40 Jahre Glücks-Forschung In 30 Minuten — Transcript
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- 0:00Was wäre, wenn vieles, was du über Glück
- 0:01glaubst, falsch ist? Ich habe mich in
- 0:04den letzten 5 Jahren intensiv mit der
- 0:06Glückswissenschaft beschäftigt, den
- 0:07erfolgreichsten Kurs der Yu University
- 0:09jemals, das Science of Wbeing von einer
- 0:11Psychologieprofessorin mehrfach
- 0:13durchgeguckt, zahlreiche Podcasts mit
- 0:15Experten gehört, Bücher gelesen und
- 0:16sogar selbst in die Studien reingeguckt.
- 0:18Das alles, weil ich selbst lange nicht
- 0:20so glücklich war, wie ich es gerne
- 0:21gehabt hätte und mich oft leer,
- 0:24unerfüllt und unzufrieden gefühlt habe,
- 0:26obwohl eigentlich das meiste in meinem
- 0:27Leben echt ganz gut lief. Deswegen
- 0:29möchtet ihr in diesem Video alle die
- 0:31wertvollsten Learnings aus 40 Jahre
- 0:33Glückswissenschaft mitgeben, die ich
- 0:34gelernt habe und die meine Sicht auf
- 0:36Glück und das Leben wirklich grundlegend
- 0:38geändert haben. Ich werde dir unter
- 0:39anderem zeigen, welchen Sachen wir
- 0:40hinterherlufen, die uns eigentlich
- 0:42deutlich weniger glücklich machen, als
- 0:43wir denken. die drei psychologischen
- 0:45Effekte, die unsere Zufriedenheit
- 0:46bestimmen, ohne dass wir es überhaupt
- 0:48mitbekommen und was laut der Forschung
- 0:49tatsächlich langfristig glücklicher
- 0:51macht und hilft diese drei
- 0:52psychologischen Effekte zu entkräften
- 0:54mit ein paar Sachen, die mich damals
- 0:56wirklich überrascht haben.
- 0:59Stell dir vor, du warst morgens auf und
- 1:02alles ist perfekt. Du hast einen Super
- 1:04Job, bist erfolgreich, verdienst sehr
- 1:06viel Geld, hast ein großes Haus, einen
- 1:07attraktiven Partner, ein Auto, mit dem
- 1:09man eine WhatsAppgruppenwerbung machen
- 1:11könnte. Bist vielleicht sogar berühmt.
- 1:13Was meinst du? Wie viel glücklicher als
- 1:15du jetzt bist, würde dich das
- 1:16langfristig wirklich machen. Die
- 1:18Wahrscheinlichkeit ist recht groß, dass
- 1:20bei dieser Frage deine Intuition nicht
- 1:22ganz richtig liegt. Fangen wir an mit
- 1:24einem der meist überschätzten Faktoren.
- 1:40Macht Geld glücklich. Die Antwort ist
- 1:45komplizierter als man vorerst angenommen
- 1:47hatte. Erstmal bei geringeren Einkommen
- 1:49kann Geld tatsächlich einen deutlichen
- 1:51Glücksbus hervorbringen, weil
- 1:52grundlegende Bedürfnisse wie Essen,
- 1:54Unterkunft oder medizinische Verpflegung
- 1:56gedeckt werden können. Sobald man aber
- 1:57einen gewissen Lebensstandard erreicht
- 1:59hat in der Mittelschicht, neigt die noch
- 2:01zu gewinnende Glücklichkeit aber dazu
- 2:02kleiner zu werden, vor allem durch den
- 2:03ersten psychologischen Effekt der Liste,
- 2:05der wirklich grundlegend ist zu
- 2:06verstehen. Eine sehr berühmte Studie
- 2:08hatte darauf hingedeutet, dass er beim
- 2:09Einkommen von ca. 100.000 000$ im Jahr
- 2:12in heutigen Geld man nicht mehr
- 2:13glücklicher werde mit einem höheren
- 2:15Einkommen. Eine etwas neuere Studie hat
- 2:17das aber überprüft und ein etwas
- 2:18komplexeres Bild gefunden. Sie fand
- 2:20heraus, dass bei den Menschen, die
- 2:21bereits moderat oder sehr glücklich
- 2:23waren, ein höheres Einkommen auch nach
- 2:25100.000$ tatsächlich noch zu
- 2:27Glücksanstiegen führen konnte. Das
- 2:28Interessante ist aber, das galt nicht
- 2:30für die nicht so glücklichen Menschen.
- 2:31Die Menschen, die vorher schon nicht so
- 2:33glücklich waren, erlebten auch kein
- 2:34Glücksboost mit einem sehr hohen
- 2:36Einkommenslevel, was einen sehr
- 2:38wichtigen Punkt aufdeckt. Denn wie viel
- 2:39glücklicher du mit mehr Geld wirst,
- 2:41hängt ironischerweise stark davon ab,
- 2:43wie glücklich du bereits ohne dieses
- 2:45Geld bist. Man kann seine
- 2:46Unzufriedenheit meistens leider einfach
- 2:48nicht wegverdienen. Man kann auch
- 2:50optimieren, wie man sein Geld ausgibt,
- 2:51um glücklicher zu werden. Aber da wird
- 2:53es später im Video noch drüber gehen bei
- 2:55den praktischen Taktiken. Übrigens,
- 2:56falls du das ganze Video noch mal als
- 2:58kompletten Guide mit all den wichtigen
- 2:59Erkenntnissen zusammengefasst haben
- 3:00möchtest, inklusive eines Workbook
- 3:02Teils, mit dem du deine eigene Situation
- 3:04reflektieren kannst und ausarbeiten
- 3:05kannst, wie du mit den Punkten des
- 3:07Videos am meisten positiv veränderst in
- 3:08deinem Leben. Ich habe extra noch mal
- 3:10ein PDF Guide erstellt, den du dir
- 3:11einfach kostenlos in der Beschreibung
- 3:13runterladen kannst. Interessant ist
- 3:14auch, wenn wir ein Job oder eine
- 3:16Karriere wählen, versuchen wir meist vor
- 3:18allem das Geld zu optimieren. Ein guter
- 3:20Job heißt meistens einer mit einem guten
- 3:22Gehalt, aber auch hier ist das mehr oder
- 3:24weniger überraschende, dass das
- 3:25Einkommen deutlich weniger mit der
- 3:26Glücklichkeit korreliert als die
- 3:28nichtmonetären Faktoren, wie die
- 3:30Beziehung zu den Mitarbeitern und der
- 3:32Sinn in der Arbeit. Ja, okay, aber wir
- 3:34wissen ja schon irgendwie intuitiv Geld
- 3:37glücklich machen kann. Ich meine, stell
- 3:38dir einfach mal vor jetzt im Lotto zu
- 3:40gewinnen. So, mal ganz ehrlich, du wärst
- 3:42doch wirklich richtig euphorisch und
- 3:44extrem glücklich.
