YouTube2Text

Kapitel 7 Diagnostik und Förderung — Transcript

by Markus Gebhardt · 3,710 words · 649 segments · language en · Watch on YouTube

Full transcript

  1. 0:00servus und hallo wir sind im Kapitel
  2. 0:02Diagnostik und Förderung angelangt in
  3. 0:05der Vorlesung pädagogische
  4. 0:07Diagnostik und wir sind vorher alle
  5. 0:10Arten von statusdiagnostiken
  6. 0:12verschiedenen Tests durchgegangen wir
  7. 0:14wissen auch was formatives assessment an
  8. 0:16sich ist und jetzt kommt zu den
  9. 0:19Handlungsentscheidungen und wir fragen
  10. 0:21uns eben welche Förderung ist besonders
  11. 0:23wirksam wie finde ich denn das ganze und
  12. 0:26genau diesen Zusammenhang will ich
  13. 0:28einmal kurz mit Ihnen aufmachen es geht
  14. 0:32also darum wir haben praktisch Kinder in
  15. 0:34der regulären Schule die Schwierigkeiten
  16. 0:37haben und das ist völlig normal da
  17. 0:39gibt's mindestens
  18. 0:4115% oder 20% je nachdem und wo ich mir
  19. 0:46das anschaue oder ob wir Corona haben
  20. 0:48oder andere Sachen die sozusagen diese
  21. 0:50Quote erhöhen und Tests sind dafür
  22. 0:52einfach wunderbar gemacht diese Kinder
  23. 0:54schnell zu finden aber allein finden
  24. 0:58bringt nichts im gegen das stigmatisiert
  25. 1:00im Gegenteil viel wichtiger wäre es
  26. 1:03eigentlich im Unterricht zu fördern und
  27. 1:06man kann es remideal machen das bedeutet
  28. 1:09ich habe eine Art Diagnostik und dann
  29. 1:11gibt's eine Eins zu ein Situation oder
  30. 1:13Kleingruppenunterricht die außerhalb ist
  31. 1:16oder besser eigentlich im Unterricht
  32. 1:18weil dann habe ich eben weniger
  33. 1:19stigmatisierenden Tendenzen die
  34. 1:21klassische Art das zu organisieren in
  35. 1:24der Grundschule oder auch in vielen
  36. 1:25anderen Arten ist eine adaptive
  37. 1:27Förderung zu machen wobei ich muss jetzt
  38. 1:29noch eins zurücknehmen nach dem Gespräch
  39. 1:31gestern mit Lehrkräften nein die
  40. 1:33klassische Art ist ist Sonderklassen zu
  41. 1:35bilden und das ist immer die
  42. 1:37schlechteste Version also Sonderklassen
  43. 1:40oder Leute zusammenzupacken die
  44. 1:42Schwierigkeiten haben und homogenen
  45. 1:45Unterricht zu machen das ist wirklich
  46. 1:48immer kritisch und vor allem wenn es
  47. 1:50langandauernd ist das bringt meistens
  48. 1:52viel weniger wie eine inklusive oder
  49. 1:54individuelle Förderung und
  50. 1:57dementsprechend wä eine adaptive ung
  51. 2:00besser oder zumindestens eine
  52. 2:02kurzzeitige Förderung in Kleingruppen
  53. 2:04das kann man machen dass es so gewisse
  54. 2:06Stunden sind aber dann sollte das auch
  55. 2:08nicht ein halbes Jahr sein sondern nur
  56. 2:09gewisse Stunden also das wären die
  57. 2:12generellen Empfehlungen und jetzt gehen
  58. 2:15wir mal ein auf die Idee des adaptiven
  59. 2:17Unterrichts sprich ich habe verschiedene
  60. 2:19Fördergruppen die ich eben einteile in
  61. 2:21meinem Wochenplan das ist schon mal eine
  62. 2:23sehr gute Maßnahme für
  63. 2:25Lernschwierigkeiten weil sie halt dann
  64. 2:27strukturierter angegangen werden der
  65. 2:29Punkt aber insbesondere dann wenn wir in
  66. 2:32der Sonderpädagogik sind haben wir auch
  67. 2:34individuelle Schwierigkeiten und
  68. 2:36individuelle Diagnostik spricht da
  69. 2:39sollte man noch mal auf das response to
  70. 2:41Intervention Modell gehen oder
  71. 2:42zumindestens sich überlegen wie kann ich
  72. 2:44denn jetzt individuelle Förderung bei
  73. 2:46besonderen Schwierigkeiten anpassen das
  74. 2:49sind also die Voraussetzungen die wir
  75. 2:51haben wir müssen also einen
  76. 2:53individualisierten Unterricht für Kinder
  77. 2:55mit sonderpädagogischen Förderbedarf
  78. 2:57ermöglichen und auf der anderen Seite
  79. 3:00kann man natürlich Didaktik auch in
  80. 3:02verschiedenen leistungsschienen oder in
  81. 3:04stufenmodellen organisieren und ich muss
  82. 3:07den Unterricht auch in irgendeiner Form
  83. 3:09öffnen damit das Ganze auch möglich ist
  84. 3:12weil wir haben so eine heterogene
