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80% weniger Tumore? Dr. Switzer über die Kraft von Jod! — Transcript

by Dr. med. John Michael Switzer #drswitzer · 2,191 words · 187 segments · language de-DE · Watch on YouTube

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  1. 0:00Und er sagt – ich zitiere ihn – 80% weniger  Krebstumoren, wenn wir besser versorgt werden
  2. 0:07mit Jod. Und ich habe das Gefühl, ich bin der  einzige Arzt, der diese Studien liest. Bis
  3. 0:11zu zehn verschiedene Krebszelllinien konnten  gestoppt werden. Das heißt, die Proliferation
  4. 0:16von Krebszellen gestoppt durch Jod. Und das  ist meine Frage: Warum ist es nicht bekannt?
  5. 0:25Ich grüße euch, wieder neues Thema – und  eigentlich mein Lieblingsthema: Das ist Jod.
  6. 0:33Wir sind laut Bundesamt für  Risikobewertung – glaube ich,
  7. 0:37heißt es – in Berlin sehr schlecht versorgt mit  Jod. Und zwar seit, ich glaube, den letzten 30,
  8. 0:4740 Jahren – 50% weniger. Und das  macht uns nicht unbedingt schlauer.
  9. 0:52Also Kinder, die schlecht versorgt sind,  haben ungefähr 20 IQ-Punkte weniger.
  10. 0:58Aber auch Erwachsene werden ein bisschen  verblödet, wenn wir nicht genug Jod bekommen.
  11. 1:03Und es geht um – ich will  ein bisschen was erzählen
  12. 1:09über diese Jodrezeptoren. Das ist sehr spannend.
  13. 1:12Es gibt diese sogenannten  Halogen-Verbindungen: Brom,
  14. 1:18Fluor, Chlor. Und dann gibt's diese fluorhaltigen  Chemikalien, die heißen Forever Chemicals – oder
  15. 1:26übersetzt: „Für-immer-Moleküle" –  die kriegt man einfach nicht klein.
  16. 1:31Und das war die – in diesen alten Pfannen  – das war die Beschichtung. Und dann hieß
  17. 1:39es immer, wenn diese Beschichtung  irgendwie praktisch verletzt ist,
  18. 1:45das wäre gefährlich. Und das waren diese PFAS.
  19. 1:47Ich glaube, die neuen Pfannen benutzen  es nicht. Aber diese fluorhaltigen
  20. 1:53Verbindungen können eine Fehlbesetzung  – die Jodrezeptoren fehlbesetzen.
  21. 2:04Und auch andere Toxine, wahrscheinlich  auch Glyphosat – dieses Ackergift,
  22. 2:09auch 40% der deutschen Ackerfläche. Auch andere  Pestizide begünstigen eben diese Fehlbesetzung.
  23. 2:17Und das Ergebnis ist: Diese Rezeptoren  – und die sind in jeder Zelle,
  24. 2:21und vor allem im Gehirn, im Nervensystem  – da kann das Jod nicht andocken. Oder T3,
  25. 2:28T4 – diese Schilddrüsenhormone  – können nicht andocken.
  26. 2:33Selbst wenn Sie Schilddrüsenhormone verschrieben
  27. 2:36bekommen vom Arzt – was nützt es, wenn  Sie die Rezeptoren nicht freibekommen?
  28. 2:42Und ich selber hatte lebenslang immer eiskalte  Hände, Füße seit Kindheit. Und ich habe es nie
  29. 2:49hinbekommen. Eher trockene Haut. Also einige  Symptome von einer Schilddrüsenunterfunktion.
  30. 2:59Ich habe immer versucht, mit Meeresalgen zu  begegnen. Das sind Meeresalgen – jetzt entsprosst,
  31. 3:06die man fermentieren kann. Und  ich habe wirklich große Mengen
  32. 3:10Meeresalgen gegessen. Aber diese  eiskalten Füße nicht wegbekommen.
  33. 3:16Bis ich Lugol'sche Lösung eingesetzt habe  – in einer höheren Dosierung. Und siehe da:
  34. 3:28Zum ersten Mal in meinem Leben  habe ich warme Hände, warme Füße.
  35. 3:33Und viele, viele Vorteile: Bessere  Konzentration, besserer Fokus,
  36. 3:40besseres Gedächtnis. Und ich hoffe auch,  ich kann Krebstumoren in Zukunft verhindern.