- 3:48Aber nicht nur das, eine so hohe Geldsam
- 3:50würdest du auch nie als
- 3:51selbstverständlich annehmen und auch
- 3:53nach Jahren würde sie dich immer noch
- 3:54deutlich glücklicher machen
- 3:57oder? Na ja, einige Studien haben das
- 3:59tatsächlich untersucht und keine Frage,
- 4:01du wärst wahrscheinlich euphorisch und
- 4:02glücklich, wenn du jetzt im Lotto
- 4:04gewinnen würdest. Aber jetzt kommt das
- 4:06große Aber schon nach recht kurzer Zeit
- 4:08waren in den Studien die Lottwinner im
- 4:10Schnitt nicht mehr deutlich glücklicher
- 4:13als der Rest der Gesellschaft. Sie
- 4:14hatten sich einfach an die Geldsumme
- 4:16gewöhnt. Das ist der erste
- 4:17psychologische Effekt voll in Action.
- 4:20Hedonic Adaptation bzw. die Neigung von
- 4:22Menschen dazu, sich an alles zu
- 4:24gewöhnen. Dieser Effekt begleitet uns
- 4:25durch unser ganzes Leben und bestimmt so
- 4:27viel unserer Zufriedenheit, ohne dass
- 4:29wir uns wirklich bewusst sind, dass er
- 4:30existiert. Das merkt man ganz oft an
- 4:32materialistischen Anschaffung. Ich hatte
- 4:34das schon ganz oft, dass ich irgendetwas
- 4:35haben wollte, eine PS4 oder so und mich
- 4:37richtig gefreut habe und wirklich der
- 4:39festen Überzeugung war, dass mich diese
- 4:41PS4 sehr lange deutlich glücklicher
- 4:43machen wird und dass ich sie tagtäglich
- 4:45wertschätzen werde. Aber die Realität
- 4:46ist, dass ich falsch lag und irgendwann
- 4:48es für selbstverständlich annah, dass
- 4:50sie da ist. Ich wette mit dir, du
- 4:51hattest schon sehr viele ähnliche
- 4:53Situationen, vielleicht mit einem neuen
- 4:54Auto. Nach ein paar Wochen ist es halt
- 4:55einfach ein weiteres normales Auto
- 4:58geworden. Nichts, was man tagtäglich
- 5:00ehrlich wert schätzt und was ein
- 5:02langfristig glücklicher macht. Sogar an
- 5:04eine schönere Wohnung und ein eigenes
- 5:05Haus gewöhnt man sich schneller, als man
- 5:07gucken kann. In den 1940ern war die
- 5:09durchschnittliche Glücklichkeit ca. eine
- 5:117,5 von Zeh. Da hatten die allermeisten
- 5:13Haushalte noch nicht einmal warmes
- 5:14Duschwasser. 2015 war die
- 5:16durchschnittliche Glücklichkeit 7,2 von
- 5:1910. würden ein coole Dinge, Technologie,
- 5:21all diese schönen angenehmen Sachen,
- 5:23Anschaffung wirklich glücklicher machen,
- 5:25müssten wir ja jetzt eigentlich deutlich
- 5:27glücklicher sein als vor Jahrzehnten, wo
- 5:29es diese ganzen Sachen noch gar nicht
- 5:30gab. Aber wir sind es nicht, weil all
- 5:32diese Sachen jetzt das neu normal sind.
- 5:34Ich meine, wann standst du das letzte
- 5:35Mal unter der Dusche und hast dir
- 5:36gedacht, Alter, ist das geil, dass ich
- 5:39einfach warmes Duschwasser habe.
- 5:40Materialistische Dinge machen
- 5:42tatsächlich deutlich weniger lange
- 5:43glücklich, als unser Gehirn uns versucht
- 5:45vorzugaukeln. Materialistisch zu sein
- 5:47macht sogar unglücklicher und
- 5:48Materialisten sind anfälliger für
- 5:49mentale Probleme. Und das Blöde ist,
- 5:51dass es uns oft schwer fällt, diese
- 5:53Sachen wirklich zu glauben und zu
- 5:54verinnerlichen, wenn wir sie hören. Weil
- 5:56vielleicht erwischt du dich auch gerade
- 5:57bei Gedanken wie okay, das mag ja wohl
- 5:59für alle anderen stimmen, aber ich ich
- 6:02werde wirklich glücklich sein, wenn ich
- 6:03diesen Job habe, dieses Einkommen, diese
- 6:05Noten, dieses Auto oder was auch immer.
- 6:07Ich ich merke das, ich bin anders. Ich
- 6:09werde das wirklich wertschätzen. Ich
- 6:11meine, ich denke solche Sachen auch,
- 6:12aber das ist meistens einfach zum großen
- 6:15Teil eine Lüge mit der uns unser Gehirn
- 6:17austrägst und viele dazu bringt, unser
- 6:19Leben lang oberflächlichen Ding
- 6:21hinterher zuurennen. Das soll übrigens
- 6:22nicht heißen, dass es schlecht ist, gute
- 6:23Noten haben zu wollen oder einen gut
- 6:25bezahlten Job anzustreben. Darum geht's
- 6:26ja auch zum großen Teil hier auf dem
- 6:28Kanal so sich weiter zu entwickeln etc.
- 6:30Man sollte nur nicht seine Hoffnung da
- 6:32reinlegen, dass man irgendwann plötzlich
- 6:33erfüllt und glücklich aufwacht, weil
- 6:36zwei Null mehr auf dem Konto sind und
- 6:38ein Porsche in der Garage steht, weil
- 6:39alltäglich wirst du dich in dieser
- 6:41Situation wahrscheinlich ziemlich
- 6:42ähnlich fühlen zu dem, wie du dich jetzt
- 6:44fühlst. Deswegen solltest du eher auch
- 6:46bei anderen Sachen ansetzen, um
- 6:47glücklicher zu leben. Aber bevor wir zu
- 6:49den forschungsbasierten Taktiken
- 6:50übergehen, möchte ich dir erst noch
- 6:52weitere Feereinschätzung unseres Gehirns
- 6:53aufzeigen, weil die gehen noch weiter.
- 6:55In einer Studie aus 2012 wurden
- 6:57Studenten gefragt, was sie glauben, wie
- 6:58sie sich fühlen werden, von 1 bis 9,
- 7:00wenn sie eine Note bekommen, die höher
- 7:02ist als erwartet, genau wie erwartet
- 7:03oder geringer als erwartet. Das waren
- 7:05die vorausgesagten Werte der Studenten.
- 7:08Sieht recht akkurat aus, oder? Hier wird
- 7:10nämlich der Impact bei deutlich bzw. die
- 7:12Neigung von Menschen zu überschätzen,
- 7:14wie sehr künftige Ereignisse eine
- 7:16emotionale Wirkung auf das eigene
- 7:17Wohlbefinden haben, weil das waren die
- 7:19tatsächlichen Gefühle der Studenten. Das
- 7:21Ganze ist natürlich ein bisschen
- 7:22nuranziert zu betrachten, weil sowas wie
- 7:23ein Schicksalsschlag oder so ein
- 7:25natürlich sehr aus der Bahn werfen kann
- 7:27und das nicht heißt, dass ein Ereignis
- 7:28einen nie mitnimmt. Es gibt außerdem
- 7:30neuere Replikationsstudien, die zeigen,
- 7:32dass die Fehlanschätzung wahrscheinlich
- 7:33doch nicht so groß sind wie vorher
- 7:35angenommen. Aber trotzdem weiß man aus
- 7:37den meisten Studien einfach, dass man im
- 7:38Schnitt ein bisschen überschätzt, wie
- 7:40glücklich oder unglücklich ein Ereignis
- 7:42einen machen wird. Kurzfristig, aber
- 7:44auch vor allem langfristig durch wieder
- 7:46Heronning Adaptation und weil man sich
- 7:47an seine neuen Umstände gewöhnt.