  85. 3:14Zusammensetzung in dem Fall dass
  86. 3:16eigentlich ein Frontalunterricht
  87. 3:18durchgängig gar nicht möglich ist nun
  88. 3:20gibt's die Idee der direkten Instruktion
  89. 3:23die wirkt eigentlich am
  90. 3:25allerbesten ganz klassisch verstehen
  91. 3:28viele Leute direkt in Instruktion
  92. 3:30einfach falsch indem man denkt das hat
  93. 3:31irgendwas mit Frontalunterricht zu tun
  94. 3:34das kann so sein da kommen wir gleich
  95. 3:36drauf sondern es ist aber eigentlich ein
  96. 3:39ganz anderes Konzept nämlich es geht
  97. 3:41eigentlich um eine übungsbetonte
  98. 3:43schrittweise aufeinander aufbauend des
  99. 3:45Feedback betonen strategisch
  100. 3:47ausgerichtet und lehrkraftzentriertes
  101. 3:49Vorgehen also in Abgrenzung dazu würde
  102. 3:52ich persönlich konstruktivistisch und
  103. 3:54selbstgesteuertes Vorgehen sehen wo der
  104. 3:57Schüler von sich allein das im auswählt
  105. 4:01und der Lehrer als Lernbegleiter
  106. 4:04unterstützt das ist auch eine gute
  107. 4:07Didaktik auf die wir später eingehen
  108. 4:09werden allerdings nur bei vertiefenden
  109. 4:11Fragestellungen und freien Projekten und
  110. 4:14vor allem auch in der Hochschuldidaktik
  111. 4:15würde ich das als absolut zielführend
  112. 4:18sehen wenn es aber darum geht dass ein
  113. 4:21Kind eine Problemlage hat die ganz
  114. 4:23spezifisch ist und ich diesen Skill
  115. 4:26brauche um am Unterricht teilzunehmen
  116. 4:29oder auch Übungen zu können und auch
  117. 4:32vertieftes Wissen anzueignen also ich
  118. 4:34praktisch vor allem eine Voraussetzung
  119. 4:37noch mal schnell bekomme dann ist es
  120. 4:40einfacher wenn das einfach von Erfolg zu
  121. 4:44Erfolg geht das bedeutet also ich habe
  122. 4:47ein ganz schrittweises aufeinander
  123. 4:49gehehen der Lehrer steuert es am besten
  124. 4:52in einer ein zu ein Situation und gibt
  125. 4:55mir unmittelbares Feedback hier habe ich
  126. 4:58weiter noch ein paar Videos verlinkt da
  127. 5:01können sie sich das dann einzeln
  128. 5:02anschauen V allem im amerikanischen
  129. 5:04Sprachraum wird es wirklich in Schulen
  130. 5:08für sonderpädagogische Unterstützung 5
  131. 5:11Minuten es muss gar nicht viel am tag
  132. 5:13sein aber ein fünfminütigge ein zu ein
  133. 5:16Situation bei genau der einen
  134. 5:18Problemlage die mir eben hilft den
  135. 5:21Zehnerübergang noch mal zu verstehen
  136. 5:24oder die einzelnen Schritte dahin zu
  137. 5:26sehen und dann wird mir als allererstes
  138. 5:29der richtige Lösungsweg gezeigt dann
  139. 5:32geht man ihn gemeinsam und dann erst
  140. 5:35also ganz am Ende nachdem eine längere
  141. 5:38Zeit das gemeinsamen Üben stattgefunden
  142. 5:40hat erst dann geht man in die
  143. 5:42Selbständigkeit das ist eigentlich der
  144. 5:43Hauptunterschied während eben die
  145. 5:45konstruktivistische Didaktik erstmal mit
  146. 5:48dem Problem und der eigenen Lösung
  147. 5:50anfängt und man dann vielleicht eine Art
  148. 5:52Fehler macht und Fehler gut sind und man
  149. 5:54dann darüber redet und diskutiert um
  150. 5:56vertieftes Verständnis zu haben geht die
  151. 5:59direkte Instruktion genau den anderen
  152. 6:01Weg ich möchte unter allen Umständen
  153. 6:04fehlkonzepte vermeiden sondern ich
  154. 6:06möchte von Anfang an die richtige
  155. 6:08Strategie zeigen einüben und dann
  156. 6:12anwenden und das ist nach den
  157. 6:16forschungstanden viel effektiver
  158. 6:18zumindestens wenn es dann darum geht das
  159. 6:21Verhalten das vorher trainiert wurde
  160. 6:23oder die Strategie die vorher trainiert
  161. 6:25wurde genau
  162. 6:27abzurufen weil einfach keine in
  163. 6:30irgendeiner Form gearteten anderen Wege
  164. 6:33die halt weiter sind gegangen werden und
  165. 6:36die grundsätzliche Idee dabei ist den
  166. 6:39cognitive load möglichst zu reduzieren
  167. 6:42sondern effektiv auf eine Strategie
  168. 6:44einzugehen von daher ist es auch ganz
  169. 6:47wichtig dass man nur eine Sache hat die
