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- 0:00Stell dir folgende Frage vor und nimm
- 0:03dir wirklich einen Moment, um sie zu
- 0:05fühlen.
- 0:07Warum stehst du morgens auf?
- 0:10Nicht die automatische Antwort, nicht,
- 0:13weil der Wecker klingelt oder weil ich
- 0:15zur Arbeit muss. Ich meine die tiefere
- 0:18Antwort, die Antwort, die dich wirklich
- 0:21bewegt, die Antwort, für die es sich
- 0:24lohnt, den Tag zu beginnen.
- 0:27Wenn du auf diese Frage keine klare
- 0:29Antwort hast, keine [musik] Sorge, du
- 0:32bist nicht allein. Und vielleicht ist
- 0:34genau das der Grund, warum du jetzt hier
- 0:37bist und warum dieses Video genau für
- 0:39dich gemacht wurde. Denn heute sprechen
- 0:42wir über eine der größten Fragen der
- 0:44Menschheit. Was ist der Sinn des Lebens?
- 0:48Und wir tun das nicht abstrakt. Wir tun
- 0:51das durch die Augen eines Mannes, der
- 0:53diese Frage nicht in einer Bibliothek
- 0:55beantwortet hat, sondern in einem der
- 0:58dunkelsten Orte der Geschichte.
- 1:01Sein Name Viktor Emil Frankel.
- 1:05Sein Buch Trotz dem Jahr zum Leben
- 1:08sagen, hat Millionen von Menschen auf
- 1:10der ganzen Welt berührt, verändert und
- 1:13gerettet.
- 1:15Es ist kein Selbsthilfebuch, es ist ein
- 1:18Zeugnis
- 1:19und es ist eine Einladung an uns alle,
- 1:23das Beste in uns zu finden, selbst wenn
- 1:26alles um uns herum in Trümmer fällt.
- 1:30Victor Frankel wurde 1905 in Wien
- 1:33geboren. Er war Neurologe und
- 1:36Psychiater, ein brillanter Geist, der
- 1:39schon in jungen Jahren begann, sich mit
- 1:40den tiefsten Fragen der menschlichen
- 1:42Existenz zu beschäftigen.
- 1:45Aber das Leben hatte einen anderen Plan
- 1:47für ihn. Im Jahr 1942
- 1:50wurde Viktor Frankel zusammen mit seiner
- 1:52Frau und seinen Eltern von den
- 1:54Nationalsozialisten deportiert. Er
- 1:57überlebte vier Konzentrationslager,
- 1:59darunter Auschwitz. Seine Eltern
- 2:02starben, seine schwangere Frau starb.
- 2:06Fast seine gesamte Familie wurde
- 2:08ausgelöscht. [musik]
- 2:09Was bleibt einem Menschen, dem man alles
- 2:12genommen hat? Die Kleider, die Würde,
- 2:17den Namen, die Liebsten, die Freiheit.
- 2:21Was Frankel entdeckte unter den
- 2:23schlimmsten Bedingungen, die ein Mensch
- 2:25erleben kann. Das ist es, worüber wir
- 2:28heute sprechen. Er entdeckte, dass man
- 2:31einem Menschen alles nehmen kann, außer
- 2:34einer einzigen Sache. Die Freiheit zu
- 2:38wählen, wie man auf das reagiert, was
- 2:41einem wiederfährt.
- 2:44Lass das einen Moment wirken in einem
- 2:47Konzentrationslager,
- 2:49ohne Nahrung, ohne Kleidung, ohne
- 2:53Hoffnung auf Überleben.
- 2:55Hatte Franke noch immer eine Freiheit?
- 2:58Die innere Freiheit seiner Haltung. Und
- 3:02genau aus dieser Erkenntnis heraus
- 3:05entwickelte er etwas Außergewöhnliches,
- 3:08die Logotherapie,
- 3:10eine Psychotherapie, die auf dem Willen
- 3:12zum Sinn basiert. [musik] Die
- 3:15Überzeugung, der Mensch kann alles
- 3:17ertragen, wenn er ein Warum mag.
- 3:22Trotzdem ja zum Leben sagen. Der Titel
- 3:26allein ist schon eine Botschaft.
- 3:28Nicht obwohl das Leben schön ist, nicht
- 3:32weil alles gut wird, sondern trotzdem.
- 3:37Trotzdem, obwohl es weh tut. Trotzdem,
- 3:41obwohl du verloren hast. Trotzdem,
- 3:44obwohl du nicht weißt, wie es
- 3:46weitergeht.
- 3:48Ja. zum Leben. Ein bewusstes, aktives,
- 3:52mutiges Jahr.
- 3:54Das Buch besteht im Wesentlichen aus
- 3:56zwei Teilen. Erster Teil: Ein Psychologe
- 4:00erlebt das Konzentrationslager.
