80% weniger Tumore? Dr. Switzer über die Kraft von Jod! — Transcript
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- 0:00Und er sagt – ich zitiere ihn – 80% weniger Krebstumoren, wenn wir besser versorgt werden
- 0:07mit Jod. Und ich habe das Gefühl, ich bin der einzige Arzt, der diese Studien liest. Bis
- 0:11zu zehn verschiedene Krebszelllinien konnten gestoppt werden. Das heißt, die Proliferation
- 0:16von Krebszellen gestoppt durch Jod. Und das ist meine Frage: Warum ist es nicht bekannt?
- 0:25Ich grüße euch, wieder neues Thema – und eigentlich mein Lieblingsthema: Das ist Jod.
- 0:33Wir sind laut Bundesamt für Risikobewertung – glaube ich,
- 0:37heißt es – in Berlin sehr schlecht versorgt mit Jod. Und zwar seit, ich glaube, den letzten 30,
- 0:4740 Jahren – 50% weniger. Und das macht uns nicht unbedingt schlauer.
- 0:52Also Kinder, die schlecht versorgt sind, haben ungefähr 20 IQ-Punkte weniger.
- 0:58Aber auch Erwachsene werden ein bisschen verblödet, wenn wir nicht genug Jod bekommen.
- 1:03Und es geht um – ich will ein bisschen was erzählen
- 1:09über diese Jodrezeptoren. Das ist sehr spannend.
- 1:12Es gibt diese sogenannten Halogen-Verbindungen: Brom,
- 1:18Fluor, Chlor. Und dann gibt's diese fluorhaltigen Chemikalien, die heißen Forever Chemicals – oder
- 1:26übersetzt: „Für-immer-Moleküle" – die kriegt man einfach nicht klein.
- 1:31Und das war die – in diesen alten Pfannen – das war die Beschichtung. Und dann hieß
- 1:39es immer, wenn diese Beschichtung irgendwie praktisch verletzt ist,
- 1:45das wäre gefährlich. Und das waren diese PFAS.
- 1:47Ich glaube, die neuen Pfannen benutzen es nicht. Aber diese fluorhaltigen
- 1:53Verbindungen können eine Fehlbesetzung – die Jodrezeptoren fehlbesetzen.
- 2:04Und auch andere Toxine, wahrscheinlich auch Glyphosat – dieses Ackergift,
- 2:09auch 40% der deutschen Ackerfläche. Auch andere Pestizide begünstigen eben diese Fehlbesetzung.
- 2:17Und das Ergebnis ist: Diese Rezeptoren – und die sind in jeder Zelle,
- 2:21und vor allem im Gehirn, im Nervensystem – da kann das Jod nicht andocken. Oder T3,
- 2:28T4 – diese Schilddrüsenhormone – können nicht andocken.
- 2:33Selbst wenn Sie Schilddrüsenhormone verschrieben
- 2:36bekommen vom Arzt – was nützt es, wenn Sie die Rezeptoren nicht freibekommen?
- 2:42Und ich selber hatte lebenslang immer eiskalte Hände, Füße seit Kindheit. Und ich habe es nie
- 2:49hinbekommen. Eher trockene Haut. Also einige Symptome von einer Schilddrüsenunterfunktion.
- 2:59Ich habe immer versucht, mit Meeresalgen zu begegnen. Das sind Meeresalgen – jetzt entsprosst,
- 3:06die man fermentieren kann. Und ich habe wirklich große Mengen
- 3:10Meeresalgen gegessen. Aber diese eiskalten Füße nicht wegbekommen.
- 3:16Bis ich Lugol'sche Lösung eingesetzt habe – in einer höheren Dosierung. Und siehe da:
- 3:28Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich warme Hände, warme Füße.
- 3:33Und viele, viele Vorteile: Bessere Konzentration, besserer Fokus,
- 3:40besseres Gedächtnis. Und ich hoffe auch, ich kann Krebstumoren in Zukunft verhindern.
- 3:53Ich hatte selber einen Tumor hier, ein Lymphom, vor 25 Jahren. Das habe ich wegbekommen durch
- 3:58diese Krebstherapie, die ich entwickelt habe – diese Wildkräuter-Vitalkost-Therapie.
