja in Rinland Fall überhaupt bei uns im
- 1:01:59Land ein sehr äh aufgeblähtes
- 1:02:02Wettersystem und mir erscheint in diesem
- 1:02:06Fall erscheint es so nachdem was man
- 1:02:08jetzt wissen kann. Ich sitze nicht mehr
- 1:02:09war, sondern schreiblich, aber dass hier
- 1:02:12das nicht dermaßen überfrachtet ist mit
- 1:02:15bürokratischen wie das sonst noch nicht.
- 1:02:19Ich hoffe, dass er so kommt. Sie haben
- 1:02:20eben gesagt, es sehen noch ein paar
- 1:02:21richtig.
- 1:02:23Ich bin schon wieder hellherisch
- 1:02:24geworden viele richtigen Fotografie,
- 1:02:26aber ich hoffe, dass es so ist, dass es
- 1:02:29etwas einfacher zu Händen ist in der
- 1:02:31Umsetzung, wie das im allgemeinen bei
- 1:02:34Programm der Fall ist. Danke schön.
- 1:02:37Ja, vielen Dank. Ich darf sagen, dieses
- 1:02:39Bekenntnis haben auch schon mehrere
- 1:02:41maßgebliche Politiker auf der
- 1:02:42Landesebene dazu abgelegt. Haben wir
- 1:02:45schon vielfach gehört, dass es ganz
- 1:02:47einfach sein wird, die Mittel
- 1:02:48einzusetzen oder dass es auch angestrebt
- 1:02:50wird, das möglichst unkompliziert
- 1:02:53möglich zu machen. Aber die ersten
- 1:02:55Ankündigungen an was wir uns alles
- 1:02:57halten müssen, was wir beachten müssen,
- 1:03:00welche Richtlinien einzuhalten sind bei
- 1:03:03der [räuspern]
- 1:03:04Umsetzung des Sondervermögens deuten
- 1:03:06eher auf die bisherige Praxis hin und
- 1:03:10wir werden uns auch mit den
- 1:03:11Spitzenverbänden entsprechend zu Wort
- 1:03:13melden, um das nach Möglichkeit zu
- 1:03:15unterbinden. Vielen Dank, Herr Stephan.
- 1:03:17[räuspern]
- 1:03:24[husten][räuspern]
- 1:03:31Herr Landrat, meine Damen und Herren,
- 1:03:33jetzt muss man doch auch was dazu sagen.
- 1:03:36So toll finden wir dieses Sondervermögen
- 1:03:39tatsächlich nicht. Wir bekommen dieses
- 1:03:41Geld, wir stimmen auch diesem Antrag zu,
- 1:03:45denn die Investitionen sind sinnvoll.
- 1:03:47Aber es ist ja schon angeklungen auch
- 1:03:50diese Investitionen müssten mal selbst
- 1:03:53von der Kommune oder vom Land GE
- 1:03:55getragen werden können. Und diese
- 1:03:57Lobeshymne eben auf diese Sonderschulden
- 1:04:01auf 500 Milliarden Sonderschulden, die
- 1:04:04kann ich nicht nachvollziehen, denn die
- 1:04:06sorgen dafür, dass wir nicht wir, auch
- 1:04:09nicht unsere Kinder, auch nicht unsere
- 1:04:10Enkel, sondern Generation danach noch
- 1:04:13diese Schulden abtragen müssen. Dann
- 1:04:15rechnet zwischen 70 und 80 Milliarden
- 1:04:18pro Jahr im Bundeshaushalt für diese
- 1:04:20Schulden. Also so toll ist das alles
- 1:04:24jetzt gar nicht, wenn man so auf Pump
- 1:04:25leben muss. Und wir sehen das als sehr
- 1:04:27gefährlich an. Wir werden dem Antrag
- 1:04:29zustimmen, wie erwähnt. Aber dass das
- 1:04:32alles so toll und so klasse ist, wenn
- 1:04:33man so auf Pump leben muss, das sehen
- 1:04:35wir nicht und das wollen wir auch
- 1:04:36kritisieren. Danke schön.
- 1:04:40Vielen Dank
- 1:04:42ihrer Seite
- 1:04:45Herr Gauch.
- 1:04:46Ja, eine ganz praktische Frage. Die
- 1:04:49heute gemeldeten Maßnahmen, die können
- 1:04:51auch getauscht werden in Zukunft. Das
- 1:04:54ist alles nicht eingemist, sondern
- 1:04:56jetzt.