  37. 3:53Ich hatte selber einen Tumor hier, ein Lymphom,  vor 25 Jahren. Das habe ich wegbekommen durch
  38. 3:58diese Krebstherapie, die ich entwickelt  habe – diese Wildkräuter-Vitalkost-Therapie.
  39. 4:04Aber ich will nicht, dass es zurückkommt.  Deshalb ist Jod eine wichtige Maßnahme.
  40. 4:11Weil – und ich zitiere Dr. Brownstein, diesen  US-Arzt und Jodforscher, seit 30 Jahren
  41. 4:23beschäftigt mit Jod und auch an Studien beteiligt  – und er sagt, ich zitiere ihn: 80% weniger
  42. 4:36Krebstumoren, wenn wir besser versorgt werden  mit Jod. Es ist schon eine Nummer – 80% weniger!
  43. 4:44Und die zweite Sache, was mich bewegt:  Weil in zwei Jahren bin ich 70. Und bei
  44. 4:5170-Jährigen – ich habe mich da schlau gemacht –
  45. 4:58sieht man im Schnitt 10% weniger Gehirnmasse.  Manche haben sogar 50% weniger Gehirnmasse.
  46. 5:06Und ihr habt es sicherlich auch mitbekommen:
  47. 5:10Ich glaube, Merz will, dass alle bis 70  arbeiten. Also ich plane eigentlich noch,
  48. 5:16bis mindestens bis 80 oder vielleicht 90 zu  arbeiten. Also ich habe einen coolen Job. Ja.
  49. 5:25Aber ich will nicht mein Gehirn wegballern  durch fehlbesetzte Jodrezeptoren.
  50. 5:34Und da gibt's auch coole Studien, habe ich  jetzt entdeckt. Und also nicht nur Jod,
  51. 5:40sondern auch B-Vitamine sind wichtig. Und  auch diese langkettigen Omega-3-Fettsäuren
  52. 5:45sind wichtig – die heißen DHA, EPA. Also nicht  nur Jod. Aber es ist einfach die Gesamtheit
  53. 5:57von Nährstoffen, die den Unterschied macht.
  54. 6:01Und auch das Mikrobiom spielt immer eine  Rolle. Weil ein gut funktionierendes
  55. 6:06Mikrobiom, glückliche Darmbakterien,  produzieren Verbindungen wie Butyrat,
  56. 6:11die extrem wichtig sind für das  Nervensystem, für das Gehirn.
  57. 6:14Also es ist komplex, das  Thema. Aber es ist ein Thema.
  58. 6:22Und ich kann mich erinnern an eine Patientin, die  hatte 20% weniger Gehirnmasse. Ich habe den Befund
  59. 6:29bekommen. Dann hat sie mich gefragt: „Ist alles in  Ordnung?" Ich habe gesagt: „Ja, alles in Ordnung."
  60. 6:34Was soll ich sagen? „Ja, Sie haben 20% weniger  Gehirnmasse." Also das ist schon ein Thema.
  61. 6:42Also Gedächtnis, Fokus, auch  Depressionen, Antriebsschwäche,
  62. 6:47auch schlechter Schlaf – ich habe  gute Erfahrungen mit B-Vitaminen,
  63. 6:54mit organischen Spurenelementen,  auch eine Optimierung von Jod in
  64. 6:59Form von Lugol'scher Lösung – meistens 5%. Und  die Dosierung meistens ein bis drei Tropfen.
  65. 7:08Aber es gibt einige Dinge,  die man beachten sollte.
  66. 7:17Nämlich bevor man dann einfach Lugol'sche  Lösung kauft und einfach so einnimmt:
  67. 7:25Man sollte unbedingt die Werte testen. Und beim  Hausarzt T3, T4, TSH. Und das ist sehr wichtig.
  68. 7:38Und ich werde jetzt gleich euch alle Maßnahmen  zeigen, die aus meiner Sicht wichtig sind,
  69. 7:49damit man diese Therapie  sehr sicher durchführen kann.
  70. 7:55Und ja, die Lugol'sche Lösung – bevor es zum  Beispiel die Schilddrüsenhormone gegeben hat,
  71. 8:08war das die Therapie bei Unterfunktion der  Schilddrüse. Man hat Lugol'sche Lösung gegeben.
  72. 8:13Diese Lösung gibt es seit 1829. Gute Ergebnisse,
  73. 8:19sehr sicher. Und sie enthält zwei  Verbindungen: Kaliumjodid und Jod.
