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Dieses Video ist nichts für Veganer — Transcript

by Dinge Erklärt – Kurzgesagt · 2,141 words · 151 segments · language en · Watch on YouTube

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  1. 0:01Das ist kein Antifleischvideo. Wir alle kennen  [räuspern] die Argumente gegen Fleisch. Trotzdem
  2. 0:07verzichten in der EU und den USA nur ein bis  6% der Menschen darauf. Es schmeckt den meisten
  3. 0:13von uns einfach zu gut, ist zu praktisch  und zu stark in unserer Kultur verwurzelt,
  4. 0:19um es aufzugeben. Zudem ist Essen zu persönlich  für Moralpredigten. Gleichzeitig lieben wir Tiere.
  5. 0:26Viele haben Haustiere und finden Tierrechte  wichtig. Kaum etwas macht das Internet so
  6. 0:31wütend wie Tierquellerei. Beides ist wahr.  Wir lieben Fleisch und wir lieben Tiere.
  7. 0:37Leider leben die meisten Tiere, die wir essen,  in absolut katastrophalen Verhältnissen. Nicht
  8. 0:42zum Spaß, sondern weil dadurch das Fleisch etwas  günstiger wird. Würden wir alle nur ein bisschen
  9. 0:47mehr bezahlen, könnten wir Fehltierleid vermeiden.  Oft schon für [musik] ein paar Cent pro Mahlzeit.
  10. 0:54Vorne weg. Es ist kompliziert. Viele Landwirte  versuchen ihren Tieren das bestmögliche
  11. 1:00Leben [musik] zu bieten, stecken aber in einem  komplexen System und sind durch [musik] Marktdruck
  12. 1:05zu billigpreisen gezwungen. Nationale Standards  und Betriebe unterscheiden sich und solide Daten
  13. 1:11sind oft rah. Wir haben unser Bestes gegeben,  [musik] unterschiedliche Daten verschiedener
  14. 1:16Regionen und die Preise, die du am Ende zahlst,  zu kombinieren. Zur Vereinfachung unterteilen
  15. 1:22wir die Haltungsformen grob in drei [musik]  Gruppen. In Ordnung, Gefängnis und Folterlager.
  16. 1:29Das ist zugegebenermaßen etwas Waage und  wahrscheinlich kennst du aus dem Supermarkt noch
  17. 1:34viel mehr Kategorien wie Bio oder Gras gefüttert.  Dazu kommen wir später. Also liebe Allesfresser,
  18. 1:41was würde es uns kosten, ohne Tierquellerei  ein Grillhähnchen zu genießen? Hühner.
  19. 1:48Auf der Erde leben immer etwa 26 Milliarden  Hühner, so viele wie alle anderen Vogelarten
  20. 1:54zusammen. Hühner wirken dumm, sind aber  soziale Wesen, [musik] kommunizieren,
  21. 2:00lösen Probleme und haben Empathie. Und doch halten  wir die meisten von ihnen unter absurder Folter.
  22. 2:07Fangen wir bei den Eiern an. Weltweit leben  [musik] etwa 90% der Legehennen in Folterlagern,
  23. 2:14in winzigen Käfigen, in denen sie sich kaum  bewegen können. Natürliches Verhalten wie Nestbau,
  24. 2:19Brüten, Futtersuche oder am Boden picken [musik]  ist unmöglich. Also sind sie extrem frustriert
  25. 2:26und verletzen sich deshalb gegenseitig schwer.  Um das zu verhindern, [musik] wird ihnen auf
  26. 2:30der Schnabel gestutzt. In den USA und Europa  haben Verbote und Initiativen in den letzten
  27. 2:37Jahren [musik] die Situation stark verbessert,  aber auch hier sitzen immer noch über 50% der
  28. 2:43Hänen im Käfigen. Absurd ist, dass das nicht  einmal viel Geld spart. Angenommen, ein Dutzend
  29. 2:49Eier kostet um die 3,60 € 30 Cent pro Ei. Wie  viel würde es kosten, die Hühner zu befreien?