  170. 6:49vermittelt hat und nicht 10 oder 15
  171. 6:52Sachen die man gleichzeitig fördert
  172. 6:54sondern es geht darum wirklich eine
  173. 6:57Strategie beizubringen in wenigen
  174. 7:00Sitzungen oder in wenigen
  175. 7:02Unterrichtseinheiten und das hat auch
  176. 7:04gar nichts mit einer Unterrichtseinheit
  177. 7:05an sich zu tun sondern es kann wirklich
  178. 7:07auch eine fünfminütige eins zu ein
  179. 7:09Situation sein die man einfach mehrere
  180. 7:11Tage hintereinander macht oder in ein
  181. 7:13kleinruppe dass man diese oder jene
  182. 7:15Strategie noch mal übt und das ist sehr
  183. 7:18effektiv die Vorstellung ist vor allem
  184. 7:21von secrred Engelmann in den USA die
  185. 7:24reden auch immer noch von instruction
  186. 7:27und nicht von Didaktik oder Unterricht
  187. 7:29also wir in Deutschland reden ja von
  188. 7:30Didaktik Gestaltung des Unterrichts und
  189. 7:33dieses
  190. 7:34instruktionelle Vorgehen ist in den USA
  191. 7:36viel viel stärker und vor allem im
  192. 7:38Bereich der Sonderpädagogik eigentlich
  193. 7:40das vorherrschende Konzept und da ging
  194. 7:43es wirklich in der Grundvorstellung auch
  195. 7:46um um eine Art Frontalunterricht aber
  196. 7:49man muss ja auch die Zeit beziehen wo
  197. 7:51das ganze ist und dass das Vorgehen sehr
  198. 7:53strukturiert war wenn ich mir den
  199. 7:55Deutsch sonderpädagogischen Bereich
  200. 7:57anschaue dann ist die vor allem die
  201. 8:00Didaktik der Vorsorge von Kauer die ein
  202. 8:02sehr stark buristisches Modell hat
  203. 8:05direkte Instruktion kommt aus dem
  204. 8:07bvurismus ist mittlerweile aber mit
  205. 8:09verschiedenen anderen Lerntheorien
  206. 8:11erweitert worden und heutzutage redet
  207. 8:14man eben auch gar nicht mehr von diesem
  208. 8:17dreischrittmodell I do it we do it you
  209. 8:20do it also das was ich vorher
  210. 8:21beschrieben habe ich zeig erst die klare
  211. 8:24Sache oder mach sie vor das mache ich
  212. 8:27auch länger damit auch man wirklich
  213. 8:29sicher ist dass man das weiß dann machen
  214. 8:31wir dieses redo it längere Zeit
  215. 8:35gemeinsam und erst ganz am Ende gibt's
  216. 8:37die Anwendung und verstätigung also das
  217. 8:39findet nicht innerhalb einer Stunde
  218. 8:41einer
  219. 8:42frontalunterrichtsstunde statt und am
  220. 8:44Ende machen die Kinder die Übung alleine
  221. 8:46sondern das ist eben mehrere Sitzungen
  222. 8:48die aufeinander aufbauen und erst dann
  223. 8:51wenn ich mir ganz ganz sicher bin in der
  224. 8:54redoit Phase dass der Skill sitzt dass
  225. 8:57man gemeinsam mehrere Sachen geübt hat
  226. 9:00mehrere verschiedene Aufgaben auch
  227. 9:03bewältigt hat erst dann geht es in das
  228. 9:05selbstständige Üben ein und das ist
  229. 9:07glaube ich eines der Hauptunterschiede
  230. 9:09das einführende Video ist hier zu sehen
  231. 9:12auf Youtube das habe ich verlinkt da
  232. 9:14gibt's auch ganz viele verschiedene
  233. 9:16Vorstellungen und es gibt eben auch ein
  234. 9:18national center on intensive
  235. 9:20Intervention zu direct instruction also
  236. 9:22in den USA gibt's da eben auch eine
  237. 9:25eigene Schulform oder eigene Schulen die
  238. 9:28das so sagen in der Lehrerfortbildung
  239. 9:31ganz arg
  240. 9:32weiterbringen und auch Frau Po hat das
  241. 9:35in ihrem Podcast mal explizit
  242. 9:38beschrieben das habe ich hier auch
  243. 9:39verlinkt und nach ihr ist es praktisch
  244. 9:42wirklich diese eins zu ein Situation wo
  245. 9:45der Lehrer praktisch was zeigt der
  246. 9:48Schüler gibt darauf Feedback und
  247. 9:50versucht das nachzumachen oder die
  248. 9:52Strategie anzuwenden man ist in dem Fall
  249. 9:55ein aktives Rollenvorbild und prägt die
  250. 9:59diese Lernsituation ganz
  251. 10:01interaktionistisch also es heißt eben
  252. 10:03nicht dass es der Schüler eine Blackbox
  253. 10:05ist und ich einfach weiter mit dem
  254. 10:08reizreaktionsschema arbeite sondern dass
  255. 10:10ich ganz simulierend die Lernsituation