  74. 8:24Und das ist aus Sicht von Dr. Brownstein  wichtig – diese zwei Verbindungen – um
  75. 8:32die Jodrezeptoren sauber zu bekommen, nicht?
  76. 8:37Und das funktioniert eben nicht so  gut oder gar nicht bei Meeresalgen,
  77. 8:44die auch ein guter Spender sind für Jod. Aber
  78. 8:47es hat nicht dieses Kaliumjodid. Und  das spielt hier eine wichtige Rolle.
  79. 8:57Und ja, bei diesen Krebszell-Proliferationen  – und das ist sehr wichtig, und das möchte
  80. 9:03ich erwähnen – da habe ich bestimmt  10 oder 15 Studien gesehen. Auch heute
  81. 9:10habe ich diese Studien angeschaut. Die sind da.
  82. 9:13Und ich habe das Gefühl, ich bin der  einzige Arzt, der diese Studien liest.
  83. 9:16Und wir hatten schon erste Studien  ab 2004 mit der Erkenntnis, dass bis
  84. 9:25zu zehn verschiedene Krebszelllinien  gestoppt werden konnten. Das heißt,
  85. 9:29die Proliferation von Krebszellen gestoppt  durch Jodgabe – und zwar diese zwei
  86. 9:39Verbindungen zusammen in Form von Lugol'scher  Lösung. Das hat man an Laborzellen getestet.
  87. 9:46Und das ist meine Frage: Warum  ist es nicht bekannt? Warum wird
  88. 9:51zum Beispiel nach einer Krebstherapie,  nach einer Operation oder Chemotherapie,
  89. 9:56warum wird nicht Lugol'sche  Lösung zum Beispiel eingesetzt?
  90. 10:00Also ich habe einen Patienten, der  wohnt hier in der Nähe. Und 2019,
  91. 10:06der hatte einen Prostatakrebs, was praktisch  metastasiert hatte. Und es war Gleason 9 von
  92. 10:1610 – also so ein fortgeschrittener  Befund. Wenige Monate zu leben.
  93. 10:22Er konnte auch zum Teil gar nicht pinkeln. Dann  mussten sie einen Katheter reinschieben. Und
  94. 10:27er hat vorne und hinten geblutet.  Also es war wirklich schwierig.
  95. 10:31Und gestern hat er mich trainiert. Das ist  mein Privattrainer heute. Der Mann ist 75.
  96. 10:36Der hat diese Wildkräuter-Vitalkost-Therapie  durchgeführt und Lugol'sche Lösung eingenommen.
  97. 10:40Und siehe da: Wasser lassen gelingt  perfekt. Hat keinerlei irgendwelche
  98. 10:49Symptome von dieser Krebserkrankung.  Und ist wirklich wieder in seiner Kraft.
  99. 10:54Und er trainiert mich. Der hat Erfahrung mit  High-Intensity-Training. Und ich profitiere davon.
  100. 11:04Und ja, da war ausschlaggebend sicherlich  auch diese Lugol'sche Lösung – neben dieser
  101. 11:10Wildkräuter-Vitalkost-Therapie.  Und einfach allgemein eine gute
  102. 11:14Mineralisierung. Das ist immer Teil der Therapie.
  103. 11:18Und ja, das finde ich cool. Das ist so wichtig!  Wir wollen einfach – egal welche Krebstherapie
  104. 11:25Sie durchführen – wir wollen verhindern, dass es  zu einer Proliferation kommt oder Metastasierung.
  105. 11:33Und das sieht man leider so häufig. Man  denkt, man hat alles richtig gemacht,
  106. 11:37man ist wieder im grünen Bereich, Tumor  ist beseitigt. Und zwei Jahre später
  107. 11:41bekommt man dann die Diagnose, man hat  irgendwo Metastasen, die unterwegs sind.
  108. 11:47Und ich denke, das könnte hier sehr  hilfreich sein. Wir haben die Studien. Und
  109. 11:54ich lese diese Studien jeden Tag.
  110. 11:57Und ich muss mir lachen, weil ich  bin seit 40 Jahren – ich setze auch
  111. 12:03Einzelmittel-Homöopathie ein. Also ich bin auch  homöopathischer Arzt. Mir wird vorgeworfen,
  112. 12:11ich würde wissenschaftlich  nicht arbeiten. Aber ich lese
  113. 12:13mehr wissenschaftliche Studien als meine  Kollegen. Da muss ich immer lachen. Ja.