- 1:04:57Ja.
- 1:05:01Jawohl. Es gibt dann noch
- 1:05:02Veränderungsmöglichkeiten in der
- 1:05:04Zukunft. Wir warten aber auch noch auf
- 1:05:06das auf diese schriftliche Richtlinie,
- 1:05:09wo das noch einm im Detail gesagt wird,
- 1:05:11aber alle Ankündigungen gingen in diese
- 1:05:13Richtung.
- 1:05:15Weitere Wortmeldungen
- 1:05:17sehe ich nicht.
- 1:05:20Wir haben einen Beschlussvorschlag, der
- 1:05:21lautet: Erstens, das beigefügte
- 1:05:24regionale Umsetzungskonzept des
- 1:05:25Landkreises Bad Türkeim wird
- 1:05:26beschlossen. Das sind die ähm Maßnahmen,
- 1:05:30die die Kommunen angekündigt haben. Sie
- 1:05:33haben dazu eine Übersicht erhalten.
- 1:05:35Zweitens, die Verwaltung wird
- 1:05:36beauftragt, die ADD als
- 1:05:37Bewilligungsstelle über dieses
- 1:05:40Umsetzungskonzept zu informieren und wie
- 1:05:43die Ziele der deutschen
- 1:05:44Nacherhalkeitsstrategie
- 1:05:46sowie der demographischen
- 1:05:48der demographischen Wandel im Rahmen der
- 1:05:51Erstellung der regionalen
- 1:05:52Umsetzungskonzepte berücksichtigt werden
- 1:05:54bzw. worden sind. Drittens, die
- 1:05:57Übermittlung bzw. Also Unterrichtung hat
- 1:06:00Form und Fristgerecht über das hierfür
- 1:06:02vorgesehene digitale Verfahren des
- 1:06:04spätestens 19. August 2026 zu erfolgen.
- 1:06:08Das sind jetzt in den Punkten 2 und 3
- 1:06:12eher Regieanweisungen an uns als
- 1:06:13Verwaltung, die aber noch mal sagen so
- 1:06:16die Notwendigkeit ähm der entsprechenden
- 1:06:18Antragsstellung und Weitergabe dieser
- 1:06:21Dinge unterstreichen.
- 1:06:23Ich darf diesen Beschlussvorschlag zur
- 1:06:25Abstimmung stellen. Heute bleibe ich
- 1:06:27beim Aktiven. Wer dafür ist, den bitte
- 1:06:30ich um das Handzeichen.
- 1:06:34Wer ist dagegen?
- 1:06:36Gibt es Enthaltungen, dann ist das
- 1:06:39einstimmig so beschlossen. Vielen Dank.
- 1:06:44Wir kommen zum nächsten
- 1:06:46Tagesordnungspunkt,
- 1:06:49Vereinbarung über die Umsetzung des
- 1:06:51Ganztagsfördergesetzes.
- 1:06:54Äh hierzu werden wir, ich darf herzlich
- 1:06:57begrüßen Herrn Herter, eine Präsentation
- 1:07:00hören zu diesem Thema. Ich möchte noch
- 1:07:03folgendes erwähnen, dass die Fraktion
- 1:07:05FPG
- 1:07:07ähm ja im März eine Anfrage gestellt hat
- 1:07:11und verschiedene Dinge nachgefragt hat
- 1:07:13zum Thema GFÜK hat einen Fragen, sie
- 1:07:16haben ein Fragenkatalog geschickt. Wir
- 1:07:18denken, dass dieser Fragenkatalog durch
- 1:07:21die durch den Tagesordnungspunkt heute
- 1:07:23und die verschiedenen Informationen im
- 1:07:26einzelnen dann auch beantwortet wird, so
- 1:07:29wie wir das auch angekündigt haben. Äh,
- 1:07:33ich bitte Herrn Herter um Vorklag.
- 1:07:40Ja, vielen Dank, sehr Damen und Herren.
- 1:07:42Ich darf Ihnen heute äh zum Punkt der
- 1:07:45Vereinbarung zur Umsetzung des
- 1:07:46Gustafterungsetz.
- 1:07:48ähm eine Vorlage präsentieren. Möchte
- 1:07:51mit Ihnen aber nicht nur über die
- 1:07:53Vereinbarung sprechen, sondern auch
- 1:07:55einen Überblick über die Historie dieses
- 1:07:59Gesetzes geben.