  256. 10:13gestalte und aktiv auch Feedback gebe
  257. 10:17wichtig ist dabei dass ich eben mein
  258. 10:18Ziel nicht vor Augen führe dass es eine
  259. 10:20kurze lernintervention ist und dass ich
  260. 10:23eben diese Lernumgebung dahin modelliere
  261. 10:26auf verschiedenen Ebenen ich habe mal
  262. 10:30von meinem Gedanken jetzt sozusagen ein
  263. 10:33ein Beispiel genommen wo wir das
  264. 10:35eigentlich als normale Eltern oder im
  265. 10:38Alltag kennen es ist also jetzt nicht
  266. 10:40hier auf GB oder Sonderpädagogik gedacht
  267. 10:42sondern jeder Mensch lernt in
  268. 10:44irgendeiner Form Schleife binden das
  269. 10:47kommt auch gar nicht in der Schule groß
  270. 10:49vor im Kindergarten war es so da dass
  271. 10:51manche hochengagierten Erzieher mit
  272. 10:54diesem schleifebinden oder auch Schnüren
  273. 10:57oder Knoten anfangen es ist aber
  274. 10:59interessanterweise gar nicht Teil des
  275. 11:01Lehrplans auch nicht in den ersten zwei
  276. 11:04Klassen und die Schule geht einfach
  277. 11:06davon aus dass die Eltern schleifebinden
  278. 11:10ganz normal mit ihren Kindern üben
  279. 11:12würden also das ist sozusagen der erste
  280. 11:13Punkt es taucht zwar in den Lehrplänen
  281. 11:16ein bisschen auf mal in der ersten Mal
  282. 11:18in der zweiten oder auch später im
  283. 11:20Fachwerken aber es ist eigentlich nie
  284. 11:22explizit geübt obwohl schleifebinden für
  285. 11:25alle Personen ja wichtig ist weil man
  286. 11:27hat ja zuerst Schuhe ohne Schleife und
  287. 11:31mit Klettverschluss und irgendwann
  288. 11:33gibt's halt einfach ab einer gewissen
  289. 11:35Größe hauptsächlich Schnürschuhe aktuell
  290. 11:38also alle Personen stehen eigentlich vor
  291. 11:40diesem Problem dass man irgendwann
  292. 11:42schleifebinden üben muss und wie macht
  293. 11:45man das am geschicktesten indem man
  294. 11:48einfach direkte Instruktion in der eins
  295. 11:51zu ein Situation anwendet weil niemand
  296. 11:54wird jetzt jemanden m Schuh geben und
  297. 11:56sagen ja probier doch mal selber
  298. 11:58Schleife bind aus also komm doch von
  299. 12:00selber auf die richtige Lösung das
  300. 12:02dauert einfach ziemlich lange und jeder
  301. 12:05wird einfach dann mit verschiedenen
  302. 12:07Geschichten gibt's da ja wenn Sie das so
  303. 12:10im Youtube oder woanders mal eingeben
  304. 12:12Schleife binden dann gibt's da die Mäuse
  305. 12:15die man dann zeigt um praktisch diesen
  306. 12:18Mechanismus zu geben und man macht das
  307. 12:20mehrfach vor und man macht das auch ganz
  308. 12:22schrittweise und die Person versucht es
  309. 12:24dann gemeinsam mitzumachen man bindet
  310. 12:26dann gemeinsam diese schleifen und erst
  311. 12:30danach oder man versucht vermutlich auch
  312. 12:32schon währenddessen verwendet man das an
  313. 12:34aber jedes Mal wenn man es vor allem
  314. 12:37alleine versucht als Kind und auch nicht
  315. 12:39die Kraft hat diese Schleife wirklich
  316. 12:41festzuziehen dann ist es eigentlich eher
  317. 12:43frustrierend und von daher versucht man
  318. 12:46das dann doch vom Alter her immer in den
  319. 12:48Erfolg zu schaffen und dieses Beispiel
  320. 12:51ist jetzt vielleicht nicht optimal für
  321. 12:52die Schule gedacht aber es ist eine
  322. 12:54wesentliche Kompetenz die fast jeder
  323. 12:57Mensch denke ich lernt und wir wenden
  324. 12:59eigentlich hier automatisch direkte
  325. 13:01Instruktion an daher habe ich jetzt
  326. 13:03praktisch genau dieses Beispiel gewählt
  327. 13:06um ihn noch mal zu verdeutlichen dass es
  328. 13:08jetzt nicht irgendwie was ganz
  329. 13:09Besonderes ist sondern der
  330. 13:11Hauptunterschied von direkter
  331. 13:13Instruktion zu einfach regulären lernen
  332. 13:16ist dass er halt noch stärker Lehrer
  333. 13:18zentriert ist dass es noch mehr in einer
  334. 13:20Eins zu ein Situation geht mit Feedback
  335. 13:23und dass die Situation ganz stark
  336. 13:25kontrolliert ist um wirklich
  337. 13:27sicherzustellen dass es eine