- 7:49Ähnliche Studien wie mit den Noten
- 7:51wurden für Fahrprüfung, Diagnosen und
- 7:53andere Lebenseignisse durchgeführt und
- 7:54die Effekte wurden meist bestätigt. Was
- 7:56sich katastrophal oder euphorisch
- 7:58anfühlen sollte, war oft normaler als
- 8:01gedacht, was einem finde ich Hoffnung
- 8:02geben sollte, weil das heißt auch, dass
- 8:04man resilienter ist, als man denkt.
- 8:05Diese Effekte wie Hon Adaptation gelten
- 8:07nicht nur für positive Sachen wie ein
- 8:09höheres Einkommen oder ein
- 8:10materialistisches Gut oder so, sondern
- 8:12auch für negative Ereignisse oder Dinge.
- 8:14Ich habe gerade davon gesprochen, dass
- 8:16Lottwinner meistens nach wenigen Monaten
- 8:18des bis Jahren wieder fast genauso
- 8:19glücklich sind wie vorher. Auch wenn das
- 8:21sehr hart ist und diese
- 8:22Schicksalsschläge in keiner Weise
- 8:23runterspielen soll, konnte man aber
- 8:25ähnliches auch z.B. bei Unveropfern
- 8:27sehen, die jetzt querschutz gelehmt
- 8:29sind. Meistens kommen die Person in
- 8:31diesem Fäll nicht ganz auf das Level an
- 8:32Wohlbefinden von vorher zurück, aber
- 8:35alltäglich geht es ihnen besser, als man
- 8:36intuitiv annehmen würde, weil sie sich
- 8:38auch an diese Umstände durch Hedon
- 8:39Adaptation zu einem gewissen Grad
- 8:41gewöhnen. Okay, wir sind aber noch nicht
- 8:43fertig mit dem psychologischen Effekten.
- 8:44Jetzt kommt nämlich noch mal ein richtig
- 8:46nerviges Feature unseres Gehirns.
- 8:47Vielleicht kommst du selbst drauf. Eine
- 8:48Studie hat die Glücklichkeit von
- 8:50Medaillengewinnern verglichen. Gold,
- 8:52Silber und Bronze. Was glaubst du, wer
- 8:54war am glücklichsten? Einfach oder? Der
- 8:56Goldmedailengewinner ist am
- 8:58glücklichsten, der
- 8:59Silbermedaillengewinner ist am
- 9:00zweitglücklichsten und der
- 9:01Bronzemedillengewinner ist am
- 9:03drittglücklichsten.
- 9:04Falsch, der Bronzegewinner ist im
- 9:06Schnitt glücklicher als der
- 9:07Silbergewinner. Kannst du dir denken,
- 9:09warum? Oder noch eine Studie. In 1997
- 9:12hat man herausgefunden, dass je mehr
- 9:13Fernsehen man guckt, desto mehr
- 9:15überschätzt man das Vermögen anderer und
- 9:17desto schlechter denkt man über das
- 9:18eigener Vermögen. Heute wäre das
- 9:20Äquivalent in der Studie wahrscheinlich,
- 9:22sich 15-jährige mit Lambus auf Insta
- 9:24anzugucken. Warum denkt man plötzlich
- 9:26schlechter über das eigene Vermögen, wo
- 9:28sich das eigene Vermögen überhaupt nicht
- 9:30ändert? Weil sich der eigene
- 9:32Referenzpunkt ändert. Der
- 9:33Silbermedaillengewinner hätte fast Gold
- 9:35gewonnen. Sein Referenzpunkt ist, dass
- 9:37er so kurz davor war, der beste der Welt
- 9:39zu sein. Währenddessen der
- 9:40Bronzeggewinner fast gar nicht auf dem
- 9:41Podium gewesen wäre. Sein Referenzpunkt
- 9:43ist, dass er fast gar keine Medaille
- 9:44hätte und deswegen fühlt er sich besser
- 9:46mit dem Resultat, obwohl er objektiv
- 9:48weniger erreicht hat. Menschen sind
- 9:50durch und durch relative vergleichende
- 9:52Wesen. In einer Studie wurden Harvard
- 9:53Studenten gefragt, welches Szenario sie
- 9:55lieber hätten. Entweder sie verdienen
- 9:5750.000$ und alle anderen verdienen
- 10:00000$ oder sie verdienen
- 10:02000$ aber alle anderen verdienen
- 10:06000$. Leicht über die Hälfte wählte das
- 10:08erste Szenario mit den 50.000$. Das muss
- 10:11man sich mal vorstellen. Sie weren das
- 10:12erste Szenario, obwohl sie absolut im
- 10:14zweiten Szenario ein doppelt so hohes
- 10:16Einkommen hätten. Die Relativität zieht
- 10:18sich durch alles durch. Vielleicht hast
- 10:19du eine super Note geschrieben, aber der
- 10:21Rest der Klasse hat eine noch bessere
- 10:22Note geschrieben. Und obwohl du
- 10:24eigentlich nichts dadurch verlierst,
- 10:25dass andere eine gute Note haben, bist
- 10:27du trotzdem unzufrieden mit deiner Note.
- 10:28Diese drei psychologischen Effekte
- 10:30sorgen kombiniert dafür, dass wir nicht
- 10:31wertschatzen, was wir haben. Wir extrem
- 10:33schlecht darin sind, vorher zuagen, was
- 10:35uns langfristig glücklich machen wird.
- 10:36wir den falschen Ding hinterherlufen und
- 10:38Krampf auf denken, wenn nur das und das,
- 10:41dann sind wir viel glücklicher. Aber
- 10:42fast egal, was sich in unseren Umständen
- 10:44ändert, nach einiger Zeit sind wir
- 10:46sowieso wieder ungefähr an dem
- 10:47Glücklichkeitslevel, wo wir vorher auch
- 10:49waren. Wir haben sozusagen eine
- 10:50Glücksbasislinie, die wir über und
- 10:52unterschreiten können, aber mit der Zeit
- 10:54kommen wir so gut wie immer wieder zur
- 10:56Basislinie zurück. Wir sind wie ein
- 10:58Gummiband, was immer wieder
- 10:59zurückschnellt und ultimativ gefangen
- 11:01ist in seiner Ausgangsposition. Es sei
- 11:03denn, wir lernen, die Basislinie selbst
- 11:05zu erhöhen und zu ändern, wohin unser
- 11:07Gummiband zurückschnellt.