- 1:08:03Ganz allgemein kann gesagt werden, dass
- 1:08:05das Ganztagsförderungsgesetz
- 1:08:08in zwei Säulen während der Schulzeit
- 1:08:10erfüllt werden kann. Das zum einen die
- 1:08:12Säuleförderung einer Tageseinrichtung.
- 1:08:14Das sind hotte ähm alle Einrichtungen,
- 1:08:17die unter der Betriebserlaubnis des
- 1:08:19Landesjugendamts laufen. Ähm oder
- 1:08:22schulische ganz Ganztagsangebote ganz
- 1:08:25klassisch Schulaufsicht ADD, das sind
- 1:08:27unsere Ganztagsschulen, aber auch die
- 1:08:29betreuenden Grundschulen.
- 1:08:33In den fairen Zeiten wird dieses
- 1:08:35Häuschen um eine Säule erweitert. Ähm,
- 1:08:38da kann dann neben den äh Förderungen in
- 1:08:41schulischen oder
- 1:08:42Tageseinrichtungsangeboten,
- 1:08:45Angebote der Jugendarbeit ganz klassisch
- 1:08:47unsere JUTzent unseren Orte für
- 1:08:49fairenangebote genutzt werden.
- 1:08:54So sind wir vor knapp 5 Jahren ins
- 1:08:56Rennen gegangen zur Umsetzung des
- 1:08:57Garfcks. Es war klar, dass wir als
- 1:09:01Landkreis, als Kreisverwaltung die
- 1:09:02Gesamtverantwortung nach Paragraph 79
- 1:09:05SGB8 haben. Warum das SGB8, wenn es doch
- 1:09:09im schulische die schulische Zielgruppe
- 1:09:11ist, weil es weil der Bund kein Zugriff
- 1:09:14auf die Schulgesetze hat. Das ist
- 1:09:15Ländersache. Und daher steht's nun im
- 1:09:18SP8.
- 1:09:22Wie gesagt, dies war die Ausgangslage
- 1:09:24und wenn Sie in das Rest in das rechte
- 1:09:26Kästchen in dem Kreis Schule schauen,
- 1:09:29ist ein kleiner Pfeil. Hier steht ganz
- 1:09:31deutlich, keine Wirkung von
- 1:09:33bundesgesetzlichen Vorgaben in die
- 1:09:35Schulgesetze der Länder. Dies gilt auch
- 1:09:37für Finanzierungsfragen.
- 1:09:39Das heißt, unsere Aufgabe als Landkreis,
- 1:09:42als Jugendamt ist die Planung ähnlich
- 1:09:45wie im Kiderbereich eine Bedarfsplanung
- 1:09:48ähm der Bedarfe der
- 1:09:49rechtsanspruchsberechtigten Kinder und
- 1:09:51deren Familien aufzustellen und
- 1:09:53entsprechend Angebote zu vermitteln.
- 1:09:57Dieses Häuschen ist dann Anfang dieses
- 1:09:59Jahres gekippt, wo gerade dieser Pfeil
- 1:10:03unten rechts revidiert wurde. Das heißt,
- 1:10:07wir haben als Landkreis auch die
- 1:10:10Finanzierungsverantwortung, die
- 1:10:11Organisationsverantwortung
- 1:10:13und auch die Planungsverantwortung.
- 1:10:16Wir haben dann anfang diesen Jahres
- 1:10:18zusammen mit unseren Kreisangehörigen
- 1:10:21Kommunen uns auf die Reise gemacht. Wir
- 1:10:24hatten einen sehr intensiven, teilweise
- 1:10:26einen sehr langen, aber auch immer sehr
- 1:10:29guten Austausch, wie wir das Thema
- 1:10:32gemeinsam in unserem Landkreis
- 1:10:34hinbekommen können. Und an dieser Stelle
- 1:10:36möchte ich mich auch ganz herzlich bei
- 1:10:39den Bürgermeistern, Bürgermeisterinen,
- 1:10:40Beigeordneten und Verwaltungen bedanken.
- 1:10:43Ähm, solch eine Zusammenarbeit finde ich
- 1:10:46als nicht selbstverständlich. Vielen
- 1:10:48Dank dafür.
- 1:10:53Angefangen hat das Thema GFE mit den
- 1:10:56Investitionsmaßnahmen, die sind Anfang
- 1:10:58Mitte 2021 äh vom Bund zu uns gekommen.