  338. 13:29Erfolgserlebnis gibt und ich von
  339. 13:32Erfolgserlebnis zu Erfolgserlebnis gehe
  340. 13:35und zwar alle Leute dies das
  341. 13:37Erfolgserlebnis haben und das ist
  342. 13:39sozusagen genau dann der Schlüssel warum
  343. 13:42direkte Instruktion hocheffektiv ist für
  344. 13:44gewissse einfache Skills oder einfache
  345. 13:48Trainingseinheiten wo direkte
  346. 13:51Instruktion sicher überhaupt nicht
  347. 13:52funktioniert ist wenn der Gegenstand den
  348. 13:55ich trainiere hochkplex ist oder auch
  349. 13:58wenn das Spiel Anwendungen sind also
  350. 14:00sprich ich in irgendeiner Form mehrere
  351. 14:03verschiedene interakteure habe die
  352. 14:05ineinander wirken das funktioniert nicht
  353. 14:08sondern sie kennen es ja auch aus dem
  354. 14:10Sport dann fangt man an die Situation
  355. 14:12einfacher zu gestalten oder auch
  356. 14:14einzelne Trainingselemente zu nehmen und
  357. 14:17die gezielt einfach zu üben das ist dann
  358. 14:20die Idee von direkter Instruktion ob man
  359. 14:23sozusagen dann aber in den Transfer geht
  360. 14:25in das komplexe und mir das dann hilft
  361. 14:28ist eine gan GZ andere Frage also der
  362. 14:31Punkt ist einfach nur ich will die
  363. 14:33Überforderung unter allen Umständen bei
  364. 14:36direkter Instruktion vermeiden daher
  365. 14:39gibt's dann eben verschiedene Arten wo
  366. 14:41ich direkte Instruktion es wird auch
  367. 14:43übrigens systematic instructiontion oder
  368. 14:45explicit instruction genannt da das
  369. 14:49jetzt verschiedene praxisschulen sind
  370. 14:51mit verschiedenen Namen würde ich
  371. 14:52persönlich da jetzt überhaupt gar nicht
  372. 14:53so einen großen Unterschied sehen
  373. 14:55sondern würde das einfach unter die
  374. 14:56stark lehrerzentrierte Lernumgebung
  375. 14:59alles zusammenfassen und das ganze
  376. 15:01funktioniert eben wie diagnostische
  377. 15:03Prozess auch ich muss in erster Lin eine
  378. 15:06Art Review haben dann gibt's
  379. 15:07verschiedene Arten der Präsentation die
  380. 15:09ich anwende in meinem lehrerzentrierten
  381. 15:12Vorgehen ich habe eben diese längere
  382. 15:15Phase dieser guided practice auf
  383. 15:17verschiedenen Ebenen und es geht vor
  384. 15:20allem auch um dieses gezielte und
  385. 15:23unmittelbare Feedback also da merkt mir
  386. 15:26noch dass das der Zusammenhang mit dem
  387. 15:27bwismus ist der ja schon damals
  388. 15:30rausgefunden hat dass wenn das Feedback
  389. 15:32nicht einfach sofort erfolgt die
  390. 15:33Situation sehr frustrierend ist oder
  391. 15:35auch gar die Sachen nicht mehr
  392. 15:37miteinander verbunden werden und erst
  393. 15:40dann gibt es in der fünften Phase diese
  394. 15:43eigenständige Praxis und das glaube ich
  395. 15:45auch der Hauptunterschied zum regulären
  396. 15:47Schulunterricht in der
  397. 15:48allgemeinbildenden Schule dass hier
  398. 15:50sozusagen viel zu schnell in die
  399. 15:53eigenständige Unterrichtsform in der
  400. 15:56eigenständige Übung gegangen wird das
  401. 15:59sozusagen in Ordnung für 80% der
  402. 16:01Schülerinnen und Schüler oder auch
  403. 16:03natürlich für Leute die daheim sehr
  404. 16:06unterstützende Eltern oder ein
  405. 16:08unterstützenden Hort oder eine
  406. 16:09unterstützende Hausaufgabe Betreuung
  407. 16:11machen weil die machen dann nämlich
  408. 16:13genau direkte Instruktion und erklären
  409. 16:15die Hausaufgaben sehr strukturiert sehr
  410. 16:18einfach für die Personen die das aber
  411. 16:20alle nicht haben und die eben eine
  412. 16:22lernschwierigkeit haben wä es viel
  413. 16:24schöner man kommt nicht zu diesen
  414. 16:25frustrierenden Elementen in der Schule
  415. 16:27sondern ich habe den Lerngegenstand so
  416. 16:30strukturiert und die Phase hier so lange
  417. 16:32gehabt dass die Hausaufgabe oder die
  418. 16:35eigenständige Übungsphase wirklich auch
  419. 16:37klappt also in dem Moment wo die
  420. 16:39eigenständige Übungsphase eben nicht zum