- 11:12Ich denke, es ergibt Sinn, Glück hier in
- 11:14drei Teile zu zerlegen. Bei fokussiert
- 11:16man sich ausschließlich nur auf
- 11:17oberflächliche gute Gefühle, kann das
- 11:19auch zu einer Falle werden. Die erste
- 11:21Komponente von Glück ist emotionales
- 11:22Wohlbefinden. Also wie du dich wirklich
- 11:24jetzt gerade von Moment zu Moment
- 11:26fühlst. Wie du dir sicher vorstellen
- 11:27kannst, lässt sich diese Form von Glück
- 11:29sehr einfach durch Lebensumstände
- 11:30beeinflussen. Wenn du dir z.B. den C
- 11:32stößt, dann ist dein emotionales
- 11:33Wohlbefinden beeinträchtigt. Die zweite
- 11:36Komponente ist Lebenszufriedenheit. Das
- 11:38ist, wie du über dein Leben als Ganzes
- 11:39denkst und es bewertest, wenn du mal
- 11:41einen Schritt zurücknimmst.
- 11:42Lebenszufriedenheit geht über reine
- 11:43Gefühle im Moment hinaus und ist weniger
- 11:45volatil. Hier kommt z.B. dann auch das
- 11:47erste Mal ein Spiel, das etwas
- 11:48unangenehm, aber trotzdem sehr erfüllend
- 11:50sein kann. Die dritte Komponente wird
- 11:52oft vergessen, wenn es um Glück geht,
- 11:53ist aber extrem wichtig, nämlich Sinn.
- 11:57Hier geht es darum, dass man das Gefühl
- 11:58hat, dass das eigene Leben zu etwas
- 12:00beiträgt, das über einen hinausgeht, das
- 12:02größer ist als man selbst. Sinn kann
- 12:04auch komplett losgelöst vom emotionalen
- 12:06Wohlbefinden im Moment sein. Eltern
- 12:07eines neugeborenen Kindes z.B. fühlen
- 12:09oft sehr viel Sinn, aber haben etwas
- 12:11weniger emotionales Wohlbefinden von
- 12:13Moment zu Moment, einfach weil sie z.B.
- 12:15wir gerade fast gar nicht schlafen. Ein
- 12:17Leben ohne Sinn hingegen kann das Leben
- 12:19leer und sinnlos wirken lassen und große
- 12:21Konsequenzen wie Ängste und Depression
- 12:23haben und daraus lässt sich eine
- 12:24wichtige Lektion ableiten. Schöne
- 12:26Gefühle sind super. Gerate aber nicht in
- 12:28die Falle ausschließlich nur guten
- 12:29Gefühlen hinterherzulaufen, ohne dich
- 12:31auch um Lebenszufriedenheit und Sinn zu
- 12:33kümmern. Negative Emotionen gehören zum
- 12:35Menschsein dazu und sind wichtig. Hin
- 12:37und wieder einen schlechten Tag und eine
- 12:38schlechte Woche zu haben ist völlig
- 12:40normal und kein Grund zur Sorge, denn
- 12:42Gefühle sind nun mal flüchtig. Sie
- 12:43kommen und gehen und wer ihnen ständig
- 12:45hinterher läuft läuft Gefahr innerlich
- 12:47leer zu werden. Man baut keine echte
- 12:48Widerstandskraft auf und sobald das
- 12:50Leben mal schwierig wird und das
- 12:51schwieriger wird sich von Moment zu
- 12:52Moment gut zu fühlen, fällt man den ein
- 12:54Loch. Der beste Weg ist einen
- 12:56ganzheitlichen Ansatz zu fahren und nach
- 12:57Zufriedenheit und Sinn zu streben die
- 12:59folgenden Punkte umzusetzen und dann zu
- 13:01merken, wie man sich außerdem von Moment
- 13:02zu Moment deutlich besser fühlt.
- 13:07Okay, also das sind die Punkte, die laut
- 13:09der Wissenschaft zu Glück über die
- 13:11letzten Jahrzehnte tatsächlich den
- 13:12größten Unterschied machen. Viele dieser
- 13:14Punkte haben mein Leben wirklich
- 13:15verändert und mich damals sehr
- 13:16überrascht, als ich sie das erste Mal
- 13:17gehört habe. Vor allem die letzte
- 13:18Gewohnheit hat dafür gesorgt, dass ich
- 13:20überhaupt so ein großer Fan von
- 13:22positiver Psychologie geworden bin, weil
- 13:23sie für mich extrem viel geändert hat
- 13:26und ein sehr wirkvolles Mittel ist gegen
- 13:28die drei psychologischen Effekte von
- 13:29vorher, dabei aber trotzdem nicht lange
- 13:32dauert. Ich bringe jetzt sogar ein
- 13:33eigenes physisches Produkt raus, um ein
- 13:35Lightfahren zu geben, um genau diese
- 13:37Gewohnheit möglichst effektiv, einfach
- 13:38und angenehm langfristig umzusetzen. In
- 13:40der Beschreibung ist der Link zur
- 13:41Warteliste, aber ich möchte die
- 13:43Gewohnheit noch nicht spoilern. Wenn du
- 13:44regelmäßig meinen Kanal guckst, weißt du
- 13:45aber wahrscheinlich schon, wovon ich
- 13:47rede. Und ganz wichtig, das heißt
- 13:49natürlich nicht, dass diese Sachen
- 13:50automatisch irgendwie Depression halen
- 13:52oder so. Das Thema ist komplex,
- 13:53vielschichtig und nuanziert. Ich bin
- 13:55auch natürlich kein super qualifizierter
- 13:57Experte, offensichtlich. Aber das sind
- 14:00die Dinge, von denen ich wünschte, ich
- 14:01hätte sie schon deutlich früher gewusst.
- 14:03Fangen wir grundlegend an. Es ist sehr
- 14:05schwierig, richtig glücklich und gut
- 14:06drauf zu sein, wenn du dich richtig
- 14:08kacke fühlst körperlich. Man sollte
- 14:09niemals seinen Körper vernachlässigen,
- 14:11wer man verändern möchte, wie man sich
- 14:12fühlt. Die Psychologie und die
- 14:13Physiologie sind einfach sehr stark
- 14:15miteinander verknüpft. Wenn du weißt,
- 14:16dass da viel Verbesserungspotenzial ist,
- 14:18versuche deine physischen Grundlagen zu
- 14:20verbessern, bevor du irgendetwas anderes
- 14:22machst. Also die Basics, Sport. Wenn es
- 14:25nur eine Pille gebäe, die die Stimmung
- 14:26verbessern, Ängste reduzieren,
- 14:28depressive Symptome mildern und den
- 14:30Selbstwert steigern würde, dann würden
- 14:31Menschen Millionen dafür zahlen. Aber
- 14:33Sport ist kostenlos oder sehr günstig
- 14:35und hat dieselben Vorteile und noch viel
- 14:37mehr eigentlich. Das krasse ist, dass
- 14:39laut Studien für leichte bis
- 14:40mittelschwere Depression regelmäßiger
- 14:42Sport sogar ähnlich effektiv sein kann
- 14:45wie antidepressiver. Finde irgendeinen
- 14:47Weg regelmäßig Sport zu machen, auch
- 14:49wenn es nur ein Spaziergang im Park ist.