- 1:11:02Das heißt, der Bund gewährt den Ländern
- 1:11:04sogenannte Basismittel. Hiervon fallen
- 1:11:07auf das Land Rheinlandfalz rund 132,5
- 1:11:10Millionen Euro
- 1:11:12und die Förderrichtlinie Basismittel
- 1:11:14sieht vor, dass sie 41 Jugendämter in
- 1:11:17unserem Land einen Maßnahmenkatalog
- 1:11:20zusammenstellen und diesen ans Land
- 1:11:22versenden.
- 1:11:25Unser Budget für den Landkreis bei
- 1:11:26Dürheim lag bei knapp 4 Millionen Euro.
- 1:11:30Dieses Budget haben wir auch zu 99,19%
- 1:11:34Stand heute abgerufen. Bei zwei
- 1:11:36Maßnahmen konnten wir aufgrund der hohen
- 1:11:39Gesamtkosten der Maßnahmen keine
- 1:11:4170%zentige zuwendungsfähige Kosten
- 1:11:44erreichen, was unser Plan war. Aber auch
- 1:11:46hier zeigt es sich sehr deutlich, dass
- 1:11:49die Kommunen auf sich gegenseitig sehr
- 1:11:51rücksichtsvoll agiert haben und so
- 1:11:53geschaut werden konnte, dass jeder etwas
- 1:11:55von diesen Mitteln abbekommt.
- 1:12:00Mit dem Gesetz zur Verlängerung wurde
- 1:12:02das Ganze Mitte Juli letzten Jahres
- 1:12:06fristgerecht nach hinten geschoben. Das
- 1:12:09heißt, zu Beginn war die erste Fris
- 1:12:12knapp 3 Jahre nach Baubeginn fertig zu
- 1:12:16sein, was wir denke ich alle in der
- 1:12:18heutigen Zeit nachvollziehen können,
- 1:12:19dass es etwas knapp geworden wäre. Nun
- 1:12:22wurde dieses sogenannte
- 1:12:23Windhundverfahren, das heißt die Mittel
- 1:12:25werden dann im Land neu verteilt, welche
- 1:12:27nicht abgerufen wurden, auf den 31.
- 1:12:30Dezember 2027 verschoben. Wir können
- 1:12:34Ihnen aber mitteilen, dass wir zusammen
- 1:12:35unseren Kommunen alles dafür tun werden,
- 1:12:37dass Kreismittel nicht zurückgezahlt
- 1:12:40werden.
- 1:12:44Die Frage der Kreisbeteiligung gerade
- 1:12:46bei investiven Maßnahmen wurde auch
- 1:12:48gestellt.
- 1:12:50Ähm hier gibt's unterschiedliche
- 1:12:53Meinungen. Ähm die Richtlinie der
- 1:12:56Basismittel sieht keine Beteiligung vor.
- 1:12:58Allerdings sieht das Bildungsministerium
- 1:13:01der Gemeinde Stellverbund und auch der
- 1:13:02Landkreistag, dass hier eine Analogie
- 1:13:05des Schulgesetzes hergestellt werden
- 1:13:07kann und wie in der Schulbarchine selbst
- 1:13:10eine 10% Beteiligung bei Baukosten im
- 1:13:13Sinne des Garfcks von seines Landkreis
- 1:13:15erfolgs.
- 1:13:19Ja, wir haben hier eine andere Meinung.
- 1:13:22Ähm, wir sagen ähm wenn 10%, wenn eine
- 1:13:2710prozentige Beteilung des Landkreis
- 1:13:29erfolgt, muss diese auch nach den
- 1:13:31entsprechenden Förderrichten festgesetzt
- 1:13:33werden. In diesem Fall ist es der 87
- 1:13:35Schulge ähm mit der entsprechenden
- 1:13:38Richtlinie zum Schulbau. Ähm hier wird
- 1:13:41auch durch die ATD, welche die Bescheid
- 1:13:43erlasst, eine Beteiligung des
- 1:13:45Landkreises festgesetzt ist. Ist auch
- 1:13:47hier nicht der Fall.
- 1:13:49Ähm und die Basismittel, Bundesmittel
- 1:13:52hätten ja auch nicht nur für
- 1:13:53Schulprojekte, sondern auch z.B. vi
- 1:13:55Kitas Potte oder andere den
- 1:13:58rechtsanspruchserfüllenden
- 1:13:59Angebote genutzt werden können.
