James Bain - 35 Jahre unschuldig im Gefängnis — Transcript
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- 0:00James B, ein Mann, der 35 Jahre im
- 0:02Gefängnis gesessen hat, für eine Tat,
- 0:03die er nachweislich niemals begangen
- 0:06hat. Und da ist er. Herzlich willkommen,
- 0:08James B. Freue mich sehr, dass Sie da
- 0:10sind und auch seine Schwester Pes,
- 0:13herzlich willkommen bei uns in der
- 0:15Sendung.
- 0:22James, wir haben uns schon einmal
- 0:24gesehen. Das war drei Monate, nachdem
- 0:27Sie aus dem Gefängnis damals entlassen
- 0:28worden waren und wenn ich sie heute so
- 0:30sehe, sehe ich einen anderen Menschen.
- 0:32Wie geht's ihm?
- 0:36Alles in Ordnung?
- 0:38Es geht mir gut. Wie hat sich Ihr Leben
- 0:40seitdem verändert? Ich habe sehr, sehr
- 0:42oft an Sie gedacht, weil mir dieses
- 0:44Gespräch damals äh in sehr starke
- 0:46Erinnerung geblieben ist. äh und ähm ich
- 0:49immer wieder überlegt habe, was wäre
- 0:50passiert, wenn dieser Freispruch zu
- 0:53einem späteren Zeitpunkt gekommen wäre,
- 0:54aber er kam zu einem Punkt ihres Lebens,
- 0:57an dem man noch mal was Neues anfangen
- 0:59konnte, an dem man noch mal was aufbauen
- 1:01konnte, an dem man noch mal von vorne
- 1:03anfangen konnte.
- 1:10Ja, ich konnte damals
- 1:12äh in einen Ort gehen, wo eine meiner
- 1:15Schwestern arbeitete und ich habe dort
- 1:17all die anderen getroffen, getroffen,
- 1:19die kannten meinen Fall natürlich alle
- 1:21Einzelheiten. Und da muss ich heute noch
- 1:24Gott danken, denn dieser Weg heraus aus
- 1:27diesem Weg heraus aus dem
- 1:29Gefängnisgebäude habe ich meine
- 1:30zukünftige Frau kennengelernt, habe ich
- 1:32sie getroffen und wir haben danach
- 1:35darüber diskutiert und haben gesagt, wir
- 1:38treffen uns dann da und da und sprechen
- 1:40unsere Zukunft mal durch.
- 1:44Und dann haben wir uns erzählt äh
- 1:47gegenseitig, was wir gerne tun würden in
- 1:49der Zukunft und so weiter, wie wir uns
- 1:51das
- 1:52vorstellen. Und dieser eine Tag hat
- 1:55dafür gesorgt, dass wir drei Jahre
- 1:56später verheiratet waren.
- 1:59Pzi, was war das für Sie für ein Moment,
- 2:01wenn wir die Geschichte mal von hinten
- 2:02anfangen? der Tag, an dem ihr Bruder
- 2:05plötzlich wieder draußen war und sie ihn
- 2:06draußen in Freiheit in die Arme
- 2:08schließen
- 2:12konnten. Es war der beste Tag in meinem
- 2:18Leben, einfach zu sehen, wie er da
- 2:21rauskommt und dass er auf mich zukam.
- 2:24Das war so aufregend alles. Wir dachten
- 2:27ja nie, das würde jemals wahr werden.
- 2:29Und nicht nur sie haben äh im Grunde
- 2:32nicht mehr daran geglaubt, dass das
- 2:33jemals wahr werden würde, weil das, was
- 2:35vorausgegangen war, so unglaublich war.
- 2:38Sie waren bei der Verhaftung 19 Jahre
- 2:40alt, James. Was ist in der Nacht am 23.
- 2:43März
- 2:441974 tatsächlich
- 2:50passiert? Das alles war ganz komisch.