- 4:04Aber ich will nicht, dass es zurückkommt. Deshalb ist Jod eine wichtige Maßnahme.
- 4:11Weil – und ich zitiere Dr. Brownstein, diesen US-Arzt und Jodforscher, seit 30 Jahren
- 4:23beschäftigt mit Jod und auch an Studien beteiligt – und er sagt, ich zitiere ihn: 80% weniger
- 4:36Krebstumoren, wenn wir besser versorgt werden mit Jod. Es ist schon eine Nummer – 80% weniger!
- 4:44Und die zweite Sache, was mich bewegt: Weil in zwei Jahren bin ich 70. Und bei
- 4:5170-Jährigen – ich habe mich da schlau gemacht –
- 4:58sieht man im Schnitt 10% weniger Gehirnmasse. Manche haben sogar 50% weniger Gehirnmasse.
- 5:06Und ihr habt es sicherlich auch mitbekommen:
- 5:10Ich glaube, Merz will, dass alle bis 70 arbeiten. Also ich plane eigentlich noch,
- 5:16bis mindestens bis 80 oder vielleicht 90 zu arbeiten. Also ich habe einen coolen Job. Ja.
- 5:25Aber ich will nicht mein Gehirn wegballern durch fehlbesetzte Jodrezeptoren.
- 5:34Und da gibt's auch coole Studien, habe ich jetzt entdeckt. Und also nicht nur Jod,
- 5:40sondern auch B-Vitamine sind wichtig. Und auch diese langkettigen Omega-3-Fettsäuren
- 5:45sind wichtig – die heißen DHA, EPA. Also nicht nur Jod. Aber es ist einfach die Gesamtheit
- 5:57von Nährstoffen, die den Unterschied macht.
- 6:01Und auch das Mikrobiom spielt immer eine Rolle. Weil ein gut funktionierendes
- 6:06Mikrobiom, glückliche Darmbakterien, produzieren Verbindungen wie Butyrat,
- 6:11die extrem wichtig sind für das Nervensystem, für das Gehirn.
- 6:14Also es ist komplex, das Thema. Aber es ist ein Thema.
- 6:22Und ich kann mich erinnern an eine Patientin, die hatte 20% weniger Gehirnmasse. Ich habe den Befund
- 6:29bekommen. Dann hat sie mich gefragt: „Ist alles in Ordnung?" Ich habe gesagt: „Ja, alles in Ordnung."
- 6:34Was soll ich sagen? „Ja, Sie haben 20% weniger Gehirnmasse." Also das ist schon ein Thema.
- 6:42Also Gedächtnis, Fokus, auch Depressionen, Antriebsschwäche,
- 6:47auch schlechter Schlaf – ich habe gute Erfahrungen mit B-Vitaminen,
- 6:54mit organischen Spurenelementen, auch eine Optimierung von Jod in
- 6:59Form von Lugol'scher Lösung – meistens 5%. Und die Dosierung meistens ein bis drei Tropfen.
- 7:08Aber es gibt einige Dinge, die man beachten sollte.
- 7:17Nämlich bevor man dann einfach Lugol'sche Lösung kauft und einfach so einnimmt:
- 7:25Man sollte unbedingt die Werte testen. Und beim Hausarzt T3, T4, TSH. Und das ist sehr wichtig.
- 7:38Und ich werde jetzt gleich euch alle Maßnahmen zeigen, die aus meiner Sicht wichtig sind,
- 7:49damit man diese Therapie sehr sicher durchführen kann.
- 7:55Und ja, die Lugol'sche Lösung – bevor es zum Beispiel die Schilddrüsenhormone gegeben hat,
- 8:08war das die Therapie bei Unterfunktion der Schilddrüse. Man hat Lugol'sche Lösung gegeben.
- 8:13Diese Lösung gibt es seit 1829. Gute Ergebnisse,
- 8:19sehr sicher. Und sie enthält zwei Verbindungen: Kaliumjodid und Jod.