  30. 2:58Hauptalternative zur Käfigen ist Bodenhaltung.  [musik] Die Hühner leben immer noch drinnen,
  31. 3:03haben aber doppelt so viel Platz und laufen  frei umher. Immer noch Gefängnis, nicht toll,
  32. 3:08aber schon besser. In der EU steigt der  Verbraucherpreis dadurch um etwa [musik] 2
  33. 3:13Cent pro Ei. Die noch etwas bessere Alternative  ist Freiland, bei dir die Hennen rausdürfen,
  34. 3:19oft mit echtem Zugang zur Vegetation. In der EU  wird ein Ei dadurch etwa 7 Cent teurer. Neben der
  35. 3:27Haltung ist eines der grausamsten Verfahren das  Küken töten. Männliche Küken legen keine Eier,
  36. 3:33also werden sie sofort nach dem Schlüpfen  getötet, meist durch vergasen oder zerschreddern.
  37. 3:39Das ist bei Käfig, Boden und sogar Biohaltung weit  verbreitet. 7 Milliarden Küken werden so jährlich
  38. 3:46umgebracht. In Frankreich und Deutschland ist  es [musik] verboten. Hier werden viele Eier früh
  39. 3:51gescannt und nur weibliche Küken schlüpfen. Das  steigert die Kosten pro Ei um etwa 2 bis 5 Cent.
  40. 3:5885 Cent mehr pro [musik] Dutzende Eier machen  also einen Unterschied zwischen Hühnerquellerei
  41. 4:05und einem [musik] recht anständigen Hühnerleben.  Und mit weiteren 60 Cent kannst du helfen,
  42. 4:10das Kükentöten zu stoppen. Hier legen wir eine  kurze Pause ein. Videos über schwierige Themen
  43. 4:17wie Tierschutz und Lebensmittel erfordern extrem  viel Recherche. Deshalb freuen wir uns besonders
  44. 4:23über die Unterstützung unseres heutigen Partners  Emma Matratzen. Bei Emma gibt es alles zum Thema
  45. 4:29Schlaf: Betten, Matratzen, Decken und vieles mehr  mit komplett kostenlosem Versand. [musik] Und
  46. 4:35weil du für guten Schlaf cool bleiben musst,  hält dich die neue Emmer Performance Linie
  47. 4:40mit Airgrid Technologie die ganze Nacht [musik]  angenehm kühl. Was wir an Emma besonders schätzen,
  48. 4:46ist die Möglichkeit zum Probeschlafen. [musik]  Wir wissen, wie wertvoll gute Experimente sein
  49. 4:51können und bei Emma kannst du Matratzen bis  zu 100 [musik] Nächt risikofrei ausprobieren.
  50. 4:57Endlich mal wieder richtig gut schlafen.  [musik] Dann hol dir im Sommersale bis zum
  51. 5:025. Juli noch bis zu 50% [musik] Rabatt auf  viele Produkte. Mit dem Code kurz gesagt
  52. 5:08Emma kriegst du zusätzlich 5% Rabatt auf alles  und unterstützt [musik] unseren Kanal. Scanne
  53. 5:14einfach diesen QR-Code oder klicke auf den Link in  der [musik] Infobox. Und jetzt zurück zum Video.