- 1:14:03Wir haben jetzt aber mit einer unserer
- 1:14:05Kreisangehörigen Kommunen gesprochen, äh
- 1:14:07wie wir das Ganze hinbekommen. Ähm diese
- 1:14:10Kommune hat einen Antrag Förderung
- 1:14:12gestellt. Diese werden wir ablehnen und
- 1:14:14entsprechend urteilen lassen. Und je
- 1:14:17nachdem, wie das Urteil aushalt bzw. wie
- 1:14:19das Urteil ausfallt, werden wir dieses
- 1:14:21Urteil auf alle Kommunen im Landkreis
- 1:14:24entsprechend anwenden.
- 1:14:28Die Vereinbarung,
- 1:14:30die Vereinbarung soll die grundlegende
- 1:14:32zu Zusammenarbeit zwischen der
- 1:14:34Kreisverwaltung und unseren
- 1:14:35Kreisangehöen Kommunen zur Umsetzung des
- 1:14:38Scarf in den Schulen, in den betreuenden
- 1:14:41Grundschulen regeln.
- 1:14:45Wie sind wir auf den Weg zur
- 1:14:46Vereinbarung gekommen? Wir haben uns die
- 1:14:47beiden Räuschen angeschaut und äh die
- 1:14:50linke Seite, die Hotte beschreibt, hat
- 1:14:53die gleiche Finanzierung wie Kita. Ähm
- 1:14:57die Kinder, die momentan in der Kita
- 1:14:59sind, werden höchstwahrscheinlich eins
- 1:15:01zu eins durchlaufen in die Grundschule.
- 1:15:03Und wenn Sie unseren Haushalt im
- 1:15:05Kitabereich anschauen, dann können Sie
- 1:15:07nachvollziehen, welche Kosten hier auf
- 1:15:09uns alle zugekommen wären, sodass die
- 1:15:12einzig sinnvolle Lösung war auf bereits
- 1:15:14gut genutzte und bestehende Angebote,
- 1:15:16nämlich die betreuenden Grundschulen
- 1:15:18zurückzugreifen.
- 1:15:21Der Rechtsanspruch gilt im zeichen
- 1:15:23Umfang des Unterrichts, aber auch in
- 1:15:25fairen Zeiten und soll 5 Tage a 8
- 1:15:29Stunden bestehen.
- 1:15:33In den Ferien wurde jetzt die erste
- 1:15:35Landesverordnung
- 1:15:37uns zugeschickt. Die Schließtage in Höhe
- 1:15:39von 20 Tagen fürs ganze Kalenderjahr
- 1:15:42wurde jetzt geregelt am 12.05. ganz
- 1:15:44frisch. Ähm, sonst gibt es hierzu leider
- 1:15:48keine weitere Verordnung.
- 1:15:52Größter Inhaltspunkt dieser
- 1:15:54Vereinbarung, wir werden gemeinsam eine
- 1:15:57Sicherheits und Risikoeinschätzung
- 1:16:00abhalten. Das heißt, wir gucken uns
- 1:16:02jedes Angebot an, wir bewerten dieses
- 1:16:04Angebot und je nachdem wird der
- 1:16:06Betreuungsschlüssel und so weiter
- 1:16:08zusammen gemeinsam festgelegt.
- 1:16:14Zur Finanzierung für die Umsetzung des
- 1:16:16Ganztagstagsförderungsgesetz in den
- 1:16:18betreuen Grundschulen unserer
- 1:16:19kreisangehörigen Kommunen werden wir
- 1:16:22analog der Endgeldgruppe 9A Stufe 6 TV
- 1:16:26pauschal 1,0 VZL finanzieren, aber auch
- 1:16:30hier ohne weiteren Verwendungsnachweis
- 1:16:34zu w weitere 0,1 VZE in der gleichen
- 1:16:38Imgeldstufe.
- 1:16:40Natürlich ist diese Vereinbarung
- 1:16:43jetzt am Anfang, wir können jetzt nichts
- 1:16:44tun. Das heißt, wir haben auch in der
- 1:16:47Vereinbarung direkt festgeschrieben,
- 1:16:49dass wir eine jährliche Evaluation tun
- 1:16:51wollen und auch aus den Erfahrungen zu
- 1:16:53lernen, die das doing dann mit sich
- 1:16:55bringt und entsprechend dann zusammen
- 1:16:58mit uns Kombun Veränderung dieser
- 1:17:00Vereinbarung anzustreben.