- 14:50Und wenn du Sport mit Natur und sozialem
- 14:52Kontakt verbindest, hast du sogar noch
- 14:54einen krasseren Glücksdeck. Schlaf. Auch
- 14:56hier. Schlaf ist verdammt wichtig für
- 14:57dein Wohlbefinden, für deinen Körper,
- 14:59für deine emotionale Regulation, die
- 15:01Verarbeitung von Geschehenem etc. Ich
- 15:03möchte dir hier jetzt nicht ganz lange
- 15:04Sachen erzählen, die du eigentlich schon
- 15:05weißt. Nach einer guten Nacht Schlaf
- 15:07sieht die Welt deutlich anders aus als
- 15:08nach einer schlechten Nacht. Das weißt
- 15:10du, denke ich selbst. Wenn es irgendwie
- 15:11geht, priorisiere deinen Schlaf und
- 15:13schlafe die klassischen 7 bis 9 Stunden
- 15:15qualitativ. Ernährung ist möglichst
- 15:18ausgewogen, möglichst unverarbeitete
- 15:20Lebensmittel. Supplementiere vielleicht
- 15:22Vitamin D, Omega 3 und Magnesium und
- 15:24nimm am besten keine Drogen, am besten
- 15:27auch kein Alkohol. Drittens, generell
- 15:29ist es meistens effektiver für Glück zu
- 15:31versuchen, große Baustellen aus deinem
- 15:32Leben zu entfernen, anstatt irgendetwas
- 15:35zu perfektionieren. Ähnlich wie beim
- 15:36Geldpunkt. Große Geldprobleme zu beheben
- 15:38bringt einem etwas für das eigene Glück.
- 15:40Sein Vermögen von 1 Million zu 10
- 15:42Millionen zu verzehnfachen,
- 15:43wahrscheinlich gar nichts. Es bringt
- 15:45deutlich mehr endlich mal mehr als 5
- 15:46Stunden am Tag zu schlafen, als eine
- 15:48Sportroutine, die sowieso schon ganz
- 15:50solid ist, noch einmal ein bisschen zu
- 15:51optimieren. Viertens, wenn du aber
- 15:53irgendeinen Punkt absolut
- 15:54perfektionieren solltest, dann
- 15:55perfektioniere diesen Punkt, der in der
- 15:57am längsten laufenden Stüle der Welt als
- 15:59der allerwichtigste herausgestellt
- 16:01wurde. Welcher ist es? Trommelwirbel.
- 16:10Deine Beziehungen. Qualitative
- 16:13Beziehungen sind die wichtigste
- 16:14Komponente für nachhaltiges Glück, aber
- 16:16auch für Gesundheit und vieles mehr.
- 16:18Darunter fallen romantische Beziehungen,
- 16:20aber genauso Freunde, Familie, Nachbarn
- 16:22und so weiter. Priorisiere Zeit mit
- 16:24anderen Menschen, die dir wichtig sind.
- 16:25Ich bin selbst ehrlich gesagt nicht
- 16:26immer das beste Beispiel dafür, weil ich
- 16:28selbst sehr gerne immer sehr viel Zeit
- 16:30alleine verbringe. Aber auch für mich
- 16:33waren letztendlich die unglücklichsten
- 16:34Phasen in meinem Leben die in denen ich
- 16:36mich etwas einsam gefühlt habe. Es geht
- 16:39auch nicht unbedingt darum, immer unter
- 16:40Menschen zu sein. Viel wichtiger ist
- 16:42qualitative Beziehung zu haben, indem
- 16:44man sich sicher und verbunden fühlt.
- 16:46Höre aktiv zu, vermale Drama, versuche
- 16:48dich zu öffnen, sei nett und herzlich
- 16:50und verbringe regelmäßig Zeit mit den
- 16:51Leuten, die dir wichtig sind. Ein oder
- 16:53zwei richtig gute Freunde sind oft
- 16:55besser als ein Dutzend oberflächliche
- 16:57Bekanntschaften. Wenn du denkst, du hast
- 16:58zu wenig Zeit, um dich mehr auf deine
- 16:59Beziehung zu konzentrieren, überdenke
- 17:01eventuell deine Prioritäten. Aber halte
- 17:03dir auch vor Augen, dass das Abschalten
- 17:05durch soziale Betätigung dazu führen
- 17:07wird, dass du wahrscheinlich deutlich
- 17:08mehr erreichst, als wenn du alleine
- 17:10einfach durchziehst. Und ein guter Trick
- 17:12ist auch soziale Treffen mit anderen
- 17:14Aktivitäten zu verbinden. Geh ins Gym
- 17:15mit einem Freund, spaziere oder esse mit
- 17:17jemandem anders. So musst du dir
- 17:19eigentlich gar nicht mehr
- 17:19zeitfreischaufeln, sondern kannst
- 17:21einfach Sachen, die du sowieso schon
- 17:22machen würdest, mit anderen Leuten
- 17:24machen. Versuche neue Kontakte zu
- 17:25knüpfen, wenn es nötig ist. Sag ja zur
- 17:27Einladung, auch wenn du ein bisschen
- 17:29schüchtern bist und niemand kennst
- 17:30vielleicht, trete Clubs oder so bei für
- 17:32Aktivitäten, die du gerne machst. Sei
- 17:34einfach irgendwo unter Menschen. Trau
- 17:36dich auch die Initiative zu ergreifen
- 17:38und zu fragen, ob jemand mitkommen
- 17:39möchte, sich was zu essen holen oder so.
- 17:41Man muss sich vor Augen führen, verdammt
- 17:43viele sind heutzutage einsam und warten
- 17:45eigentlich nur darauf, dass jemand
- 17:46anderes den ersten Schritt macht. Das
- 17:48kann alles etwas nervenreibend sein. Ich
- 17:50zumindest tue mich bei sowas immer
- 17:51schwer und muss oft meine Komfortzone
- 17:53verlassen für verschiedene soziale
- 17:55Sachen. Aber es lohnt sich und wie
- 17:57gesagt, eine einzige Connection, die
- 17:58dann zu anderen Leuten führt und so
- 18:00weiter kann alles sein, was du brauchst.
- 18:02Das leitet über zum nächsten Punkt, bei
- 18:04dem es auch um andere Menschen geht.
- 18:06Stell dir vor, ich würde dir jetzt 5
- 18:08oder 20 € geben mit der Aufgabe
- 18:10entweder, dass du das Geld für andere
- 18:12ausgeben sollst oder mit der Aufgabe,
- 18:14dass du das Geld für dich selbst
- 18:16ausgeben sollst. Was glaubst du? Wonach
- 18:18wärst du glücklicher? Wenn ich schon so
- 18:20blöd frage, kannst du dir die echte
- 18:21Antwort wahrscheinlich denken, aber das
- 18:23Ganze ist tatsächlich eine reale, oft
- 18:25replizierte Studie, bei dem herauskam,
- 18:27dass unabhängig von dem Betrag die
- 18:29Personen, die das Geld für jemand
- 18:30anderes ausgaben, deutlich glücklicher
- 18:32waren als die Personen, die das Geld für
- 18:33sich selbst ausgaben. Sogar in ärmeren
- 18:36Ländern, wo das Geld deutlich mehr
- 18:37Bedeutung für einen selbst gehabt hätte.
- 18:38Und das Glücksgefühl, nachdem man das
- 18:40Geld für jemand anderes ausgegeben
- 18:41hatte, hielt länger an. In der Forschung
- 18:43ist recht deutlich, Nettigkeit ist nicht
- 18:45nur nett für die andere Person, sondern
- 18:47macht auch dich glücklicher. Winwin.