  54. 5:22Fleisch ist noch mal was anderes. Die meisten  Masthühner heute sind genetische Freaks gezüchtet,
  55. 5:28um super schnell ein irres Gewicht zu erreichen.  Ihre Organe stehen unter riesiger Belastung
  56. 5:34und wegen ihres Gewichts können sie nicht einmal  richtig gehen [musik] und haben für den Großteil
  57. 5:38ihres Lebens starke Schmerzen. Exakte Zahlen  zu definieren ist schwierig. [musik] Aber
  58. 5:44wenn Bauern auf Züchtungen umsteigen würden, die  langsamer wachsen und dadurch viel weniger leiden,
  59. 5:49würde eine Portion Hähnchenbrust für 1,50 in den  USA 9 Centuren. 90% der Masthöhner in der EU leben
  60. 6:00in Gefängnissen oder Folterlagern. Sie werden  in extrem beengten Verhältnissen [musik] nur
  61. 6:05drinnen gehalten. Manchmal dutzende Vögel pro  Quadratmeter, auf dem Dunkeln und mit schlechter
  62. 6:11Belüftung. Was, wenn wir sie alle in Gefängnisse  bringen würden? Laut einer Studie in der EU
  63. 6:18würden 30% mehr Platz, frische Luft und Tageslicht  den Preis pro Portion um weitere 13 [musik] Cent
  64. 6:26erhöhen. Wahrscheinlich weniger als 5% der  Fleischhühner leben unter recht akzeptablen
  65. 6:32Bedingungen in [musik] Freilandhaltung. Das  Fleisch ist dann tatsächlich bedeutend teurer,
  66. 6:38doppelt so teuer wie normale Hühner. Aber H ist  das billigste [musik] Fleisch. Je nach Stück
  67. 6:43würdest du für ein annehmbares Höhnerleben  pro 35 Cent bis $ mehr bezahlen. Schweine.
  68. 6:52Schweine sind quasi [musik] Hunde. Intelligent,  sozial, verspielt wie unsere Wolfsbuddies und sie
  69. 6:59können süße Haustiere sein. Sie nehmen ihr Leben  intensiv wahr, haben es aber wohl am schlechtesten
  70. 7:05von allen Nutztieren. Wohl über 90% leben in  Folterlagern. Sie verbringen ihr ganzes Leben
  71. 7:12in extrem [musik] überfüllten Räumen auf Beton  ohne Einstreu. Weil das nicht annähernd ihren
  72. 7:17Bedürfnissen entspricht, sind sie frustriert und  kämpfen oft. Fackkeln wird der Schwanz kopiert,
  73. 7:24damit er nicht abgebissen wird. Damit der  Fleisch besser schmeckt, [musik] werden
  74. 7:28die meisten männlichen Ferkel kastriert, oft ohne  Betäubung, um Zeit zu sparen. [musik] Muttertiere
  75. 7:34werden in Kastenständen gehalten. Zwangsjacken aus  Metall, in denen sie sich nicht bewegen können.
  76. 7:40Das führt zu großem Leid bei den Muttertieren  und Ferkeln, die auf kargem Raum gehalten werden,
  77. 7:46abgetrennt durch Metallstäbe und die der  Mutter mit nur drei Wochen entnommen werden.
  78. 7:52Stell dir vor, wir würden mit Hunden so umgehen.  Heben wir das zunächst mal auf Gefängnislevel.
  79. 7:59Die Verschläge abzuschaffen, würde eine 2 €  Portion Schweinefleisch um 20 Centur machen.
  80. 8:05Die Betäubung für die Gastration kostet fast  nichts, etwa einen Cent pro Kilo Fleisch. Und
  81. 8:11laut einer dänischen Studie würden Stroh und  Einstreu, 30% [musik] mehr Platz und ein paar
  82. 8:17andere tierfreundliche Sachen den Preisproportion  [musik] um weitere 20 Cent erhöhen. Das ist
  83. 8:24immer noch ein jämmerliches Leben für ein so  intelligentes Tier, aber schon etwas besser,
  84. 8:29für 40 Cent mehr pro Portion. Noch ein Level  höher hätten Schweine mindestens 40% ihres
  85. 8:36Lebens [musik] Zugang nach draußen und drinnen  300 bis 400% mehr Platz. Das würde den Preis pro
  86. 8:43Portion um weitere 80 Cent erhöhen. In der EU  leben nur etwas mehr als 1% aller Schweine. So,
  87. 8:51wir können nicht wissen, ob das für ein  so kluges soziales Tier wirklich okay ist,
  88. 8:56aber immerhin sieht es langsam annehmbarer aus und  das für rund 20 Cent bzw. Euro mehr pro Portion.