- 4:03Dieser [musik] Teil ist ein
- 4:04erschütternder, ehrlicher Bericht aus
- 4:06Frankels eigener Erfahrung im Lager.
- 4:09Er beschreibt, wie Menschen reagieren,
- 4:12wenn sie auf das Äußerste reduziert
- 4:14werden, [räuspern] was sie zerbricht,
- 4:16was sie aufrechthält,
- 4:18was den Unterschied macht zwischen
- 4:20denen, die überleben, nicht körperlich,
- 4:23aber seelisch, und denen, die innerlich
- 4:25sterben, bevor ihr Körper aufgibt.
- 4:29Und dabei macht er eine faszinierende
- 4:31Beobachtung. Die Menschen, die am
- 4:33längsten durchhielten, waren nicht
- 4:35unbedingt die körperlich stärksten. Es
- 4:38waren diejenigen, die einen Grund zum
- 4:40Weiterleben hatten, ein unvollendetes
- 4:43Werk, eine geliebte Person, eine
- 4:47Aufgabe, die auf sie wartete.
- 4:50Frankel selbst hielt sich am Leben durch
- 4:52den Gedanken [musik] an seine Frau und
- 4:54durch den Wunsch, sein Werk eines Tages
- 4:57zu vollenden und der Welt davon zu
- 4:59berichten.
- 5:01Zweiter Teil: Grundbegriffe der
- 5:04Logotherapie.
- 5:06Im zweiten Teil erklärt Frankel sein
- 5:08therapeutisches System, die
- 5:10Logotherapie.
- 5:12Logos bedeutet im griechischen Sinn. Die
- 5:16Logototherapie geht davon aus, dass der
- 5:18primäre Antrieb des Menschen nicht Lust
- 5:21oder Macht ist, wie Freud und Adler
- 5:24dachten, sondern Sinn. Wir wollen
- 5:28verstehen, wozu wir auf der Welt sind.
- 5:30Wir wollen, dass unser Leben bedeutsam
- 5:32ist und wenn wir diesen Sinn verlieren,
- 5:36dann entstehen Lehre, Depression, Sucht,
- 5:40Sinnlosigkeit.
- 5:42Frankel nennt das das existentielle
- 5:44Vakuum und er sagt, es ist eine der
- 5:47größten Herausforderungen unserer
- 5:49modernen Zeit. Jetzt kommen wir zur
- 5:53zentralen Frage und ich werde dir sofort
- 5:56sagen, Franke gibt keine einfache
- 5:59Antwort.
- 6:01Er gibt dir etwas Besseres.
- 6:04Er dreht die Frage um. Statt zu fragen,
- 6:08was ist der Sinn des Lebens? Fragt er:
- 6:12"Was fragt das Leben von dir?
- 6:16Das ist eine radikale Verschiebung.
- 6:19Das Leben ist nicht dazu da, uns Sinn zu
- 6:21geben. Wir sind dazu da, dem Leben Sinn
- 6:25zu geben. Jeder von uns durch das, was
- 6:29wir tun.
- 6:30durch das, was wir lieben, durch das,
- 6:32was wir leiden und wie wir damit
- 6:35umgehen.
- 6:37Frankel sagt: "Sinn ist nicht etwas,
- 6:40dass du erfindest.
- 6:42Es ist etwas, dass du entdeckst in der
- 6:45Welt, in der Begegnung, im Moment."
- 6:50Die drei Wege zum Sinn.
- 6:53Franke beschreibt drei Hauptwege, auf
- 6:56denen wir Sinn finden können.
- 6:59Erstens, durch das, was wir der Welt
- 7:02geben, also durch Arbeit, Schöpfung,
- 7:06Leistung.
- 7:07Wenn du ein [musik] Buch schreibst,
- 7:09einen Baum pflanzt, jemandem hilfst,
- 7:12eine Idee in die Welt bringst, dann
- 7:15gibst du etwas, das vorher nicht da war.
- 7:18Das ist Sinn.
- 7:21Zweitens, durch das, was wir von der
- 7:24Welt empfangen, durch Liebe, Schönheit,
- 7:27Begegnung,
- 7:29wenn du in einen Sonnenuntergang schaust
- 7:32und spürst, wie dein Herz sich weitet,
- 7:35wenn du jemandem in die Augen siehst und
- 7:37weißt, dieser Mensch gehört zu meinem
- 7:41Leben,
- 7:42das [musik] ist Sinn.
- 7:45Drittens, durch die Haltung, die wir
- 7:48gegenüber unvermeidlichem Leid
- 7:50einnehmen.
- 7:52Das ist der schwierigste Weg, aber
- 7:55vielleicht der tiefste.