- 18:50Gutes zu tun lässt uns gut fühlen. Das
- 18:52ist tief in uns verankert, weil wir
- 18:53einfach soziale Wesen sind. Du fühlst
- 18:55dich gut, dein Selbstwert wird gestärkt,
- 18:57weil du dich nützlich und verbunden
- 18:58fühlst. Daraus entsteht oft auch ein
- 19:00Gefühl von Sinn in dir und du wirst
- 19:02wahrscheinlich auch einfacher Freunde
- 19:03finden und mehr wertgeschätzt werden von
- 19:05anderen. Nutze Möglichkeiten, um etwas
- 19:07nettes zu tun und hilfreich zu sein. Du
- 19:08könntest jemanden ein ehrliches
- 19:09Kompliment machen. Die Tür aufhalten,
- 19:11aktiv zuhören, eine nette Nachricht
- 19:13senden, ein kleines Geschenk
- 19:15überreichen, jemanden aufrechtig für
- 19:17etwas danken, jemanden an der Kasse
- 19:19vorlassen, alles. Wenn du ein richtiger
- 19:21Macher bist, könntest du auch
- 19:22ehrenamtlich irgendwo arbeiten. Das kann
- 19:24auch ein richtiger Glücksbooster sein.
- 19:25Auch vor allem, weil du viel von dem
- 19:27nächsten Punkt spürst. Sinn. Sinn ist
- 19:29eine der drei Komponenten von Glück und
- 19:31das nicht ohne Grund. Sinn ist oft die
- 19:33stabilste Komponente und trägt ein auch
- 19:35durch schwierige Zeiten. Wer etwas hat,
- 19:37das größer ist als er selbst, eine
- 19:39Aufgabe, ein Mensch, ein Ziel, wird
- 19:41deutlich widerstandsfähiger und klarer.
- 19:43Ironischerweise entsteht oft genau dann
- 19:45tiefere Zufriedenheit, wenn man nicht
- 19:47nur versucht selbst glücklich zu sein,
- 19:49sondern stattdessen für etwas lebt, das
- 19:51Bedeutung hat. Menschen finden Sinn an
- 19:53vielen verschiedenen Orten in
- 19:54Beziehungen, Familie, Kinder, ihren
- 19:57Beruf, indem sie helfen, forschen,
- 19:59inspirieren durch Religion in der
- 20:01Spiritualität, im Ehrenamt, Aktivismus
- 20:05jeglicher Verantwortung, die sie
- 20:06übernehmen. Sinn muss auch nicht immer
- 20:08groß und spektakulär sein. Du musst
- 20:09nicht immer versuchen, die Welt zu
- 20:11retten. Mama reicht eine einzige Sache,
- 20:13die dir irgendwie das Gefühl gibt,
- 20:15gebraucht zu werden. Es ist nicht immer
- 20:17für alle einfach Sinn zu finden, aber
- 20:19wichtig, wenn du nicht viel Sinn in
- 20:21deinem Leben spürst, überlege dir
- 20:22vielleicht wie du das ändern kannst.
- 20:25Journal, lass dein Gedanken viel
- 20:26freiraumen. Halte Stille aus und setz
- 20:28dich mit dir auseinander. Übernimm
- 20:30Verantwortung, überlege, inwiefern du
- 20:33wichtig sein kannst für andere Menschen.
- 20:36Siebtens, der nächste Punkt war erstmal
- 20:38unintuitiv für mich. Eigentlich denkt
- 20:40man ja, dass die Zeit, wo man am
- 20:41glücklichsten ist über den Tag, die Zeit
- 20:43ist, in der man entspannt, nicht
- 20:45arbeitet, nicht angestrengt ist, sich
- 20:47einfach erholt. Dieser Mann hier, Mihai
- 20:49Chicks Mihai, würde aber sagen, nein,
- 20:52eher die gegenteilige Erfahrung sind die
- 20:54Momente, in dem man am glücklichsten
- 20:55ist. Warst du jemals so fokussiert auf
- 20:57eine Aufgabe und so im Tunnel, dass du
- 20:59die Zeit vergessen hast, dann warst du
- 21:02im Flow. Flow ist ein optimaler Zustand,
- 21:04in dem man sehr kreativ, produktiv und
- 21:06auch glücklich ist. Nicht im Sinne von
- 21:08lächelnd. glücklich, sondern im Sinne
- 21:10von so fokussiert, dass deine Sorgen,
- 21:12Probleme und Ängste keinen Platz in
- 21:14deinem Bewusstsein haben. Die Menschen
- 21:16mit dem meisten Flow in ihrem Leben
- 21:17neigen dazu, auch zu den glücklichsten
- 21:19Menschen zu gehören. Wichtig, um den
- 21:20Flowzustand öfter zu erreichen, ist
- 21:22jegliche Ablenkung zu eliminieren, sich
- 21:24komplett auf die Aufgabe zu
- 21:25konzentrieren, klare Ziele zu setzen und
- 21:28die Schwierigkeit der Aufgabe so
- 21:29anzupassen, dass die Aufgabe ca. 4%
- 21:32schwieriger ist als die eigenen
- 21:34Fähigkeiten.
- 21:35Achtens, wir haben schon darüber
- 21:37gesprochen, dass vor allem
- 21:38materialistische Güter ein deutlich
- 21:40weniger und vor allem deutlich weniger
- 21:41lange glücklich machen, als wir denken
- 21:43durch Hedonic Adaptation. Aber was wäre,
- 21:46wenn es ein Weg gebe, sein Geld so
- 21:47auszugeben, dass man genau das umgeht?
- 21:50Die Wissenschaft sagt, Ding gibt es
- 21:51sogar. Man soll sein Geld einfach eher
- 21:53für Erfahrung ausgeben. Einige Studien
- 21:56zeigen, dass man so deutlich mehr von
- 21:57seinem Geld hat und die Erfahrung
- 21:58deutlich mehr zum eigenen Wohlbefinden
- 22:00beitragen. Vorher währenddessen und
- 22:02nachher. Aber warum? Erfahrung haben
- 22:06halt ein ganz wichtiges Feature.
- 22:08Sie bleiben nicht, sie gehen vorbei. Das
- 22:11heißt, Herong Adaptation kann dich mal.
- 22:13Außerdem sind Erfahrungen so gut wie
- 22:15immer deutlich sozialer als materielle
- 22:17Käufen. Ihr könnt oft sogar noch Jahre
- 22:18später drüber reden und immer noch die
- 22:20Glücksvorteile mitnehmen aus den
- 22:21Erinnerungen und Erfahrungen sind
- 22:23weniger anfällig für Vergleich mit
- 22:25anderen. Und weil wir schon bei Denmark
- 22:26Adaptation sind, mal wieder möchte ich
- 22:29auch kurz auch weitere Taktiken
- 22:30reinwerfen, wie man sie noch weiter
- 22:32schwächen kann. Und zwar erstens
- 22:34Savoring, also eine Situation bewusst zu
- 22:37schätzen und zu genießen. Ein Eis zu
- 22:39essen und sich dabei zu denken: "Hey,
- 22:41das ist echt schön und lecker gerade."