- 2:52Die klopften abends, lächelten, wir
- 2:55waren zu Hause, waren nett zu uns,
- 2:57klopften an die
- 3:00Tür und sagten: "Herr Ban, wir haben ein
- 3:02kleines Problem. Wenn es ihnen nichts
- 3:04ausmachen würde, einmal mit uns zu
- 3:05kommen, dann können wir das zusammen
- 3:07schnell
- 3:10aufklären. Aber ich habe nur einfach
- 3:14gedacht, so leicht ist das wirklich so
- 3:16einfach und habe Mama und Papa gar nicht
- 3:18geweckt und bin mit zur
- 3:20Erwacheln. Und
- 3:22äh dann haben die mich in ein
- 3:25Hinterzimmer gebracht und zwei Stunden
- 3:26sitzen lassen dort. Und dann kamen sie
- 3:28wieder und
- 3:30sagten: "Wir müssen sie über Nacht hier
- 3:32behalten." Habe ich gesagt, über Nacht?
- 3:35Denn sie haben mir nicht gesagt, warum,
- 3:38um was es ging, das haben sie mir viel
- 3:40später erzählt.
- 3:43Und
- 3:47äh dann wurde dieses Problem plötzlich
- 3:49auf einer viel höheren Ebene immer
- 3:52größer und äh ich hatte überhaupt keine
- 3:55Möglichkeit meine Eltern zu sehen, mit
- 3:57denen zu
- 3:59reden, wohl ich darum gebeten hat und
- 4:01dann bin ich vom äh örtlichen Gefängnis
- 4:04in das County Gefängnis gebracht worden
- 4:08und dann hat alles eigentlich erst
- 4:09richtig
- 4:11angefangen. Dann haben sie gesagt, warum
- 4:13ich da war. Was hat man ihnen
- 4:15vorgeworfen und wann haben Sie erfahren,
- 4:17was man ihnen vorwurft vorwirft?
- 4:25Als sie mich dann verlegt haben in das
- 4:27andere
- 4:28Gefängnis,
- 4:30äh wo die schwereren Kriminellen
- 4:33hinkommen, da hat man mich in einen Raum
- 4:35gesetzt und mir erklärt, mir die Anklage
- 4:39erläutert, Entführung, vergewaltig
- 4:45Vergewaltigung. Und dann habe ich
- 4:46gesagt, Moment, da sitzt der falsche vor
- 4:48euch. Wie kommt ihr auf meinen Namen?
- 4:55Und jemand anders hat die Vergewaltigung
- 5:00begangen. Irgendjemand hat das Kind aus
- 5:03einem Baseball Match heraus entführt,
- 5:07ihn gezwungen, sich auf den Bauch zu
- 5:10legen und äh auf den
- 5:16Rasen und äh ihn vergewaltigt.
- 5:22Und der Täter hat dann sein Glied
- 5:24herausgeholt und hat ihn dann von hinten
- 5:28vergewaltigt und dann hat er eben seinen
- 5:30Namen ins Ohr geflüstert. Ich bin Jamie
- 5:34Bane, hat er
- 5:39gesagt und dieser Name ist hingeblieben.
- 5:42Ich mach dem Opfer gar keine Vorwürfe,
- 5:43aber das Opfer hatte diesen Namen im
- 5:45Kopf und hat den dann
- 5:49weitergegeben. Und er hat gesagt, wenn
- 5:51ich absteige von dir und du schossst mir
- 5:53ins Gesicht, dann wirst du dich an mich
- 5:55erinnern. Er hat den ja vorher praktisch
- 5:57auf den Bauch
- 5:59gezwungen und am
- 6:02Ende hat er gesagt, wenn du mich jetzt
- 6:04noch mal anschaust, dann bringe ich dich
- 6:06um. ist also weg und das Opfer ist dann
- 6:09nach Hause gelaufen zur
- 6:13Familie, aber die hatten schon
- 6:15angefangen zu suchen, hatten paar
- 6:17Freunde bebeigeholt und haben gemeinsam
- 6:19nach ihm gesucht. Und dann kam er in der
- 6:22Situation äh kam er nach Hause zu seiner
- 6:26Familie, die Mutter, der Onkel, die
- 6:29Polizei war auch da. Die haben gesagt,
- 6:31wo warst du denn? Und dann äh hat er
- 6:34Ihnen erzählt, was geschehen war. Pzi,
- 6:37was haben Sie in der Familie gesprochen
- 6:40besprochen, als klar war, welcher
- 6:42Vorwurf da im Raum steht und wann haben
- 6:44Sie davon erfahren?