- 8:24Und das ist aus Sicht von Dr. Brownstein wichtig – diese zwei Verbindungen – um
- 8:32die Jodrezeptoren sauber zu bekommen, nicht?
- 8:37Und das funktioniert eben nicht so gut oder gar nicht bei Meeresalgen,
- 8:44die auch ein guter Spender sind für Jod. Aber
- 8:47es hat nicht dieses Kaliumjodid. Und das spielt hier eine wichtige Rolle.
- 8:57Und ja, bei diesen Krebszell-Proliferationen – und das ist sehr wichtig, und das möchte
- 9:03ich erwähnen – da habe ich bestimmt 10 oder 15 Studien gesehen. Auch heute
- 9:10habe ich diese Studien angeschaut. Die sind da.
- 9:13Und ich habe das Gefühl, ich bin der einzige Arzt, der diese Studien liest.
- 9:16Und wir hatten schon erste Studien ab 2004 mit der Erkenntnis, dass bis
- 9:25zu zehn verschiedene Krebszelllinien gestoppt werden konnten. Das heißt,
- 9:29die Proliferation von Krebszellen gestoppt durch Jodgabe – und zwar diese zwei
- 9:39Verbindungen zusammen in Form von Lugol'scher Lösung. Das hat man an Laborzellen getestet.
- 9:46Und das ist meine Frage: Warum ist es nicht bekannt? Warum wird
- 9:51zum Beispiel nach einer Krebstherapie, nach einer Operation oder Chemotherapie,
- 9:56warum wird nicht Lugol'sche Lösung zum Beispiel eingesetzt?
- 10:00Also ich habe einen Patienten, der wohnt hier in der Nähe. Und 2019,
- 10:06der hatte einen Prostatakrebs, was praktisch metastasiert hatte. Und es war Gleason 9 von
- 10:1610 – also so ein fortgeschrittener Befund. Wenige Monate zu leben.
- 10:22Er konnte auch zum Teil gar nicht pinkeln. Dann mussten sie einen Katheter reinschieben. Und
- 10:27er hat vorne und hinten geblutet. Also es war wirklich schwierig.
- 10:31Und gestern hat er mich trainiert. Das ist mein Privattrainer heute. Der Mann ist 75.
- 10:36Der hat diese Wildkräuter-Vitalkost-Therapie durchgeführt und Lugol'sche Lösung eingenommen.
- 10:40Und siehe da: Wasser lassen gelingt perfekt. Hat keinerlei irgendwelche
- 10:49Symptome von dieser Krebserkrankung. Und ist wirklich wieder in seiner Kraft.
- 10:54Und er trainiert mich. Der hat Erfahrung mit High-Intensity-Training. Und ich profitiere davon.
- 11:04Und ja, da war ausschlaggebend sicherlich auch diese Lugol'sche Lösung – neben dieser
- 11:10Wildkräuter-Vitalkost-Therapie. Und einfach allgemein eine gute
- 11:14Mineralisierung. Das ist immer Teil der Therapie.
- 11:18Und ja, das finde ich cool. Das ist so wichtig! Wir wollen einfach – egal welche Krebstherapie
- 11:25Sie durchführen – wir wollen verhindern, dass es zu einer Proliferation kommt oder Metastasierung.
- 11:33Und das sieht man leider so häufig. Man denkt, man hat alles richtig gemacht,
- 11:37man ist wieder im grünen Bereich, Tumor ist beseitigt. Und zwei Jahre später
- 11:41bekommt man dann die Diagnose, man hat irgendwo Metastasen, die unterwegs sind.
- 11:47Und ich denke, das könnte hier sehr hilfreich sein. Wir haben die Studien. Und
- 11:54ich lese diese Studien jeden Tag.
- 11:57Und ich muss mir lachen, weil ich bin seit 40 Jahren – ich setze auch
- 12:03Einzelmittel-Homöopathie ein. Also ich bin auch homöopathischer Arzt. Mir wird vorgeworfen,
- 12:11ich würde wissenschaftlich nicht arbeiten. Aber ich lese
- 12:13mehr wissenschaftliche Studien als meine Kollegen. Da muss ich immer lachen. Ja.