  114. 12:21Ja, was wir haben ist bei Jod:  Wir haben eine aktive Form von
  115. 12:27diesen Schilddrüsenhormonen. T3 ist die  aktive Form, T4 ist die inaktive Form.
  116. 12:33Und diese Umwandlung von inaktiv zu  aktiv findet in der Leber statt und
  117. 12:40in einem gesunden Mikrobiom statt. Also das  Mikrobiom spielt immer eine wichtige Rolle.
  118. 12:46Und wenn die Leber – wenn Sie unter Fettleber  leiden und Leberstoffwechselschwäche und andere
  119. 12:58Lebererkrankungen oder Leberstoffwechselprobleme –  dann kann es Probleme geben mit dieser Umwandlung.
  120. 13:09Und wenn das Mikrobiom durch Glyphosat  im Essen – nicht dieses Ackergift –
  121. 13:18oder Pestizide, oder auch durch Schlafmittel,  durch Antibiotika... Und Glyphosat – die
  122. 13:28Erstzulassung war als Antibiotikum. Das  heißt, wir spritzen Antibiotika auf 40%
  123. 13:34Ackerfläche in Deutschland. Und das hat  natürlich Konsequenzen für das Mikrobiom.
  124. 13:40Und das führt zum Schwinden von Hunderten,  wenn nicht Tausenden von verschiedenen
  125. 13:53Darmbakterien. Die Artenvielfalt wird  weniger. Und das hat Konsequenzen.
  126. 13:58Das heißt, wir bilden weniger T3. Und dann kommen
  127. 14:02wir in eine Unterfunktion. Und  das ist natürlich nicht so toll.
  128. 14:08Überfunktion sieht man viel  weniger. Also es wird geschätzt,
  129. 14:11dass ca. 1% aller Menschen haben eine  Neigung oder Tendenz zu Überfunktion.
  130. 14:20Hashimoto ist Unterfunktion.  Also generell kann man sagen:
  131. 14:25Wenn Sie Schilddrüsenprobleme haben – heißt  Überfunktion, Unterfunktion, Hashimoto,
  132. 14:30Autoimmunerkrankungen Schilddrüse –  das Mikrobiom ist immer involviert.
  133. 14:36Meistens hat man Leaky Gut aufgrund von  Problemen mit Glutenunverträglichkeit.
  134. 14:42Das heißt, der Darm leckt. Und der Darm  nimmt Toxine auf, und die gelangen in
  135. 14:47den Blutkreislauf. Das führt zu dieser  Autoimmun-Entzündung der Schilddrüse.
  136. 14:56Und es kann auch dann in ca.  1% zu Überfunktion kommen. Und
  137. 15:06da würde ich wirklich – da muss ich wirklich  warnen davor, jetzt gleich mit Lugol'scher
  138. 15:12Lösung irgendwas zu machen. Das sollte wirklich  von einem fachkundigen Arzt begleitet werden,
  139. 15:19wie man da therapeutisch vorgeht.  Wir wollen da nichts provozieren.
  140. 15:24Wobei ich muss sagen: Bei den letzten  – ich schätze – 400 Patienten,
  141. 15:28wo ich diese Lugol'sche Therapie empfohlen  habe, die Erfahrungen waren recht gut.
  142. 15:34Und wenn man gewisse Voraussetzungen  gleichzeitig umsetzt. Und zwar zum Beispiel
  143. 15:48die Einnahme von genug Zink, Selen, auch  B-Vitamine wie B6, Pflanzenbittersstoffe.
  144. 15:55Also wir wollen diese Pflanzenstoffe – zum  Beispiel Wildkräuter, exzellente Spender
  145. 15:59von Pflanzenstoffen – die einfach  wichtig sind für die Darmbakterien.
  146. 16:05Aber auch die organischen Spurenelemente. Und  auch die löslichen Ballaststoffe. Lösliche
  147. 16:17Ballaststoffe sind Leinsamen, Chiasamen. Auch  diese Nährhefeflocken sind lösliche Ballaststoffe.
  148. 16:26Auch die Sprossen-Fermentsäfte. Also lösliche  Ballaststoffe – das lieben die Darmbakterien.