- 6:49Ja, ich habe noch denselben Abend davon
- 6:51erfahren. Meine Mutter hat angerufen und
- 6:54dann war es ja auch schon in der ganzen
- 6:56Stadt rum. Ich habe überhaupt nicht
- 6:58verstanden, was da passiert ist, denn
- 7:00man muss ja nur James kennen und wusste,
- 7:02das kann nicht sein. Nicht nur, weil er
- 7:04mein Bruder ist, wusste ich, er kann es
- 7:06nicht getan hat, sondern wir wussten, er
- 7:08würde das niemals einem äh kleinen
- 7:11Jungen antun. Wir mussten ihn ja immer
- 7:13schützen, weil er ja auch der Jüngste
- 7:14bei uns war und wir konnten es einfach
- 7:16nicht glauben. Wir wussten, es war ein
- 7:19Fehler und auch die Kinder in der
- 7:21Nachbarschaft, die kamen zu uns rüber
- 7:23und haben genau das gleiche gesagt,
- 7:24haben gesagt, Jim kann das niemals
- 7:26gewesen sein. Und er war ja auch da und
- 7:28wir haben Fernseh geschaut zu Hause. Das
- 7:30habe ich ja immer gesagt.
- 7:33nur weil jemand den Namen von ihm
- 7:36genannt hat und sein Onkel, der äh
- 7:40kannte ihn von der Schule her gesagt
- 7:41hat, das könnte er sein. Und
- 7:45deswegen haben wir auch diese Bilder,
- 7:49die sie ihm gezeigt haben, das konnte
- 7:52gar nicht Jamie sein, obwohl das Kind
- 7:53das sagen musste. Es war auf den
- 7:55Bildern. Das heißt, sie hatten ein
- 7:57Alibi. Warum hat man diesem Alibi nicht
- 7:59geglaubt? Und warum ist es ihrem Anwalt
- 8:01nicht gelungen, das Gericht davon zu
- 8:02überzeugen, dass das ein Hieb und
- 8:03Stichfest des Alibi tatsächlich
- 8:08war? Also, man muss sich daran erinnern,
- 8:11was damals möglich und unmöglich war.
- 8:13Die
- 8:14Kriminaltechnik damals, die nennt man
- 8:17heute steinzeitlich.
- 8:19äh wenn da noch ein Revolver geraucht
- 8:22hat oder wenn man ein Bild hatte oder
- 8:24wenn der ob das Opfer so etwas sagte,
- 8:26dann reichte
- 8:27das. Und
- 8:30äh als das Kind das Opfer davor gericht
- 8:34stand und man sagte: "Schau ihn an und"
- 8:37und er zeigte auf mich. War er das, der
- 8:40dir das angetan hat? Da hat der Jung
- 8:42gesagt:
- 8:43"Ja." Und
- 8:46äh da waren sie überzeugt und von dem
- 8:49Moment an haben sie mich verurteilt.
- 8:50Mhm.
- 8:52Wenn es dann zu diesem Urteil kommt äh
- 8:55lebenslänglich und möglicherweise steht
- 8:57auch eine Todesstrafe im Raum, wie
- 9:01schafft man es als Familie
- 9:03zusammenzustehen, nicht zu verzweifeln
- 9:05und denjenigen, um den es geht, so zu
- 9:08motivieren und auch am Leben zu halten,
- 9:10schlicht und ergreifend, dass er nicht
- 9:11verzweifelt.