  89. 9:06Rinder. Mastrinder haben es am besten, denn sie  verbringen normalerweise zwei Drittel ihres Lebens
  90. 9:12draußen, was ziemlich [musik] gut ist. In der  Wildnis wäre es quasi gleich, nur weniger sicher.
  91. 9:18Ihr Leben ist allerdings alles andere als perfekt.  Vor allem das Ende. Der Großteil der Rinder
  92. 9:24verbringt die letzten Monate ihres kurzen [musik]  Lebens in Endmastbetrieben. Gefängnisse oder
  93. 9:30Folterlager, wo sie gemestet werden, um möglichst  schnell das Schlachtgewicht zu erreichen. In den
  94. 9:36USA haben wahrscheinlich weniger als 5% [musik]  Fleischränder lebenslangen Zugang zu weiden.
  95. 9:42Eine neue deutsche Studie hat aber gezeigt, dass  der Fleischpreis dadurch [musik] nur etwa 15%
  96. 9:48höher wäre. Selbst innerhalb eines Landes [musik]  und einer Region variiert die Lebensqualität stark
  97. 9:55und hängt vom vorhandenen Land dem Klima  und landwirtschaftlichen Traditionen ab.
  98. 10:00Deshalb ist es unmöglich, einfache und günstige  Verbesserungsvorschläge [musik] zu machen.
  99. 10:06Milchkühe haben es viel schlimmer.  Sie werden oft für den Großteil des
  100. 10:10Jahres nur drinnen gehalten und erleiden  Schmerzen, Hufeschwüre und Verletzungen,
  101. 10:15weil sie auf Beton stehen. Aber wieder scheint  das für erschwingliche Milch gar nicht nötig
  102. 10:19zu sein. In Deutschland macht Weidehalterung  den Liter [musik] Milch nur etwa 10% teurer.
  103. 10:26Wir könnten uns noch viele Tiere und Praktiken  anschauen, aber das Fazit ist klar. Durch eine
  104. 10:32Verbesserung der Bedingungen von absoluter Qual  zu einigermaßen akzeptabel [musik] für die Tiere,
  105. 10:37die wir am meisten essen. Würden Rinfleisch und  Milch etwa 15%, Eier und Schweinefleisch etwa 50%
  106. 10:45[musik] und Hühnerfleisch etwa 100% teurer werden.  Das Problem mit dem Fleisch, Meinung. Fleisch ist
  107. 10:54so billig geworden, dass wir Tiere quälen müssen,  um die Preise [musik] so irretief zu halten. Genau
  108. 11:00das ist die Wahrheit. In Industrieländern sind  [musik] Lebensmittel so günstig wie nie zuvor.
  109. 11:06In den USA, dem größten Fleischverbraucher  der Welt, gibt eine durchschnittliche Person
  110. 11:11337$ pro Monat für Essen aus, 88$ für Fleisch,  Eier und Milchprodukte. Würden diese 50% teurer,
  111. 11:21werden die monatlichen Lebensmittelkosten  etwa 43$ höher. Klingt viel. Relativ zum
  112. 11:28Einkommen würde das aber nur bedeuten, so  viel für Essen zu zahlen wie im Jahr 1987.
  113. 11:35In Deutschland gibt man durchschnittlich  [musik] monatlich etwa 70 € für Fleisch,
  114. 11:39Eier und Milchprodukte aus. Stiege der [musik]  Preis um 50%, um das Leben der Tiere wirklich zu
  115. 11:46verbessern, würde dieser Betrag um etwa 35 € auf  100 € steigen. Klingt noch zu teuer. Vielleicht,
  116. 11:55weil etwa 20% allen gekauften Fleisches  weggeworfen wird. Es ist so billig geworden,
  117. 12:01dass wir es oft noch nicht einmal essen, bevor es  schlecht wird. Es hat für uns keinen Wert mehr.
  118. 12:08Okay, es mag sich anfühlen, als hättest du  keinen Einfluss, aber das [musik] stimmt nicht.
  119. 12:13Der Markt folgt der Nachfrage. Willst du kein  Folterfleisch kaufen? Prüfe, was auf dem Etikett
  120. 12:19zu den Haltungsbedingungen [musik] steht. Steht  nichts drauf, ist es ganz sicher Folterfleisch.