- 1:17:05Der Bund hat für das Doing
- 1:17:07Betriebsmittel in Aussicht gestellt. im
- 1:17:11Jahr 2026 entfallen auf das Land hier
- 1:17:14von 6,5 Millionen Euro.
- 1:17:18Das große aber auch das Land befriedigt
- 1:17:21den Rechtsanspruch des Scarf durch die
- 1:17:23Ganztagsschulen in deren Trägerschaft.
- 1:17:26Das heißt, wenn es zur Frage der
- 1:17:29Verteilung innerhalb unseres Landkreis
- 1:17:31kommt, wie wir es verteilen, können wir
- 1:17:34stand heute nicht sagen, da wir weder
- 1:17:36wissen, wie viel kommt und wann es
- 1:17:38kommt. Wenn es soweit ist, haben wir
- 1:17:40aber auch hier klar die Haltung, dass
- 1:17:42wir entsprechend ähm die Betriebsmittel
- 1:17:45an die Angebotsträger entsprechend ihren
- 1:17:48Beitrags zur Erfüllung dieses Gesetzes
- 1:17:50verteilen werden.
- 1:17:54Die Bedarfsabfrage wurde gestern als
- 1:17:57Bedarfsplan ganz frisch im
- 1:17:58Jugendhilfeausschluss beschlossen. Wir
- 1:18:01haben alle kommenden Erstklässler bzw.
- 1:18:04deren Erziehungsberechtigten
- 1:18:05angeschrieben, ob es einen Bedarf an
- 1:18:08einer ganz tätägigen Betreuung in
- 1:18:09Schulenfirenzeiten gibt.
- 1:18:13Die Ferienbetreuung war hier das Neue,
- 1:18:16weil wie gesagt, die Schulzeiten werden
- 1:18:18bereits grundlegend abgedeckt. Haben wir
- 1:18:21einen Preis von 250 € pro Woche
- 1:18:24inklusive Essen in die Bedarfsabfrage
- 1:18:27festgeschrieben. Diese 250 € haben aber
- 1:18:31nicht nur wir reingeschrieben, sondern
- 1:18:32auch alle umliegenden Jugendämter bzw.
- 1:18:36Landkreise.
- 1:18:38Und ja, wie es immer so ist bei neuen
- 1:18:41Dingen ähm
- 1:18:45die Abfrage ist da, Rücklauf ist da. Ich
- 1:18:48kann Ihnen die Zahlen kurz durchgeben.
- 1:18:51Ähm, wir haben insgesamt für die
- 1:18:54Schulzeiten 309 Rückmeldungen ähm und
- 1:18:58für die Ferienzeiten
- 1:19:00ähm jeweils für die Herbstf 137, für die
- 1:19:04Osterferien 124 und für die Betreuung in
- 1:19:07den Sommerferien 194 Rückmeldungen.
- 1:19:11Ob dies jetzt der dem tatsächlichen
- 1:19:13Bedarf in unserem Landkreis entspricht,
- 1:19:16ist wie immer bei neuen Dingen, das weiß
- 1:19:18keiner. Wir müssen mal ins Tun kommen.
- 1:19:20Die Kommunen planen, dass wir
- 1:19:23entsprechend Angebote vorhalten können.
- 1:19:25Es sind jetzt nur die Erstglässler. Wir
- 1:19:26werden sehen, wie sie es entwickelt und
- 1:19:28auch hier werden müssen wir unsere
- 1:19:30Vereinbarung, sollten sich hier große
- 1:19:32Änderungen geben, eventuell anpassen
- 1:19:34müssen.
- 1:19:38Dann bedanke ich mich. Vielen Dank.
- 1:19:46Vielen Dank, Herr Herr, für den Vortrag.
- 1:19:48Ähm,
- 1:19:50es ist deutlich geworden, dass in dem in
- 1:19:53den bisherigen Vorbereitungen doch sehr
- 1:19:55viele Gespräche stecken, die äh Sie mit
- 1:19:58den Kommunen geführt haben, die
- 1:20:00schließlich zu dem Entwurf des der
- 1:20:03Vereinbarung über die Umsetzung des
- 1:20:05Ganztagstagsförderungsgesetzes
- 1:20:07geführt haben und wir empfehlen Ihnen
- 1:20:09heute auch das so zu beschließen, damit
- 1:20:12wir da an der Stelle weiterarbeiten
- 1:20:14können. Ähm, ich darf mal fragen. Gib es
- 1:20:19Wortmeldung von ihrer Seite
- 1:20:22Herr Stefan?