- 9:16Ja, da gab es zwei Teile. Er und meine
- 9:19Mutter. Als er verurteilt wurde, da
- 9:22waren wir im Gericht und meine Mutter,
- 9:25die ist hier
- 9:27zusammengebrochen. Ich
- 9:29vergesse nie, hat sich umgedreht bei dem
- 9:31Urteilspruch und hat meine Mutter
- 9:32angesehen, was machen wir denn jetzt?
- 9:35Und äh
- 9:37sie ja, wir hatten den Anwalt, aber wir
- 9:41konnten mit ihm nichts machen. Wir haben
- 9:43uns einfach um unsere Mutter geschart.
- 9:44Er war ja unser kleiner Bruder. Also
- 9:47standen wir zusammen als Familie und
- 9:49mussten sehen, was können wir tun,
- 9:51Mutter trösten und ihm helfen. Das war
- 9:54nicht leicht, aber wir haben es
- 9:56geschafft. Wir mussten unsere ganze
- 9:59Lebensweise
- 10:01ändern und wenn sie ihn besuchen wollte,
- 10:05wenn wir arbeiten mussten, mussten wir
- 10:07Urlaub einreichen, um ihn besuchen zu
- 10:10können. Das war schon alles schwierig.
- 10:12Wie haben Sie die Zeit im Gefängnis
- 10:14erlebt? Sie haben mal gesagt, die
- 10:15härtesten Jahre waren die ersten 15.
- 10:22Das war auch so, denn du musst dich ja
- 10:25völlig neu anpassen an ein anderes
- 10:28Leben. Du bist in einem anderen Leben
- 10:29entrissen worden. Ich bin herausgestoßen
- 10:32worden aus der Gesellschaft und das kann
- 10:35man gar nicht erklären, was man da
- 10:37empfindet. eine solche Strafe, solche
- 10:40Sühne und die ersten 15 Jahre waren auch
- 10:43eben sehr sehr schwierig zu versuchen,
- 10:45ein Mensch zu bleiben, irgendwo an einer
- 10:47anderen Stelle in der Gesellschaft zu
- 10:50bleiben. Aber Gott sei Dank, ich muss es
- 10:52noch einmal sagen, ist mir das gelungen,
- 10:55diese ersten 15 zu überstehen und auch
- 10:57den Rest dann bis zur Freilassung. Man
- 11:00steht ja auch in der Hierarchie im
- 11:02Gefängnis selbst als verurteilter
- 11:04Vergewaltiger eines kleinen Jungen,
- 11:06vermutlich ganz ganz
- 11:11unten. Ganz klar. Und ich kann mir
- 11:13vorstellen, dass das nicht nur in den
- 11:15USA so ist. Da wirst du zum Ziel zur
- 11:21Zielscheibe auch die Anwälte, die
- 11:24Juristen im Gefängnis haben eine
- 11:26entsprechende Einstellung zu dir. Kannst
- 11:28dich damit dem Anwalt unterhalten, äh
- 11:31nicht mit ihm übereinstimmen und er
- 11:33braucht das nur zu einem weiter zu sagen
- 11:36und dann eskaliert das dann im
- 11:38Gefängnis. Aber ich musste natürlich da
- 11:40gewisse Risiken eingehen, sonst wäre ich
- 11:43dort verendet.
- 11:47lange bevor Innocent Project dieses
- 11:50Projekt dann kam, die mir geholfen
- 11:52haben, die eingegriffen haben. Jetzt
- 11:54kann man den direkt schreiben, heute
- 11:56jeder andere auch, aber damals ging das
- 11:58überhaupt nicht.