  121. 12:26Steht was da? Na ja, dann ist es kompliziert.  Oft ist unklar, welche Labels was bedeuten,
  122. 12:32ob sie strickt umgesetzt [musik] werden oder  rechtlich bindend sind. Manche sind super,
  123. 12:37andere schön färberei. Und über das teuerste  Fleisch haben wir noch gar nicht gesprochen,
  124. 12:42Biofleisch. Dir ist vielleicht aufgefallen, dass  viele unserer Preisangaben sich nicht mit deiner
  125. 12:48Erfahrung im Supermarkt decken. [räuspern]  Es liegt teilweise daran, dass manche Händler
  126. 12:53ethische Produkte als Luxus ansehen und deshalb  einen noch höheren Preis verlangen, aber auch
  127. 12:59daran, dass bei vielen Labels wie bio, natürlich,  ökologisch oder am [räuspern] allerschlimmsten
  128. 13:06biodynamisch viele Extras und Pseudowissenschaft  zugehören, die mit hier wohl nichts zu tun haben.
  129. 13:14Einige dieser Labels beinhalten manche der  zuvor erwähnten [musik] Best Practices,
  130. 13:18jedoch nicht unbedingt alle. Biomarken haben oft  mangels eines besseren Wortes: Dumme Vorgaben wie
  131. 13:25das Verbot gehen technisch veränderten Futters.  Wie wir in einem anderen Video bereits erklärten,
  132. 13:31Gegenfutter zu verbieten ist weder für dich  noch für die Tiere besser. Es macht Essen nur
  133. 13:36teurer und lässt es natürlicher erscheinen.  Während du aber unnatürliche Tierzuchten ist,
  134. 13:42die ein unnatürliches Leben hatten. Leider sind  die Labels in vielen Ländern sehr verwirrend,
  135. 13:48oft absichtlich. Selten ist sicher, was man  wirklich kauft. Zähne knirschend raten wir also,
  136. 13:55wenn du es dir leisten kannst und immerhin gute  Chancen auf qualfreies Fleisch haben willst,
  137. 14:01kaufe etwas mit Label. Kannst du es dir leisten,  kaufe Bio. Kannst du es dir leisten und hast Zeit,
  138. 14:09dann suche Höfe und hol dir dein Fleisch von  einem Ort, den du selbst gesehen hast. Es gibt
  139. 14:15eine Ausnahme, die zu gut ist, um sie nicht zu  erwähnen. Muscheln. Sie speichern Kohlenstoff und
  140. 14:21filtern Wasser, wodurch Küsten sauberer werden.  Muscheln als dumm zu bezeichnen ist noch zu nett.
  141. 14:28Ohne zentrales Nervensystem und vermutlich ohne  [musik] Gedanken oder Schmerzen sind sie quasi
  142. 14:35Moos. Wir sollten wirklich mehr Muscheln  essen, aber okay, [räuspern] Schluss für heute.
  143. 14:41Man muss nicht vegan sein, um das alles  inakzeptabel zu finden. Die Zustände der
  144. 14:46meisten Tiere sind kaum zu ertragen  und würden sich vermeiden lassen,
  145. 14:50wenn wir für Fleisch wieder so viel zahlten wie  unsere Eltern früher. Zumindest im Westen wird
  146. 14:55es langsam besser. Verbraucher können die  Industrie in die richtige Richtung lenken,
  147. 15:00indem wir wohl oder übel mehr bezahlen. Wer  das nicht kann, [musik] ist eben etwas weniger.
  148. 15:06Wirf kein Fleisch weg. Vermeide öfter das  schlimmste Qualfleisch wie Schwein und
  149. 15:12setze dich für Gesetze ein, die schrecklichsten  Praktiken verbieten. Wir können das [musik] Leben
  150. 15:17von Milliarden von Tieren dramatisch  verbessern. Es ist wirklich so einfach. เฮ
  151. 15:23[musik]

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