- 7:57Frankel sagt, wenn wir ein Schicksal
- 8:00tragen müssen, dass wir nicht ändern
- 8:02können, dann liegt der Sinn darin, wie
- 8:05wir es tragen. Mit Würde, [musik] mit
- 8:09Mut, mit Offenheit.
- 8:12Stell dir das einen Moment vor.
- 8:16Es gibt Momente im Leben, in denen man
- 8:18nichts ändern kann. Ein Verlust, eine
- 8:22Krankheit, ein Scheitern.
- 8:25Und Frankel sagt, selbst in diesem
- 8:27Moment bist du nicht hilflos.
- 8:30Du kannst wählen, wer du in diesem
- 8:33Moment bist. [musik] Ich möchte jetzt
- 8:37einen Moment innehalten und über uns
- 8:40sprechen, über unsere Zeit, denn
- 8:43Frankels Diagnose aus dem 20.
- 8:45Jahrhundert ist heute aktueller denn je.
- 8:50Wir leben in einer Welt des Überflusses.
- 8:53Wir haben mehr Komfort, mehr
- 8:55Unterhaltung, mehr Ablenkung als jede
- 8:58Generation vor uns. Und trotzdem oder
- 9:02vielleicht gerade deshalb leiden so
- 9:04viele Menschen an einer tiefen inneren
- 9:07Lehre. [musik]
- 9:09Depressionen sind auf dem Vormarsch.
- 9:11Einsamkeit ist zur Epidemie geworden.
- 9:14Suchtkrankheiten, Burnout,
- 9:17Orientierungslosigkeit.
- 9:19Sie nehmen zu.
- 9:21Warum?
- 9:23Frankel würde sagen, weil wir das Wozu
- 9:26vergessen haben.
- 9:28Wir wissen, wie wir leben. Wir wissen,
- 9:31mit wem wir leben. Wir wissen, was wir
- 9:34arbeiten.
- 9:36Aber immer weniger Menschen wissen, wozu
- 9:39sie das alles tun, was hinter allem
- 9:42steckt, was ihrem Leben eine Richtung
- 9:45gibt. Und das ist kein Luxusproblem.
- 9:49Das ist eine existentielle Krise,
- 9:52denn ein Mensch ohne Sinn ist wie ein
- 9:55Schiff ohne Kompass auf offenem Meer. Er
- 9:59treibt, er sucht Ablenkung, er sucht
- 10:02Betäubung
- 10:04und früher oder später läuft er auf
- 10:06Grund.
- 10:08Was können wir tun?
- 10:11Die gute Nachricht: Sinn ist nicht
- 10:13etwas, dass du kaufen kannst oder das
- 10:16dir jemand geben kann.
- 10:18Aber er ist überall um dich herum
- 10:20verborgen.
- 10:21Du musst lernen, ihn zu sehen.
- 10:24Frag dich, was würde ich tun, wenn ich
- 10:27wüsste, dass ich nur noch ein Jahr zu
- 10:30leben habe?
- 10:32Was würde ich dann wirklich wichtig
- 10:33finden?
- 10:35Was würde ich bereuen, nicht getan zu
- 10:37haben?
- 10:38Diese Fragen sind unbequem, aber sie
- 10:41sind ehrlich und sie können dir zeigen,
- 10:45wo dein Sinn wirklich liegt.
- 10:49Viktor Frankel überlebte die
- 10:51Konzentrationslager.
- 10:52Er kehrte nach Wien zurück in eine
- 10:55zerstörte Stadt, in ein zerstörtes
- 10:57Leben. Seine Familie war tot, sein Werk
- 11:00war verloren gegangen. Und trotzdem
- 11:02begann er wieder. Er rekonstruierte sein
- 11:05Buch. Er heiratete erneut. Er lehrte
- 11:09weiter. Er schrieb über drei Bücher. Er
- 11:12reiste um die Welt. Er hielt Vorträge
- 11:15bis ins hohe Alter.
- 11:17Warum? Weil er wußte, warum. Weil er
- 11:20einen Sinn hatte. Weil er verstanden
- 11:23hatte, dass das Leben selbst in all
- 11:25seinem Schmerz, in all seiner Schönheit
- 11:28eine Antwort verdient. Und diese Antwort
- 11:31ist nicht ein philosophisches Konzept.
- 11:34Diese Antwort ist dein Leben selbst, wie
- 11:37du es lebst, wofür du dich einsetzt, was
- 11:41du liebst, wen du liebst, was du der
- 11:44Welt gibst.
- 11:46Drei Lektionen von Viktor Frankel. Erste
- 11:49Lektion: Schmerz ist unvermeidlich.
- 11:53Leiden ist optional.
- 11:56Es gibt Dinge im Leben, die wir nicht
- 11:57kontrollieren können. Was wir
- 11:59kontrollieren können, ist unsere
- 12:02Reaktion darauf, unsere Haltung, unsere
- 12:05innere Freiheit.