- 22:43Zweitens, setze deine Referenzpunkte
- 22:46zurück. Wenn es geht, versuche noch mal
- 22:47zu erleben, wie es war, bevor sich diese
- 22:50Sache zum Positiven verändert hat oder
- 22:51bevor es sie gab. Wenn du z.B. irgendwo
- 22:53im Urlaub bist, wo man das
- 22:54Leitungswasser nicht trinken kann und es
- 22:56einfach nur ekelhaft ist, schätzt man
- 22:58danach plötzlich das deutsche schöne
- 23:00Leitungswasser viel viel mehr und es ist
- 23:03nicht mehr so selbstverständlich für
- 23:04ein. Drittens, wenn es irgendwie geht,
- 23:06benutze gute Sachen nicht durchgängig.
- 23:08Versuche dir die Chance zu nehmen, dich
- 23:10zu sehr an irgendwas zu gewöhnen.
- 23:12Neuntens, Meditation. Eine Gewohnheit,
- 23:16die auch ich ehrlich gesagt etwas
- 23:18vernachlässigt habe die letzte Zeit, die
- 23:19aber trotzdem sehr große Effekte haben
- 23:21kann, wie geringere Stresslevel. Weniger
- 23:24emotionale Reaktivität, mehr Fokus und
- 23:27Klarheit, eine langfristig veränderte
- 23:29Gehirnstruktur und auch die Fähigkeit zu
- 23:32differenzieren, dass man nicht seine
- 23:34eigenen Gedanken ist, was sehr nützlich
- 23:35sein kann, weil wie wir alle wissen,
- 23:37unser Gehirn nicht immer nur positive
- 23:38Gedanken in unser Bewusstsein bringt.
- 23:41Ofther im Gegenteil.
- 23:43Jetzt kommen wir zu meinen beiden
- 23:44Lieblingspunkten am Ende, die auch immer
- 23:46wieder sehr präsent waren auf diesem
- 23:47Kanal, aber auch nicht ohne Grund. Diese
- 23:50beiden Punkte kombiniert mit einem
- 23:51größeren Fokus auf soziale Beziehung
- 23:53haben mich von meinem Tiefpunkt zu
- 23:55meinem Hochpunkt befördert und haben
- 23:57meine Lebensqualität enorm gesteigert
- 23:59über die letzten Jahre. Angefangen mit
- 24:01Nummer 10: Social Media so sehr zu
- 24:03reduzieren, wie es nur geht. Vor allem
- 24:05TikTok frittiert einfach das eigene
- 24:07Gehirn. Die eigene Aufmerksamkeitspanne
- 24:08ist tot. Man kann sich auf nichts
- 24:10Sinnvolles konzentrieren. Man hat nicht
- 24:12mal wirklich Spaß dabei. Wann hast du
- 24:14dir das letzte Mal nach einer TikTok
- 24:15Session gedacht: "Wow, das war spaßig."
- 24:18Mittlerweile gibt es Studien, die auch
- 24:19alarmierende Effekte auf das Gehirn
- 24:21selbst fanden und das war nicht mal
- 24:23alles. Wenn jetzt noch Instagram ein
- 24:24Spiel kommt, vergleicht man plötzlich
- 24:26sein normales, langweiliges alltägliches
- 24:28Leben mit dem Highlight Real von allen
- 24:30anderen und ist dadurch einfach super
- 24:32unzufrieden mit sich und mit allem
- 24:34anderen in seinem Leben. Es sind
- 24:35Referenzpunkte auf Steroiden. Ich
- 24:37zumindest habe mich sehr einsam gefühlt,
- 24:38als ich noch auf Social Media war, weil
- 24:40ich das Gefühl hatte, dass alle die
- 24:42ganze Zeit super viel Spaß in ihren
- 24:44perfekten Freundesgruppen haben und
- 24:46gleichzeitig hält ein Social Media auch
- 24:47noch davon ab, mehr Zeit mit seinen
- 24:49Freunden zu verbringen. Für mich hat
- 24:50damals den ganzen Unterschied gemacht,
- 24:52meine Social Media Apps zu löschen.
- 24:54Nicht mal die Accounts, die existieren
- 24:55noch, die Apps einfach von meinem Handy.
- 24:57Und das hat mir und meiner mentalen
- 24:59Gesundheit extrem geholfen, genauso wie
- 25:01der letzte Punkt auf dieser Liste. Auch
- 25:03der legt mir extrem am Herzen, weil es
- 25:04die erste Gewohnheit war, die ich so
- 25:06wirklich mal langfristig durchgezogen
- 25:08habe und mit der ich das erste Mal so
- 25:10wirklich das Gefühl hatte, wow, ich kann
- 25:12viel ändern in meinem Leben und auch in
- 25:14beim Wohlbefinden. Die Gewohnheit klingt
- 25:17oft erstmal etwas langweilig und cringe.
- 25:19Ich habe mir selbst bestimmt fünf Videos
- 25:21angeguckt, in die Gewohnheit empfohlen
- 25:22wurde, bevor ich es dann doch irgendwann
- 25:24mal ausprobiert habe und ich habe es nie
- 25:26bereut. Sie war außerdem ein großer
- 25:28Fokus im The Science of Wien Kurs von
- 25:30der Y University und ist so ziemlich das
- 25:32nächste an einem kleinen Glücksshck, wie
- 25:34man wahrscheinlich kommen wird. Viele
- 25:36von uns kennen dieses Grundrauschen an
- 25:38Unzufriedenheit. Wir sind umgeben von
- 25:40negativen Nachrichten, vergleichen uns
- 25:42ständig auf Social Media und haben das
- 25:43Gefühl niemals wirklich das zu haben,
- 25:45was für Glauben zu brauchen, um
- 25:47glücklich zu sein. Unser Gehirn
- 25:48fokussiert sich von Natur aus einfach
- 25:50auf Mängel und Vergleich und blendet
- 25:52Positives schnell aus, was in der
- 25:54modernen Welt noch mal auf Steroide
- 25:55gesetzt wird. Und die positiven Sachen,
- 25:57die wir wahrnehmen, ja, an die gewöhnen
- 26:00wir uns nach einer Weile einfach durch
- 26:01Headonik Adaptation. Ich selbst habe
- 26:03mich lange auch oft unzufrieden und leer
- 26:05gefühlt, als gab es nicht viel positives
- 26:08in meinem Leben, was objektiv, aber
- 26:10ziemlich falsch war. Wenn wir unser
- 26:12Gehirn nur dazu bringen und trainieren
- 26:13könnten, auch die positiven Sachen in
- 26:15unserem Leben und der Welt wahrzunehmen,
- 26:17hätte das einen riesigen positiven
- 26:18Einfluss auf unsere gesamte
- 26:20Lebensrealität, deine Glücklichkeit,
- 26:22dein Wohlbefinden und vieles mehr. Wer
- 26:24möchte nicht eine herzliche,
- 26:26wertschätzende Person sein, die auch in
- 26:27der Lage ist, das Glas mal als halb voll
- 26:29zu sehen? Der beste Weg, um das zu tun,
- 26:31den ich bis jetzt gefunden habe, der nur
- 26:33wenige Minuten am Tag dauert, ist sich
- 26:34[musik] bewusst Zeit für Dankbarkeit zu
- 26:37nehmen. Die Forschung zeigt, wer
- 26:38regelmäßig effektiv Dankbarkeit
- 26:39praktiziert, stärkert seine
- 26:41Lebenszufriedenheit, schläft