  421. 16:41Erfolg führt dann ist was falsch
  422. 16:43gelaufen nach dem Modell der direct
  423. 16:45instruction hier habe ich noch den Bezug
  424. 16:47genommen zur cognitive load theory da
  425. 16:49möchte ich jetzt eigentlich gar nicht
  426. 16:50drauf eingehen weil das eine Grundlage
  427. 16:52der Psychologie ist aber sie hängt eben
  428. 16:55direkt mit diesem Vorgehen zusammen um
  429. 16:59eben auch den cognitive load zu
  430. 17:01reduzieren oder auch die die richtige
  431. 17:04Mischung zu finden dann habe ich dieses
  432. 17:06Konzept noch verlinkt und hier noch die
  433. 17:08Grundlage zur cognitive load theory die
  434. 17:10Sie sich anschauen und anhören können da
  435. 17:12wird das Ganze ganz gut erklärt für
  436. 17:14Lehrer und hier ist noch eine
  437. 17:16Überstellung welche Methoden es alle
  438. 17:19gibt hier hoffe ich dass wir selber noch
  439. 17:21einen Artikel schreiben oder dass der
  440. 17:23Artikel veröffentlicht wird wo wir
  441. 17:25verschiedene Methoden miteinander
  442. 17:26vergleichen und gemeinsam mit Peter
  443. 17:29Zehntel haben wir auch noch einen
  444. 17:31Artikel für die ZfA geschrieben sobald
  445. 17:34der fertig ist werde ich ihn auch unten
  446. 17:35in die Videobeschreibung oder in den
  447. 17:37melkurs verlinken in Kapitel 7.2 möchte
  448. 17:40ich jetzt kurz auf die Zusammenstellung
  449. 17:43eingehen was ist denn jetzt eigentlich
  450. 17:45direkte Instruktion im Vergleich zu
  451. 17:47problembased learning ich habe jetzt
  452. 17:50problembased learning einfach deswegen
  453. 17:52verwendet weil es vor allem in in
  454. 17:54science education als vor allem auch der
  455. 17:56Oberstufe oder auch der der der
  456. 17:58Hochschule eigentlich der effektivste
  457. 18:02Lernvorgang ist um vertiefte
  458. 18:04Unterrichtskonzepte zu nehmen ich habe
  459. 18:07jetzt praktisch jetzt hier nicht
  460. 18:08irgendwie einzelne didaktische Modelle
  461. 18:11verwendet oder die die in der Schule da
  462. 18:13sind sondern ich möchte jetzt hier
  463. 18:14einfach nur zwei maximum
  464. 18:16unterschiedliche Konzepte darstellen die
  465. 18:19man nehmen kann und die da ist immer die
  466. 18:21Grundfrage gehe ich Lehrer zentriert vor
  467. 18:25oder gehe ich Schüler zentriert vor
  468. 18:29beide Formen sollten maximum
  469. 18:31strukturiert sein damit alle Personen
  470. 18:34zum Erfolg haben auch wenn das
  471. 18:35problembased learning nicht strukturiert
  472. 18:38ist oder gar mit einem Art maximal
  473. 18:40geöffneten Unterricht verwechselt wird
  474. 18:42der gar keine Strukturmaßnahmen hat das
  475. 18:45empfehlt übrigens auch niemand dann
  476. 18:48haben wir immer ein Problem und die
  477. 18:50Studien zeigen eben dass inquiry based
  478. 18:53learning also wenn ich verschiedene
  479. 18:55Formen der Gruppenarbeit habe und alle
  480. 18:58Personen die Voraussetzungen für diese
  481. 19:01Gruppenarbeit die gemeinsam ist die
  482. 19:03gemeinsam gewählt ist die längere Zeit
  483. 19:05begleitet ist dann ist es eben besser um
  484. 19:09konzeptionelles Wissen effektiv zu haben
  485. 19:12ich habe aber vor allem als Lehrer immer
  486. 19:14das Problem wenn ich verschiedene
  487. 19:16Gruppen arbeiten haben und die auch auch
  488. 19:18in der Hochschule eben machen ganz
  489. 19:21unterschiedliche Projekte dann habe ich
  490. 19:23halt eine Gruppe die wirklich hoch
  491. 19:25motiviert ist die ein ganz tolles
  492. 19:27Projekt macht und ich habe Gruppen die
  493. 19:29machen auch gute Projekte aber die sind
  494. 19:32vielleicht nicht motiviert und so
  495. 19:34vertieft oder auch nicht so komplex und
  496. 19:36ich habe dann spätestens wenn ich die
  497. 19:38ganzen Sachen zusammenfassend das
  498. 19:39Problem dass man vermutlich und da
  499. 19:42besteht meistens die Gefahr auf die
  500. 19:43besten Schüler mit den besten Konzepten
  501. 19:46einfach auch längere Zeit eingeht oder
  502. 19:48dass die auch mehr Feedback bekommen wie
  503. 19:51die Personen die sozusagen mit diesem