- 12:08Zweite Lektion: Sinn findet man nicht,
- 12:11man lebt ihn. Du wirst den Sinn deines
- 12:14Lebens nicht in einem Buch finden. Du
- 12:17wirst ihn in der Wahl finden, wie du
- 12:19heute lebst. In dem, wofür du dich
- 12:21einsetzt, in dem, was du liebst.
- 12:26Dritte Lektion. Das Leben stellt uns
- 12:28Fragen. Wir sind die Antwort. Das Leben
- 12:33fragt nicht, was willst du? Das Leben
- 12:35fragt: "Was kannst du geben? Was bist du
- 12:39bereit zu tragen?
- 12:41Wer bist du, wenn niemand hinschaut?
- 12:43[musik] Und deine Antwort, das ist dein
- 12:47Sinn.
- 12:48Ich möchte dich jetzt einladen, eine
- 12:50kurze Reise nach innen zu machen. Du
- 12:54brauchst kein Notizbuch. Du brauchst nur
- 12:57einen Moment der Ehrlichkeit mit dir
- 12:59selbst.
- 13:02Erste Frage:
- 13:04Gibt es in deinem Leben gerade etwas,
- 13:07das dir wirklich wichtig ist?
- 13:10Etwas, das sich anfühlt wie mehr als nur
- 13:13Pflicht oder Gewohnheit.
- 13:16Wenn ja, wie viel Raum gibst du diesem
- 13:20etwas in deinem Alltag?
- 13:23Zweite Frage:
- 13:26Wenn du an die Menschen denkst, die dir
- 13:28wichtig sind,
- 13:30weißt du, warum sie dir wichtig sind?
- 13:34Hast du ihnen das gesagt?
- 13:37Hast du ihnen gezeigt, dass sie in
- 13:39deinem Leben einen Sinn stiften?
- 13:43Dritte Frage:
- 13:45Gibt es etwas in deinem Leben, dass du
- 13:48schwer trägst? Einen Schmerz, einen
- 13:51Verlust, eine Enttäuschung?
- 13:54Welche Haltung kannst du gegenüber
- 13:56diesem Schmerz einnehmen?
- 13:59Was kann er dich lehren?
- 14:03Diese drei Fragen sind kein Test. Sie
- 14:06sind eine Einladung.
- 14:08Eine Einladung, dir selbst ehrlicher zu
- 14:11begegnen,
- 14:13denn Sinn beginnt mit Ehrlichkeit.
- 14:19Frankel sagt: "Wer ein Warum hat, der
- 14:23erträgt fast jedes wie."
- 14:26Diese Worte ursprunlich von Nietzsche
- 14:29hat Frankel zu seinem Lebensmotto
- 14:31gemacht und er hat sie im Feuer bewehrt.
- 14:36Die Frage an dich ist nicht: "Hast du
- 14:38dein Warum schon gefunden?
- 14:41Die Frage ist: Bist du bereit, danach zu
- 14:45suchen?"
- 14:48Wir sind am Ende dieses Videos
- 14:50angekommen, aber vielleicht am Anfang
- 14:53von etwas Neuem für dich.
- 14:55Viktor Frankel hat uns gezeigt, der
- 14:57Mensch ist zu großem fähig. Nicht, weil
- 15:00er keine Schwäche hat, sondern weil er
- 15:02trotz ihr wählen kann. Trotz Schmerz,
- 15:06trotz Verlust, trotz Verzweiflung.
- 15:10Das ist die tiefste Wahrheit, die ich
- 15:12kenne. Das Leben ist sinnvoll immer
- 15:16unter allen Umständen.
- 15:18Manchmal müssen wir nur tief genug
- 15:20graben, um diesen Sinn zu finden.
- 15:24Wenn du heute nur eine Sache mitnimmst,
- 15:26[musik]
- 15:26dann diese. Frag dich heute Abend, bevor
- 15:30du einschläfst, wofür habe ich heute ja
- 15:33gesagt? Zu welchem Moment, zu welchem
- 15:37Menschen, zu welcher Entscheidung?
- 15:40Und wenn du keine Antwort findest, was
- 15:42möchtest du morgen anders machen?
- 15:46Wenn dir dieses Video etwas gegeben hat,
- 15:49einen Gedanken, ein Gefühl, eine Frage,
- 15:52dann teile es, denn vielleicht gibt es
- 15:55jemanden in deinem Leben, der genau
- 15:58jetzt diesen Impuls braucht.
- 16:01Danke, dass du dir die Zeit genommen
- 16:02hast. Danke, dass du dir diese Fragen
- 16:05zugemutet hast.
- 16:07Du hast es verdient, ein Leben zu leben,
- 16:09das sich sinnvoll anfühlt. Bis zum
- 16:12nächsten Mal.
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