- 1:20:25Ganz kurze Frage noch mal. Wird mit
- 1:20:28diesem Gesetz das Konxitätsprinzip
- 1:20:30eingehalten? Ja oder nein?
- 1:20:39[gelächter]
- 1:20:41Frage, kann man sich stör
- 1:20:42bitte? Nein. Ja,
- 1:20:45bitte.
- 1:20:48Die zutreffende Antwort lautet nein.
- 1:20:50[gelächter]
- 1:20:52[schnauben][räuspern]
- 1:20:53Bitte schön.
- 1:20:55Noch ergänzende Frage. Es waren jetzt
- 1:20:57verschiedene Verderungen und Prozente
- 1:20:59hier gestanden. Können Sie sagen, was
- 1:21:02das ganze Umsetz inzuber pro Jahr
- 1:21:04kostet?
- 1:21:07Vorleitung. Ja,
- 1:21:09für den Landweis bedeutet das Kosten von
- 1:21:11rund 30.000 € jährlich. Ähm für unsere
- 1:21:14Kreisangehörigen Kommunen kann man es
- 1:21:16zum Stand heute nicht sagen, da es ja
- 1:21:18sehr auf das Angebot ankommt. Ähm die
- 1:21:21Kommunen haben bereits jetzt für ihre
- 1:21:22betreuende Grundschule eine Satzung, wo
- 1:21:24entsprechende Beiträge ähm festgelegt
- 1:21:27werden. Ähm dies muss nun auch für
- 1:21:31weitere Betreuung Thematiken in Ferien
- 1:21:33erfolgen. Aber inwiit hier eine
- 1:21:36Belastung erfolgt, ist Sache der
- 1:21:38Kommune.
- 1:21:41Gut. Vielen Dank. Wenn Sie sich
- 1:21:42erinnern, wir haben das ja schon in der
- 1:21:44Vergangenheit immer wieder angesprochen,
- 1:21:46das Thema Grafik, aber meistens nur kurz
- 1:21:49gestreit oder Stichwortartig
- 1:21:51angesprochen mit dem Hinweis, ja, es ist
- 1:21:53wieder etwas, was bei uns oben drauf
- 1:21:56kommt, was zusätzlich finanziert werden
- 1:21:59muss und es spiegelt sich in diesen
- 1:22:01Zahlen für uns, aber auch für den
- 1:22:02kreisangenen Raum wieder. Her
- 1:22:05ja, Herr Hofman hat die Frage schon
- 1:22:07vorweggenommen.
- 1:22:09Ich woll auch wissen, was es konkret
- 1:22:11kostet und wie viel Rüstung wir haben
- 1:22:13bzw. 830 000 auch eine Frage haben die
- 1:22:19Kommunen können bekommen Personal
- 1:22:22bestellt oder das Personal einzustellen?
- 1:22:25Äh wie viel Personal muss die Kreiser
- 1:22:27Rezept für den Bereich Grafchen? Ist der
- 1:22:30Vor auch zusätzlich einzustellen?
- 1:22:35Zum einen, wir finanzieren allerlog
- 1:22:37dieser Endgeldgruppe. Das heißt, unseren
- 1:22:39Kommune ist es frei, hier personal
- 1:22:41einzustellen oder das Geld zu nutzen, um
- 1:22:44eventuell Angebote mitzufanzieren oder
- 1:22:46anderweitige Dinge im Sinne des Gücks zu
- 1:22:49tun. Ähm, wir selbst haben eine Kraft äh
- 1:22:53pädagogische Kraft ähm Mensche, die ähm
- 1:22:57diese Sicherheits und
- 1:22:58Risikoeinschätzungen begleitet und aber
- 1:23:00auch für weitere äh Beratung und Fragen
- 1:23:03zur Verfügung steht und auch eine
- 1:23:05Verwaltungsraft, die teilen hier die
- 1:23:08Bedarfsplanung
- 1:23:09abschellen
- 1:23:11quasi analog der Fachberatung der Talst
- 1:23:14für die richtig. Das heißt, diese
- 1:23:16Kosten, die kommen noch
- 1:23:19und dann muss man abwarten, was jetzt
- 1:23:21Punkte oder wie Mittel wir für die
- 1:23:23Laufskosten erhalten vom Grund
- 1:23:26[räuspern]
- 1:23:27über das Land.