  504. 19:53offenen eigenständigen arbeiten noch
  505. 19:56ganz viele Schwierigkeiten haben also
  506. 19:58also das ist eins der Kernprobleme von
  507. 20:01problemzentrierten Ansätzen oder eben
  508. 20:04freien Ansätzen dass das vor allem eben
  509. 20:06ein sehr gutes enrichment Angebot für
  510. 20:09Hochbegabte oder für Personen mit
  511. 20:11besonderen Interessen sind und das es
  512. 20:14darum geht die aufzufangen also ich
  513. 20:16würde persönlich sagen dass eine gute
  514. 20:18Schule immer beide Ansätze hat einmal
  515. 20:21direkte Instruktion um eben remedial für
  516. 20:25Personen mit Lernschwierigkeiten alle
  517. 20:27Personen auf die die gleichen
  518. 20:29Zugangsvoraussetzungen zu heben und auch
  519. 20:31zu begleiten dass es keine struggling
  520. 20:34students gibt also keine Personen die
  521. 20:37mit dem regulären Unterricht oder den
  522. 20:39den Anforderungen die man an sie in der
  523. 20:41Förderdiagnostik oder in der
  524. 20:43Förderplanung steht die damit nicht
  525. 20:44zurecht kommen sondern dass wir
  526. 20:46feststellen dass alle eine Art positive
  527. 20:49Entwicklung haben im besten Fall ist die
  528. 20:51optimal aber das kann man dann sozusagen
  529. 20:54gar nicht sicherstellen sondern hier
  530. 20:55geht's eher um eine Art
  531. 20:57mindestkompetenzanforderung die man hat
  532. 20:59und für das Interesse da Motivation
  533. 21:01einfach in der Didaktik wichtig ist um
  534. 21:03die Lebenswelten von allen Personen
  535. 21:05anzubringen die insbesondere bei Kindern
  536. 21:07mit sonderpädagogischen Förderbedarf ja
  537. 21:10extrem unterschiedlich ist und von der
  538. 21:13Norm abweicht ist es aber auch total
  539. 21:15wichtig den Unterricht zu öffnen und
  540. 21:18problemasierten oder inquiry based
  541. 21:20instruction anzusetzen um einfach auch
  542. 21:23die Lebenswelten einzubringen jeder geht
  543. 21:26seinem Interesse nach und ich habe ein
  544. 21:28tolles Projektes alle vorstellen das
  545. 21:30muss ich dabei aber auch begleiten und
  546. 21:32das ist eben auch der zweite Teil auf
  547. 21:34den man das schulische Konzept eben
  548. 21:37setzt also es ist im Endeffekt eine
  549. 21:39Medaille die beide mit Diagnostik
  550. 21:43begleitet werden muss direkte
  551. 21:45Instruktion eher auf den
  552. 21:47Basiskompetenzen und
  553. 21:49problembasierte Unterricht eher darauf
  554. 21:51sind die Voraussetzungen da dass ich
  555. 21:54starten kann und welche welche
  556. 21:57Schwierigkeiten sind auf dem Weg und wie
  557. 21:59kann ich denn da wirksame
  558. 22:01Unterstützungsmaßnahme oder Impulse
  559. 22:02anbieten für alle verschiedenen Gruppen
  560. 22:05wenn Sie sich jetzt das anschauen was
  561. 22:06sind denn so konstruktivistische
  562. 22:08Methoden die z.B in der Lehrerbildung
  563. 22:11eben stark gemacht werden dann gibt's
  564. 22:13diese Diskussion insbesondere in der
  565. 22:15mathedidaktik und mit Peak as und
  566. 22:18überhaupt im deutschen Zentrum der
  567. 22:19lehrkräftebildung der Mathematik sind
  568. 22:21sehr viele Materialien hier verlinkt wo
  569. 22:24man mal sehen kann wie würden die den
  570. 22:26vorgehen und meistens geht's um die
  571. 22:28Auseinandersetzung mit problemhaltigen
  572. 22:31Fragestellungen und es geht nicht darum
  573. 22:33eine Art Lehrplan zu erfüllen oder eine
  574. 22:36einfache Vorstellung von Mathematik als
  575. 22:39Mechanik zu vermitteln sondern es geht
  576. 22:42eben um dieses vertiefte
  577. 22:44Hintergrundwissen also um grundlegende
  578. 22:47mathematische Strukturen und
  579. 22:49Gesetzmäßigkeiten und das finde ich
  580. 22:51persönlich toll und das ist total
  581. 22:53wichtig weil wenn Mathematik sozusagen
  582. 22:56nur als Mechanik verstanden wird dann
  583. 22:57Funktion die nicht wir haben aber jetzt
  584. 23:00spätestens beim sonderpädagogischen
  585. 23:02Förderschwerpunkt Lernen das Problem
  586. 23:05dass wir hier Personen haben mit meist