- 26:42wahrscheinlich besser, ist weniger
- 26:44anfällig für Depression und Ängste,
- 26:46erlebt engere soziale Bindungen,
- 26:47schwächt Heronic Adaptation, nimmt mehr
- 26:50positives wah, steigert seine
- 26:51Motivation, wird weniger materialistisch
- 26:53und gleichzeitig selbstloser und ruft
- 26:55sogar nachhaltige Veränderung in seiner
- 26:57Gehirnstruktur hervor. Ein einfaches
- 26:59Dankbarkeitstagebuch zu führen, hat
- 27:01neben den Punkten, die ich schon
- 27:02angesprochen habe, wie Social Media zu
- 27:03löschen, mich deutlich glücklicher
- 27:05gemacht und mich aus meinem
- 27:06Unzufriedenheitsloch zum großen Teil
- 27:08herausgeholt. Es klingt wirklich banal,
- 27:10fast langweilig, als wäre es unnötig,
- 27:12würde nichts bringen und ist einfach so
- 27:13ein bisschen Zeitverschwendung. Habe ich
- 27:15ehrlich gesagt damals auch gedacht, aber
- 27:17es ist der einfachste Kontakt gegen
- 27:19Unzufriedenheit. Ein
- 27:20Dankbarkeitstagebuch zu führen, kann so
- 27:21einfach sein für jeden Tag ein paar
- 27:23Dinge aufzuschreiben, z.B. fünf, für die
- 27:25man dankbar ist. Z.B. einfach jeden
- 27:27Abend vom Schlafen gehen. Das ganze ist
- 27:28so verdammt einfach und dauert
- 27:30vielleicht 5 Minuten am Tag, wenn
- 27:31überhaupt. Die Zeit hat absolut jeder
- 27:33und es ist sie sowas von wert. Aft
- 27:35Dankbarkeit vielleicht der einfachste
- 27:36Konter gegen Hit Adaptation ist. Ich
- 27:38persönlich habe so große Änderung in mir
- 27:39gesehen, wie ich mich fühle und auf
- 27:41alles gucke, dass ich diese Gewohnheit
- 27:42auch immer wieder auf meinem Kanal
- 27:43erwähnt habe. Mein allererstes Video war
- 27:46sogar über Dankbarkeitstagebücher, aber
- 27:48ich hatte die ganze Zeit auch das
- 27:49Gefühl, das kann man noch besser machen,
- 27:51da kann man noch mehr rausholen und die
- 27:53Gewohnheit noch effektiver und
- 27:54angenehmer machen zu einem noch
- 27:56schöneren Ritual, das einfach ist
- 27:58beizubehalten. Also habe ich letztes
- 27:59Jahr beschlossen, das perfekte Werkzeug
- 28:02dafür zu bauen. Ich habe über ein Jahr
- 28:04an einem bis vor ein paar Monaten
- 28:05geheimen Projekt gearbeitet. Bin tief in
- 28:07Studien angetaucht, habe hartes Feedback
- 28:09ausgehalten, viele Versionen verworfen,
- 28:11monatel lang gefeiert und fast mein
- 28:13gesamtes Erspartes investiert.
- 28:15Yolo.
- 28:16Und jetzt halte ich es endlich in der
- 28:17Hand. Das One in 400 Trillion
- 28:20Dankbarkeitstazebuch. One in 400
- 28:22trillion oder ein zu 400 Billionen auf
- 28:23Deutsch ist übrigens die geschätzte
- 28:25Wahrscheinlichkeit, dass genau du
- 28:27geboren wurdest, was sozusagen als
- 28:28Reminder geht, wie unfassbar
- 28:30unwahrscheinlich es ist, dass man
- 28:31überhaupt lebt. Ihr braucht natürlich
- 28:33von niemandem etwas zu kaufen, um
- 28:34Dankbarkeit auszuprobieren, das ist
- 28:36hoffentlich klar. Aber wenn du ein
- 28:37hochbältiges gefühltes
- 28:38Dankbarkeitsstagebuch haben möchtest,
- 28:40das dich unterstützt, dich motiviert
- 28:41dran zu bleiben, das abwechslungsreich
- 28:43ist und wissenschaftlich fundiert, dann
- 28:45ist das wahrscheinlich genau das
- 28:47Richtige für dich. Ich habe durch viele
- 28:48Iterationen basierend auf den
- 28:49Erkenntnissen vieler Studien aus der
- 28:51Allgemeinpsychologie, Neurowissenschaft
- 28:53und positiver Psychologie mehrere
- 28:55verschiedene Protokolle entworfen, die
- 28:57auch über das einfache Auflisten von
- 28:59Sachen, für die man dankbar ist,
- 29:00hinausgehen, um all die effektivsten
- 29:02Herangehensweisen an Dankbarkeit
- 29:04abzudecken und auch für mehr Abwechslung
- 29:06zu sorgen. Zusätzlich sind im Tagebuch
- 29:08mehr als 24 Infoseiten zur Psychologie,
- 29:10Glückswissenschaft und den Effekten von
- 29:12Dankbarkeit mit wertvollen Impulsen. Das
- 29:15Journal ist ausgelegt für ca. 5 Minuten
- 29:16am Tag ohne Druck, genug Seiten für
- 29:18mindestens 6 Monate und alles an dem
- 29:21Buch ist von mir selbst gemacht. Auch
- 29:22die über 15 Illustrationen sind alle von
- 29:24mir selbst gezeichnet. Ich habe sehr
- 29:26viel Zeit daran gestellt, das Journal so
- 29:27hochwertig, edel und ansprechend wie
- 29:29möglich zu design, sodass man es
- 29:31wirklich gerne benutzt und gerne darin
- 29:33schreibt. Wenn du dir also fürs neue
- 29:34Jahr etwas Gutes tun möchtest und deine
- 29:36mentale Gesundheit endlich mehr
- 29:37priorisieren möchtest, dann trag dich
- 29:39jetzt kostenlos und unverbindlich in die
- 29:40Warteliste ein, bevor du es vergisst,
- 29:42denn am 9. Januar ist Launch. Als
- 29:44kleines Dankeschön für die Early
- 29:45Supporter auf der Warteliste gibt's
- 29:47außerdem für die Leute auf der
- 29:48Warteliste den absolut niedrigsten Preis
- 29:50beim Launch, den es gegeben wird. Die
- 29:52erste Auflage ist natürlich auch
- 29:53limitiert, also wenn sie weg ist, ist
- 29:54sie weg und danach dauert es immer
- 29:56erstmal, bis die Produktion wieder
- 29:58fertig ist. 20% des gesamten Gewinns
- 30:00wird außerdem an GIFway gespendet und
- 30:02gelangt dann somit zu den wohltätigen
- 30:03Organisationen, die pro Euro am meisten
- 30:06Gutes tun. Der Link ist der erste in der
- 30:08Beschreibung. Ich freue mich.
- 30:15โ
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This page contains the full transcript of 40 Jahre Glücks-Forschung In 30 Minuten by Robin Fübbeker, generated from the public captions YouTube serves with the video. The transcript has 5,707 words across 1,001 segments, with the original timestamps preserved so you can click any line to jump to that moment in the embedded player.
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