- 12:21Ja, was wir haben ist bei Jod: Wir haben eine aktive Form von
- 12:27diesen Schilddrüsenhormonen. T3 ist die aktive Form, T4 ist die inaktive Form.
- 12:33Und diese Umwandlung von inaktiv zu aktiv findet in der Leber statt und
- 12:40in einem gesunden Mikrobiom statt. Also das Mikrobiom spielt immer eine wichtige Rolle.
- 12:46Und wenn die Leber – wenn Sie unter Fettleber leiden und Leberstoffwechselschwäche und andere
- 12:58Lebererkrankungen oder Leberstoffwechselprobleme – dann kann es Probleme geben mit dieser Umwandlung.
- 13:09Und wenn das Mikrobiom durch Glyphosat im Essen – nicht dieses Ackergift –
- 13:18oder Pestizide, oder auch durch Schlafmittel, durch Antibiotika... Und Glyphosat – die
- 13:28Erstzulassung war als Antibiotikum. Das heißt, wir spritzen Antibiotika auf 40%
- 13:34Ackerfläche in Deutschland. Und das hat natürlich Konsequenzen für das Mikrobiom.
- 13:40Und das führt zum Schwinden von Hunderten, wenn nicht Tausenden von verschiedenen
- 13:53Darmbakterien. Die Artenvielfalt wird weniger. Und das hat Konsequenzen.
- 13:58Das heißt, wir bilden weniger T3. Und dann kommen
- 14:02wir in eine Unterfunktion. Und das ist natürlich nicht so toll.
- 14:08Überfunktion sieht man viel weniger. Also es wird geschätzt,
- 14:11dass ca. 1% aller Menschen haben eine Neigung oder Tendenz zu Überfunktion.
- 14:20Hashimoto ist Unterfunktion. Also generell kann man sagen:
- 14:25Wenn Sie Schilddrüsenprobleme haben – heißt Überfunktion, Unterfunktion, Hashimoto,
- 14:30Autoimmunerkrankungen Schilddrüse – das Mikrobiom ist immer involviert.
- 14:36Meistens hat man Leaky Gut aufgrund von Problemen mit Glutenunverträglichkeit.
- 14:42Das heißt, der Darm leckt. Und der Darm nimmt Toxine auf, und die gelangen in
- 14:47den Blutkreislauf. Das führt zu dieser Autoimmun-Entzündung der Schilddrüse.
- 14:56Und es kann auch dann in ca. 1% zu Überfunktion kommen. Und
- 15:06da würde ich wirklich – da muss ich wirklich warnen davor, jetzt gleich mit Lugol'scher
- 15:12Lösung irgendwas zu machen. Das sollte wirklich von einem fachkundigen Arzt begleitet werden,
- 15:19wie man da therapeutisch vorgeht. Wir wollen da nichts provozieren.
- 15:24Wobei ich muss sagen: Bei den letzten – ich schätze – 400 Patienten,
- 15:28wo ich diese Lugol'sche Therapie empfohlen habe, die Erfahrungen waren recht gut.
- 15:34Und wenn man gewisse Voraussetzungen gleichzeitig umsetzt. Und zwar zum Beispiel
- 15:48die Einnahme von genug Zink, Selen, auch B-Vitamine wie B6, Pflanzenbittersstoffe.
- 15:55Also wir wollen diese Pflanzenstoffe – zum Beispiel Wildkräuter, exzellente Spender
- 15:59von Pflanzenstoffen – die einfach wichtig sind für die Darmbakterien.
- 16:05Aber auch die organischen Spurenelemente. Und auch die löslichen Ballaststoffe. Lösliche
- 16:17Ballaststoffe sind Leinsamen, Chiasamen. Auch diese Nährhefeflocken sind lösliche Ballaststoffe.
- 16:26Auch die Sprossen-Fermentsäfte. Also lösliche Ballaststoffe – das lieben die Darmbakterien.
- 16:32Und dann auch resistente Stärke von Bohnen und Linsen und Sprossen. Das
- 16:38sind hier Brokkolisprossen. Das mögen auch die Darmbakterien.