  587. 23:09weniger schlussfolgerndem denken oder
  588. 23:12eben auch weniger Transfer genauso auch
  589. 23:15wie weniger Vorwissen und
  590. 23:17dementsprechend ist genau diese Form des
  591. 23:19Unterricht alleine für diese Kinder
  592. 23:21vollkommen unmöglich und ich muss
  593. 23:24zumindestens sicherstellen mit direkter
  594. 23:27Instruktion dass das vorwis dann für
  595. 23:29diese Kinder da ist und dann kann man
  596. 23:31diese Unterrichtsmethoden auch anwenden
  597. 23:33also ich sag gar nicht dass ich der
  598. 23:35Meinung bin dass man diese Methoden oder
  599. 23:37dieses diese Anwendungsform auf
  600. 23:39Mathematik nicht anwenden kann da bin
  601. 23:41ich absolut überzeugt dass man das kann
  602. 23:43für ein Teil der Schüler zu einer
  603. 23:45gewissen Zeit mit mit dem gewissen
  604. 23:48Grundvorstellungen geht es wunderbar
  605. 23:51aber es geht eben nicht mit allen zur
  606. 23:53gleichen Zeit und vor allem nicht ohne
  607. 23:56sicherzustellen dass das Vorwissen und
  608. 23:58die die Strategien die man ja auch
  609. 24:01braucht um diese Aufgaben zu bearbeiten
  610. 24:03die müssen sozusagen vorher
  611. 24:05sichergestellt werden und damit komme
  612. 24:07ich jetzt auch schon zum Ende weil das
  613. 24:09ist für mich der wesentliche
  614. 24:10Zusammenhang zwischen Diagnostik und
  615. 24:12Förderung dass die Diagnostik mir
  616. 24:15eigentlich immer eine unmittelbare
  617. 24:18Rückmeldung für meine Förderung gibt ich
  618. 24:21sehe also daher Diagnostik nach der
  619. 24:23Förderung oder als Rückmeldung viel
  620. 24:26wichtiger wie die St Diagnostik am
  621. 24:29Anfang da wir ja in der Schule sind die
  622. 24:32Kinder sind da die haben auch Anspruch
  623. 24:34auf optimal wirksamen individuellen
  624. 24:37Unterricht und genau dafür sehe ich in
  625. 24:40der Diagnostik viel mehr und kann auch
  626. 24:43viel mehr erklären wie wenn es jetzt
  627. 24:45einfach darum geht dass vorher ein Kind
  628. 24:48da war ich dann verschiedene Tests
  629. 24:50durchführe und ich dann eine gewisse
  630. 24:52Vergleichbarkeit mit einer Norm Sinne
  631. 24:55von Alter oder klasse habe weil da ist
  632. 24:58sozusagen noch relativ wenig Information
  633. 25:00da im Vergleich dazu dass man eine
  634. 25:03längere Förderung oder Förderphase
  635. 25:05durchgeführt hat mehrere Daten über die
  636. 25:07Lernentwicklung hat um dann eben die
  637. 25:10weitere Lernumgebung zu gestalten und
  638. 25:13das ist sozusagen der Kern für
  639. 25:16pädagogische Diagnostik aus meiner Sicht
  640. 25:19damit danke ich Ihnen die Vorlesung oder
  641. 25:22meine Kommentierung des Skripts ist
  642. 25:24damit zu Ende die weiteren Kapitel sind
  643. 25:27sozusagen als eigene Lerngelegenheiten
  644. 25:30gedacht ich hoffe die Videoreihe hat
  645. 25:32ihnen bis dahin gefallen falls Sie
  646. 25:34Fragen haben oder Anregungen haben
  647. 25:36schreiben Sie es gerne in die Kommentare
  648. 25:38und ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim
  649. 25:40Lernen tschüss

About this transcript

This page contains the full transcript of Kapitel 7 Diagnostik und Förderung by Markus Gebhardt, generated from the public captions YouTube serves with the video. The transcript has 3,710 words across 649 segments, with the original timestamps preserved so you can click any line to jump to that moment in the embedded player.

What you can do with it

Use the transcript to take notes, quote the speaker, build a study guide, generate a summary with ChatGPT or Claude via the YouTube Summary tool, or export it as a timed subtitle file with YouTube to SRT. You can also re-open it in the transcriber to translate the transcript into 100+ languages.

Free YouTube transcript tool

YouTube2Text is a free YouTube transcript generator — no signup, no daily limit. Paste any YouTube link and get the full transcript instantly, with timestamps, click-to-jump, translation to 100+ languages, AI prompts for ChatGPT, Claude, and Gemini, and exports to TXT, SRT, VTT, or Markdown.