- 1:23:30Ja,
- 1:23:33gut. Vielen Dank. Gibt es weitere
- 1:23:34Wortmeldungen?
- 1:23:35Das ist er Glocker. Bittte schön.
- 1:23:40Zunächst her wollte ich sagen, wir haben
- 1:23:42uns extra verabdet, dass wir möglichst
- 1:23:43viele Nebeneräusche produzieren werden
- 1:23:46kurz und woll mal gucken, wie sie sich
- 1:23:47verhalten. Wir haben das ganze
- 1:23:48hervorragendag, [gelächter]
- 1:23:51ne? Ich möchte noch mal ganz herzliches
- 1:23:52Dankeschön sagen für die ähm für die
- 1:23:55jetzt dieser ähm dieser Vereinbarung,
- 1:23:59weil das ja auch über relativ in relativ
- 1:24:01knapper Zeit das wirklich mit vielen äh
- 1:24:04vielen Beteiligten erledigt werden
- 1:24:05musste und ich glaube, das ist jetzt
- 1:24:06eine gute Lösung und es ist eben auch,
- 1:24:08glaube ich, gesellschaftlich wirklich
- 1:24:10ein wichtiges Projekt, dass wir diese
- 1:24:12ganzung für diejenigen, die es brauchen
- 1:24:14für Familienst viele alleine ziemlich
- 1:24:16auf dem Weg bringen. Deswegen lohnt sich
- 1:24:18dieser Aufwand, aber ist natürlich jetzt
- 1:24:19für alle Beteiligten auch eine große
- 1:24:20Kraftanstrengung und
- 1:24:23deswegen herzlichen [gelächter] Dank
- 1:24:24dafür für diese Arbeit. Ich habe es
- 1:24:26gestern schon gesagt, wir als Fraktion
- 1:24:27hätten uns gewünscht etwas früher im
- 1:24:29Prozess schon b eingezogen zu sein. Das
- 1:24:30war so ein bisschen mit gestern und
- 1:24:32heute
- 1:24:34bisschen auf einen Schlag, aber das äh
- 1:24:37heißt trotzdem, dass wir dem was da
- 1:24:39erarbeitet wurde vorne zustellen sehr
- 1:24:42gerne. Vielen Dank.
- 1:24:45Gut, vielen Dank. Herr Bechtel
- 1:24:48ernen, dass die Vereinbarungen
- 1:24:50hervorragendes Zeichen für die sehr gute
- 1:24:52Zusammenarbeit des Landpreises mit den
- 1:24:55Kommunen darstellen.
- 1:25:02Gut, vielen Dank.
- 1:25:05Das haben offensichtlich die Mitglieder
- 1:25:06des Jugendhilfeausschusses ähnlich
- 1:25:08gesehen, denn sie haben gestern die
- 1:25:10heutige Beschlussfassung einstimmig
- 1:25:13empfohlen. Ich sehe jetzt keine weiteren
- 1:25:15Wortmeldungen mehr und darf den
- 1:25:18Beschlussvorschlag
- 1:25:20Beschluss
- 1:25:22der Vereinbarung über die Umsetzung des
- 1:25:24Ganztagsförderungsgesetzes
- 1:25:26und die Beauftragung der Verwaltung den
- 1:25:28Kreisangehörigen Kommunen die beigefügte
- 1:25:30Vereinbarung abzuschließen zu
- 1:25:33beschließen. Ich darf wer ist für den
- 1:25:38Beschlussvorschlag, den bitte ich um das
- 1:25:39Handzeichen. [räuspern]
- 1:25:42Gibt es Gegenstimmen?
- 1:25:45Gibt es Stimmmenthaltungen, dann ist das
- 1:25:48einstimmig so beschlossen. Vielen Dank
- 1:25:50Herr Herter, für den Vortrag. Bin
- 1:25:52dauernd geneigt zu Ihnen zu sagen als
- 1:25:55Pelser nicht härter, sondern der
- 1:25:57Herscht.
- 1:25:58Das würde [gelächter] ich jetzt als
- 1:25:59Auszeichnung für den heutigen Vortrag
- 1:26:01auch tun. Vielen Dank.
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