  149. 16:32Und dann auch resistente Stärke von  Bohnen und Linsen und Sprossen. Das
  150. 16:38sind hier Brokkolisprossen. Das  mögen auch die Darmbakterien.
  151. 16:43Das heißt, ein gutes Mikrobiom kann  Entzündungen abfedern. Wir sehen nicht
  152. 16:51diese krassen entzündlichen Reaktionen,  wenn das Mikrobiom gut ausgebildet ist.
  153. 16:57Und das heißt, das unterstützt – das ist so eine  Absicherung auch, wenn man jetzt höher dosiert
  154. 17:05Jodgaben gibt. Und das macht man zum Beispiel  bei Krebspatienten bei speziellen Indikationen,
  155. 17:12wo wir dann ein bisschen höher dosiert Jod geben.
  156. 17:16Und das – ja, diese Therapie hat Dr. Brownstein
  157. 17:26praktisch entwickelt. Und ich habe davon  profitiert von seiner Expertise. Und ich
  158. 17:32setze es auch in meiner Praxis um. Und die  Verträglichkeit war wirklich ausgezeichnet.
  159. 17:38Wichtig ist auch diese Umwandlung von T4  zu T3. Wir brauchen Selen. Und das reicht,
  160. 17:46wenn man ein bis zwei Paranüsse täglich isst. Dann  haben Sie genug Selen bekommen. Paranüsse kommen
  161. 17:51aus dem Dschungel in Brasilien, wo viel Selen in  der Erde ist. Und da muss man nicht Selen kaufen.
  162. 18:01Magnesium ist wichtig für diese  Umwandlung. Kalium ist wichtig.
  163. 18:05Auch Zink – sehr wichtig. Zink und Selen,  sehr wichtig. Und dann auch B-Vitamine.
  164. 18:13Und damit ist die Schilddrüse gut  abgefedert mit Nährstoffen. Und
  165. 18:22dann dürfte es keine Probleme  geben. Also 99,9% weniger Probleme,
  166. 18:31wenn man darauf achtet, eben diese  anderen Nährstoffe einzunehmen.
  167. 18:39Auch Vitamin D3 – das hat hormonelle Wirkung,  auch für die Schilddrüse sehr wichtig.
  168. 18:46Und auf Vitamin B1 – ich sagte B-Vitamine. Folat  und auch Vitamin B12 spielen hier auch eine Rolle.
  169. 18:58Und damit habe ich gute Erfahrungen, wenn  meine Patienten diese begleitenden Maßnahmen
  170. 19:06umsetzen bei der Einnahme von Lugol'scher Lösung.
  171. 19:11Die wird meistens – ich empfehle  es meistens – ein bis drei Tropfen,
  172. 19:17Montag bis Freitag. Am  Wochenende machen wir Pause.
  173. 19:22Und nach spätestens drei Monaten testen  wir wieder die Schilddrüsenhormone. Auch
  174. 19:27TSH ist wichtig. Um ein Gesamtbild zu bekommen.
  175. 19:37Und dann kann man unter Umständen  die Dosierung praktisch reduzieren.
  176. 19:48Das habe ich bei mir gemacht. Ich  nehme jetzt nur zweimal pro Woche
  177. 19:54drei Tropfen Lugol'sche Lösung. Das tut mir  gut. Habe persönlich sehr profitiert davon.
  178. 20:02Und das reicht aus. Ich muss es nicht  jetzt jeden Tag nehmen. Aber am Anfang
  179. 20:09kann es sehr vorteilhaft sein, um eben  diese Jodrezeptoren sauber zu bekommen.
  180. 20:15Und es hat auch eine gute Wirkung  bei SIBO – das ist eine Situation,
  181. 20:28wo der Dünndarm verschlackt ist durch Schlacken,  durch Pilze wie Candida, Eiweißschlacken.
  182. 20:38Und das kann Blähungen, Völlegefühl,  Krämpfe, Schmerzen im Bauchbereich,
  183. 20:44Verstopfung, sogar Sodbrennen auslösen.
  184. 20:47Und dieses SIBO kann man ganz gut wegputzen  mit Lugol'scher Lösung. Und da muss man keine
  185. 20:56Antibiotika einsetzen. Und das ist einer von  vielen, vielen Vorteilen eben dieser Therapie.
  186. 21:05Und ja, ich freue mich. Nächste Woche machen  wir wieder ein cooles Thema. Und vielen Dank,
  187. 21:11dass Sie dabei waren. Und tschüss!

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