- 16:43Das heißt, ein gutes Mikrobiom kann Entzündungen abfedern. Wir sehen nicht
- 16:51diese krassen entzündlichen Reaktionen, wenn das Mikrobiom gut ausgebildet ist.
- 16:57Und das heißt, das unterstützt – das ist so eine Absicherung auch, wenn man jetzt höher dosiert
- 17:05Jodgaben gibt. Und das macht man zum Beispiel bei Krebspatienten bei speziellen Indikationen,
- 17:12wo wir dann ein bisschen höher dosiert Jod geben.
- 17:16Und das – ja, diese Therapie hat Dr. Brownstein
- 17:26praktisch entwickelt. Und ich habe davon profitiert von seiner Expertise. Und ich
- 17:32setze es auch in meiner Praxis um. Und die Verträglichkeit war wirklich ausgezeichnet.
- 17:38Wichtig ist auch diese Umwandlung von T4 zu T3. Wir brauchen Selen. Und das reicht,
- 17:46wenn man ein bis zwei Paranüsse täglich isst. Dann haben Sie genug Selen bekommen. Paranüsse kommen
- 17:51aus dem Dschungel in Brasilien, wo viel Selen in der Erde ist. Und da muss man nicht Selen kaufen.
- 18:01Magnesium ist wichtig für diese Umwandlung. Kalium ist wichtig.
- 18:05Auch Zink – sehr wichtig. Zink und Selen, sehr wichtig. Und dann auch B-Vitamine.
- 18:13Und damit ist die Schilddrüse gut abgefedert mit Nährstoffen. Und
- 18:22dann dürfte es keine Probleme geben. Also 99,9% weniger Probleme,
- 18:31wenn man darauf achtet, eben diese anderen Nährstoffe einzunehmen.
- 18:39Auch Vitamin D3 – das hat hormonelle Wirkung, auch für die Schilddrüse sehr wichtig.
- 18:46Und auf Vitamin B1 – ich sagte B-Vitamine. Folat und auch Vitamin B12 spielen hier auch eine Rolle.
- 18:58Und damit habe ich gute Erfahrungen, wenn meine Patienten diese begleitenden Maßnahmen
- 19:06umsetzen bei der Einnahme von Lugol'scher Lösung.
- 19:11Die wird meistens – ich empfehle es meistens – ein bis drei Tropfen,
- 19:17Montag bis Freitag. Am Wochenende machen wir Pause.
- 19:22Und nach spätestens drei Monaten testen wir wieder die Schilddrüsenhormone. Auch
- 19:27TSH ist wichtig. Um ein Gesamtbild zu bekommen.
- 19:37Und dann kann man unter Umständen die Dosierung praktisch reduzieren.
- 19:48Das habe ich bei mir gemacht. Ich nehme jetzt nur zweimal pro Woche
- 19:54drei Tropfen Lugol'sche Lösung. Das tut mir gut. Habe persönlich sehr profitiert davon.
- 20:02Und das reicht aus. Ich muss es nicht jetzt jeden Tag nehmen. Aber am Anfang
- 20:09kann es sehr vorteilhaft sein, um eben diese Jodrezeptoren sauber zu bekommen.
- 20:15Und es hat auch eine gute Wirkung bei SIBO – das ist eine Situation,
- 20:28wo der Dünndarm verschlackt ist durch Schlacken, durch Pilze wie Candida, Eiweißschlacken.
- 20:38Und das kann Blähungen, Völlegefühl, Krämpfe, Schmerzen im Bauchbereich,
- 20:44Verstopfung, sogar Sodbrennen auslösen.
- 20:47Und dieses SIBO kann man ganz gut wegputzen mit Lugol'scher Lösung. Und da muss man keine
- 20:56Antibiotika einsetzen. Und das ist einer von vielen, vielen Vorteilen eben dieser Therapie.
- 21:05Und ja, ich freue mich. Nächste Woche machen wir wieder ein cooles Thema. Und vielen Dank,
- 21:11dass Sie dabei waren. Und tschüss!
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