- 11:59Sie haben eben gerade gesagt, ich wäre
- 12:01sonst eingegangen, ich ich wäre schlicht
- 12:03und ergreifend gestorben. Womit
- 12:05motiviert man sich? Wie hält man sich am
- 12:06Leben, wenn man da drin sitzt und merkt,
- 12:09es ist aussichtslos und du weißt, ich
- 12:12war das nicht, ich habe das nicht
- 12:13gemacht, aber keiner glaubt
- 12:19mir. Man kann nur von einem Tag auf den
- 12:22anderen leben und überleben und weiter
- 12:25hoffen, dass der Tag kommt. Man ist
- 12:27bereit am nächsten Tag und für den
- 12:29nächsten Tag. Die Tage werden zu Monaten
- 12:31und diese zu Jahren. Und du musst weiter
- 12:34nach vorn schauen und ich danke Gott,
- 12:36dass er mich durch diese Jahre geführt
- 12:39hat, denn ich habe dann natürlich auch
- 12:40alles mögliche gesehen. Ja, ein Stoß,
- 12:45ein Schlag, ein Blick. Die Spannung ist
- 12:47ja schon da, wenn die Leute wissen, du
- 12:50hast das angeblich getan und die
- 12:52Spannung dort, alle sind unter Stress,
- 12:54alle sind aggressiv und wenn du ein
- 12:56Problem hast, musst du es direkt
- 13:03angehen. Da gibt es überhaupt keine
- 13:05Umwege. Natürlich habe ich mich auch
- 13:07geschützt, verteidigt, das muss man ja,
- 13:10denn sonst im Gefängnis, dann bist du
- 13:13der letzte, auf den sich alle stürzen.
- 13:15Da bist du die Beute, die Schwache und
- 13:17jeder wird sich an dir reichen. Und äh
- 13:20ich habe versucht den klar zu machen,
- 13:22dass ich da nicht die richtige Beute
- 13:24bin. Und da muss ich auch dem Herrn
- 13:25wieder danken. Und ich würde gerne zum
- 13:28Schluss einen Satz von Ihnen noch
- 13:30loswerden. Den haben Sie irgendwo in
- 13:31einem Interview gesagt. Sie haben
- 13:32gesagt, egal was da passiert ist und
- 13:35egal wie hart das war, ich bin nicht
- 13:38bitter deshalb.
- 13:42Nein, ich bin wirklich nicht
- 13:44verbittert, denn als ich im Gefängnis
- 13:48saß, bin ich doch sehr gläubig geworden
- 13:51und äh ich muss das immer wieder
- 13:54erzählen, denn am ersten Tag äh haben
- 13:57die Medien mich natürlich bombardiert,
- 14:00verfolgt mit der Familie und das war
- 14:02nicht so einfach.
- 14:05Die wollten natürlich wissen, äh wie
- 14:07sieht's aus in ihnen? Das konnte sich
- 14:09auf dieser Welt niemand vorstellen, aber
- 14:11Gott hat da geholfen. Kein andere hätte
- 14:13das können. Und das ist mir da
- 14:15gedämmert, warum ich hier
- 14:18bin. Nur er war das. Und ich sage es
- 14:22gerne immer wieder, ich bin nicht als
- 14:24Christ eingerückt, aber ich bin dem dann
- 14:27näher gekommen bei diesem Versuch zu
- 14:31überlegen. Und dann eines Tages ist mir
- 14:33klar geworden, was Gott und seine Macht
- 14:35wirklich bedeutet. 35 Jahre hat er mich
- 14:38hochgehalten und durchgetragen.
- 14:40So kann man
- 14:43das. Er muss es gewesen sein, niemand
- 14:46anders. Und seitdem ist er bei mir und
- 14:48ich bei ihm, wo ich auch Vorträge halte,
- 14:51wo ich auch rede, ich erwähne es immer
- 14:55wieder. Studenten, Kirchen, Colleges,
- 14:59überall sage ich das.
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